Also mit Einarsson könnte ich leben. Apfel ohne Zeremonie weg - never!
Viel Spaß mit Einarsson. Entscheidungsschwächster Rückraumspieler der Bundesliga
Also mit Einarsson könnte ich leben. Apfel ohne Zeremonie weg - never!
Viel Spaß mit Einarsson. Entscheidungsschwächster Rückraumspieler der Bundesliga
Dreigleisge dritte Liga mit dre Aufsteigern bitte
Grundsätzlich förderungswürdig finde ich insbesondere Kinder- und Jugendsport. Dann halt Sport als Gesundheitsfürsorge.
Davon hat die Gesellschaft und damit der Steuerzahler den höchsten Nutzen.
Die Bedeutung von Leistungs- und Spitzensport ist (zumindest für mich) deutlich schwerer einschätzbar.
Ja, aus Breitensport entsteht aber immer automatisch Spitzensport. Weil es einen gewissen Anteil an Leuten gibt die das machen wollen. Daher ist Förderung der Breite immer Förderung der Spitze auf Sicht.
Der Punkt mit den Kindern mit Migrationshintergrund ist für mich auch ein ganz relevanter, auf den ich noch keine Antwort habe. Obwohl ich beruflich mit dieser Klientel viel zu tun habe. In Schweden wird massiv Kohle staatlicherseits in Sportvereine in Brennpunkten gesteckt. Vielleicht ein Ansatz.
Lelle, versuch es erst gar nicht!
Aber zeigt wieder, dass du nicht diskutierten möchtest sondern sofort aufs persönliche gehst.
Habe dich was gefragt, beantworte es doch einfach.
Vollkommen zurecht will mit dir hier keiner mehr diskutieren
Dessau wird es mehr wollen. Ich tippe auf Dessau.
Alles anzeigenEntschuldigt bitte, jedem seine Meinung und Gedanken, aber ist das euer Ernst?
Hier fordert einer nach dem anderen die Funktionäre, Vereinsverantwortlichen etc. auf, dieser „Farce“ ein Ende zu setzen und kommt mit „eigenen Lösungen“ um die Ecke. In meiner Welt ist es ein absolutes Unding, in einem laufenden Wettbewerb die Regularien zu ändern! Alle Vereine haben am 01.07.2024 diese Saison mit den dazugehörigen Ordnungen und DfB‘s angetreten und damit akzeptiert.
Hinterher rumzuheulen ist für mich dermaßen scheinheilig und nur darauf aus, von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken. Als Schiedsrichter habe ich in der Vergangenheit und auch aktuell leider zu oft festgestellt, dass die Vereinsverantwortlichen sich überhaupt nicht mit den Regularien beschäftigen, weil „es ja jedes Jahr das Gleiche ist“! Und jetzt kommt so etwas und auf einmal ist das Geschrei groß! Sorry, aber da bin ich bei Bohmann und sage „selber Schuld“ ihr „professionellen (oder doch lieber amateurhaften?) Vereine“!
Wegen mir soll man sich nach der Saison hinsetzen und das alles mal analysieren und mögliche Lösungen finden, aber bitte daran denken, am 01.07.25 beginnt die neue Saison mit den zu Grunde liegenden Ordnungen und Bestimmungen.
Und von wegen „jede Mannschaft oder die HBL“ müssen ein Einspruchsrecht haben, schon einmal über die Konsequenzen nachgedacht? Da kommen Leute und fordern das und im Gegenzug wird auf die Verletzungsgefahr der Spieler hingewiesen. Wenn jetzt jeder Verein dafür sorgen kann, dass zwei andere Teams ein Wiederholungsspiel machen müssen, wie viele Wochenenden soll das Jahr haben? Wie viele Spiele sollen die Spieler/-innen absolvieren? Wie lange wollt ihr dann hier diskutieren, dass die Tabelle ja Mist ist, da „aktuell noch sieben Wiederholungsspiele ausstehen“?
Ich kann mich jetzt bewusst nicht daran erinnern, dass es in den letzten 20 Jahren etwas vergleichbares gegeben hat und deshalb wird jetzt das ganze System in Frage gestellt?! Am Ende ist es wie überall im Leben, die, die sich mit den Regeln usw. am besten auskennen und sie im Zweifelsfall anwenden können haben einfach einen Vorteil. Und das kann man dann finden wie man will, aber exakt dafür wird alles niedergeschrieben und jeder weiß woran er im Zweifel ist.
