Beiträge von exilberliner

    Würde mich echt mal interessieren, welche Argumente du für so eine Aussage hast. Lass mal hören


    Ich habe doch die Argumente genannt: Hamburg im Norden, München im Süden, Berlin im Osten, Köln im Westen. Das sind die vier größten Städte in Deutschland. Nimmt man nun eine fünfte Stadt dazu, dann müsste sie also auch sehr groß sein, zentral liegen, ICE-Anbindung, internationaler Flughafen, große moderne Halle. Da erfüllt Hannover mehr Kriterien als Mannheim (größere Stadt, zentraler gelegen, bessere Verkehrsanbindung). Aber vielleicht auch den schwierigeren Hallenbesitzer. Vielleicht spielt auch die Personalie Chatton eine Rolle. Keine Ahnung. Ich kann gut mit Mannheim leben.

    Bei der WM 2019 gab es in Deutschland gerade mal ein Spiel, das deutlich unter 10000 Zuschauern lag, das war Bahrain-Japan mit 5200 Zuschauern zum Auftakt des letzten Spieltags in München. Ansonsten waren immer um die 10000 Zuschauer da. Warum das bei der EM nicht klappen sollte erschließt sich mir nicht, auch bei der WM waren das wahrlich nicht alles Kracher-Ansetzungen in Deutschland. Ok, es sind dann mehr Standorte in Deutschland, aber meiner Meinung nach bewirkt gerade die Konzentration auf wenige Spielorte, dass viele Zuschauer kommen, die dann mehrere Spiele an einem Tag sehen können. In München hat seinerzeit Kroatien gespielt, da war die Halle voll. Würde man es 2024 dezentraler machen - ich glaube nicht, dass sich das Magdeburger oder Kieler Publikum um ein EM-Spiel mit europäischen Mannschaften mit der Strahlkraft von Bahrain oder Japan so begeistern ließe, dass da mehr Zuschauer kommen würden - wenn hinten dran der "Top-Act" fehlt. Und um mal als jemand, der in der Provinz wohnt, zu argumentieren: In Kiel oder Magdeburg gibt es doch wöchentlich Handball auf Weltniveau, rum darf ich das dann nicht einmal auch in Bayern haben? Aus der Sicht eines Underdog-Gasts: Ich würde mich nicht ärgern, wenn eine der großen Hallen mal nicht ganz voll ist. Ich würde mich ärgern, in eine kleinere Halle abgeschoben zu werden nah dem Motto: "Du bist es nicht wert, in München oder Hamburg zu spielen". Für die Sportler ist es doch gerade wertschätzend, ihnen eine große Bühne zu geben, So ein Großturnier ist Schaufenster für das ausrichtende Land. Da finde ich es logisch, dass in dien vier größten Städten des Landes gespielt wird. Wenn die sich wie in Deutschland mit Hamburg, Berlin, München und Köln dann auch noch nach allen vier Himmelsrichtungen verteilen, und in allen diesen Orten große, moderne Hallen zur Verfügung stehen, ist das doch sehr günstig. Somit ist auch die Logistik gewährleistet, Flughäfen, ICE-Bahnhöfe etc. vorhanden. Über Hannover hätte man sicher noch diskutieren können, wäre logischer als Mannheim, aber sei es drum. Die Halle im Münchener Olympiapark ist ja gerade im Bau und wird den ersten Bildern nach sicher viel hermachen.
    Ich finde die Wahl so in Ordnung. Einzig der Düsseldorf-Plan stört mich. Das ist einfach nicht im Sinne unseres Sports.

    Mein Favorit ist Wandschneider. Prokop ist sicherlich ein Top Trainer, der hat Leipzig erst dahin gebracht wo sie letztlich heute stehen. Die Nati war ein großes Mißverständnis und die Art und Weise wie er aufhören mußte, war nur mies.

