Beiträge von Baden68

    ich schrieb " oder wo auch immer" und machte dadurch deutlich dass der Informant keineswegs bei einer Behörde sitzen muss...

    Also erst richtig lesen, dann meckern. ;) Diese Nachricht ist an Baden 68 gerichtet.


    Das ist Quatsch und das weißt du auch.

    Du hast geschrieben:
    Dennoch ist es nicht in Ordnung, dass er in den Medien an den Pranger gestellt wird. Es gilt ein Steuergeheimnis, d.h. was er den Behörden offenbart, hat nichts in der Zeitung verloren.
    Sollte der Informant bei Staatsanwaltschaft, Finanzamt oder wo auch immer auffliegen, dürfte dies eine fristlose Kündigung und auch Schadensersatzforderungen von H. rechtfertigen

    Damit zielst du klar darauf ab, dass Informationen von einer Behörde an die Zeitung weiter gegeben wurden.

    Wem, außer einem Beamten oder Angestellten einer Behörde, wird denn auch dafür fristlos gekündigt, eine Information an die Zeitung weitergegeben zu haben? Doch wohl nur einem, der die Information nicht weitergeben durfte - und das dürfte außer den Mitarbeitern aller beteiligten Behörden wohl niemand sein.
    Zitat Wikipedia: "Das Steuergeheimnis wird immer dann verletzt, wenn ein Amtsträger Verhältnisse eines Steuerpflichtigen oder eines anderen Beteiligten unbefugt Dritten gegenüber offenbart"
    Ich z.B. dürfte es jederzeit, ohne dabei auch nur irgendwelche Konsequenzen von Seiten meines Arbeitgebers befürchten zu müssen.

    Also: wer so etwas schreibt, muss dann auch dazu stehen - und nicht versuchen sich so ....... herauszureden.


    Sollte der Informant bei Staatsanwaltschaft, Finanzamt oder wo auch immer auffliegen, dürfte dies eine fristlose Kündigung und auch Schadensersatzforderungen von H. rechtfertigen.


    Auch an dich der Hinweis, dass das eine Vorverurteilung ist, denn es ist keinesfalls erwiesen, dass es einen Informanten bei den Behörden gegeben hat. Es kann durchaus auch sein, dass der gleiche Informant die Behörden und den Stern informiert hat - hab ich weiter oben schon einmal erwähnt.

    Also bitte nicht nur Vorverurteilungen bei anderen kritisieren, sondern auch selbst keine aussprechen.

    Am 6. März 1997 ehrte die Landeshauptstadt Kiel einen ihrer größten Sportler der am 2.2.2008 verstarb : Die
    neue Sporthalle im Kieler Stadtteil Gaarden wurde nach dem Handball-Idol Heinrich Dahlinger benannt. Also noch zu Lebzeiten von Hein "Daddel"
    Heiner Brand ist und war der gößte Sportler der Stadt Gummersbach.

    Aber wer etwas gegen Heiner Brand hat, ist in meinen Augen verblendet und sollte sich zum Augenarzt begeben.
    Ende der Diskussion.


    1. Wo ist denn dein Problem - das Lesen oder das Verstehen?
    Die Diskussion dreht sich um öffentliche Plätze und Straßen und nicht um Sportanlagen. Gegen den Brauch Sportanlagen nach Sportlern zu benennen (nach deren Karriere-Ende), ist ja auch gar nichts einzuwenden.

    2. Was bist du eigentlich für ein schlichtes Gemüt?
    Glaubst du wirklich derjenige zu sein, der hier entscheidet, wann eine Diskussion zu Ende ist?

    3. Der Satz "Aber wer etwas gegen Heiner Brand hat, ist in meinen Augen verblendet und sollte sich zum Augenarzt begeben" zeigt doch nur zu deutlich, wer hier eigentlich ein Problem hat.

    So, jetzt entscheide ich mich dafür, nicht weiter an der Diskussion zu diesem Thema teilzunehmen.
    Weil nämlich, nach Aussagen aus der Gummersbacher Ecke hier im Thread, das Oberbergische sonst nichts hat, was sie feiern können, möchte ich nicht das letzte bisschen Sonne in Ihrem Leben verdunkeln.

