Krickau haut einen raus und führt GOG im Meisterschaftshinspiel in Aalborg zum 30:31-Auswärtssieg.
Durch einen 7m, bei dem dem Foul acht Schritte von Olsen vorausgegangen sind
Krickau haut einen raus und führt GOG im Meisterschaftshinspiel in Aalborg zum 30:31-Auswärtssieg.
Durch einen 7m, bei dem dem Foul acht Schritte von Olsen vorausgegangen sind
Das ist aber auch ein verlogenes Argument, da natürlich wenn es NLZs gibt die größeren Talente dort spielen. Die Frage ist, ob diese Talente besser wären, wenn man sie genauso wie die guten Trainer dezentral verteilt, zumindest für die Spiele.
Du referierst zwar viel über Vorteile, aber über Nachteile hört man von dir nicht so viel stichhaltiges, obwohl es da gerade in Bezug auf die Breite nicht so rosig aussieht
Empfinde ich bei 18 auszuspielenden Plätzen und fünf QBs nicht als gerecht. Insbesondere, dass es auch noch mehr Plätze in der BWER gibt
Kolstad wird im Falle einer Niederlage auch noch ein Wörtchen mitzureden haben.
Lösung: Champions League vergrößern und Modus einführen, bei dem es in jedem Spiel um was geht. Mein Wunsch wäre der Modus der Fußball CL. Meinetwegen auch mit best of three playoff Serien im Achtelfinale und Viertelfinale
Warum hat Q5 eigentlich drei direkte UND drei BWER Plätze? Für mich Ungleichbehandlung
Nur weil man etwas rechtlich darf, muss man es doch nicht machen.
Die Verantwortlichen bei Lemgo hätten ja aus moralischen Erwägungen heraus von selbst feststellen können, dass ihr Verhalten sportlich unfair ist.
Dann kannst du auch argumentieren, dass man nur zwei Schritte machen sollte, auch wenn man drei machen darf.
Zum dritten Mal. Vorwurf ist nicht dem tbv zu machen, sondern dem DHB
Wo spielen eigentlich Klenk und Ihmer? Ah ja beim TV Grosswallstadt in der 2. Liga?!
Nur weil sie dort keine 241 Tore geworfen haben - das wird hier glaube ich ein Running Gag - ist das in dem Fall natürlich kein Skandal…
Und das ein Kohlstrung von Nieder Roden für die Relegation geholt wird, der nie ein Spiel für den TVK gemacht hat, ist natürlich auch viel besser als Moralapostel vom Main
Abee das ist ja genau der Sinn der Regel. Junge Spieler, die weiter oben nicht zum Zug kommen.
Das kann man bei Lemgo absolut nicht behaupten
Beuger schreibt ja, dass es für ihn „völlig nachvollziehbar“ ist und nicht, dass er sich wundert, dass nicht auf Foul entschieden wurde.
Ich denke man hätte es abpfeifen müssen, aber gut, ändert jetzt auch keiner mehr.
Müssen auf jeden Fall nicht. Da Coburgs tw nach dem Foul ja weiterhin in Ballbesitz ist. Hätte der Feldspieler ihn direkt verloren, dann ja. So kann man vortrefflich mit Vorteil argumentieren.
Ich gehe davon aus, dass die Veröffentlichung noch in Kürze verkündet wird. Wenn ein Spieler wechseln möchte, ist er nicht zu halten. Wäre eine tolle Verstärkung. Die Bausteine greifen und eine neue Erfolgsgeschichte bahnt sich an, auch wenn es auch wieder andere Meister und Pokalsieger geben wird. Freu mich auf das neue Team
Dass sich eine neue Erfolgsgeschichte anbahnt, ist noch drei Jahre zu früh prognostiziert
Mal am Rande (oder auch "fun fact"?, wie man heutzutage wohl auch sagt): mir ist heute die Print-Ausgabe der Lippischen Landes-Zeitung in die Hände gekommen. In der Rubrik Einwurf oder Kommentar in der Ausgabe von Montag bezieht sich der Verfasser auf ein Gespräch mit A. Kunz (Trainer? Co-Trainer? vom TV Kirchzell), der zerknirscht eingeräumt habe, dass man selbst wohl nicht anders gehandelt hätte, hätte man die Möglichkeit gehabt).
Wie gesagt, don't hate the player, hate the game
Aber gute trainer versanden ja nicht, wenn sie nicht im NLZ arbeiten. Die könnte man ja auch als Verband fördern, um Arbeit in den kleineren Vereinen zu machen, was bestimmt auch gut wäre für die Akquisition von noch mehr Sportlern.
