Beiträge von AnnaSophie

    und 2 Spielern, die heute völlig überraschend für mich das Spiel ihres Lebens machen, Zachrisson und Arnesson.


    Zachrisson ist wie es eine Trainerin meiner Kinder genannt hat ein "Kampfschwein". Lass ihn auf die Platte und egal wo er spielt, er will den Ball und das Tor. Die Chance bekommt er meiner Meinung nach bei den Füchsen teilweise zu wenig. Er ist dort schon seit langem mein Lieblingsspieler.
    Und auch in der Abwehr ist er im Regelfall ein Gewinn, weil er in der Lage ist deutlich größere Spieler zu decken und sehr aktiv ist.


    Für mich ist er keine Überraschung. Ich finde es meist nur schade, dass er nicht so häufig eingesetzt wird.


    Aber ich hoffe, dass er im Finale auch auf halb spielen darf und die Füchse ihn evtl. jetzt auch wieder mehr einsetzen.


    Dieser schwedische Zwerg mit der 32, wie macht der das nur?


    Dieser "Zwerg" ist 1,78 m. Und stellt mit seinen Aktionen klar, dass Größe nicht alles ist, das Wille manchmal mehr zählt.


    Sophie


    Sophie

    Frank


    Das Problem ist, dass die Kinder nichts lernen, wenn sie die Gegner mit 30:1 abfertigen.
    Und sie dann nicht in der Lage sind einen Rückstand zu drehen, einfach weil sie das gar nicht kennen.


    Klar könnte man das anders regeln, aber die Möglichkeit einfach auf gleichstarke bzw. stärkere Gegner zu treffen und diese Erfahrungen zu sammeln ist auch wichtig.


    Wir hatten das mal in der D-Jugend; die Kids hatten die Kreismeisterschaft mal wieder haushoch gewonnen, haben bei der Landesmeisterschaft aber den 1. Gegner nicht ernst genommen...und haushoch verloren, ob er bezwingbar gewesen wäre.
    Und es ist nicht schön für die Kids solch eine Erfahrung erst bei der Landesmeisterschaft zu machen.


    Danach wurde begonnen mehr Turniere zu spielen um solche Situationen zu vermeiden.


    Sophie

    Hallo,


    ja das ganze ist immer etwas schwierig.


    Aber die Idee mit dem Links-Prellen und werfen könntest du ja fürs Training aufnehmen. Und zwar einfach, dass die Kinder in der Lage sind auch mal mit der anderen Hand zu werfen oder einen Ball anzunehmen.


    Meine Große kann das im Notfall. Der Sprungwurf sieht zwar etwas komisch aus, weil sie mit dem "falschen" Bein abspringt, aber sie ist in der Lage den Ball mit links im Tor unterzubringen, meist wenn sie unter Bedrängnis am Kreis ist.


    Damit sorgst du dafür, dass die Mädels noch weniger einzuschätzen sind.


    Aber dein grundsätzliches Problem löst es natürlich nicht.


    Sophie


    P.S. Solche Spielstände kenne ich auch. Und es hat den Mädels damals zumindest keinen Spass gemacht. Das höchste war in der C-Jugend ein 73:1...Aber ansonsten war es in der E- und D-Jugend häufig mit 30:1 oder 27:3 zu Ende. Ein Jahrgang hat es mal geschafft, in der E-Jugend, die Kreismeisterschaft mit 0 Verlustpunkten zu gewinnen....
    Wir Eltern haben dafür nicht gelernt die Mannschaft anzufeuern, weil das echt peinlich gewesen wäre.

    Hallo,


    der Verein meiner Kinder hat die guten schon einen Jahrgang höher spielen lassen.
    Das führte dann dazu, dass die Große damals in der D-Jugend Oberliga spielte und in der C-Jugend Kreisliga (im gleichen Jahr).
    Bei der Kleinen wurden dann die guten E-Jugendlichen schon in der D-Jugend eingesetzt etc.


    Bei meiner Großen gab es damals in der D-Jugend eine Oberliga, die wurde aber warum auch immer abgeschafft (vielleicht weil die Mädels des Sportschulenvereins von anderen Mannschaften noch besiegt werden konnten?!)
    Dann gab es bei der Kleinen die Hinrunde als Kreisliga und die Rückrunde die Kreisligaersten als Oberliga.


    Inzwischen ist wohl so, dass erst in der C-Jugend Oberliga gespielt wird...


    Und sie haben damals dann etliche Turniere gespielt. Durch die Nähe zu Berlin war das relativ problemlos möglich.


    Sophie

    Hallo,


    wenn sie in Manndeckung genommen wird, dann haben die Trainer meiner Kinder das teilweise so gemacht, dass diese Spielerin fast bis zur Mittellinie zurückgegangen ist und die Deckung mitgenommen hat. Damit war es am Kreis ein 5 zu 5 und es gab durch die Lücken neue Möglichkeiten.