    Beide passen nicht zu Melsungen. Wandschneider ist der Typ, der seit Jahren mit bescheidenen Voraussetzungen Mannschaften formt, die stärker sind als die reine Summe ihrer Einzelspieler. In Melsungen ist die Aufgabe umgekehrt.
    Prokop ist ein Trainer, der ein Konzept oder eine Philosophie entwickelt, und dann eine Mannschaft entsprechend gestaltet. Deshalb hat das ja mit der Nationalmannschaft auch nicht geklappt, da muss man eher sehen, welche Art des Spiels zu den individuellen Fähigkeiten der Spieler passen - oder man muss eben zu vielen vor den Kopf stoßen, und sie nicht nominieren oder ihnen nur für die Nationalmannschaft Dinge angewöhnen, die sie nicht gewohnt sind. Prokop braucht seine Spieler, und nicht irgendwelche Spieler. Er passt gut nach Burgdorf, hier muss ohnehin eine neue Mannschaft geformt werden, und dabei wird viel auf die Ausbildung des Nachwuchses und auf Durchlässigkeit geachtet. Hier kann er also quasi durchregieren, und bereits den Jugendmannschaften seinen Stempel aufdrücken.
    Die MT brauch jemanden mit Autorität und Erfahrung, und jemanden, der Erfolg verkörpert. Eigentlich ist der jetzige Trainer vom Profil gar nicht verkehrt, nur bringt er es irgendwie trotzdem nicht. Für mich ist Gudmmudsson Nationaltrainer, der es mit Vereinen nicht so gut kann. Meiner Meinung nach müsste es für die MT die Kategorie Vranjes, Dujshebaev, Shewzow etc. sein - damit meine ich nicht diese Namen als konkrete Kandidaten, sondern als wegweisend für die Richtung, in die man denken sollte.

    302 Found

    Interessant ist auch die Tabelle am Ende des Artikels.

    Von den 20 Mannschaften sind 8 noch in der 1. Bundesliga und nur Magdeburg; Kiel; Flensburg und Essen waren aus (mehr oder weniger) Großstädten.
    Die Strukturen haben sich ganz schön geändert.

    Solingen (und Wuppertal) spielen allerdings als Bergischer HC wieder in der Bundesliga, insofern 9, und Nettelstedt steigt wahrscheinlich wieder auf. Wuppertal, Solingen und auch Hildesheim sind auch noch Großstädte, Flensburg hingegen nicht. Die Strukturen haben sich vor allem dann gewandelt, weil Kleinstadt-Vereine mit Namen von Großstädten firmieren (Burgdorf -> Hannover; Bittenfeld -> Stuttgart) bzw. die Rhein-Neckar-Löwen (Kronau-Östringen) durch die Halle als Mannheimer Verein wahrgenommen werden. Wenn man die abzieht, bleiben auch heute nur 8 Großstadt-Vereine (Kiel, Magdeburg, Füchse, Bergischer HC, Essen, Eulen, Erlangen, Leipzig) - und Ludwigshafen und Erlangen sind jetzt nicht die riesigen Metropolen. So schnell wird sich an der Struktur, wenn man die Zweitligisten ansieht, daran auch nichts ändern. Hamburg steigt jetzt auf, dafür Essen wahrscheinlich ab. Vielleicht schafft es ja Dresden demnächst, das hätte was und gäbe super Duelle im Osten, vor allem, wenn irgendwann in ferner Zukunft vielleicht mal Rostock dazu kommt, das wäre ein Traum. Der Strukturwandel ist schon da, aber er ist sehr langsam. Ich finde die Mischung aus kleinen Städten und Großstädten auch sehr reizvoll.

    Es muss ein Hotel im Südwesten der Republik sein, denn dieses spontane Kurztrainingslager hat vor dem Spiel in Göppingen stattgefunden und man ist dafür 2 Tage früher angereist. Wahrscheinlich wäre es richtig gut investiertes Geld, man würde einen Location-Scout verpflichten, der Auswärtshotels darauf abcheckt, ob sie fotogen sind.

