Lucas Puhl ist verletzt, er hat sich einen einen Bruch im Daumengrundgelenk der linken Hand zugezogen, desweiteren einen Knöchelabriss von einem Band. Die Verletzung hat er sich im letzten Spiel in Großwallstadt schon zugezogen. In der 2. HZ ist es passiert, er war aber so voll mit Adrenalin, dass er es erst nach dem Spiel festgestellt hat.
Für Torben Matzken war es ein gebrauchter Tag. Wo er beim TVG noch 12 Tore warf war diesmal nichts. Dafür war es beim TVG für die Aussen ein gebrauchter Tag und diesmal wurden da 9 Tore erzielt.
Beiträge von Dukie
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09.10.20, 19:30 Uhr, TV Emsdetten - TV Großwallstadt
10.10.20, 18:00 Uhr, VfL Gummersbach - TuS Fürstenfeldbruck
10.10.20, 19:30 Uhr, SG BBM Bietigheim - TSV Bayer Dormagen
10.10.20, 19:30 Uhr, TuS Ferndorf - EHV Aue
10.10.20, 19:30 Uhr, DJK Rimpar Wölfe - TV 05/07 Hüttenberg
10.10.20, 19:30 Uhr, Wilhelmshavener HV - ASV Hamm-Westfalen
10.10.20, 19:30 Uhr, ThSV Eisenach - TuS Nettelstedt-Lübbecke
11.10.20, 14:00 Uhr, HSV Hamburg - HSG Konstanz
11.10.20, 17:00 Uhr, Dessau-Rosslauer HV 06 - VfL Lübeck-SchwartauUuups, sehe grad, ich habe ja nur Heimsiege getippt. Na ja, schaun mer mal.
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EHV Aue - DJK Rimpar Wölfe
TV Großwallstadt - TuS Ferndorf
TuS Fürstenfeldbruck - ThSV Eisenach -
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Anwurf heute (13.09. um 17 Uhr)
Ich habe Online 10 Plätze gebucht. Was ist mit Dormagen los, haben die Fans keine Lust?? Von den zugelassenen 300 Plätzen sind noch (Stand heute 10:30 Uhr) 41 % frei. Alle jammern immer, dass es ohne Zuschauer abläuft und hier wird es mit 300 Zuschauern probiert, aber kaum einer will??????????????
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Anwurf heute (13.09. um 17 Uhr)
Ich habe Online 10 Plätze gebucht. Was ist mit Dormagen los, haben die Fans keine Lust?? Von den zugelassenen 300 Plätzen sind noch (Stand heute 10:30 Uhr) 41 % frei. Alle jammern immer, dass es ohne Zuschauer abläuft und hier wird es mit 300 Zuschauern probiert, aber kaum einer will??????????????
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Das stimmt, eine A-Jugend wird es nicht geben, lt. meinen Informationen stehen nicht genügend Spieler zur Verfügung. Mein Enkel spielte in der A-Jugend und der bestätigte mir das.!!??


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Auch Liga-Rivale TV Hüttenberg war nicht gut genug, um den TuS Ferndorf in der Vorbereitung die erste Niederlage beizubringen.
Hüttenberg. Es läuft weiter nach Wunsch für den Handball-Zweitligisten TuS Ferndorf in der Saisonvorbereitung. Zum Abschluss der ersten Phase landeten die Kreuztaler am frühen Freitagabend mit dem 29:22 (17:9) beim Liga-Konkurrenten TV Hüttenberg den dritten Sieg im dritten Testspiel.
Die Basis dafür legte die Mannschaft von Robert Andersson mit einer blitzsauberen Leistung in der ersten Halbzeit, die mit 17:9 deutlich an die Gäste ging. Die erwischten einen Start nach Maß, machten aus dem 1:2-Rückstand mit vier Toren in drei Minuten einen 5:2-Vorsprung, der in den Folgeminuten kontinuierlich ausgebaut wurde.