Abschließend, ich bin gespannt, ob es nach der Saison Anträge gibt etwas zu ändern oder es doch wieder heißt „Na gut, war ja jetzt ein wirklich krasser Einzelfall, aber eigentlich…“!!! Funktionäre sind doch Funktionäre, weil sie eher selten aktiv etwas verändern wollen, was dem Sport gut tut (es sei denn es geht um die eigene Kasse)!
Und auch diesen Beitrag bitte als Meinungsäußerung verstehen, muss ja nicht immer alles dem Mainstream entsprechen 😉.
Die bestehenden Regeln sind das Problem.
Wie viele Anträge zur Änderung bzw. Verbesserung der DHB-Rechtsordnung seitens der Vereine gab es denn in den letzten Jahren? Professionelle Vereine sollten sich u.a. auch mit den Spiel- und Rechtsordnungen befassen, denn das ist der vorgegebene Rahmen, in dem sie sich bewegen müssen. Wenn ihnen dabei grobe Fehler oder Unzulänglichkeiten in diesen Richtlinien auffallen, dann gibt es immer die Möglichkeit Änderungsanträge vorzubringen. Dazu bedarf es aber auch einer geeigneten, stringent formulierten Alternative zum bestehenden Wortlaut. Hinterher ist es zu spät sich zu beschweren bzw. es kann nur noch an Lösungen für zukünftige Vorfälle gearbeitet werden.
Ich bin sehr gespannt, ob der DHB-Bundesrat tatsächlich Änderungen an der Rechtsordnung bzgl. Einsprüchen vornehmen wird. Ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass es eine "gerechtere", allgemeingültige und auf alle Situationen anwendbare Regelung geben kann.
Weil die Hürden extrem hoch sind und es extrem aufwändig ist.
Ein Verein, der da alleine im Breitensport eine Änderung in seinem Landesverband will, muss über den Bezirkstag seines Bezirks eine Mehrheit organisieren, um überhaupt zu erreichen, dass der Antrag im Spielausschuss des Landesverbands DISKUTIERT wird. Natürlich ändert so nichts. Und genau sowas meine ich mit Selbstherrlichkeit.
Nee, da gehe ich gar nicht mit Rheiner. Regeltendenzen haben nichts mit dem Videobeweis zu tun.
"Wenn das Regelwerk und seine Durchführungsbestimmungen solche grausamen und realitätsfernen Lösungen zulässt, dann taugt das Regelwerk nichts. Jeglicher Versuch, hier den beteiligten Mannschaften den schwarzen Peter zuzuschieben, geht völlig an den wahren Ursachen und Hintergründen vorbei."
Genau DAS ist der springende Punkt! Besser hätte ich es nicht formulieren können! Die Rechtsordnung ist für den A..., Wird aber verteidigt wie der heilige Gral. Das ist so deutsch. Zeigt doch einfach mehr Empathie und Fingerspitzengefühl.
Also ist der Videobeweis schuld daran, dass Schiedsrichter in Situationen, in denen sie keinen Videobeweis haben, auf falsch rot entscheiden?
Also bei solchen Entscheidungen wie bei Rot und dem 7-Meter hab ich wirklich ein schlechtes Gefühl.
Kann man also sagen, die Schiedsrichter sind daran gescheitert, dass es keinen Videobeweis gab? 😉
Rheiner dürfte seinen Spaß haben an der letzten Entscheidung der beiden Serben. 😂
Und das ohne Videobeweis
Würde in meinen Augen erstmal gut zu Lemgo passen.
Die Sportgerichtsbarkeit stört mich schon seit Jahren im deutschen Handball Extrem. Sowohl unten als auch oben.
Sehr gut Dessau. Hoffentlich haben sie vor dem ordentlichen Gericht Erfolg und die selbstherrliche Sportsgerichtsbarkeit inklusive HBL kriegt eins auf den Deckel
Alles anzeigenAus rechtlicher Sicht, mit lichtjahregroßem Abstand der beste Artikel zum Verfahrenshergang.
Endlich hat sich mal jemand Mühe gegeben (und nicht einfach irgendwelches unvollständiges Halbwissen mit falschen Begrifflichkeiten beliebig aneinandergeklatscht), sich mit der RO und den Urteilen zu befassen und u.a. den Vorsitzenden des Bundesgerichts zu befragen.
