Was für ein Unsinn....deutscher Meister und CL-Halbfinale ist in welchem Maßstab eine schlechte Bilanz? Im Vergleich zu welcher Mannnschaft enttäuschend?
Beiträge von Paul Jonas
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Ja, die DEL-Teams mögen zwar mitunter auch eine Tradition haben wie die Kölner Haie, aber sie sind auch ganz nach US-Vorbild eher Franchises als Clubs. Das braucht es wirklich nicht und wenn das am Ende von sogenannter Professionalisierung steht, habe ich lieber in jeder Saison ne Klage.
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Abgesehen davon, dass die Spielpläne jetzt wieder ewig nicht feststehen und die Clubs natürlich auch gerne mal wüssten, was denn Sache ist. Dazu die erneut höhere Belastung der Vereine, kann denn nicht irgendwann mal Schluss mit den Skandalen sein? Manchmal wünsche ich mir nur wegen so einem Mist dann doch eine geschlossene Liga wie die DEL.
Wegen ein paar schwarzen Schafen nie wieder einem Club die Chance zum Aufstieg geben? Ne das kannst du behalten. Guckt US-Sport oder eben DEL wenn man sowas mag.
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Es gibt noch was interessantes: Glandorf wird sein Comeback geben und ein paar Minuten spielen lese ich gerade auf der Facebookseite.
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jonas: das Argument ist doch, das es keine 4 festgelegte Absteiger gibt....Das ist aber ein persönliches Rechtsempfinden sondern selbst bei Erfolg das Ausnutzen eines Formfehlers. Okay, kann man natürlich auch für richtig halten. Normalerweise sitzt da aber denke ich sonst kaum jemand und diskutiert über die Ungerechtigkeit der Möglichkeit abzusteigen.

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Ist das nicht eine sehr hypothetische Frage? Selbst wenn Minden die zwei Punkte aufholt, wird Nettelstedt wohl kaum haushoch gegen Erlangen verlieren, vor allem weil sie wissen was da noch auf dem Spiel stünde.
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Naja, persönliches Rechtsempfinden ist es denke ich auch nicht, denn was hat das damit zu tun das es vier festgelegte Absteiger gibt?

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Mach das nicht an der Erteilung der Lizenz fest. Du musst das etwas globaler betrachten: Wie viele verheben sich an der Lizenz und das zeigt sich erst am Ende der Saison oder der Folgesaison. Wie viele Insolvenzen gab es in den letzten 10 Jahren und wie viele freiwillige Nichtaufstiege? Oft war auch falsches Gebaren Schuld, aber sehr häufig auch nicht. Weder das eine, noch das andere will ich sehen.
Wer sportlich das Ziel erreicht hat, sollte, wenn er ein Mindestmaß erreicht hat, auch die Früchte seiner Arbeit genießen können. Kann er elementare Dinge nicht bringen, dann muss man mit Augenmaß die Tür für Abhilfe öffnen und sollte unterstützen. Wenn 16 Mannschaften eine bestimmte wirtschaftlich unwichtige Bedingung erfüllen, 2 Mannschaften jedoch diese wirtschaftlich nicht relevante Bedingung nicht, dann hält es die Liga aus.
Das muss ich nicht globaler betrachten, denn der pure Sinn von Lizenzstandards soll dem was du beschreibst ja entgegenwirken. Wenn jeder Verein machen kann was er will, ohne am Ende der Saison Rechenschaft schuldig zu sein, wird er irgendwann implodieren. Wenn aber ein Verein und das gilt nicht nur für den Handball, im Rahmen von Standards wirtschaften muss, hat er gar nicht den gleichen Spielraum für unseriöse Finanzierungen. Das bringt uns zu Kompromissen und Ausnahmen...niemand würde Regeln ernst nehmen wenn man im Zweifelsfalle darauf setzen könnte das man eine Ausnahme bekommt.
