Deswegen meinte ich ja bereits.
Wer weiß, wie das intern vor Ort aussieht.
Hoffentlich reißen sie sich zusammen.
Deswegen meinte ich ja bereits.
Wer weiß, wie das intern vor Ort aussieht.
Hoffentlich reißen sie sich zusammen.
301 Moved Artikel von Spiegel online.
Die Wortmeldung von Pekeler, wenn das so stimmt, finde ich viel wichtiger als die verkniffene Regeldiskussion.
Sind Wiencek und Pekeler nun die Leader?
Vom internationalen Renomme sind es jedenfalls die wichtigsten Feldspieler.
Sie haben sich durchgesetzt. Hoffentlich geht das nun alles gut ...
Jetzt wird sich zeigen müssen wie die Mannschaft auf den Rückzieher reagiert. Wir kennen die internen Strukturen nicht. Spieler wie Fäth, Janke und Lemke sind jetzt mit ihrem Standing im Team beschäftigt. Und nicht nur die 3. Jetzt geht es drum sich zusammenzuraufen. Bin mal gespannt auf die Statements von Trainerteam und Stab. Ich vermute, dass Hanning sich bald äußern wird.
Deshalb war der weggeschenkte Abschlusssiebenmeter der Tschechen gestern ein Unding. Das so etwas auch auf dem Level passiert, bleibt mir ein Rätsel. Schließlich hängen ja genug Offizielle rum, die ihre Sinne zusammen halten können.
Interessanterweise hat der Punkt enorme Auswirkungen auf die Zwischenrunde. Es gibt nach Dänemarks Niederlage kaum Konstellationen, bei denen 3 Siege in den kommenden 4 Spielen nicht fürs Halbfinale reichen werden. Das liegt aber eher am Auftritt von Dänemark. Sehr überraschend!!!
Schade, dass die Mannschaft ihre Selbstverständlichkeit in der Abwehr zu keinem Zeitpunkt fand. Die Zweikampfgestaltung war für Zarabec ideal. Immer, wenn er weiter draussen attackiert wurde, konnte man ihn zur Seite bzw. zur Ballaufnahme nach dem Dribbling zwingen. Gegen Spanien oder Dänemark werden die erfahrenen Trainer einen Weg finden seinen Haken 1m weiter draussen stattfinden zu lassen und dann sieht das wieder ganz anders aus.
Der erfahrene Gensheimer war heute schon vor dem Spiel in Gedanken bei der Wahl zum Manofthematch
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Gratulation an Slowenien.
Würde Zarabec in Kiel mal so spielen
Weber kann definitiv nicht decken
Zu unflexibel in der Abwehr
5-1 und die Slowenen aus der Wohlfühlzone holen.
Gegen die zahlreichen Distanzwürfe fehlt der Blick heute komplett.
Man lässt Zarabec an dér Position ansetzen, wo es ihm am besten gefällt
Viel entscheidender als die Einzelbewertung der Einzelspieler ist das emotionale und taktische Gesamtgefüge.
Hier sind bei den Nominierten keine emotionale Problemfälle zu erkennen.
Die Vorzüge für das von Prokopp intendierte Tempospiel mögen zunächst als Legitimation der Aufstellung dienen.
Mir fehlt, und da wiederhole ich mich, die fehlende Flexibilität/Bandbreite.
Jetzt müssen Team und Trainer das gewählte System durchsetzen.
Wenn man den langen Kerl erkennbar braucht, sollte man ihn ins Team zurück holen. Diese Tür wird ein kluger Trainer nicht verschlossen halten.
Sigurdson hätte solche variablen Gedanken aber unmittelbar kommuniziert.
Und da genau erkennt man den feinen Unterschied.
Hier muss Prokopp nach Löw-Heynckes-Vorbild noch einiges lernen.
3 Linkshänder für RR wäre insgesamt die sicherere Variante gewesen. Fällt nun ein Linkshänder früh aus, muss der verbliebene Linkshänder on der Vorrunde gewaltig klotzen. Das Problem (Weinhold verletzt) hatten wir ja auch schon mal!!! Das geht nicht immer gut.