    Um mal wieder auf Gerüchte zurückzukommen: Rasmus Boysen twittert, dass laut unbestätigter Meldung des kroatischen Nachrichtensenders HRT2 die MT Melsungen David Mandic für Linksaußen verpflichtet hat (passt auch gut zu unserer Diskussion im MT-Thread).

    Nächstes Jahr Gomes und Kühn auf einer Position, aber keinen echten Spielmacher bisher und am Kreis siehts auch dünne aus.
    Na ja, vielleicht werkelt Axel mit Gudmi ja im Verborgenen.

    Um mal aufs Thema zurückzukommen: Für die Mitte haben Sie doch Jonsson verpflichtet. Er und Pavlovic, das ist doch so schlecht nicht. Dann Kühn und Gomes links, Häfner und, was man so hört, Martinovic rechts, das ist dann ein mit zwei Reihen sehr gut besetzter Rückraum. Über Rechtsaußen brauchen wir ja nicht zu sprechen. Da bleibt dann der Kreis ausbaufähig (auch wenn der Trainer da vermutlich der Isi-Achse vertraut). Am schlechtesten ist Linksaußen besetzt. Tor für nächstes Jahr noch ok, dann muss man mal sehen, ob Heine alt wird. Aus meiner Sicht eine sehr konkurrenzfähige Mannschaft, auch für hohe Ansprüche - wenn sie sich denn zusammenfindet.

    Nicht nur ein möglicher Abnehmer, sondern DER Abnehmer für alle Talente, die nicht gleich den Sprung in die 1. Mannschaft schaffen, für die 3. Liga aber eigentlich zu gut sind. Potsdam ist Kooperationspartner der Füchse und soll das Standbein in der 2. Liga sein. Schon jetzt spielen ja viele bei den Füchsen ausgebildete Spieler in Potsdam: Spengler, Akakpo, Urios jr... Und nicht zuletzt hat man ja genau aus diesem Grund Kevin Struck nach Potsdam "versetzt", der ja durchaus erstligatauglich ist. Hinzu kommen jetzt noch Lichtlein und Heinis aus der Füchse A-Jugend für die Aufstiegsrunde.
    Man kann es so sagen: Potsdams Aufstieg in die 2. Liga ist ein wichtiges strukturelles Saisonziel der Füchse.

    wobei die niederlage zu hause gegen potsdam schon überraschend war.

    Das war ein ansehnliches Spiel. Potsdam hat eine sehr disziplinierte Defensive gegen fast permanent mit dem 7. Feldspieler agierende Rostocker Mannschaft hingestellt. Außerdem ist Potsdam durch die Verstärkung mit Lichtlein und Heinis im Angriffsspiel sehr viel variabler geworden und setzen ja auch voll auf Aufstieg. Ich denke, die Chancen sind gut.

    Ich will nicht schwarz malen, aber ich glaube bei diesen Teilnehmern nicht an einen SCM Sieg.

    Warum nicht? Bei den letzten Teilnahmen sind die Magdeburger an ihren Nerven gescheitert. Da sind sie aber viel besser gewworden, dieses Jahr sind sie eindeutig das stabilste Team, und die Souveränität gibt ihnen Sicherheit. Die Löwen eher durchwachsen, und für die Füchse war das heute eigentlich das einzige Spiel, in dem sie bewiesen haben, dass sie es theoretisch können. Im Final Four beide Spiele zu gewinnen traue ich schon zu allererst dem SCM zu. (Wobei ich zugeben muss, kein einziges Spiel von Plock gesehen zu haben).

    Die Füchse haben mich überrascht. Die Franzosen aber noch mehr enttäuscht. Was Wiede und Drux alles verballert haben, die freiesten Dinger, auch Holm und Andersson mit vielen Fahrkarten und trotzdem fideln die Montpellier mit 8 Toren ab.

