Beiträge von khs

    Ich drücke der HSG Konstanz auf jeden Fall die Daumen für nächste Saison, da gehören sie für mich zu den TopFavoriten neben Heilbronn Horkheim und Köndringen Teningen

    Und als Meister wären mir die symphatischen Bodenseeler auf jeden Fall lieber als die Horkheimer , deren Fans sich ja oft darin gefallen die anderen teams beim Einlaufen niederzupfeifen, was bei uns in Leutershausen eigenlich eher ungewohnt ist)

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/liebe/h035.gif] Danke für die Blumen, aber ich bezweifle ob ein Aufstieg für eine Mannschaft, egal wie sie heisst und die in irgendeinem letzten Zipfele der Republik zuhause ist die brutal weiten Auswärtsfahrten auf sich nehmen sollte oder besser gesagt nehmen kann.
    Das sind Kosten die sich sicherlich nicht jeder Verein leisten kann, den man sollte nur so viel Geld ausgeben wie man hat.
    Es sind leider mehr as genug Beispiele vorhanden wo genau das Gegenteil unternommen wurde die sich und Ihre Finanzen unterschätzt haben und die dann brutal auf die Fresse gefallen sind. ? :(:(
    Leider haben sich die Funktionäre des DHB ( die sicherlich in den letzten 10-15 Jahren kein 2.Bundesligaspiel mehr gesehen haben ) :wall: und auch Vertreter der Vereine von dieser Fiktion beienflussen lassen und die eingleisigen 2.Bundesliga beschlossen. :wall:
    Wenn man sieht wie viele Teams sich vor dieser Saison gegen einen Aufstieg in die 2.Liga entschieden haben, das sagt doch schon alles.
    Wenn Du genug Kohle hast ja, allerdings wer hat die schon ?(?(?(

    und hier der Vorbericht des Südkurier:

    Die HSG Konstanz erwartet im Derby beim Tabellendritten SG Köndringen/Teningen am Samstag eine schwere Aufgabe.
    SG Köndringen/Teningen – HSG Konstanz (Samstag, 20 Uhr, Ludwig-Jahn-Halle Teningen). – „Herausforderung“ dürfte untertrieben sein hinsichtlich der Aufgabe, welche die HSG Konstanz am Samstag in der Teninger Ludwig-Jahn-Halle erwartet. Das Derby der zwei Flaggschiffe des südbadischen Handballverbandes steht an und wie es der Zufall will, ist es darüber hinaus das Duell zwischen dem dritten und dem vierten der Tabelle. Also nochmals ein echtes Spitzenspiel gegen Ende der Saison, in welchem für Köndringen/Teningen mit der Aussicht auf eine Aufstiegsrelegation allerdings mehr auf dem Spiel zu stehen scheint als für die Konstanzer, denen vor allem Revanche für die deftige 22:34-Niederlage im Sinn steht.

    „Wir hatten Köndringen in der Vorbereitung intern eigentlich als Mitfavorit um den Meistertitel auf der Rechnung“, verwundert HSG-Coach Daniel Eblen der jüngste Siegeszug des Gegners nicht über die Maßen. „Es war zu erwarten, dass sie früher oder später aufkommen werden“, fährt er fort. Den HSG-Trainer überraschte der deutliche 33:24-Sieg beim direkten Kontrahenten um Platz zwei TSB Heilbronn-Horkheim dann allerdings auch. „Wahrscheinlich sind sie momentan neben Leutershausen, die ihnen die erste Niederlage nach zuletzt neun Spielen ohne Punktverlust zugefügt haben, die beste Mannschaft der Staffel. Da merkt man sicherlich auch, über welchen Erfahrungsschatz ihr Trainer Ole Andersen verfügt“, sagt Eblen. Seiner Meinung nach sah man schon beim Hinspiel in Konstanz, wie exzellent der ehemalige dänische Nationalcoach eine Mannschaft einzustellen vermag.

    „Allerdings“, fährt Eblen fort, „wurden auf unserer Seite Dinge fabriziert, vor denen wir noch eindrücklich gewarnt hatten, dass sie eben gerade nicht passieren dürfen!“

    Es waren die vielen einfachen, über den Tempogegenstoß erzielten Treffer der Gäste, welche der HSG das Genick brachen. „Da kommen sie einfach super schnell nach vorne“, sagt Eblen. Er warnt davor, erneut von der athletisch und technisch zurzeit auf Top-Niveau spielenden Speerspitze des Köndringer Tempogegenstoßspiels, Christian Hefter, düpiert zu werden.

    „Wir haben uns im Vorfeld nochmals das Video unserer Heimspielniederlage angesehen und die Fehler analysiert“, gibt sich Eblen zuversichtlich, in Teningen keine erneute Klatsche zu kassieren. Er bleibt bei seiner weiteren Prognose aber gewohnt zurückhaltend: „Wir bekommen dort die Chance, uns gerade im Hinblick auf nächste Saison richtig zu messen. Wie's letzten Endes dann ausgeht, weiß vorab niemand. Auf jeden Fall wird's wahnsinnig schwer.“

    da ich ein paar Tage in Frankreich weilte und niemand die Vorberichte zum Spiel rein stellte nun etwas verspätet :

    Vorbericht Badische Zeitung

    Um die Handball-Krone in Südbaden
    Die SG Köndringen-Teningen und das Derby gegen Konstanz.