    Wenngleich mir die Sonne doch eher eine Supernova zu sein scheint

    Wenn die Kieler keine Handballpersönlichkeit haben, die in Kiel geboren,aufgewachsen und der Stadt stets die Treue gehalten habt, können wir in Gummersbach doch nichts dafür.
    Falls ihr einen Platz oder Straße in Kiel nach Uwe Schenker benennen wollt ist das eure Sache. :hi:


    Hast Recht, sowas wie Hein Dahlinger hat Kiel nicht vorzuweisen.

    Und seit das Maskottchen des NDR abgeworben wurde und unter dem Namen "Heiner B." die Handball-Nationalmannschaft trainiert hat, ist den Norddeutschen ihre letzte Indentifikationsfigur verloren gegangen.

    @Baden68:
    Zweifelst du ernsthaft an den Verdiensten von Heiner Brand (sowie seinem Vaters und seinen Brüdern) um den Handball in Gummersbach?


    Es geht hier nicht um seinen Vater und seine Brüder - der Platz heißt ja auch nicht Familie-Brand-Platz.
    Zu seinen Verdiensten muss man sagen, dass es zweifellos welche gibt. Ich denke allerdings, dass man sie gegen den Schaden aufrechnen muss, den er dem deutschen Handball in den letzten Jahren zugefügt hat. Und dann bleibt bei weitem nicht mehr genug übrig, was aus meiner Sicht einen Heiner-Brand-Platz rechtfertigt.

    Das ist meine Sicht der Dinge


    Du kennst ernsthaft Sepp Herberger und Michael Schumacher nicht? 8o


    Ich gebe zu, an Schumacher habe ich nicht gedacht - finde ich in der heutigen Zeit genauso unangemessen, wie bei Brand.

    Zu Herberger kann ich nichts sagen, das waren andere Zeiten - ich weiß nicht, was damals auf dem Dorf üblich war.
    In Mannheim, Geburtsort und sportliche Heimat, wurde nichts nach ihm benannt - das wurde erst dieses Jahr aktuell - also 36 Jahre nach seinem Tod.

    Absolut Baden68, total vergleichbar. :pillepalle:


    Richtig, nicht vergleichbar!
    Und warum nicht?
    Weil Willy Brandt es verdient hat, dass Plätze nach ihm benannt werden und Heiner Brand eben nicht.

    Gibt es einen Franz-Beckenbauer-Platz in München?
    Gibt es einen Uwe-Seeler-Platz in Hamburg?
    Gibt es einen Dirk-Nowitzki-Platz in Würzburg?
    Soweit ich weiß - nein!

    Gibt es überhaupt einen deutschen Sportler, nach dem zu Lebzeiten eine Straße oder ein Platz benannt wurde?
    Warum also Heiner Brand? Ist er bedeutender als Franz Beckenbauer? :lol::lol::lol:

    Ich finde es doch sehr interessant dass diese Anzeige eines Dritten gegenüber den Strafbehörden nunmehr ebenfalls ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist....da scheint es wohl mehr als eine undichte Stelle bei den Behörden zu geben


    Das ist nur deine Interpretation, davon steht so nichts im Artikel.
    Es kann genauso gut sein, dass der Informant die Staatsanwaltschaft UND den Stern informiert hat, um damit noch ein bisschen Geld zu verdienen.

    Auch hier sollte man dann nicht vorverurteilen

    Ich hab mit dem ausschließlich vegetarischen Essen am Donnerstag kein Problem, natürlich sollte dann das Essen an allen anderen Tagen ausschließlich nicht-vegetarisch sein
    Warum sollte man nur einer Bevölkerungsgruppe vorschreiben wollen, was sie essen muss, wenn man das auch gleich bei beiden machen kann.

    Das gleiche übrigens mit der Frauenquote: wir sollten wirklich verpflichtend 50% Frauenquote für jeden Job einführen.
    Finde ich toll! Überall! Ohne Ausnahme!

    Fangen wir gleich morgen an: Müllmänner, Bauarbeiter, Eisenbieger, Gerüstbauer, Metzger, ...
    Und wenn wir das geschafft haben, gleichen wir das durch die Frauenquote im Management aus.