Lasst ihn mal hauptsächlich beim Fußball oder Football, dort ist er richtig aufgehoben.
Beiträge von Funkruf
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Dazu mal ein Beispiel zu einer Situation, wo es eine Verletzungsunterbrechung gab und darauf auch ein TTO beantragt wurde. Das TTO wird erst nach Beendigung der Verletzungsbehandlung gegeben.
Es darf also schon ein Coaching gemacht werden, aber nicht auf den Feld, wie beim TTO. Würde es hier kein TTO geben, hättest du eine Hinausstellung wegen unberechtigtes Betreten eines Offiziellen (Regel 4:2) oder eines Spielers (4:6) geben müssen (außer für die 2 hereingerufenen Personen, die sich um den verletzten Spieler kümmern sollen. Dazu hat Arcosh den Regelbezug geschrieben).
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In der Oberliga Ostsee-Spree gibt es einen Titelkampf am letzten Spieltag und dabei hat der Lausitzer HC Cottbus den größeren Vorteil. Denn dadurch, dass HV GW Werder e.V. heute gegen SG OSF Berlin verloren hat und der Lausitzer HC Cottbus bei Ludwigsfelder HC gewonnen hat, ist Cottbus nun Erster. Und im direkten Vergleich hat Cottbus einen Sieg und eine Niederlage bei einer einer Gesamt-Tordifferenz von +1. Das heißt, Cottbus ist vor Werder im direkten Vergleich. Damit Werder wieder Erster wird, müssen sie auf jeden Fall einen Sieg einfahren, wenn Cottbus ein Unentschieden erzielt. Verliert Cottbus, reicht ein Unentschieden von Werder. Gewinnt Cottbus sind sie Oberliga-Meister.
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War Schulter und ging dann seitlich an Kopf. Hinausstellung für Binder daher falsch.
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Die Schiedsrichter stehen auch fest. Und mit Robert Schulze / Tobias Tönnies, sowie Maike Merz / Tanja Kuttler hat die IHF zwei deutsche Schiedsrichter für Olympia nominiert. Zwei deutsche Schiedsrichter-Gespanne bei Olympia gab es zuletzt vor 36 Jahren. Damals hat für die Bundesrepublik Deutschland (BRD) Manfred Prause und Erhard Hofmann Spiele geleitet und das Finale der Männer zwischen die Sowjetunion (UdSSR) und Südkorea (KOR) als Krönung bekommen. Aber auch die Deutsche Demokratische Republik mit Peter Rauchfuß und Rudolf Buchta durfte sich über die Nominierung freuen und hat ebenfalls ein Finalspiel bekommen: Und zwar der Frauen zwischen Südkorea (KOR) und Norwegen (NOR).
Für Schulze / Tönnies ist es der 2. Olympia-Einsatz, Merz / Kuttler geben ihre Premiere. Ansonsten sind auch viele "übliche Verdächtige" dabei.
Youcef Belkhiri / Sid Ali Hamidi (ALG)
Maria Ines Paolantoni / Mariana Garcia (ARG)
Amar Konjicanin / Dino Konjicanin (BIH)
Vaclav Horacek/ Jiri Novotny (CZE)
Mads Hansen / Jesper Madsen (DEN)
Ignacio Garcia / Andreu Marin (ESP)
Julie Bonaventura / Charlotte Bonaventura (FRA)
Adam Biro / Oliver Kiss (HUN)
Gjorgji Nachevski / Slave Nikolov (MKD)
Ivan Pavicevic / Milos Raznatovic (MNE)
Havard Kleven / Lars Jörum (NOR)
Bojan Lah / David Sok (SLO)
Arthur Brunner / Morad Salah (SUI)
Mirza Kurtagic / Mattias Wetterwik (SWE)
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Wobei das sehr theoretisch ist.
Kann mich nicht dran erinnern, in dieser Saison im Profihandball mal eine Strafe fürs Zurücklaufen (außerhalb der Anwurfzone) gesehen zu haben.
Nur Kozina in Hamburg, aber der hat ja bewusst die Ballannahme gestört, um Strafwurf zu provozieren.
Kann dir da 2 Beispiele aus der CL liefern, die deshalb in unseren SR-Portal das Thema Regelklarstellung Störaktionen des Abwehrspielers bei der Anwurfausführung als Video schmücken (einer davon ist IHF-Lehrbeispiel).