    HANDBALL (bar). Für Ole Andersen ist es ein Spiel wie jedes andere. Für die Spieler der Drittligisten SG Köndringen-Teningen und HSG Konstanz ist das einzige südbadische Derby in der Liga dagegen immer etwas Besonderes. Mit einem Sieg über die Seehasen könnte die Andersen-Sieben sich die südbadische Krone der Liga schon mal aufsetzen, denn dann wäre sie vom dritten Platz nicht mehr zu verdrängen.

    Das Topspiel des Tages, die SG ist Dritter, die Sieben von Daniel Eblen Vierter, wird noch einmal mächtig Publikum ziehen. Zumal der Zweite aus Horkheim in Kirchzell vor einer schweren Prüfung steht. "Es wird auf jeden Fall ein sehr spannendes Spiel werden. Die Konstanzer spielen viel über den gut besetzten Kreis (da spielt mit Sebastian Groh bekanntlich ein ehemaliger Teninger), ähnlich also wie in der Vorwoche Groß-Bieberau. Wir sind da sicher gut vorbereitet, wenn es nicht über den Kreis geht, kommt viel aus dem Rückraum, wir werden uns darauf einstellen", sagt Andersen.

    Die neue Rasselbande
    Die seit vielen Wochen geführten Gespräche mit neuen Leuten sind in vier Fällen nun zu einem positiven Abschluss gekommen: Mit Sven Suton kommt der Sohn von Goran Suton nach Teningen, der seinerzeit das Bundesligateam HR Ortenau trainiert hat. Der Sohn spielt derzeit beim SVH Kassel in der Oberliga. Ein Akteur, der die Spielmacherrolle spielen kann. Vom TuS Ottenheim aus der kommt Kreisläufer Chris Berchtenbreiter, der für den A-Jugend-Bundesligisten SG Ottenheim/Altenheim eine bärenstarke Saison spielt. Auch sein Teamkollege Lukas Bing wechselt an die Ludwig-Jahn-Halle. Zudem soll Jugendnationalspieler und Rechtsaußen Peter Strosack vom TuS Altenheim mindestens ein Doppelspielrecht in Teningen beklommen – eine neue Rasselbande für Andersen.

    Korrekt roter teufel trotz 12/3 Toren von einem im ersten Durchgang überragendem Hefter (er erzielte allein 8 der insgesamten 13 Kőndringer ) reichte es doch nicht zum Sieg der SG.
    Die HSG drehte das Spiel in der 2.Halbeit und siege mit einem gut haltenden Rossi im Tor und dem nicht zu stoppenden Bruderhofer der 6 Tore erzielte und gewann das Spiel nach großartigem Kampf mit 22:23 Tore, Junker 2, Groh 2, Eblen 1, Hafner 1, Faißt 4, Schatz 6/5, Gessler 1, Bruderhofer 6

    Quelle: Südkurier

    Platz vier ist drin
    Nach dem 31:22-Auswärtssieg in Friedberg können sich die Handballer der HSG Konstanz in der Tabelle weiter nach oben arbeiten
    Handball3. Liga

    TSV Friedberg

    HSG Konstanz

    22:31 (13:14)

    Durch den 31:22-Auswärtserfolg beim TSV Friedberg und der gleichzeitigen Niederlage des TV Kirchzell in Obernburg untermauerten die Handballer der HSG Konstanz nicht nur ihren Anspruch auf mindestens Platz fünf in der Saisonabschlusstabelle, sondern eröffneten sich sogar die Option, bis Saisonende Platz vier zu verteidigen.

    „Das wird sicher noch mal ein bisschen Ansporn sein, hier zu gewinnen“, hatte HSG-Coach Daniel Eblen noch vor der Partie die Frage nach den überraschend eingetretenen Perspektiven auf der Zielgeraden der Saison beantwortet. Und diesen zusätzlichen Schub an Motivation konnten seine – mit Ausnahme der Langzeitverletzten – endlich wieder einmal komplett auflaufenden Spieler auch gut brauchen. Denn die Gastgeber dachten überhaupt nicht daran, frühzeitig zu kapitulieren, obwohl bei ihnen nach der in Groß-Umstadt eingehandelten Sperre von Vilchez-Moreno gerade einmal Miro Ilic nach kaum überstandener Verletzung aus dem ansonsten gesetzten Rückraum-Quartett auflaufen konnte. „Da gibt es dann noch einen Jonas Link, der aus dem Rückraum richtig Rabatz gemacht hat und auf den Außenpositionen sind sie genauso wie am Kreis alles andere als schlecht besetzt“, benannte Eblen die Gründe, warum seine Akteure in der ersten Hälfte keine Möglichkeit bekamen, davon zu ziehen.

