Beiträge von Jettenburger

    Das ist insofern spannend, weil von einigen Kommentatoren die Hypothese auf kam,dass Leipzig drin bleibt,weil sie rechtzeitig den Trainer gewechselt haben.


    Am Ende steigen beide ab und Minden bleibt ohne Trainer Wechsel drin.

    ich bin gespannt wie THW gegen Melsungen laufen wird. Die kleinen schnellen MT RM Spieler werden dem THW nicht gefallen und Mandic geht erholt ins Finale.

    Gefühlt musste der THW heute viel mehr investieren als Melsungen .

    Der Druck lastet morgen komplett auf Kiel, für Melsungen ein reines "Kür" Spiel, für Kiel do or die.

    Ich bin sehr demütig. Die erste Halbzeit gegen Hannover und die zweite Halbzeit defensiv gegen Eisenach waren sehr ausbaufähig.

    Es fehlten der letzte Biss defensiv und die letzte Entschlossenheit offensiv.

    Mir fehlt das Gefühl ob der Druck zu hoch ist oder die Angst zu versagen zu groß ist.

    Verkrampft kamen sie mir gestern nicht vor

    Jönsson hat die eigenen und wahrscheinlich auch vom Verein erhofften Erwartungen nicht erfüllt. Wenn man ehrlich ist, war auch die letzte Saison in Melsungen schon nicht mehr die Beste. Bedingt sicher auch durch die vielen Verletzungen.

    Ganz ernst gemeinte Frage: in wieviel Spielen hat er die Chance bekommen das oder das Gegenteil zu beweisen?

    Dieselbe Frage für Weber oder Zehnder? Oder auch Zechel?

    Magdeburg fährt ja sehr gut mit der 8,5 Spieler spielen alles Strategie, aber jetzt den "Fehler" beim Spieler zu suchen finde ich für 2 der 4 genannten absurd. Zehnder war vermutlich ein Lust oder Verlegenheits Kauf, Weber hatte das Zeug zum Magdeburger Kind, Zechel vermutlich auch. Jónsson hat aus meiner Sicht nichts falsch gemacht,er passte halt nicht ins offensiv System (Zehnder auch nicht, weil zu unkontrolliert)

    Da staune ich auch. Hanning schwärmte von ihm in höchsten Tönen und ich war mir sicher, dass auf direktem oder indirekten Weg nach Berlin zurückkehrt. Aber er kann auch gerne noch 1-2 Jahre Champions League Erfahrung sammeln bevor Darj in Rente geht

    Der BHC kann sich die Doppelbelastung im doppelten Sinne schlicht nicht leisten und das scheinen die handelnden Personen auch zu wissen.
    Aktuell hält man sich da ziemlich bedeckt.

    Die Welt ist ja nie nur schwarz und weiß, aber so wie du es schreibst fehlen mir da ein wenig die Ambitionen.

    Fahrstuhl Mannschaft zu sein verbrennt doch auch jede Menge Geld und Spieler,weil ständig Verträge nicht mehr gültig sind und neue verpflichtet werden müssen.

    Ich denke dass man mit Spielen in der European League zum einen auch hoch veranlagte Spieler wie Steinhaus zusätzlich für eine weitere BHC Saison motivieren kann und vielleicht mit Gegnern mit Montpellier oder Kiel (europäisch) auch nochmals einige Fans nach Düsseldorf lockt.

    Ganz einfach, da wird sich einer rausgepickt und vor versammelter Mannschaft runtergeputzt. Das macht man intern und unter vier Augen. So wird das Ganze auch noch im TV übertragen. Wie peinlich vorgeführt bzw. beleidigt muss sich da ein einzelner Spieler fühlen?

    "Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu".

    Eine Beleidigung ist es trotzdem nicht. Es ist eine Bloßstellung oder Demütigung, wenn überhaupt.

    Diese Art von Ansprachen gab es doch auch schon in Eisenach. Trotzdem sind Snajder, Mengeon und Meyer ihrem Trainer hinterher gereist.

    Mengeon 2 ist dort hin, obwohl sein Bruder ihn hätte warnen können.

    Sogar Heinevetter hat es mit Kaufmann ausgehalten ohne Disziplinarverfahren.

    Ich denke die Spieler erleben im Spiel und im Training zwei verschiedene Seiten des Menschen Mischa Kaufmann. Tagtäglich möchte man sich den Auszeiten Ton sicherlich nicht zumuten.

    Greens Wechsel zu Hoj wurde nochmals bestätigt. Hat vielleicht indirekt einen Einfluss auf Lasse Andersson

    Stimmt. Dann reicht das Geld für Andersson nicht mehr :irony:


    Anmerkung ohne Ironie: ich gönne lasse Andersson dass er privat und beruflich glücklich wird. Ich glaube in der zweiten dänischen Liga ist er massiv über qualifiziert. Mal schauen wofür er sich entscheidet und ob Berlin immer noch keinen festen Plan für 26/27 hat. Bisher hatte ich vermutet, dass Pytlick schon feststeht und es nur noch nicht verkündet wird, damit alle Seiten Gesicht bewahren können. So sehr wie Pytlick jetzt auf dreht scheint ihm aber doch noch etwas an Flensburgs Erfolg zu liegen.

    Wir hatten uns die letzten acht (?) Seiten sparen können, wenn Saugstrup einfach an der Mittellinie stehen geblieben wäre, um sich feiern zu lassen!

    Ein Punkt hätte doch gereicht…

    Dass er es doch macht verkörpert für mich das Magdeburg der letzten 5? Jahre. Hungrig, gierig und nie satt.

    Wir Berliner gönnen uns regelmäßig eine Verdauungspause und werfen 6 Tore Vorsprung weg, Magdeburg beschließt "einer geht noch rein"

    Ich vermute das Synonym aus Rheiners Sicht wäre "ein Theoretiker".

    Wer nach dem, was Berlin mit Siewert erreicht hat,immer noch Siewert als reinen Verwalter sieht...

    Ich frage mich da wirklich ob man das letzte Bundesliga und Champions League Jahr dann verfolgt hatte. Allein schon wie sie Aalborg zerlegt haben.

    Siewert zeigt wenig Emotionen , das hat in Berlin auch nicht allen Fans gefallen.

    Seine Gesundheit zu verwalten ist nicht unsere Aufgabe und ich finde es sehr übergriffig, dass das hier einige tun.

    Sein erster Schlaganfall war Folge einer seltenen Gerinnungs Störung, sein zweiter im weitesten Sinn ein Medikations Fehler (man wusste wohl nicht sicher ob seine Blutverdünnung für seinen Fall geeignet ist).


    Beide Ereignisse waren laut ihm und seinen Ärzten nicht Stress assoziiert.

    Was mit auffällt, die Länge ufert aus. Hand aufs Harz hier auch wieder weit über 2 h. Wer soll das alles abhören? Im Häfnertalk nehme ich ein paar interessante Episoden mit, aber diese Länge...

    Ich frag mich auch immer: wen interessieren Spieler Interviews länger als 10 Minuten? Dann höre ich Folgen wie diejenige über Lasse Andersson und bin total froh, dass es das Format gibt .


    Auch diejenige über jaron Siewert war wahnsinnig intensiv, auch wenn er wenige Wochen später schon entlassen wurde.