ich schrieb " oder wo auch immer" und machte dadurch deutlich dass der Informant keineswegs bei einer Behörde sitzen muss...
Also erst richtig lesen, dann meckern.
Diese Nachricht ist an Baden 68 gerichtet.
Das ist Quatsch und das weißt du auch.
Du hast geschrieben:
Dennoch ist es nicht in Ordnung, dass er in den Medien an den Pranger gestellt wird. Es gilt ein Steuergeheimnis, d.h. was er den Behörden offenbart, hat nichts in der Zeitung verloren.
Sollte der Informant bei Staatsanwaltschaft, Finanzamt oder wo auch immer auffliegen, dürfte dies eine fristlose Kündigung und auch Schadensersatzforderungen von H. rechtfertigen
Damit zielst du klar darauf ab, dass Informationen von einer Behörde an die Zeitung weiter gegeben wurden.
Wem, außer einem Beamten oder Angestellten einer Behörde, wird denn auch dafür fristlos gekündigt, eine Information an die Zeitung weitergegeben zu haben? Doch wohl nur einem, der die Information nicht weitergeben durfte - und das dürfte außer den Mitarbeitern aller beteiligten Behörden wohl niemand sein.
Zitat Wikipedia: "Das Steuergeheimnis wird immer dann verletzt, wenn ein Amtsträger Verhältnisse eines Steuerpflichtigen oder eines anderen Beteiligten unbefugt Dritten gegenüber offenbart"
Ich z.B. dürfte es jederzeit, ohne dabei auch nur irgendwelche Konsequenzen von Seiten meines Arbeitgebers befürchten zu müssen.
Also: wer so etwas schreibt, muss dann auch dazu stehen - und nicht versuchen sich so ....... herauszureden.