    Das gelang erst nach dem Pausentee, den die Konstanzer Handballer dann aber doch mit einer knappen 14:13-Führung zu sich nehmen durften. Nach dem Anpfiff zur zweiten Hälfte wurde diese auch gleich auf 15:13 ausgebaut. „Wir waren gegenüber dem TSV Friedberg einfach dadurch im Vorteil, dass wir gut durchwechseln konnten und daher zum Ende hin einfach die größeren Kraftreserven aufzuweisen hatten“, sagte HSG-Trainer Daniel Eblen. Er zeigte sich mit Blick auf die kommende Saison trotzdem beeindruckt hinsichtlich der Qualität, die der TSV Friedberg trotz Ausfall seiner etatmäßigen Rückraumachse aufs Parkett zu stellen vermochte: „Das ist so oder so 'ne richtig gute Mannschaft!“

    Eine Mannschaft, die sich nach dem nochmaligen 16:17-Anschlusstreffer (34.) dann aber doch dem Konstanzer Kollektiv beugen musste. Über 16:21 (42.) zogen Matthias Faißt und Co auf 19:26 (52.) davon, wobei einmal mehr Yannick Schatz und Sebastian Groh dem Konstanzer Spiel ihren Stempel aufdrückten.

    HSG Konstanz: Glatt, Marques (Tor); Babik, Bruderhofer (2), Eblen, Faißt (7), Flockerzie (1), Gessler, Groh (4), Hafner (3), Junker (6), Mittendorf, Schatz (8/3), Schoch.

    Quelle: Südkurier

    HSG Konstanz will beim TSV Friedberg punkten.
    Die Drittliga-Handballer Konstanz sind am Sonntag, 17 Uhr, zu Gast beim direkten Verfolger und Tabellensechsten.

    TSV Friedberg – HSG Konstanz (Sonntag, 17 Uhr). – Mit dem auf Platz sechs rangierenden Verfolger TSV Friedberg erwartet die HSG Konstanz am Sonntag ein unangenehmer Gegner. „Allein die Stimmung in der Sporthalle des TSV Friedberg hat für gewöhnlich wenig Ähnlichkeit mit sonntäglichem Ruhebedürfnis“, sagt der Konstanzer Trainer Daniel Eblen. Er versucht, seine Mannschaft schon einmal auf alle Eventualitäten vorzubereiten, welche die Wundertüte TSV Friedberg trotz langer Verletztenliste auf Lager haben könnte. „Momentan weiß man bei ihnen einfach nicht, wer alles aufläuft“, fährt Eblen fort. Er rechnet zwar kaum damit, auf den als Langzeitverletzten vermeldeten Fabian Segmüller zu treffen, aber schon beim seit Wochen fehlenden Johannes Luderschmid möchte er sich nicht festlegen, dass es genauso wie bei Miro Ilic nicht zumindest zu Kurzeinsätzen kommt.

    „Genau genommen haben wir uns aber sowieso darauf verständigt, die letzten Spiele der Runde dazu zu nutzen, uns um uns selbst zu kümmern und unter Belastung Bereiche anzugehen, in denen sich während der Runde gezeigt hat, dass es Verbesserungsbedarf und individuell auch Verbesserungsmöglichkeiten gibt“, sagt Eblen. Dennoch sollen die letzten vier Begegnungen nicht den Charakter von Trainingsspielen bekommen. „Im Gegenteil: Wir haben diese Saison aussichtslos erscheinende Begegnungen, in denen wir trotzdem 120 Prozent gegeben haben, für uns entschieden. Dagegen sind Partien, in denen wir dachten, es reichen auch 110 Prozent, gegen uns gelaufen“, sagt der Konstanzer Coach.

    Er lässt dabei offen, ob für ihn die 25:27-Hinspielniederlage Mitte November, als gegen eben jenen TSV Friedberg eine 14:11-Pausenführung aus der Hand gegeben wurde, unter diese Rubrik fällt.

    Rückblickend lässt sich allerdings sagen, dass die Erfahrungen der HSG Konstanz mit den Gastgebern des Wochenendes sehr zwiespältig sind. In der Saison 2010/11 folgte einer 21:31-Abfuhr in Friedberg ein begeisterndes 28:14-Feuerwerk mit den in Gala-Form spielenden Patrick Glatt und Oliver Junker als tragenden Protagonisten am Konstanzer Schänzle. Dem Gesetz der Serie folgend, müssten also am Sonntag eigentlich die Konstanzer Handballer das Spielfeld als Sieger verlassen. „Ich habe keinesfalls vor, mit irgendwelchen Vorgaben die kämpferische Einstellung der Mannschaft zu senken. Mir geht es lediglich darum, dass man sich gegenseitig wieder so hilft, dass auch die Akteure, welche im Verlauf der Saison noch nicht so viel Spielanteile hatten, problemlos ins Spiel integriert werden“, erklärt Daniel Eblen. Er beteuert, bei der Forderung nach weiterer Fortentwicklung auch den zurzeit erreichten Platz fünf im Auge zu behalten. Und allein dies dürfte eine Kaffeefahrt der Konstanzer Handballer Richtung Augsburg definitiv ausschließen.