    Drux hat gar nicht so viel verballert, Wiede hingegen schon. Vorne waren es vor allem die Außen, Mathes und Lindberg mit 6 und 11 Toren, 100% Quote, das ist nicht schlecht. Das Spiel wurde aber vor allem in der Abwehr gewonnen. Nur 23 Gegentore gegen eine Mannschaft dieser Güte ist schon nicht schlecht.

    Unabhängig vom heutigen Spiel: Finde es immer wieder traurig zu sehen, was aus Hannover geworden ist.

    Das kommt darauf an, von welcher Seite man es betrachtet. Spieler wie Häfner und Kastening verdienen in Melsungen das Doppelte, wer soll es ihnen verdenken, dass sie sich ihr Talent eine Weile vergolden lassen. Einen Spieler wie Olsen kann man ohne die großen finanziellen Mittel und ohne Aussicht auf das internationale Geschäft nicht gleichwertig ersetzen. Und dennoch: Welcher Verein hat in den letzten beiden Jahren so viele eigene Jugendspieler zu Stammspieler entwickelt, ohne dabei in Abstiegsgefahr zu geraten? Von einem Spieler wie Kastening profitiert die gesamte Handballnation, und blutjunge Spieler wie Büchner und Mävers entwickeln sich gerade rasant in eine ähnliche Richtung - ohne dort natürlich schon angekommen zu sein. Man hat mit Carlos Ortega einen Trainer, der auch CL-Mannschaften trainieren könnte (und das ja auch schon getan hat), den aber gerade diese Aufgabe reizt, die er im Verbund mit Iker Romero derzeit erfüllt wie niemand anders in der Liga. Nun kann man als erfolgsorientierter Fan natürlich sagen: "Mich interessiert nur, dass die endlich mal Champions-League spielen". Man kann aber auch durchaus Freude an der Arbeit empfinden. Im Raum Hannover gibt es eine sehr hohe Dichte an Handballvereinen, in denen sich viel Nachwuchs tummelt. Da schielen viele auf die Nachwuchs-Schmiede Recken. Und die Arena wird auch gut gefüllt bleiben. Wer kontinuierlich und nachhaltig etwas erreichen will, muss auch mal einen Rückschritt aushalten. Ich bin froh, dass auch solche Wege in der HBL beschritten werden.

    Ich finde auch richtig, dass man an "Auf-die-Fresse" Jaron festhält.

    Wenn Gojun ginge, fehlt dem Team der Abwehrchef. Mal sehen, wie dieser Aderlass dann aufgefangen würde. So sehr ich die Stoßrichtung der Berliner schätze, die Jugend einzubinden, frage ich mich allerdings, welchen Posten den Etat so belasten, dass man quasi 10 Leute auf Top-Niveau hat und dann nach "nur" Ergänzungsspieler und aus der Jugend Aufrückende. Wer sind die Top-Verdiener, die den eigenen Salary Cap so dermaßen dichtmachen? Milosavljev, Andersson und Wiede?

    Nach Kiel und Flensburg, sollte doch Berlin etattechnisch in einer Liga mit den Rhein-Neckar-Löwen, Melsungen und Magdeburg spielen.

    Nächstes Jahr laufen die Verträge von Lindberg (sicherlich Top-Verdiener) und Kopljar aus. Mit Koch und Genz hat man jeweils für nur ein Jahr verlängert. Ich denke, das sind die Positionen, auf denen man sich mittelfristig verändern wird, wobei man auf Genz noch eine Saison lang hofft. Ohne diese Spieler einschl. Gojun wäre es dann ja auch eine sehr junge Truppe mit Wiede und Drux als Alterspräsidenten. Vielleicht gibt es ja auch schon entsprechende Vorverträge und/oder man auch einfach die kontinuierliche Kaderentwicklung nicht durch halbgare Schnellschüsse gefährden.