Wer sportlich ein Ziel erreicht, dies aber unseriös tut, beispielweise mit der Aussicht in 12 Monaten pleite zu sein, hat keine Rechte auf die Früchte seiner Arbeit, da diese unlauter erworben wurden. Daher ist dein Szenario auch nicht in Ordnung, da es buchstäblich beschreibt das 16 Vereine sich an Regeln halten und 2 Vereine machen dürfen was sie wollen.
Natürlich trifft das alles nicht unbedingt auf Eisenach zu, da es hier um die Hallenstandards geht, aber auch hier gilt das es Begründungen für die Standards gibt und am Ende des Tages der Grund warum wir diese Diskussion führen immer der gleiche ist: Eisenach erfüllt diese Standards nicht, will aber in Liga 1 spielen. Alle Begründungen dafür laufen darauf hinaus das man eine Ausnahme von Regeln will die für alle gelten und da greift das von mir oben beschriebene: Mit welchem Recht und wie will man dann in Zukunft Regeln durchsetzen wenn nächstes Jahr ein anderer Verein ankommen würde? Zudem bleibt es wie ich sage...die allergrößte Anzahl der Aufsteiger schafft es mit entsprechenden Anstrengungen die Lizenzbedingungen zu erfüllen. Eisenach will auch hier eine Ausnahme unter Aufsteigern haben, es ist kein Regelfall auf den Eisenach sich hier berufen kann. Sie haben kein Recht auf die Frucht ihrer Arbeit, wenn sie auf diese Ausnahme bestehen, da sie keine gute Begründung dafür haben diese Ausnahme haben zu wollen...außer eben "wir schaffen das nicht".
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Letztlich läuft es auf die Frage raus, wie durchlässig und wie sportlich beeinflusst möchte man das Fahrstuhlsystem Aufstieg gestalten. Soll es angemessene Übergangsfristen geben, oder grenzt man die Zahl der möglichen Aufsteiger von vornerein ein. Muss jeder für sich entscheiden.
Das muss in der Tat jeder für sich entscheiden bzw. ist das eine spannende Frage über die man sehr interessante Diskussionen führen kann. Das Problem ist nur das Eisenach eben kein gutes Beispiel dafür ist, da es wie man immer nur wieder wiederholen kann nicht der erste kleine Verein ist der in den letzten Jahren hochkommt, aber einer der ganz wenigen die keine Lizenz bzw. nur eine Lizenz mit einer Auflage die sie wohl nicht erfüllen können, erhalten. Wenn wir jedes Jahr sehen würden wie 2 von 3 Aufsteigern die Lizenz verweigert werden würde, dann wäre in der Tat die Frage zu stellen ob sich die Liga nicht abschottet. Das passiert aber nicht. Eisenach ist daher nicht typisch und steht auch nicht repräsentativ für ein Zweiklassensystem.
Das Aufstieg an sich immer ein Fahrstuhlsystem ist, hat nun aber auch damit nichts zu tun, das wäre er auch wenn wir kaum Lizentkriterien hätten. Denn im Profisport kostet es Geld ein Team zu unterhalten und dieses Geld wächst selten auf Bäumen. Wenn man nicht das Glück hat einen Mäzenen zu finden, muss man sich das eben über die Jahre aufbauen und das funktioniert eben häufig nicht, vor allem weil man in der zweiten Liga mit einem viel kleineren Etat auskommt und man sich dann häufig sehr strecken muss wenn es in Liga 1 geht.
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2011 hatte das ja noch größere Auswirkung, weil die danach schön unvorbereitet zum Final4 gereist sind. Das haben hinterher ja auch einige Spieler selbstkritisch erkannt. Zumindest habe ich das so in Erinnerung.