Einfache und wunderschöne ToreAls Neuzugang Josip Eres nach neun Minuten zum 9:4 traf, die Hüttenberger Abwehr einschließlich Torhüter bis dahin keinen Ferndorfer Wurf hatte abwehren können, war das erste TVH-Timeout zwangsläufig. An den eindeutig verteilten Kräften änderte diese Unterbrechung indes nichts. Ferndorf blieb in den Aktionen konzentrierter, zielstrebiger, in Beinen und Köpfen schneller als die behäbigen Hessen, die in der Deckung selten Zugriff auf die Ferndorfer Offensivleute bekam. Die bedankten sich mit etlichen einfachen, aber auch einigen wunderschön herausgespielten Treffern. Darunter war das Rückhandtor von Josip Eres von der Rechtsaußenposition sicherlich das sehenswerteste. Der Bosnier schloss im übrigen nahtlos an seine starke Leistung aus der Partie gegen Nordhorn-Lingen an, avancierte mit acht Toren in den ersten 30 Minuten zum mit Abstand erfolgreichsten Torschützen des TuS Ferndorf. Über 11:4 (18.) und 16:8 (28.) ging es mit dem deutlichen 17:9 für die vollauf überzeugenden Siegerländer in die Kabine.
War es bis dahin beinahe ein Klassenunterschied, näherten sich beide Mannschaften nach dem Seitenwechsel ein wenig an. Hüttenberg ging nun aggressiver zur Sache, nahm auch mehr Tempo auf, während sich auf Ferndorfer Seite gegen die offensiver ausgerichtete Hüttenberger Abwehr erste Fehler einschlichen und auch an die Deckung an Kompaktheit einbüßte. Darunter hatte auch der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Torwart Marin Durica zu leiden. Trainer Robert Andersson hatte allerdings zwischenzeitlich mehrfach Personalwechsel vorgenommen.
Auch einem starken Andreas Bornemann – drei Tore zwischen der 45. und 52. Minute – war es zu verdanken, dass der TuS den Gegner nach einer kurzen Schwächephase zu Beginn dieser zweiten Halbzeit wieder auf Distanz brachte und über 20:14, 24:16 und 26:21 den dritten Testspielsieg einfuhr.
TuS Ferndorf: Puhl (1.-30.), Durica (31.-60.) - Matzken (3), Faulenbach (1), Rink (2), Bornemann (5), Pechy (2), Eres (8/2), Koloper (1), Rüdiger (2), L. Michel, M. Michel, Sario (1), J. Schneider (2), L. Schneider (2).
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QUELLE: NOZ vom 13.08.
Nordhorn-Lingen verliert Test beim Zweitligisten klar
Lange Gesichter bei der HSG Nordhorn-Lingen. Der Handball-Bundesligist hat das erste Spiel seit mehr als fünf Monaten klar verloren. Das Zwei-Städte-Team kassierte im Test beim Zweitligisten TuS Ferndorf eine 22:31-Niederlage (11:14).Auch Trainer Daniel Kubes musste erst einmal tief durchatmen. „Das war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte“, erklärte der neue Coach. Aber er habe klare Erkenntnisse gewonnen, „woran wir arbeiten müssen.“ Es habe auch an grundlegenden Dingen gemangelt. Die mochte er nach dem Duell ohne Zuschauer aber nicht öffentlich erörtern.
„Jetzt weiß ich, wo wir stehen“Immerhin zeigte sich der Trainer froh, „dass wir in Ferndorf spielen konnten.“ Die Erklärung: „Jetzt weiß ich, wo wir stehen und woran wir arbeiten müssen“, blickte er nach dem ernüchternden Resultat nach vorn. Es sei klar, dass nach einer guten Woche Training noch nicht alles laufen könne. Aber er wisse, dass in den nächsten Wochen noch viel verbessert werden müsse.