4 Rechtshänder (Kühn, Fäth, Weber umd Drux) plus 3 Linkshänder (Wiede, Weinhold und Häfner) wäre extrem variabel gewesen, da außer Kühn alle anderen auch auf RM spielen können.
Mit LA und RR gibt es jetzt meines Erachtens 2 Positionen, wo keine Verletzungen passieren dürfen.
So ein Problem hat Frankreich beispielsweise nicht, da mit Porte, Mahe und Guigou etc. Spieler zur Verfügung stehen, die hervorragend auf Außen und im Rückraum spielen können.
Im Ausscheidungsrennen um die Startplätze stand das Abwehrspiel wohl sls Kriterium im Vordergrund. Gegen Island haben die Nominierten auch überzeugt. Ich frage mich nur, ob man in der Entwicklung nicht auch mal auf eine 5-1 oder 3-2-1 zurückgreifen sollte. Wenn man sich mal in Vardar (Canellas) Kiel (Duvnjak) oder auch die RNL (Pekeler) das Abwehrspiel auf der Spitze anschaut, dann ist das eine wichtige Alternative. Dagur Sigurdson hat da nur im Katarspiel geklammert wie in alten Zeiten. Dabei ist es gerade gegen abgebrühte Mannschaften mit dünneren Kader sinnvoll auf den Bewegungsraum als konditionellen Faktor in der Abwehr zu setzen. Katar durfte elendig lange Ballpassagen spielen, bis Capote genug Luft für den Abschluss geschnappt hatte.
Diese Flexibilität wird entscheidend sein.
Hoffentlich gelingt es der Mannschaft ihr Potenzial auszuschöpfen.
Bei der ganzen Personaldebatte frage ich mich nur, ob dies 1 Woche vor Turnierbeginn eigentlich Sinn macht.
Der Kader ist auf jeden Fall in der Breite top.
Viel entscheidender ist für mich die Frage des Selbstvertrauens und der Flexibilität von Team und Bank. Wenn Spieler zitiert werden mit Sätzen wie: "Der Trainer will keine Fehler machen" o.ä. gibt mir das zu denken. Diesen Satz stelle man sich mal an Nicolai Jacobsen adressiert vor! Hoffentlich entwickeln Mannschaft und Trainer genug mentale Flexibilität und Stärke. Nur darum und nicht um eine Personaldebatte geht es nach dem Katarrückschritt in alte festgefahrene Strukturen.
Sicher haben die Schiedsrichter in der 2. Halbzeit zunehmend schlecht gepfiffen (waren die nicht fit genug?), aber diese Niederlage haben sie sich selbst zuzuschreiben. Denn zu dieser entscheidenen Fehlentscheidung hätte es gar nicht kommen müssen, wenn man die eigenen Fehler auf ein normales Maß gehalten hätte. Wolff hat das Torhüterduell gegen Saric gewonnen, das muss reichen, um Katar zu besiegen.
Sigurdsson hat in diesem Spiel irgendwie vergessen, dass er noch Coach dieser Mannschaft war. Vergessene Auszeiten, keine Reaktion auf Capote, keine Variationen in der Abwehr, vergessen, dass er noch 2 weitere RM Spieler auf der Bank hatte. Da war jemand wie paralysiert, warum auch immer.Tja, die Sache mit Glandorf und Pekeler kam dann auch noch zurück wie ein Bumerang. Die Ballverluste aufgrund der fehlenden Abstimmung waren höher als der Nutzen Glandorfs Tore. Und Dahmke statt Gensheimer hätte gestern sicher nicht geschadet. So neben der Spur habe ich Gensheimer noch nie gesehen. Das kommt in seiner Situation aber nicht total unerwartet.
Was war da bloß los mit Sigurdson?
Hoffentlich wird unser Handball wieder innovativer.
Wechselnde Deckungssysteme und das sogar innerhalb eines gegnerischen Angriffs. So hat Sigurdson angefangen, denn die Früchte unserer Talentförderung konnte er so perfekt in schnelles Umschaltspiel umsetzen. Vielleicht war Sigurdson aufgebraucht und hat sich dem ewigen Hacken am Kreis schlussendlich ergeben.