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Zunächst Mal ist nicht gesagt, dass die Halle an jedem Wochenende bereits gebucht ist. Außerdem findet generell nicht jedes Spiel an einem Wochenende statt, zum Beispiel wenn man gegen die Teams ran muss, die international mit dabei sind. Rechnen wir doch mal: Bei 17 Heimspielen wäre 7 Mal die Halle blockiert und noch 3 Mal ist der Gegner international am Start. Da bleiben noch 7 Heimspiele am Samstag. Die internationalen Termine treffen andere Clubs übrigens auch. Ein finanzielles Himmelfahrtskommando sieht übrigens anders aus. Wenn man dann weniger Geld in die Mannschaft stecken kann, um sportlich mithalten zu können, dann ist es vielleicht ein sportliches Himmelfahrtskommando.
Hier sind zwei wichtige Punkte, denn ehrlich gesagt kann Hallenbelegung kein Argument sein. Eisenach hätte sich hier frühzeitig kümmern können, quasi der Plan B, wenn Plan A die eigene Halle erwartungsgemäß scheitert. Ich nehme mal an das hätte man recht teuer versichern müssen bei Ausfall sprich Nichtaufstieg, aber das wäre eben das entsprechende finanzielle Risiko wenn man in Liga 1 spielen will.
Das führt zum zweiten Punkt....wenn so eine Fremdhalle dazu führt das Eisenach kollabiert, dann muss man sich fragen ob weiterhin Liga 2 nicht die einzige vernünftige Lösung ist. Wie gesagt....wenn Eisenach Liga 1 um jeden Preis will werden sie durch solche Kompromisse einen Weg finden, aber ob das klug ist, ist eine andere Frage. Die Liga muss nicht sicherstellen das Eisenach wettbewerbsfähig ist und diesbezüglich auch keine Kompromisse eingehen.
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Die RNL sollten sich schwarzärgern, solch einer dermaßen spielerisch limitierten Truppe den Vorrang gelassen zu haben. Nächste Saison kann nur Flensburg oder Kronau Meister werden.
Also diese farblose Gurkentruppe hat, selbst wenn sie das letzte Spiel verlieren sollten, auch dieses Jahr eine Bundesligasaison gespielt in der sie mit weniger als 10 Minuspunkten abschließen. Das können glaube ich nicht einmal eine handvoll Bundesligisten insgesamt für sich in Anspruch nehmen, auch wenn diese "limitierte Truppe" am Saisonende mal müde ist und strauchelt.

@Spiel
Im Sinne der Spannung fast Schade das es Hannover nicht gepackt hat, aber eben auch ein Respekt vor der Energieleistung die Kiel nun einmal gebracht hat um diesen Rückstand aufzuholen. Hannover hätte zumindest den Punkt machen können, aber dann hätten sie wohl auch den 7m machen müssen kurz vor Schluss. -
Man kann beiden Mannschaften nicht mal mehr vorwerfen wenn sie das nicht ernst nehmen, denn es geht nicht für sie um nichts, sie können auch keinen anderen Ausgang negativ beeinflussen. Ich bin verdammt froh das es so ist, ich denke Ljubo wird mal Möller, Nenadic und die beiden Youngsters auf den Außen den Vorrang geben und auch die Berliner werden sicherlich auch so ein paar Sachen machen zum Beispiel Romero noch einmal eine Bühne bieten.
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Sagen wir es so man könnte Wirtschaftlich in einer anderen Halle spielen, hier würde dann aber die Sportliche Leistungsfähigkeit leiden und man würde die Gefahr eingehen in der neuen Saison die SG BBM zu geben.
Das ist aber kein Argument, da es nicht darum die sportliche Leistungsfähigkeit von Eisenach auf einem bestimmten Niveau zu gewährleisten sondern eben darum das Eisenach die Hallenstandards erfüllen kann. Findet sich also in einer Stunde Entfernung eine Halle, kann es kaum ein Gegenargument sein, das man hier sportlich wahrscheinlich keine so gute Peformance abliefern kann.