Ausgleich zum 4:4Ferndorf ging sofort in Führung. Mit einem Drei-Tore-Lauf glich der Gast zum 4:4 aus, musste den Zweitligisten aber gleich wieder davonziehen lassen. Unmittelbar nach der Pause lag Nordhorn-Lingen schon mit sieben Toren hinten (11:18).
Keine Pause
Kubes gab allen Spielern Einsatzzeiten. „Ich muss die Mannschaft erst einmal genau kennenlernen“, erklärte er. Gefährlichste Schützen bei der HSG mit jeweils vier Toren waren Pavel Mickal, Philipp Vorlicek und Georg Pöhle. Zudem trafen Patrick Miedema (3), Levin Zare, Alex Terwolbeck (beide 2), Toon Leenders, Luca de Boer und Sander Visser. Eine Pause bekommen die HSG-Handballer nicht. Am Donnerstag geht es gleich mit zwei Einheiten weiter. „Wir sind in einer entscheidenden Phase der Vorbereitung.“ -
QUELLE: NOZ vom 13.08.
Nordhorn-Lingen verliert Test beim Zweitligisten klar Ferndorf. Lange Gesichter bei der HSG Nordhorn-Lingen. Der Handball-Bundesligist hat das erste Spiel seit mehr als fünf Monaten klar verloren. Das Zwei-Städte-Team kassierte im Test beim Zweitligisten TuS Ferndorf eine 22:31-Niederlage (11:14).
Auch Trainer Daniel Kubes musste erst einmal tief durchatmen. „Das war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte“, erklärte der neue Coach. Aber er habe klare Erkenntnisse gewonnen, „woran wir arbeiten müssen.“ Es habe auch an grundlegenden Dingen gemangelt. Die mochte er nach dem Duell ohne Zuschauer aber nicht öffentlich erörtern.
„Jetzt weiß ich, wo wir stehen“Immerhin zeigte sich der Trainer froh, „dass wir in Ferndorf spielen konnten.“ Die Erklärung: „Jetzt weiß ich, wo wir stehen und woran wir arbeiten müssen“, blickte er nach dem ernüchternden Resultat nach vorn. Es sei klar, dass nach einer guten Woche Training noch nicht alles laufen könne. Aber er wisse, dass in den nächsten Wochen noch viel verbessert werden müsse.
Ausgleich zum 4:4Ferndorf ging sofort in Führung. Mit einem Drei-Tore-Lauf glich der Gast zum 4:4 aus, musste den Zweitligisten aber gleich wieder davonziehen lassen. Unmittelbar nach der Pause lag Nordhorn-Lingen schon mit sieben Toren hinten (11:18).
Keine Pause
Kubes gab allen Spielern Einsatzzeiten. „Ich muss die Mannschaft erst einmal genau kennenlernen“, erklärte er. Gefährlichste Schützen bei der HSG mit jeweils vier Toren waren Pavel Mickal, Philipp Vorlicek und Georg Pöhle. Zudem trafen Patrick Miedema (3), Levin Zare, Alex Terwolbeck (beide 2), Toon Leenders, Luca de Boer und Sander Visser. Eine Pause bekommen die HSG-Handballer nicht. Am Donnerstag geht es gleich mit zwei Einheiten weiter. „Wir sind in einer entscheidenden Phase der Vorbereitung.“ -
War schon ein geiles Spiel, Robert Andersson hatte ein Dauergrinsen im Gesicht ob der Leistung seiner Mannschaft. In der 2. HZ war allen klar, dass die HSG nicht für einen Sieg in Frage kommt. HZ 15:11 und die HSG brauchte bis zur 9. Min. um ihr 12. Tor zu erzielen.
Ein tolles Spiel, ich habe es nicht bereut, das macht Spaß auf mehr. Und jaa, es war NUR ein Testspiel, aber das war schon eine eigentlich unerwartete Klatsche. -
Der TuS Ferndorf entscheidet am 11.08. abends, ob und wieviele Zuschauer dabei sein dürfen, das ist noch nicht vom Tisch, es soll evtl. ein Versuch gestartet werden.
