Beiträge von wolferl63

    Wenn ich es richtig sehe steht mit Bayreuth (Staffel Ost) der erste Teilnehmer der Klassenerhaltsrunde bereits fest.

    Zu echten Endspielen um die Teilnahme kommt es zwischen Flensborg und Nienburg im Norden sowie Lemgo II und Gladbeck im Westen).

    Fernduelle gibt es in der Staffel Süd-West zwischen Dansenberg, Kirchzell, Friesenheim II und Wetzlar II. Bei einem durchaus noch möglichen Vierervergleich müsste Dansenberg in die Klassenerhaltsrunde, ebenso bei einem Dreiervergleich wenn auch Wetzlar II dabei ist - allerdings braucht Dansenberg nur einen Punkt aus dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten Waldbüttelbrunn um endgültig gerettet zu sein.

    Und im Süden, wie Mike schon schrieb, gibt es das Fernduell zw. Willstätt und der HG O/S. Dabei geht Oftersheim/Schwetzingen mit einem Punkt Vorsprung und dem Vorteil des gewonnen direkten Vergleiches ins Rennen.

    In der Staffel Nord scheinen die Plätze für den sicheren Klassenerhalt vergeben. Schwerin, Nienburg und Flensborg können es noch in die 'Hoffnungsrunde' schaffen.

    Staffel Ost: für Bernburg, Oranienburg, Magdeburg II, Söhre, Bayreuth und Northeim ist der direkte Klassenerhalt ebenso noch möglich wie der direkte Abstieg – oder eben der Platz in der Klassenerhaltsrunde.

    Im Westen geht es mit Gladbeck und den Zwoten aus Hamm, Lemgo und Minden für 4 Teams nur noch darum wenigstens Platz 11 zu erreichen – die anderen drei steigen direkt ab. Bei 7 und mehr Punkten Rückstand und nur noch 5 bzw. 6 ausstehenden Spielen ist der direkte Klassenerhalt unrealistisch.

    Süd-West: Wetzlar II, Mundenheim, Friesenheim II und Kirchzell streiten noch um 2 Plätze für den direkten Klassenerhalt, einer muss direkt runter und einer geht in die Hoffnungsrunde. Dass Dansenberg nochmal unten reinrutscht, oder Pohlheim noch 2 Plätze gutmacht kann ich mir nicht vorstellen.

    Ähnlich ist es in der Staffel Süd: HBW II, HG O/S, Willstätt und Neuhausen/F. heißen die Protagonisten dort. 2 bleiben auf jeden Fall drin, einer muss auf jeden Fall runter, und einer…

    PF/Eutingen sehe ich wie Dansenberg und Baden-Baden wie Pohlheim.


    Um einen einzigen freien Platz spielen die 5 Tabellenelften – und gleichzeitig die Rangliste für Nachrücker.

    Zumindest gefühlt gab es seit Bestehen der 3.Liga kein einziges (reguläres) Spieljahr in welchem nicht noch mindestens 1 Platz durch Rückzug und/oder Aufstiegsverzicht frei wurde. Und in diesem Jahr?

    Von den aktuellen Top 3 der OOS würde Cottbus wohl aufsteigen wollen, während Usedom und Ludwigsfelde für einen Verzicht in Betracht kämen:

    Cottbus (Bezahlschranke):

    Das Ziel, der Aufstieg in die 3. Liga, bleibt weiter in greifbarer Nähe

    Usedom (Bezahlschranke):

    warum ein Aufstieg zu früh käme

    Ludwigsfelde (aus dem Vorjahr):

    Das wird sich auch in den kommenden fünf Jahren aus meiner Sicht nicht ändern.

    Braunschweig strebt anscheinend ebenfalls die Aufstiegsrunde an: Die Aufstiegsrunde ist in greifbarer Nähe. - und dürfte diese auch erreichen. Mit Aue, Emsdetten, Ferndorf und Vinnhorst wären es dann schon mal 5 Teilnehmer. Kommt der HCOB unter die ersten 2 wären es bereits 6, mit Hanau ( wuscheck ?) 7.

    In der Staffel Ost hat Hildesheim noch realistische Chancen. Im Westen ist das Rennen um Platz 2 wieder ziemlich offen: neben Krefeld haben auch noch die Bergischen Panther, der LSC Köln und selbst Spenge die Möglichkeit die Aufstiegsrunde zu erreichen. Wobei das Restprogramm für Krefeld spricht.

    Naja, und in der Staffel Süd kommen durchaus noch 7 Teams für Platz 1 oder 2 in Frage.