    Zu Gojun: Er spielt in letzter Zeit eine immer kleinere Rolle. Siewert setzt eigentlich auf einen Mittelblock Marsenic/Kopljar, mit Kopljar als Abschlussspieler für die 2. Welle. Und wenn nur irgendetwas in den letzten Spielen geklappt hat, dann war es das.

    Es wird auch keine Zugänge geben. Es wurde mehrmals betont, dass der Kader einschließlich der aus der eigenen Jugend kommenden Lichtlein, Orlov und Walter so für die neue Saison steht. Das wurde auch offiziell kommuniziert (z.b. hier). Allerdings wird immer von einem 18er-Kader gesprochen, ohne Gojun sind es nur 17. Kretsche hat das gestern im Sky-Interview vor dem Spiel noch einmal bestätigt und gesagt, dass man mit diesem Team einschl. Trainer in die nächste Saison gehen will. Ich glaube im 2. Teil der Sky-Dokumentation (oder war es in einem Arena-Talk?) wurde von Bob und Kretsche auch gesagt, dass finanziell angesichts Corona auch gar keine Spielräume bestehen, wenn man in der Unterhaltung des Kaders unabhängig von staatlichen Unterstützungen wirtschaften will.
    Der Trainer wird in dieser Saison nicht in Frage gestellt. Ich finde das auch richtig. Schließlich entspricht es einem langjährigen Plan, Jaron Siewert als Trainer zu installieren. Die Idee, gezielt einen eigenen Trainer aufzubauen, ist ehrgeizig, interessant, aber eben auch risikobehaftet. Das schließt ein, dass alles auch seine Zeit brauch und mit Rückschlägen zu rechnen ist. Dann muss man für eine Weile auch mal den Mut haben, die Häme zu ertragen, wenn es nicht so gut läuft. Die Zeit wird darüber entscheiden, ob das dann berechtigt ist oder nicht.

    Auch wenn ich mich wiederhole, du hast im Rückraum als Natio Spieler nur Häfner , Kühn und Pavlovic. Bei den beiden Deutschen Spielern sieht man oft genug, dass sie kein konstantes Niveau auf Top Level hinkriegen. Somit lässt sich auch erklären, dass sie an einem guten Tag jeden besiegen können. Über eine Saison von 34-38 Spieltagen geht das aber nicht und auch nicht über 60 min in einem Spiel. Da brauchst du einfach viele Alternativen zum wechseln.

    "Nur" ist gut. Man hat ja durchaus auch noch Mikkelsen, Salger, Pregler. Der erste hat in den vergangenen Spielzeiten recht ordentlich performt, kommt nur in dieser Saison überhaupt nicht zum Zug. Der zweite kann es auch, wie er gestern zu Beginn gezeigt hat, sonst hätte man ihn ja auch nicht geholt. Beide keine Weltklasse, aber für 1/2 - 2/3 aller Bundesligisten würden sie vermutlich reichen. Der dritte ist ein hoffnungsvolles Talent, das keine Chance bekommt. Ansonsten hat man nach der letzten Saison Rückraumspieler abgegeben. Statt aber neue zu verpflichten, hat man, nachdem man den einen Nationalmannschaft-Rechtsaußen schon hatte, nun auch den anderen geholt und dafür eines der größten Talente auf dieser Position abgegeben. Und man hat drei Kreisläufer, zumindest Maric war auch schon gefährlicher. Gute Personalpolitik war das nicht, und nun kommt auch noch schlechter Umgang mit dem vorhandenen Personal dazu.
    Mal sehen, ob die angekündigten großen Neuverpflichtungen im Rückraum im nächsten Jahr kommen, man hört ja nichts Gegenteiliges. Spätestens dann kann die Mannschaft ein Gefüge bekommen, das die Lasten auf mehrere Schultern verteilt. Mal sehen, ob das dann klappt.