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Quelle: WP von gestern
Seit zehn Tagen läuft die Vorbereitung beim TuS Ferndorf. Wir warfen einen Blick auf den Hallen-Umbau und sprachen mit Trainer Robert Andersson.
„Stählerwiese 2.0“ - so gerät Mirza Sijaric, einer der beiden Geschäftsführer des Handball-Zweitligisten angesichts der Umbaumaßnahmen an und in der Spielstätte des TuS Ferndorf ins Schwärmen. Die auf rund 1400 Besucher anwachsende Kapazität durch die neue Tribüne an der Kopfseite , die Helligkeit der neuen weißen Hallendecke, die an fünf Stellen Tageslicht fluten lässt, kurz, das ganze Drum und Dran nimmt das Flair einer zwar immer noch kleinen, aber feinen Arena an.
Halt, stopp. Wir sprechen von Zuschauern, von Hallenkapazität. In Zeiten von Corona muss über solche Zahlen ja gar nicht erst spekuliert werden. Die von der Handball-Bundesliga (HBL) auf den Weg gebrachten Konzepte, um überhaupt einen Spielbetrieb zu gewährleisten, lassen nur Bruchteile dessen zu, was in den Hallen möglich ist.
„Um diese Hygienekonzepte umzusetzen, müssen wir verschiedene Szenarien beachten“, verweist Roger Becker, der Mann für die Öffentlichkeitsarbeit beim TuS, auf die Probleme, die mit rein sportlichen Aspekten nicht viel zu tun haben. Ein Beispiel: Pressetermine mit der Mannschaft sind nicht möglich, bei Testspielen in dieser Vorbereitung bleibt die Öffentlichkeit draußen. Die zum Glück nFür ein paar Minuten nimmt sich der neue Trainer Robert Andersson dennoch Zeit, zumindest ein paar kleine Einblicke in seine Philosophie zu gewähren, damit so ein Besuchstermin wie gestern Abend in der Stählerwiese einen sportlichen Hintergrund bekommt.
Der im südschwedischen Ystad geborene 54-Jährige wird sich gewiss nicht selbst als „harten Hund“ bezeichnen. Dass er aber Wert auf harte Arbeit in allen Trainingseinheiten legt, macht er deutlich. Andersson: „Ich hatte in meiner Zeit als Trainer bisher immer wenig Verletzte, habe Wert auf Fitness und Athletik gelegt. Von daher sehe ich keine Probleme, auch mit einem relativ kleinen Kader wie in jetzt in Ferndorf eine lange Saison mit 36 Spielen zu meistern.“
Zukunft in 2. Liga
Und sollte doch mal was passieren, springt Mirza Sijaric ein, würde schon ein Weg gefunden. „Wir hatten ja nie Geld und immer im Winter Leute nachgelegt, wenn es notwendig war.
In den zehn Tagen der Zusammenarbeit hat der neue Trainer erste Einblicke in die Mentalität des Kaders gewinnen können: „Das sind alles super Jungs. Wir werden die Entwicklung individuell, aber vor allem als Team vorantreiben. Die Zusammenstellung des Kaders ist gut.“
Fast jede Position sei doppelt besetzt, mit den jetzt zur Verfügung stehenden 14 Feldspielern lasse sich daran arbeiten, den „TuS Ferndorf für eine Zukunft in der 2. Liga aufzustellen, ihn größer zu machen.“ Der Begriff „Qualität statt Quantität“ lässt sich hier zwischen den Zahlen also durchaus herauslesen. Über seinen Sohn Julius Lindskoog sprach er auch, dessen Abgang natürlich eine Lücke hinterlässt. „Durch ihn habe ich viel erfahren darüber, wie es hier läuft, so dass ich mir ein erstes Bild machen konnte.“ -
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Spielbeginn ist nach jetzigem Stand Anfang Oktober, wenn nicht noch so ein Ding wie z.B. in Gütersloh dazwischen kommt.