    Was die Chancen der möglichen Vertreter aus dem Süden anbelangt bin ich gar nicht mal so pessimistisch. Pfullingen und PF/Eutingen hatte im vergangenen Jahr auch kaum jemand etwas zugetraut. Beide haben die finalen Aufstiegsspiele dann doch nur knapp verpasst und die favorisierten Krefelder hinter sich gelassen.

    Dazu kann auch noch Losglück bzw. -pech kommen. Wird in 2 Gruppen gespielt und nehmen alle 5 Staffelsieger Teil, könnten sich Aue, Emsdetten und Vinnhorst in der einen Gruppe, und die Sieger aus Süd und Süd-West in der anderen Gruppe wiederfinden – da würde die Tür zur 2.HBL ganz schnell mehr als nur einen Spalt weit aufgehen.

    Viel Zeit um darüber nachzudenken ob sie überhaupt an der Aufstiegsrunde teilnehmen wollen haben die Vereine allerdings nicht mehr. Wenn ich es richtig sehe endet die Frist einen Lizenzantrag zu stellen am 1. März um 15:30 Uhr. 15:31 Uhr könnten HBL/DHB dann zumindest schon mal mitteilen welche Vereine einen Antrag gestellt haben… ;)

    Bevor das Thema in den Unterforen zu den verschiedenen Staffeln jeweils separat diskutiert wird - hier ein Angebot dieses zentral zu machen.

    Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Staffel, sofern nicht zweite Mannschaft, dürfen(!) an der Aufstiegsrunde teilnehmen. Die Teilnahme ist aber an die Auflage gebunden sich um eine Lizenz für die 2. HBL zu bewerben - das ist kein ganz billiges Vergnügen.

    Die erste Frage ist also, wer von den Vereinen welche die besten Aussichten auf Rang 1 oder 2 in ihren Staffeln haben tatsächlich aufsteigen will - oder genügend Geld in der Kasse hat sich auch ohne echten Aufstiegswillen um eine Lizenz zu bemühen, um die Spiele der Aufstiegrunde 'mitzunehmen'.

    Bei Aue, Emsdetten, Ferndorf und Vinnhorst dürfte kaum ein Zweifel am Aufstiegswillen bestehen. Wie sieht es bei den anderen Kandidaten aus die noch ernsthaft Chancen zumindest auf Platz zwei oder sogar eins haben, wie Braunschweig, Hanau, Hildesheim, Krefeld, Stralsund und WHV? Nicht zu vergessen die Verteter aus der Staffel Süd, wo das Rennen um die ersten beiden Plätze ja noch völlig offen ist.

    2 Aufsteiger in die 2. Liga

    13 direkte Absteiger und 4 der 5 Relegationsplätze steigen ab.

    3 Absteiger aus der 2. Liga.

    Da in der Saison 2023/2024 mit max. 64 Teams gespielt wird, würde das bedeuten, dass es 10 Aufsteiger aus den Oberligen gibt.

    Ein Max. bzw. ein Min. gibt es aus meiner Sicht nicht, es sei denn Teams fusionieren, werden nicht zugelassen oder verzichten auf Ihr Aufstiegsrecht.

    Deine Rechnung stimmt nicht ganz. Aktuell sind es 68 Teams in der 3. Liga M. 2 steigen in die 2.HBL auf, (bis zu) 17 in die 4. Liga ab. Bleiben 49. Plus 3 Absteiger aus der 2. HBL plus 12 Aufsteiger aus der 4. Liga = 64 (hast wohl einfach vergessen die Abgänge nach oben abzuziehen).

    Ach ja, sollte Erlangen II die Poklarunde spielen wollen (dürfen ja nur die Dritt- und Viertplatzierten), könnte Hildesheim gute Chancen haben noch in die Aufsteigsrunde zu gelangen...

    Tja, eine Zusammenlegung von Baden und Württemberg bringt halt nicht immer nur Vorteile mit sich ;)

    Richtig, bis vor ein paar Jahren haben beide Landesverbände jeweils zwei Mannschaften gestellt...

    Tatsächlich gehen ja Baden, Südbaden und Württemberg zusammen. Ich meine mich zu erinnern, dass Württemberg in der Vergangenheit mit 2 Teams antrat, Baden und Südbaden aber jeweils nur mit einem.

    Frankreich oder Spanien? Hauptsache Danzig!

    Spaniern und Franzosen dürfte es herzlich egal sein ob sie im Viertelfinale gegen Norwegen oder Deutschland spielen - zumal beide wissen, dass sie es ohnehin nicht in der Hand haben. Beide werden das Spiel gegeneinander nicht verlieren, und trotzdem ihre wichtigsten Leistungsträger schonen wollen. Ich tippe auf ein Unentschieden, womit Frankreich Gruppensieger wäre.

