Beiträge von EX-MV

    Würde mich auch nicht wundern, wenn es so käme. So einfach wie damals in Gijon gehts beim Handball ja nicht, da darf man sicherlich gespannt sein, wie sich das Spiel entwickelt.

    Damals hat das Ergebnis genau so beiden geholfen und keine der Mannschaften wollte die andere ärgern und damit verhindern, das diese ernst machen.

    Das ist in meinen Augen der einzig sinnvolle Ansatz.

    Ja, Menschen machen Fehler. Aber wenn es in der kommenden Saison auch nur einen Fall von zu vielen Spielern auf dem Spielfeld nach einer Spielunterbrechung gibt, dann hätten HBL und DHB in der Sommerpause alles falsch gemacht.

    Für die Schiedsrichter gilt: Vor der Freigabe des Spiels einmal tief durchatmen, einen Blick auf die Anzeigetafel werfen, wie viele Zeitstrafen aktuell aktiv sind, und bei beiden Mannschaften die Spieler nachzählen.

    Für das Kampfgericht gilt: Betritt ein Spieler unerwartet die Spielfläche, ohne dass ein anderer Spieler diese verlässt oder eine Zeitstrafe abgelaufen ist, dann ist das Spiel im Zweifelsfall zu unterbrechen, um die Situation aufzuklären. (Damit wäre auch der Regelverstoß beim VfL Schwartau-Lübbecke verhindert worden.)

    Die HBL muss den Fokus darauf haben, ob in den Hallen der 1. und vorallem 2. Bundesliga das Kampfgericht stets so platziert ist, dass sie ihren Aufgaben vollumfänglich nachkommen können und stets einen freien Blick auf die Auswechselräume und das komplette Spielfeld haben.

    Ein unberechtigter Pfiff des Kampfgerichtes hat aber auch folgen für das Spiel wenn der Spieler selbst falsch herausgegangen ist und dann wieder das Spielfeld betritt, damit nachher korrekt ausgewechselt werden kann.

    In solch einem Fall sollte man sich aber ein geschultes Gespann holen, ich hatte als Neutraler Zeitnehmer in der alten Landesliga (jetzt ja Oberliga) auch schon ein Gespann dass zu seinen guten Zeiten Bundesliga gepfiffen hat. und 2-3 Spieltage vor Schluss sollte einem Einteiler eine solche Konstellation eigentlich bekannt sein und man sollte reagieren. Ein Jahr vorher oder nachher hatte ich auch schon mal eine Spielaufsicht am letzten Spieltag weil ein Spiel des 3. letzten Spieltages zwischen den beiden letzten Spieltage wiederholt wurde und der Bezirk im direkten Duell 1. gegen 2. verhindern wollte. Ein Einschreiten war sogar notwendig da das Gespann bei der 3. 2-Minutenstrafe für eine Spielerin nicht rot gezeigt hatte.

    Könnte auch am neuen Modus hängen eine Tabelle für alle Mannschaften mit der Möglichkeit das mehrere Mannschaften am ende Punktgleich sein könnte und dann das Gesamttorverhältnis zählt, da ja nicht jeder gegen jeden spielt (Direkter vergleich. Das kann entscheiden sein 1-8 direkt im Achtelfinale, 9-24 KO-Runde und der Rest ist weg. Da kann es schonmal sein das die entscheidenden Plätze 7, 8, 9 und 10 bzw. 15, 16, 17 und 18 bzw. 23, 24, 25 und 26 über die Tordifferenz entschieden werden bei Punktgleichheit. Die restliche KO-Runde wird auch nach einem Setzsystem gespielt so das eigentlich das Halbfinale 1-4 und 2-3 ist wenn sich die Topteams durchsetzen. Wie dies Setzliste gefüllt wird ist mir noch nicht klar könnte aber auch nach der Vorrundentabelle erfolgen.

    Das mit München ist aber schon sehr sehr lange her das man entspannt eine Karte bekommen hat, so ca. 30 Jahre nach der Grenzöffnung hat es angefangen voller zu werden. Da konnte man das nur bei Gegner die kein eigenen Fans mitbrachten. oder im tiefsten Winter hoffen noch karten zu bekommen.

    Das waren dann wohl die unglaublichsten aller bisherigen Relegationsspiele, zwischen Bochum und Düsseldorf. 2x 0:3 und Entscheidung im Elfmeterschießen dürfte es so auch noch nie gegeben haben.