Die Hallenerweiterung etc. ist auf einem guten Weg, momentan liegt man ca. 7 Wochen vor Plan, das heißt aber nicht, dass es zum Ende hin immer noch so ist. Es gibt immer unkalkulierbare Dinge, die einem da einen Strich durch die Rechnung machen können. -
28.02.20, 19:15 Uhr, ASV Hamm-Westfalen - ThSV Eisenach
28.02.20, 19:30 Uhr, VfL Gummersbach - EHV Aue
28.02.20, 19:30 Uhr, TSV Bayer Dormagen - TV Emsdetten
28.02.20, 19:30 Uhr, HC Elbflorenz 2006 - DJK Rimpar Wölfe
29.02.20, 19:00 Uhr, HSG Krefeld - HSC 2000 Coburg
29.02.20, 19:30 Uhr, TuS Ferndorf - TuS Nettelstedt-Lübbecke
29.02.20, 19:30 Uhr, TV 05/07 Hüttenberg - HSV Hamburg
29.02.20, 20:00 Uhr, HSG Konstanz - TuSEM Essen
01.03.20, 17:00 Uhr, SG BBM Bietigheim - VfL Lübeck-Schwartau
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Lange war es ruhig an der „Trainer-Front“ beim heimischen
Handball-Zweitligisten TuS Ferndorf. Fast schon zu ruhig und zu lange,
denn die Suche nach einem Nachfolger für den zum Saisonende scheidenden
Michael Lerscht zieht sich schon seit Monaten hin.Genauer gesagt: seit zweieinhalb Monaten, denn am 18. November bestätigte der TuS, was damals
die Spatzen von den Dächern pfiffen, nämlich das Lerscht nach fünf
erfolgreichen Jahren im Sommer zum Liga-Rivalen ASV Hamm-Westfalen
wechseln wird.
139 Länderspiele für Schweden. Doch nun kommt Bewegung in die Sache, denn
offenbar hat der TuS Ferndorf seinen Wunschkandidaten gefunden. Wie die
SZ aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, soll der 50-jährige Schwede
Robert Andersson einen Zwei-Jahres-Vertrag im Siegerland unterschreiben.
Quelle: Siegener Zeitung -
Jaa, wird er und zwar Montag bzw. Dienstag und alle dürften auch zufrieden sein!! 
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Ferndorf. Der TuS Ferndorf hat auf seine Verletzungsmisere im linken Rückraum reagiert und in einem Blitztransfer kurzfristig den 21-jährigen Spanier Toni Sario von Zweitliga-Schlusslicht HSG Krefeld verpflichtet. Der Rechtshänder kann nach SZ-Informationen bereits am Samstag im Auswärtsspiel des TuS Ferndorf beim EHV Aue eingesetzt werden. Toni Sario war spanischer Junioren-Nationalspieler, kam aber auch aufgrund von mehreren Verletzungen in Krefeld noch nicht so richtigzum Zuge. Ausgerechnet im HSG-Spiel gegen Aue (29:30) erzielte der 1,98 m große Sario zehn Treffer gegen die Erzgebirgler. Erfolgreich mit immerhin einem Treffer war er wenige Wochen später auch bei der 23:28-Niederlage der HSG in der Sporthalle Stählerwiese gegen den TuS
Ferndorf, der ihn schon am Freitag mit auf die Reise nach Sachsen nehmen wird.Ferndorf dementiert Ablösezahlung
Nach Medieninformationen aus Krefeld hatte die HSG bei der Verpflichtung ihres spanischen Vollprofis zwar einen liga-unabhängigen Vertrag geschlossen, jedoch eine feste Ablöse im Falle eines Wechsels vereinbart. Nach noch nicht bestätigten Informationen soll diese im unteren fünfstelligen Bereich liegen. Dies dementierte der TuS Ferndorf auf Nachfrage der SZ am Freitag vehement.
Quelle: Siegener Zeitung