    Wollen die Norweger lieber gegen Spanien spielen müssen sie Montag gegen GER gewinnen. Naja, wenn ich richtig geraten habe...

    Lt. "Aftonbladet" äußert sich Mikael Appelgren über die IHF-Regeln u. a. so:

    "Es ist eine verdammte Schande, wenn man die Weltmeisterschaft zu Hause spielt und nicht so leben kann, wie wir sonst gerade in Schweden leben."

    "Niemand hat Angst vor Corona, aber die Menschen haben Angst vor einem nicht bestandenen (d. h. positiven) Test."

    Und richtig schreibt er sich Michael Apelgren.

    Da hat Apelgren natürlich auch total recht! Immerhin wurde Corona inzw. von den meisten Ländern für endemisch erklärt. Und es ist wissenschaftlich ja auch längst erwiesen, dass es weit weniger schlimm ist an einem endemischen Virus zu sterben als an einem pandemischen. Auch post- und long-Covid gibt es bei einem endemischen Virus nicht mehr. Die Leute sollen sich einfach sich so anstellen.

    >dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten! Wenn sie allergisch auf Sarkasmus reagieren sollten sie diesen Beitrag überspringen!<

    Diese Gesamttabelle ist eine nette und absolut löbliche Spielerei! Wobei ich mich im Moment darüber wundere, warum die Tabelle, augenscheinlich, zuerst nach Minuspunkten gezählt wird. Ich würde, besonders angesichts der ungleichen Zahl an Spielen, die Tabelle eher nach dem Punktedurchschnitt (siehe DEL) aufstellen - dann müsste dieser aber auch aufgeführt werden. Beispiel: Leipzig II mit 18 Punkten (Durchschnittt 1,38) in dieser Tabelle vor Bergischen Panthern, Horkheim und Haßloch mit jeweils 21 Punkten (Durchschnitt 1,40) - sollte eher umgekehrt sein.

    Unabhängig davon: diese Tabelle sagt natürlich nichts drüber aus wie gleich oder ungleich die Staffeln in der Breite und Spitze besetzt sind.

    Dazu gibt es Unterschiede welche auch durch die jeweilige Staffelgröße bedingt sind. Pohlheim hat, beispielsweise, 4 Punkte und trotzdem kaum eine Chance wenigstens noch die Klassenerhaltsrunde zu erreichen, für Flenborg und Nienburg dagegen ist die Klassenerhaltsrunde absolut weiterhin in Reichweite obwohl beide erst 2 Punkte erspielt haben.

    Bei den Fehlern die da passiert sind frage ich mich - und hier in die Runde - ob die HBL nicht gewissermaßen "von Amts wegen" verpflichtet wäre einzuschreiten? Das Kampfgericht wurde doch von der HBL bestellt?

    Es gab in der Staffel Süd der 3.Liga der Männer vor wenigen Wochen den Fall Kornwestheim vs. Oppenweiler/Backnang wo die Spielleitende Stelle, sprich der DHB, nach einem zwar angekündigten, aber nicht vollzogenen Einspruch tätig wurde.

    Abgesehen davon hätten die Personen welche zu diesem Spiel das Kampfgericht bildeten vielleicht vorher einem Alkohol- und Drogentest unterzogen werden sollen, oder, jetzt im Nachhinein, einer MPU.

    Der Zusatz "regional" ist wohl eine Übertragungspanne, wie gesagt, war nie vorgesehen.

    Naja, war schon vorgesehen und wurde so auch durchgeführt - aber eben in der vergangenen Saison. Jetzt wurde schlicht verpennt das "regional" für die Meisterrunden wieder zu streichen.


    KO-Spiele ist schon klar ;-), aber wer gegen wen? Da steht nur, dass die besser platzierte Mannschaft beim Rückspiel Heimrecht hat.

    Siehe Seite 16 der aktuellen DfB: "Auslosung DM/Pokal 2023 tbd." - Wird eben noch ausgelost

    Inzwischen steht die Zusammensetzung der Meisterrunden fest, siehe Karte: JBLH mA 2022/23

    Hoffe ich habe mich nicht vertan!

    Neben 10 Erstligisten (Rhein-Neckar Löwen, Füchse, Kiel, Magdeburg, Erlangen, Lemgo, Bergischer HC, Melsungen, HSV Hamburg, Leipzig), haben es auch 3 Zeitligisten (Balingen-Weilstetten, Dormagen, Rostock), 2 Drittligisten (Oftersheim/Schwetzingen, PF/Eutingen) und ein Viertligist (Nieder-Olm) geschafft ihre Jugendteams in diese "Obere Finalrunde" zu bringen und sich damit die Teilnahme an der JBLH auch in der Saison 2023/24 gesichert. Glückwunsch, besonders an die unterklassigen Vereine!