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Abseits davon, weil es etwas weiter oben anklang:
Tatsachenfeststellungen von Schiedsrichtern sind unanfechtbar. Das ergibt sich aus dem Regelwerk und der RO.
Tatsachenfeststellungen von Z/S sind indes anfechtbar. Auch das ergibt sich ebenfalls aus den Regeln und der RO. Das BG hat in "unserem" Urtel ausführlich dazu Stellung genommen.
Letzteres ist dann aber auch etwas, das man diskutieren sollte, ob es sinnvoll ist. In letzter Zeit fallen mir immer mehr Punkte in der Rechtsordnung auf, die diskutabel sind.
Das Fachwort hierfür lautet: Whataboutism.
Es geht bei der Beurteilung des Sachverhalts nicht darum, wer wie oft welche Fehler macht. Es geht einzig allein darum, dass die Schiedsrichter/das Kampfgericht einen spielentscheidenden Regelverstoß begangen haben, der nicht als Tatsachenentscheidung zählt: https://www.hok-online.de/handballrecht/…elversto%C3%9F/
Dessaus Fehler hat die Ereigniskette ausgelöst. Das braucht man nicht im Nachhinein schönreden.
Dessau hat einen gewöhnlichen Regelfehler begangen. Das Kampfgericht hat einen Regelverstoß begangen.
Eine Spielwiederholung - okay!
Was einfach eine Farce ist, ist die Tatsache, dass selbst im aller gravierendsten Fall für Dessau das Spiel maximal unentschieden hätte ausgehen können. So kann Dessau noch verlieren. Das ist eine Ungerechtigkeit, die einfach zum Himmel schreit. Wie man das anders beurteilen kann, ist mir auch echt schleierhaft. Ich glaube, manche hier schätzen die drastischen Konsequenzen eines Abstiegs für einen Verein völlig falsch ein.
Alles anzeigenSarkasmus ist oft gut, Beuger!
Aber hier ?
Da kannste auch das Argument bringen, dass Dessau einfach auch irgendwo anders einen Punkt mehr hätte holen können...
Dessau steigt doch jetzt nicht nur wegen den 3 Sekunden ab ?!
Sie haben eine Regelwidrigkeit begangen, ganz nüchtern betrachtet.
Das man dadurch Punkte verlieren kann, ist im Sport so.
Wie wäre es denn im weiteren Saisonverlauf und am letzten Spieltag mental gewesen, wenn sie in Essen nur einen Punkt geholt hätten und die Ausgangslage jeweils eine andere gewesen wäre und Dessau im Heimspiel vs Bergischen HC hätte punkten MÜSSEN ?
Weiß auch niemand
Grundfalsch in der Denkweise!!! Das Spiel wird wiederholt, weil das Kampfgericht einen Regelverstoß begangen hat, NICHT weil Dessau einen Regelverstoß begangen hat! Deswegen war Dessau bei der Gerichtsverhandlung ja auch nicht beteiligt! Im übrigen begeht jedes Team in jedem Spiel Regelverstöße am laufenden Band: Schrittfehler, Fouls etc!!!
Völlig unnötig ist das Verhalten von Dessau.
Sie haben die Regelwidrigkeit begangen und müssen halt jetzt mit den möglichen Konsequenzen leben.
Die Schuld bei Bohmann oder sonst wo zu suchen, völlig absurd.
Was hat Bohmann damit zu tun, wenn Dessau so dämlich ist und nicht zählen kann ?
Jeder darf in Deutschland sein Recht einfordern. Essen hat Recht bekommen und nur weil die Punkte JETZT für Essen nicht mehr so gravierend relevant sind, soll es eine Farce sein ?
Ich finde auch, dass der Abstieg eine gerechte Strafe ist dafür, dass man mitten in der Saison drei Sekunden vor Schluss aus Versehen einen Spieler zu viel drauf tut. Haftstrafe wäre vielleicht auch in Ordnung, wenn das zu krass ist, dann eben Abstieg. Aber vielleicht wäre direkt in die Bezirksliga ein bisschen gerechter.
Hat da nicht ganz früher mal einer in Melsungen gespielt mit gleichen Namen?
Mindestens in Minden.
Anton Månsson.
Onkel.