    Was dann aber auch geht, wenn man es übt, sie läuft schnell an von der Mittellinie an, bekommt den Ball und steigt mit einem Sprungwurf über die Deckung und macht das Tor. Setzt natürlich voraus, dass sie nicht passiv an der Mittellinie steht, sondern immer in Bewegung ist und "ausreißversuche" unternimmt.


    Bei uns ging das Konzept damals nicht so wirklich aus, weil fast alle Mädels torgefährlich waren. Damit brachte es nicht viel eine in die Manndeckung zu nehmen.


    Sophie

    Hallo,


    gut, bei diesem Verein scheint es Methode zu sein.
    Bei dem Handballverein meiner Kinder war es so, dass die guten einfach in beiden Mannschaften spielten. In ihrer regulären Altersgruppe und in der darüber.


    Seien wir ehrlich, ich habe genügend E-Jugendspiele gesehen wo diese Mannschaft mit 30:1 vom Feld ging.
    Das macht weder den eigenen Spielern noch den Gegnern Spaß.
    Das Maximum in der D-Jugend waren 73:1.
    Gewachsen sind sie aber an Spielen, wo sie gleichstarke Gegner hatten. Und wenn es diese nicht in ihrer Altersklasse gibt, dann sollten sie auch eine Altersgruppe höher spielen.


    Ja, und meine kleinere Tochter hat gleich in der D-Jugend begonnen und nur einmal in der E-Jugend (ihrer damaligen Altersklasse) gespielt. Und das war bei der Landesmeisterschaft. Wobei viele von der E-Jugend bereits in der D-Jugend mitgespielt haben.


    Und bei meiner Großen war es so, dass sie eine Saison lang in zwei Altersgruppen alle Punktspiele bestritten hat.


    Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass war durch die ganzen Fahrtwege nicht immer leicht auch noch Zeit für uns als Familie zu haben. Deswegen finde ich die Regelung eine Altersgruppe höher spielen zu können, entlastend.


    Und ja, es ist nicht schön, wenn der höher spielende Jahrgang dann die Meisterschaften abräumt. Würden sie aber in der Liga mitspielen, dann würden sie auch diese dominieren und wem wäre dabei geholfen?


    Sophie

    Hallo,


    ja, der Rückraum ließ mal wieder zu wünschen übrig bei den Füchsen.
    Wer mir gefehlt hat war Matthias Zachrisson, hängt aber damit zusammen dass ich kein großer Fan von Lindberg bin.
    Ja, Lindberg hat die meisten Tore gemacht, aber auch durch 7 m.
    Und ein bissiger Zachrission in der Abwehr hätte den Füchsen gut zu Gesicht gestanden.


    Insgesamt war es ein durchschnitltiches Handballspiel. Interessant war die Tatsache, dass die Füchse erst ab der 40. Minute besser wurden. Früher sind sie in der 40. Minute (ob leicht oder schwer) eher eingebrochen.


    Petkovic schien - nach seinen Aktionen am Spielfeldrand - nicht wirklich zufrieden mit der Abwehrleistung.

    Hallo,


    ich habe diese Sicherheitsvorkehrungen auch live erlebt bei den Füchsen. Und es ist noch nicht mal ein kleiner Rucksack - als Handtaschenersatz - erlaubt. Rucksäcke grundsätzlich nicht.


    Und auch keine Getränke. Ich wurde nicht abgetastet, meine Tochter aber schon...


    Auf jeden Fall hatte ich die Füchse Geschäftsstelle angeschrieben wegen den Sicherheitsvorkehrungen - bis jetzt aber noch keine Antwort erhalten.
    Selbst in den Fußballstadien darf man - zumindest bis letzte Saison - noch Caprisonne-Tetrapaks mitnehmen.


    Ich finde es irritierend und habe mich im Eingangsbereich nicht wohl gefühlt. Und was ich noch irritierender fand, war dass nach dem Spiel die Absperrungen noch standen und nur bestimmte Absperrbereiche geöffnet waren.


    Sophie

    Hallo,


    weiss jemand warum Nenadic gestern bei dem Spiel so aggressiv und geladen war? Am Spielstand kann es ja eigentlich nicht gelegen haben.
    Hat er gedacht, dass er der neue Kapitän wird?


    Ich bin ja kein großer Fan von ihm, mir ist er zu ausrechenbar und zu sehr auf seinen Torerfolg gemünzt.
    Das gestern das fand ich schon grenzwertig und fand es auch gut vom Trainer, dass er ihn erstmal runtergenommen hat.


    Sophie

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