Also, nichts ungewöhnliches. 
Klar, in jedem Einzelfall ist es etwas anders (wie z. B. auch bei Buceschi, die ich vergessen hatte; übrigens war Tegstedt lange weg, bevor es in Berlin ernst wurde ...). Dennoch sind mir das unter dem Strich einfach zu viele Mädels, die ziemlich kurze Gastspiele geben.
Wenn ein Dacia-Angestellter ein Angebot von Mercedes bekommt, wäre er auch schön blöd, nicht zu wechseln
Dass es hier nicht viel Geld zu verdienen gibt, wussten alle schon, als sie unterschrieben haben. Aus irgendeinem Grund muss sich die Bundesliga gut als Sprungbrett (von "Dacia" zu "Mercedes", um im Bilde zu bleiben) eignen (und wird wahrscheinlich von vielen Spielerinnen auch bewusst als solches genutzt) - und genau den wollte ich herausbekommen. Dabei habt ihr mir aber nicht sonderlich weitergeholfen.
Bestimmt nicht die ganze Wahrheit, aber vielleicht ein Denkansatz: Unsere HBF gilt doch international als relativ starke Liga. Und wer sich hier durchsetzt, hat folglich eine gute Referenz, vor allem wenn die Spielerin z. B. aus einem Land mit einer in der Breite schwächeren Liga wie Holland, Norwegen oder Rumänien hierher wechselt. Das größere Geld wird dann eben erst nach dem nächsten Wechsel verdient ...