Beiträge von Handballer2105

    Und ich meinte das die Halle ruhig (gegen die Schiedsrichter) ist wenn die Scheidsrichter gut sind. Wenn Sie schlecht pfeifen werden Sie auch ausgepfiffen genau so wie ein Spieler ausgefiffen werden würde wenn er 5 Eigentore macht.


    Das habe ich bisher bei Handballspielen nicht beobachten können. Denn die subjektve Wahrnehmung der Zuschauer entspricht nicht den objektiven Beobachtungen. Wie häufig kann man Schieber Rufe hören und kann dann in der Wiederholung erkennen, dass die Schiedsrichter richtig lagen.
    Aber dass kann man gar nicht ändern. Die Zuschauer haben keine Widerholung und keine Zeitlupe; genauso wenig wie die Schiedsrichter.

    06.11.2013, 19:00 Uhr, HSV Hamburg - SC Magdeburg
    06.11.2013, 19:00 Uhr, TuS Nettelstedt-Lübbecke - Frisch Auf Göppingen
    06.11.2013, 19:00 Uhr, HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt
    06.11.2013, 19:00 Uhr, TV Emsdetten - TBV Lemgo
    06.11.2013, 19:00 Uhr, Bergischer HC 06 - TSV Hannover-Burgdorf
    06.11.2013, 19:00 Uhr, ThSV Eisenach - HBW Balingen-Weilstetten
    06.11.2013, 20:15 Uhr, THW Kiel - Rhein-Neckar Löwen
    06.11.2013, 20:15 Uhr, MT Melsungen - GWD Minden
    06.11.2013, 20:15 Uhr, VfL Gummersbach - Füchse Berlin

    es ist halt immer sehr riskant wenn man am "Tropf" eines Mäzens hängt...sollte der sich dann doch irgendwann mal zurückziehen sieht es zappenduster aus......die Hamburger sollten sich vielleicht doch schon vorsorglich mall nach Alternativen umsehen auf die man im worst case fall dann zurückgreifen kann


    Das funktioniert so nicht. Sponsoren stehen beim Handball nicht Schlange und warten auf den Staffelstab. Der HSV muß stetig seine Sponsorenbasis ausbauen und so schlecht sieht es doch gar nicht aus. Sie haben auch den zweithöchsten Zuschauerschnitt der HBL und ziehen langsam aber sicher ein Stammpublikum hoch.
    Aber es ist ein schwieriger und langer Weg. Vereine wie der THW und Flensburg haben eben viele Jahre Vorsprung.

    Den Schiedsrichtern wird doch heute soviel Zucker wie nie in den Hintern geblasen. Kritische Berichte über Schiedsrichterleistungen auf Vereinshomepages werden sanktioniert, es gibt (oder gab?) dieses zeitlich festgelegte Äußerungsverbot über die Schiedsrichterleistungen in der HBL , kein TV-Kommentar vergißt nicht mindestens zehmal zu erwähnen, dass die gravierende Fehlentscheidung in Zeitlupe deutlich wurde, aber die Schiris dass ja sofort entscheiden müssen.
    Man kann nicht neben jedem Zuschauer einen Aufpasser setzen, der den Mund zuhält wenn etwas unflätiges zum Schiedsrichter rauskommt.
    Und wie bereits erwähnt, gehören Emotionen und verbale Aggressionen in Fußball, Handball oder auch Eishockey dazu. Diese Beleidigungen treffen ja nicht nur die Schiedsrichter, sondern auch die jeweils gegnerischen Spieler, Trainer, Verantwortliche und Fans.
    Nur wird da nicht so ein Bohei gemacht wie bei den Schiris wenn der gegnerische Star als Arschloch oder Schlimmereres beleidigt wird.

    Im Amateurbereich habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Schiedsrichter in der Regel kaum beschimpft werden (einzelne Spinner gibt es überall) die kameradschaftlich auftreten, ihre Entscheidungen erläutern, mal einen Witz machen oder nach dem Spiel zum gemeinsamen Bierchen bereit sind. Probleme haben die, die arrogant und unnahbar wirken, die Spieler und Verantwortliche maßregeln.
    Ein alter, erfahrener Schiedsrichter sagte mal: "Ein guter Schiedsrichter muss alles sehen, aber nicht alles hören."


    Ja, früher waren Schiedsrichter noch echte Kerle; aber heute .... ;)

    Wie immer, macht der Ton die Musik. Natürlich müssen sich auch Schiedsrichter Kritik gefallen lassen und das "aber nicht alles hören" unterstreiche ich auch. Eine gewisse Gelassenheit gehört dazu. Aber manche Spieler und Betreuer betteln geradezu eine gelbe Karte oder 2 Minutenstrafe für Meckern zu bekommen.

    Hast Du Beispiele, dass kritische Berichte über Schiedsrichter sanktioniert wurden? Die Betonung liegt auf kritisch im Gegensatz zu beleidigend.


    Aus sieben mach drei

    Die EHF hat die Kandidaten für die Austragung der Endrunde im EHF-Pokal auf drei reduziert. Weiterhin im Rennen sind Berlin, Montpellier und Luxemburg. Luxemburg hätte als neutraler Organisator sicherlich seinen Reiz und könnte nach dem diesjährigen Challenge-Cup-Finale das dortige Interesse am Handball weiter fördern. Gegen Berlin spricht weiterhin die Austragung des Champions League Final4 in Deutschland, aber vielleicht lässt der neue DHB-Vizepräsident seine Kontakte spielen.