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Was Ihr nur ständig mit der Opferrolle habt.?Wir finden etwas ungerecht, sind davon auch noch betroffen und kämpfen dagegen. Das wir das dürfen, nennt sich Rechtsstaat. Wollt Ihr den infrage stellen? Freilich, es gibt kein Grundrecht auf Spielbetrieb in der ersten Klassen. Wer dort aber spielen darf und unter welchen Bedingungen, das legt die Liga fest, wie weit sie das einschränken darf, unterliegt wieder allgemeinen Regeln und ist zunächst beim Schiedsgericht und dann ordentlich justiziabel.
Ihr könnt gegen die Gallier hetzen, wie ihr wollt, Sympathien waren schon vorher da oder eben nicht. Durch diesen Kampf gehen sicher kaum welche verloren. Alle, die hier gegen eine Genehmigung sind, waren es vorher schon. Kann gern in den Threads nachgelesen werden.
Niemand hetzt und niemand stellt Grundrechte in Frage, aber tu doch bitte nicht so als wenn jemand Eisenach absprechen will das zu tun was sie eben tun wollen, nur weil man die Begründungsmuster dafür kritisiert. Und tu bitte auch nicht so das du hier eine neutrale Partei bist und nicht im Gegenteil versuchst diese Motive zu erklären und zu verteidigen. Ich glaube das ist in den letzten Posts das Problem gewesen was viele mit deiner Ausdrucksweise hatten. Du versuchst zu konstruieren das hier unfair und oder böswillig gegenüber Eisenach geurteilt wird, aber das ist schlicht nicht der Fall.
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Wie gesagt, kann man so sehen. Ich sehe es anders. Und wenn tausend Vereine eine Lösung von der Politik oder Gönnern finanziert bekommt und ein Verein nackig dasteht, dann muss das immer noch nicht die Schuld des Vereins sein.
Ihr steht aber nicht nackig da, ihr steht als guter Zweitligaverein da. Ich finde diese Alles-oder-nichts-Aussage völlig unsinnig. Sie träfe zu wenn Eisenach diesen Aufstieg bräuchte, weil sie kalkuliert hätten das anders sonst die Insolvenz drohen würde. Das ist aber nicht der Fall. Es gibt kein natürliches Recht auf die erste Liga. Man muss sich sportlich dafür qualifizieren, aber eben auch die entsprechenden Lizenzbestimmungen erfüllen. Das sind die zwei Bedingungen.
Dein Verweis auf Politik und Gönner zeichnet genau wie bei der Rhein-Neckar-Bemerkung wieder dieses Eisenach als das kleine gallische Dorf und so leid es mir tut, funktioniert das einfach nicht. Es gab und gibt genug kleine Vereine die ähnliche Probleme haben und das schaffen oder eben davon absehen. Man liest auch beim Handball immer wieder das jemand aus der dritten oder vierten Spielklasse von einem Aufstieg absieht, da er es sportlich zwar geschafft hat, aber selbst erkennt das er die Bedingungen nicht erfüllen kann.
Auch Eisenach hat bessere Rahmenbedingungen als so mancher Drittligist und sie können daher ein gutes Zweitligateam stellen. -
Nun, wenn man die Durchführungsbestimmung so interpretieren will, steht aber streng genommen nirgendwo etwas davon das es genau drei Absteiger geben muss. Das ergibt sich lediglich aus der Addition der Mannschaften die normal auf 16, 17 und 18 sind, aber nirgendwo steht explizit das es genau drei Absteiger sein müssen.
Beruft sich Minden also auf sowas, dürften sie eigentlich keinen Erfolg haben, da ihre eigene Argumentation in der Tat nur den Tabellenneunzehnten betreffen könnte. Sie wussten immer das der sechzehnte Platz ein Abstiegsplatz ist.
Hier nochmal B21 im Wortlaut:
Auf- und Abstieg DKB Handball-Bundesliga:
Aus der mit 19 Mannschaften spielenden Bundesliga steigen der Tabellensechzehnte, Tabellensiebzehnte, Tabellenachtzehnte und Tabellenneunzehnte ab.