Kein plötzlichen Pressen von Halbdeckern auf RM uswusw
In dieser irritierenden Deckungsarbeit sind die Spanier seit Jahzehnten Vorreiter. Und das geht größtenteils auf Valero Rivera zurück, der das beim FC Barcelona ständig auch der Weltspitze im Basketball entnehmen konnte!!
Das meinst du nicht ernst oder?
Valero Rivera war nicht auf Spektakel aus. Sein Ziel ist der Erfolg. Die perfekte Saricfalle gegen ein träges und stereotypes deutsches Spiel hat er perfekt ausgeheckt. Und das wir dann auch noch den abgezockten Nadelstichhandball zulassen, ist unser ewiger Fluch. Unsere Geschwindigkeit wurde perfekt abgewürgt.
Von Riveras Klasse habe ich heute auch nichts gesehen. Vielleicht hat er denen das Siegergen eingepflanzt, was Schland verloren hat. Spielerisch hat er seiner Truppe nicht viel pfiffiges beigebracht, aber vielleicht hat er ihnen den Mut eingeredet, der nötig war ein sehr schwaches Schland heute zu schlagen. Es war ein Spiel auf bescheidenem handballerischen Niveau mit sehr guten Keepern.
Es gab mal ein ähnliches Spiel, bei dem Sigurdson zugab auf seinem Co-Trainer gehört zu haben und mal offensiver gedeckt hat. War das auch Katar bei Olympia??
Die Deckung war heute nie stabil. Ständig Durchbrüche und 7m. Hände im Gesicht der Katarer. Wiencek Rote Karte uswusw. Wolf war heute die Deckung. Der hat ja noch mehr gehalten als Saric!!
Mit mehr Sigurdsonmumm wie 2016 wäre Katar hächelnd aus der Halle gekrochen. Diesmal war alles wieder wie früher. Festhalten an einzelnen Spielern. Einen Pusher wie Dahmke nach hause schicken. Einen Ernst, der seine Stärken insbesonder gegen pressende Deckungen hat, auf der Bank sitzen lassen. Lemke durfte die 2. Welle nicht mehr mitgehen. Dadurch war die tot oder führte gar zu Fehlpässen uswuswusw
Das war der alte verknöcherte und selbsterstickte Handball, den Sigurdson eigentlich abgeschafft hatte. Fast scheint es so, als hätten ihn die alten Geister am Ende wieder eingeholt.
Schade.
Hoffentlich zieht der kommende Trainer die richtigen Schlüsse und mistet den Laden endgültig aus.
Ich wünschte Baur und Schwarzer würden die Sache in die Hand nehmen.
Das war ein Rückfall in alte Zaudererzeiten. Keine 2. Weĺle, kein Mut im Angriff, zögerliche und verängstigte Pässe. Und dann haben die Kataris auch noch einen Trainer, der unserm Team sein Spiel aufzwingt und keiner auch hier im Forum merkt es.
Dieses Spiel war der Sieg des besten Handballers: Valero Ribeira. Mit ihm und seiner Abwehrgegenpresse nach üomadiger Spieleröffnung hätte man sich auseinandersetzen müssen. Das war kein Spiel für Systemhandballer wie Kühn, Fäth und Häfner. Einzige gewählte Alternative war Holger Glandorf. Sigurdson hatte kein Vertrauen zur Alternative. Valero Ribeira hätte die Alternative erkannt!
Leistungsverweigerung der Dänen.
Die waren defensiv gar nicht vorbereitet auf die ständigen Schlagwürfe der Spanier und standen hier völlig hilflos in der Deckung und veränderten zu keinem Zeitpunkt irgend etwas zum Positiven.
Vorne fehlte von Beginn an die mentale Einstellung und man war überrascht, dass auch der Gegner Weltmeister werden wollte.
Startaufstellung, Wechselchaos usw. Dem Trainer wurde klar, dass er einiges nicht bedacht hatte.
Statt wenigstens dem weltweiten Publikum und allen Dänen zu beweisen, dass man Handball spielen kann, ließen sie sich total hängen. Dieses Spiel war keine Werbung für den Handballsport. So einen Vertrauensverlust sollte man eigentlich in einem WM-Endspiel nicht erleben.
Den eigentlichen Fehler haben wir weltweit gemacht. Wir haben alle vergessen nach der 40. Minute abzuschalten.
MVP: Valero Rivera (sen.)