    So sehr ich aus sportlicher Sicht Luxemburg den Vorzug geben würde, glaube ich doch, dass finanzielle Erwägungen eher dagegen sprechen. Es wird schwierig werden, die Halle zu füllen, und sie ist schon die kleinste von den drei verbliebenen.
    Für Berlin spricht die gute Erreichbarkeit, weil ziemlich in der Mitte Europas und gute Anbindung durch den Flughafen.


    Vorausgesetzt, er kommt heil in Kiel an. Wie der von Schwalbe trotz 18-Mann-Kader verheizt wird, geht ja auf keine Kuhhaut, so nachvollziehbar es bei dem Leistungsgefälle zwischen ihm und seinen Mitspielern auch ist.


    Ich denke auch, dass sich Schwalb mal an Gislasson orientieren sollte. Es ist ja geradezu vorbildlich, wie Zeitz für Veszprem geschont wird. Hut ab! ;)

    Ich breche mal eine Lanze für die Füchse Fans. Viele Beiträge von Füchseanhängern zeichnen sich durch eine große Sachlichkeit gepaart mit Humor aus.

    Und daher verstehe ich, wenn man die Verallgemeinerungen nicht sehen will; denn sie stimmen ja auch nicht.

    Ähnliches könnte ich auch über die Hamburger und Kieler Fans (keine vollständige Liste) in diesem Forum schreiben.

    Natürlich ist es ärgerlich wenn man in den letzten Sekunden Punkte verliert. Doch sollte sich jeder mal erst an die eigene Nase fassen.
    Wechselfehler dürfen eigentlich nicht passieren. Berlin hatte einen.
    Sigurdsson wollte Zeichen setzen und hatte kein Glück; seine Maßnahme mit dem Wechsel zurück auf Heinevetter verpuffte und Iker hatte zwar gute Aktionen, doch waren die nicht am Ende des Spiels.

    Ich kann mich nicht an ein Spiel erinnern, in dem die Schiedsrichter mehr Fehler gemacht haben als eine der beiden Mannschaften. Nur wird das gerne bei den Diskussionen ausgeblendet.

    Also mehr auf die eigene Leistung konzentrieren und dort die Fehler abstellen, anstatt einen Prügelknaben zu suchen, der am eigenen Mißerfolg schuld ist.

    So, Abstimmung gewonnen. Damit also also zum siebten Mal eine Männer-Hallen-WM in Deutschland (wenn man das Spaßturnier 1938 mitzählt). So umgeht man immerhin ein weiteres Mal die lästige Qualifikation.


    Ich gehe zwar auch davon aus, dass beide Gastländer automatisch qualifiziert sind, gelesen habe ich es aber noch nicht!

    Ich hoffe, dass man auch eine Hauptrundengruppe in Mannheim hat. Alle anderen Städte sind schon sehr weit weg.

    Positiv:
    - Bergischer HC
    - Füchse Berlin ( sie haben sich schon erstaunlich gut gefunden)
    - Viele knappe und unerwartete Ergebnisse

    Negativ:
    - 2 von 3 Absteigern stehen schon fest
    - Das Lamentieren und die Schuld bei anderen suchen nimmt überhand
    - Gefühlter Zuschauerschwund
    - Es gibt immer noch Vereine ohne Trikotsponsor auf der Brust (Füchse, Gummersbach)

    Wär denn ein Alleingang in Deutschland möglich?

    Wenn nein, wie groß sind denn die Chnacen so etwas in der IHF durchzusetzen? Wahrscheinlich Null!

    Wenn ja, dann wären ja die deutschen Teams in den Europäischen Wettbewerben benachteiligt, da dann ein ganz anderes Spiel gefordert wäre.


    Zehn Tore sind natürlich eine feine Sache für Flensburg und es ist einer der höchsten Saisonsiege...aber er hätte tatsächlich sehr viel höher ausfallen müssen. Die Offensivleistung war arg verbesserungswürdig. Weinhold hatte glaube ich 2/8, Nenadic hat gar nicht getroffen usw. usw. Das lobenswerte an diesem Sieg ist wieder einmal die Abwehr und der Torwart und die funktioniert seit einigen Wochen nun wieder so wie man es von Flensburg gewohnt ist. Das geht momentan alles noch gut, aber wenn man halblinks als Baustelle nicht gelöst bekommt, wird die SG glaube ich sehr viele Holzmedaillen gewinnen dieses Jahr. Sehr gut, aber nicht spitze.


    Ich musste bei diesem Abschnitt schmunzeln. Wenn der Gegner verwirft, war der eigene Torwart eben gut. Verwirft der eigene Spieler dann war es schlecht oder unkonzentriert geworfen.
    Andersson hat gestern wieder überragend gehalten und Ejlers (schreibt der sich so?) hat über längere Zeit sehr gut gehalten, aber eben nicht das ganze Spiel.

    Ist der Handball am DFB so nah dran? Nein, das sind zwei völlig andere Welten. Wenn der DFB dem Eishockey oder dem DBB viel Geld spendet, ist das was anderes, aber Handball konkurriert doch eh nicht mit dem Fußball.


    Jeder Jugendliche der Fußball spielt ist häufig für andere Sportarten verloren. Das heißt, die einzelnen Sportarten konkurrieren miteinander.

    Wenn ich mich in Handballvereinen umschaue, sehe ich häufig Kinder von ehemaligen Handballern und deren Freunde spielen. Wenn man diese Ankerpunkte verliert, landet dann noch ein größerer Anteil beim Fußball.