Hier liegt der Ball ganz klar beim Verband und seinen Gremien für eine ehrliche Grundsatzentscheidung:
Wollen wir, dass junge Talente Ü19 auf gehobenem Niveau für Zweitvertretungen von Clubs aus 1. und 2.HBL in den Ligen 3 und 4 entwickelt werden? Sprich der talentierte 20jährige Spieler, der zB beim TBV Lemgo in der HBL überwiegend nur als 14. Mann auf der Bank säße, weil er noch nicht so weit ist viel Spielzeit in Liga 3 bekommt und in der Woche viel mit den Profis trainiert? Um dann nach gelungener Anschlussförderung vielleicht in 2-3 Jahren mehr Einsatz in der HBL zu bekommen? Mit dem Haken, dass Zweitvertretungen gerne bei Bedarf und entscheidenden Spielen mit jungen Top-Profis U23 aus der 1.Mannschaft aufgefüllt werden dürfen? Was ganz sicher den Wettbewerb verzerrt und dem sportlichen Erfolg kleinerer Vereine im Weg steht? Aber dafür den Ausbildungserfolg der jungen Talente wahrscheinlicher werden lässt, wenn man sie mit Druck vor teils 1.000 Zuschauern am Limit ihres aktuellen Leistungsvermögen spielen lässt?
Oder man will die kleineren Vereine ohne faktische NLZ-Struktur stärken und deren individuellen Erfolg nicht durch punktuell verstärkte U23 Teams gefährden und überlässt die U23 Teams sich selbst, d.h. ohne Einsatzmöglichkeit für junge Profi-Spieler ab einer gewissen Einsatzfrequenz in der HBL? Fördert möglicherweise den Erfolg und die Akzeptanz in der Breite und schadet dafür der Ausbildung und qualitativen Breite in der Spitze.
Da gibt es kein richtig oder falsch sondern nur eine sportpolitische Entscheidung für einen von zwei gut vertretbaren Wegen.
Zweitspielrechte im großen Stil sind dabei sicher nicht die Lösung, weil sie auch den Wettbewerb verzerren, je nach Abruf durch den Erstspielrechtinhaber und würde zu ähnlichen Diskussionen führen. Es sei denn man führt Farm-Teams wie im US-Sport ein, was aber gegen offene Auf- und Abstiegsregeln spricht und beim Modell Füchse-Potsdam-Füchse 2 ja auch nicht unbestritten ist.
Man kann ja auch Zwischenmodelle forcieren. Zum Beispiel dass an den letzten fünf Spieltagen der Saison normale Festspielregeln für U23 Spieler gelten. Oder dass sie festgespielt sind wenn sie fünf Spiele in Folge für die erste Mannschaft gemacht haben. Nur spontane Beispiele.
Man darf bei deinen Ausführungen allerdings auch nicht vergessen, dass das sportwissenschaftliche Trainingsniveau insgesamt deutlich angestiegen ist in den letzten zwanzig Jahren. Viele Vorteile, die ich bei dir in Bezug auf die NLZs rauslese, sind mit Sicherheit in erster Linie dadurch erklärbar, dass die Trainingsmethoden moderner sind und nicht unbedingt, dass man bereits in sehr jungen Jahren ein enormes Trainingspensum mit viel Druck und wenig Verantwortung auf dem Feld hatte.
Damit will ich sagen, dass viele positive Aspekte auch ohne die NLZs womöglich rausgekommen wären, die negativen aber womöglich nicht. Lahm und Schweinsteiger beispielsweise waren ja auch tolle Fußballer, ohne dass sie ein NLZ besucht haben. Aber satt und mental schwach oder arrogant waren sie nicht.
Balic
Schmid
Kuleschow
Da lasse ich die Reihenfolge
Da kann ich leider nicht mitreden. Zu lange vor meiner Zeit 😕
Da haste aber gleich 3 "Handballer" aufgezählt , die zwar in der Abwehr "ihren Mann" gestanden haben aber ansonsten völlig talentfrei waren 😉
Gute Vergleichbarkeit 😁 fühl dich frei die nächsten drei zu bringen
Start One: Tobbe Karlsson
Bench one: Didier Dinart
Cut one: Oliver Roggisch
Da kommt die SG Fanseele durch
aufgrund Karlssons unfassbar Konstanz und Führungsfähigkeit finde ich das aber durchaus nachvollziehbar. Was sagen die Fans der Rhein Neckar Löwen?
Hey Leute, ich hab Lust auf ein Spiel, das in der NBA ziemlich in Mode ist. Es heißt "start one, bench one, cut one".
Man benennt drei Spieler auf der gleichen Position. Sie müssen nicht zur gleichen Zeit gespielt haben. Die anderen Foristen müssen sich entscheiden, wen der drei sie in die Startaufstellung nehmen, wen sie auf die Bank setzen und wen sie aus dem Kader streichen 😎 es zählt dabei grundsätzlich die Leistung über die gesamte Karriere, außer wenn alle drei Spieler momentan noch aktiv sind, dann zählt die Performance der aktuellen Saison.
Ich fange mal an: Tobias Karlsson, Didier Dinart, Oliver Roggisch!
Ein großes Talent ist für mich der Kreisläufer
Heiðmar Örn Björgvinsson von Akureyrar, Jahrgang 2006