Vereine, die nicht zu den in dieser Regelung genannten Absteigern gehören und keine Lizenz für die Saison 2015/2016erhalten, werden auf die Zahl dieser Absteiger angerechnet -
Die Bemerkung über den Pott und die Rhein-Main-Region kann man sich denke ich sparen, denn auch andere Regionen sind nicht so dicht besiedelt und dort schafft man es Hallen hinzustellen. Das es um Eisenachs Überleben geht, halte ich auch für eine fragwürdige Argumentation. Es geht um Eisenachs unbedingten Wunsch in der ersten Liga zu spielen und um nicht mehr oder weniger. Wenn das nicht klappt, hört der Verein nicht auf zu existieren und kann weiter in der zweiten Liga spielen und sich parallel bemühen zukünftig die Auflagen für die erste Liga zu erfüllen. Alle anderen Vereine mussten dies auch tun und ich rede nicht von Kiel oder Hamburg sondern Vereinen die ähnlich klamm sind wie Eisenach.
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Wenn ich das richtig verstehe sind alle geplanten Umbauten erst in 1-2 Jahren zu erwarten und zudem ist die Finanzierung noch nicht geklärt. Wenn das die Verhandlungsmasse ist mit der man der HBL oder einem Schiedsgericht begegnet, kann ich mir schlicht nicht vorstellen das Eisenach hier Erfolg hat.
Das hat auch gar nichts mit Kompromissbereitschaft oder gutem Willen zu tun. Das kann die HBL so im Grunde nicht akzeptieren.
Zumal ich mir aus Eisenachs Sicht die Frage stelle, was sie denn, mal angenommen sie kommen in die erste Liga und halten sich dort, in der Umbauzeit tun wollen? Findet man da dann plötzlich doch eine Ersatzhalle die jetzt scheinbar nicht aufzutreiben ist?
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Handballer2015:
Nuja, im Falle von z.B. 1a läge die 'Unsportlichkeit' (war isn Sportlichkeit eigentlich überhaupt genau?) klar auf Seiten der HBL

Das die Thematik schon länger gärt (vermutlich direkt nach der Entscheidung der erweiterten Abstiegs), sollte doch mittlerweile deutlich/sehr wahrscheinlich geworden sein....(man kann ja auch nicht alles nachlesen; kein evtl. betroffener Verein publiziert sowas und signalisert seiner Mannschaft dadurch indirekt: Platz 16 würde/könnte auch reichen...Durch nen Breittreten oder gar Durchführung solcher rechtlichen Maßnahmen/Vorhaben während der laufenden Saison würde der Handball dann auch wirklich geschädigt werden, wenn während der laufenden Saison öffentlich unklar ist, wie das denn mit dem Abstieg denn nun so aussieht.... )
Ich weiß nicht inwiefern diese Frage schon länger gärt. Das ist wie man es dreht und wendet ein verzweifelter Strohhalm den man ergreifen will. In jeder Liga mit Abstieg muss man es akzeptieren wenn es einen trifft. Es ist häufig knapp und sehr ärgerlich und schließlich trifft es auch einen 16. in einer normalen Saison.
Der Handball würde durch diese Sache auch jetzt beschädigt werden. Ein Absteiger akzeptiert seinen Abstieg nicht und nimmt diverse Winkelzüge um sich in die Liga zu klagen? Das ist blamabel und zwar allein das es passiert. Das ist eine Mentalität bei der ich mich frage ob sich nicht sowieso ins eigene Bein geschossen wird, denn eine der Gegenmaßnahmen wäre eine Art DEL wo sowas gar nicht erst passieren kann. Das will denke ich eigentlich keiner, vor allem die kleinen Mannschaften nicht die an der Grenze zu 1 und 2 pendeln.