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Jo, ein Jammer, dass der nicht mehr kommentiert
Aber zumindest bei 2. Liga Fußball meine ich, ihn letztens gehört zu haben.Ist bei Sky in der Bundesliga unterwegs. Besonders als Reporter oder als Einzelspiel-Kommentator.
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Schiedsrichter:
Hurst/Krag

Helbig ist als Technischer Delegierter dort. Nicht sein einziger Topspiel-Einsatz. Geht bei Berlin - Kiel weiter.
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Nicht schlecht, hat wirklich lange gedauert, bis es zum ersten Rauswurf in der Saison gekommen ist.
SCM-Rambo wir in WIkipedia würden nun WP:SM (Wikipedia:Sei mutig!) sagen. Du kannst das doch sicher auch, oder?
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Alles anzeigen
Nach Regel 17:9 obliegt die Entscheidungshoheit aber ausschließlich den Schiedsrichtern. Dies wurde nach wie vor nicht geändert auch wenn es nach und nach ausbildungstechnisch und höherklassig durch den Einsatz des vermeintlich ach so notwendigen Technischen Delegierten aufgeweicht wird.
Die SR können also mit ihrer Entscheidung auf das Handeln des TD bzw. des ZN abstellen.
Zitat 17:9
Beide Schiedsrichter sind für die Kontrolle der Spielzeit verantwortlich. Entstehen Zweifel über die
Richtigkeit der Zeitmessung, treffen die Schiedsrichter eine gemeinsame Entscheidung (siehe auch
2:3).
Vorsicht, kann national geändert werden, siehe Hinweis 17:9. IHF, Kontinental- und Nationalverband dürfen abweichende Regelungen die 17:8 und 17:9 betreffen, durchführen. Also auch was Spielzeitkontrolle Schiedsrichter/Delegierten betrifft.
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Tja, sehr mysteriös.
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Haben sie aber nicht gemacht.
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Vielleicht 13-14 und 18-19 Uhr? Das würde mehr Sinn machen.
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Auch der Delegierte darf das. Schiedsrichter/ Zeitnehmer und der Delegierte dürfen ein Spiel unterbrechen. Und gemäß Regel 2:3 das Schlusssignal geben (auch durch Pfiff).
Zitat von Regel 2:3
2:3 Die Spielzeit beginnt mit dem Anpfiff des Anwurfs durch einen Schiedsrichter und endet mit dem automatischen Schlusssignal der öffentlichen Zeitmessanlage oder dem Schlusssignal des Zeitnehmers. Ertönt kein derartiges Signal, pfeift der Schiedsrichter, der Zeitnehmer oder der Delegierte, um anzuzeigen, dass die Spielzeit abgelaufen ist (17:9).Die Frage ist, gab es so ein Signal. Es wäre aber auch schön, wenn der Zeitnehmer im Nachgang auch aktiv einen Hinweis geben würde und nicht nur der Delegierte.
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Wie im Nachgang? Wurde der Wurf schon ausgeführt?
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Die Sache ist noch nicht durch. Karlskrona hat Berufung gegen die Entscheidung beim Schwedischen Sportverband RIN eingelegt. Die Verhandlung ist am 25. April.
Avslöjar: Karlskrona överklagar efter kvalkaosetEn sista straff ska läggas av VästeråsIrsta, fyra dagar efter att matchen spelats. Nu kan Sportbladet avslöja att HF Karlskrona kommer att överklaga beslutet tiwww.aftonbladet.se -
Oha, also was ich schon mal sehe ist möglicherweise eine Zehntelsekundenabweichung der Zeitmessanlage (sieht man auf dem Bedien-PC) und der TV-Uhr. Die Hallenuhr geht da ein paar Zehntel vor. Diese Szene, die den Torschiedsrichter zum Siebenmeterpfiff brachte, scheint bei 59:59 zu sein. Ob da aber schon 60:00 ist, ist nicht klar ersichtlich. Aber wenn das Vergehen noch während der Spielzeit passierte und der Torschiedsrichter nach dem Schlusssignal nun deshalb Siebenmeter gab, hätte dieser ausgeführt werden müssen. Die Frage ist hier einfach, wann genau ertönte das Schlusssignal, vor oder nach dem Vergehen. Ach ja: Weiß ist die angreifende Mannschaft.
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Es wird nicht nur bei Dyn gezeigt, sondern auch beim Ersten.