    Ach, ja: zu Ende gespielt wurde diese Art Vorrunde bislang nur 2019/20. Damals hatten die punktbesten Tabellenfünften 9 Punkte. 10 Punkte genügten also um die Meisterrunde zu erreichen, ein Team erreichte dies Runde sogar mit eben nur 9 Punkten. In der laufenden Saison dagegen müssen mit Allach und Burgdorf zwei Teams mit der Pokalrunde vorlieb nehmen obwohl sie sogar 11 Punkte erspielt hatten!

    Frage: In welchem Spiel dieser Zweitligasaison geht der HBW denn nicht als Favorit in die Partie? Für mich sind sie Aufstiegskandidat Nr. 1 und werden als souveräner Erster auch wieder aufsteigen.

    Bisher hatte der HBW nur ein einziges Spiel gegen ein Team das aktuell in der oberen Tabellenhälfte platziert ist, eben jenes gegen Großwallstadt, welches mit einem Tor Unterschied gewonnen wurde.

    Sicher muss sich der HBW, wie daabefuggeler zurecht geschrieben hat, gefallen lassen zumindest in den Heimspielen als Favorit zu gelten und ebenso bei 'Kellerkindern' wie Rostock oder Würzburg. Insofern geht der HBW auch in die nächsten drei Partien noch als Favorit.

    Danach kommen dann aber Auswärtsspiele in Dessau, Nettelstedt, Eisenach und Bietigheim (unterbrochen durch Heimspiele gegen Konstanz und Coburg). Erst nach diesen vier Auswärtspielen wird klarer sein wo das Team tatsächlich steht und ob vom direkten Wiederaufstieg geträumt werden darf.

    Meine erste Wahl als Nachfolger wäre ja eigentlich Tobias Hotz - aber der wurde ja jüngst als neuer Co-Trainer vorgestellt.

    Kann ein Co-Trainer nicht auch gleichzeitig Geschäftsführer sein? Oder umgekehrt: kann ein Geschäftsführer nicht auch gleichzeitig Co-Trainer sein?

    Wolfgang Strobel ist und bleibt eine Identifikationsfigur für den HBW - Tobi Hotz ist das, mit seiner Arbeit für HBW, HBW II und JSG, zumindest in meinen Augen, nicht weniger.

    Der Vollständigkeit halber:

    Der Zusammenschluss der Verbände von Niedersachsen und Bremen ist jüngst bereits erfolgt (Aufnahme des Bremer HV in den HV Niedersachsen und Umfirmierung zu HV Niedersachsen-Bremen):

    https://hvnb-online.de/aus-hvn-wird-hvnb/

    Noch in diesem Jahr soll der Zusammenschluss der HV Mittelrhein und Niederrhein erfolgen:

    https://hsg.handballinwesel.de/2021/10/neuer-…-bis-ende-2022/

    https://www.harzhelden.news/2022/05/16/ste…terfest-machen/

    Und die Verbandstage drei Verbände in Rheinland-Pfalz sollen in rund einem Jahr final die Verschmelzung beschließen:

    https://www.mosel-handball.de/handballverband-rheinland/

    Zitat

    "Die Spielzeit 2023/24 ist als Qualifikationsrunde vorgesehen und für Sommer/Herbst 2023 sind die Verbandstage mit Verschmelzungsbeschluss geplant, sodass der DHB-Bundesrat schließlich die Aufnahme beschließen kann. Ein gemeinsamer, landesweiter Spielbetrieb soll ab der Saison 2024/25 erfolgen."

    https://www.hvrheinland.de/files/projekto…20Protokoll.pdf

    Zitat

    "TOP 6 – Aussprache über die Berichte der Organe und Ausschüsse
    Beitrag 1:
     Bezüglich des Zusammenschlusses der 3 Verbände Pfalz, Rheinhessen und Rheinland zum Handballverband Rheinland-Pfalz wird die Frage gestellt, warum der HV Saar nicht ebenfalls dem neuen Verband beitritt.

     Präsident Christoph Rehlinger erklärt, dass dies aufgrund unterschiedlicher Strukturen und unterschiedlicher Förderungen für den HV Saar nicht möglich ist und dies für den HV Saar einen erheblichen finanziellen Rückschritt zur Folge hätte.

    https://www.mosel-handball.de/spielbereich/

    Zitat

    "Auf dem Verbandstag wurde über den aktuellen Stand der Gespräche mit den HV Pfalz und Rheinhessen zur Fusion zum neuen HV Rheinland-Pfalz berichtet. Folglich erfolgt in der Saison 2023/24 die Qualifikation für die neuen Klasseneinteilungen.""