    Schade nur, dass zwei graue Mäuse diese Spiele ausgetragen haben, so fehlte ein wenig die Aura der Unvergänglichkeit. *duck und weg*

    Falsch gedacht, Ist zwar schon lange her, aber es gab auch eine Zeit ohne Auswärtstorregelung mit drittem Spiel (Relegation der Runde 1987/88).

    SV Darmstadt 98 - SV Walldorf Mannheim 3:2

    SV Waldhof Mannheim - SV Darmstadt 98 2:1

    Keine Auswärtstorregelung deshalb 3.Spiel

    Waldorf Mannheim gegen Darmstadt 0:0 und 5:4 i.E.

    PS.: ich bin so alt



    Durch die Umgruppierung der Bezirke kommt es zu einigen interessanten Verschiebungen. bzgl Baden zB, dass Sinsheim (bisher (Nord)Badenin Zukunft nach Württemberg umgruppiert wird und fast bis Stuttgart fahren darf, oder dass Pforzheim, Karlsruhe (bisher Baden) und Kappelwindeck (bisher Südbaden) zusammen in einen Bezirk kommen.

    Du meinst aber wohl eher Sinzheim und nicht Sinsheim , ist ein kleiner unterschied.

    Die Zweite Mannschaft Spielt im Bezirk Odenwald-Spessart und damit in Hessen. Die A- und B-Jugend wechselte damals mit Installation den Nachwuchsleistungszentrums mit Unterstützung des Bayerischen Handballverbandes nach Bayern (wie oben aufgeführt floss damals Geld vom BHV für eine bayerisches Nachwuchszentrum). Die unteren Mannschaften spielen glaube in als JSG Wallstadt ebenfalls in Hessen. Also einfach wieder eine Heimkehr nach Hessen.

    So eine Ansetzung hatte ich auch schon als neutraler Zeitnehmer in der OL Hessen (Einteilung halbjährlich zum Rundenbeginn und zum Jahresbeginn). Ich wurde als Zeitnehmer und Mannschaftsverantwortlicher von Verein C (ein Punkt Vorsprung zum Zeitpunkt der Einteilung) am letzten Spieltag bei dem direkten Duell der beiden nächsten Vereinen eingeteilt (ein Absteiger / der bessere Wackelplatz). Wobei mein Vereine am Tag davor das letztes Spiel hate und ich somit die Möglichkeit das Spiel wenn möglich zu beeinflussen wenn es für mein Verein nötigt geworden währe.

    Ein kleiner Anruf beim Einteiler und wir haben verabredet, das wenn bis Rundenende es noch so ist, er das dann kurzfristig ändert. Er wollte mich halt bewusst bei diesem Spiel haben für die SR-Beurteilung da in diesem Spiel Gespanne aus einem Nachbarverband Vorgesehen waren, die dann noch eine "neutrale" Beurteilung für den Aufstieg brauchen und meine Beurteilungen "vergleichbar" warnen mit denen der "Neutralen" Beobachter". Am Ende war es nicht ausschlaggebend, mein Verein und der Heimverein hatten sich durch eine gute Rückrunde gerettet. Ein kleiner Anruf und die Sache war geklärt.

    Der gewisse U.H. war zu diesem Zeitpunkt schon mehrfacher Deutscher Meister, Weltmeister und 3-Facher Europapokalsieger der Landesmeister und kein unerfahrener Jungspund.
    #und seine Karriere hat er nicht wegen dem Fehlschuss beendet sondern wegen seinen gesundheitlichen Problemen (in den 70er war es noch normal das bei einer Komplizierten Verletzung das aus mit dem Profifussball droht. Hoffe mal die drei Jungs werden nicht solange darauf angesprochen wie U.H. der ja bei jedem Elfmeterschießen im Deutschen Fernseher erwähnt wird. So als "Fachwissen" des Reporters. Da währe eher angebracht weshalb 1990 A.B. und nicht L.M. als eigentlich ausgemachten Schütze antrat. Und dem L.M. wir sein elfer im Pokalfinale auch sehr oft nachgetragen (aber meist nur wenn ein Schütze zu Gegner wechselt) und das ist zu seinem Glück nicht so oft der Fall.

    Zum eigentlichen Verstehen der Sachlage,:

    - Früher war es einfach eine Rote Karte für den Spieler, aber der hat kein Fehler begangen hat, da er den Spielbericht nicht ausfüllt.

    Nach der Regeländerung Verwahrung oder nächst höherer Bestrafung des MV (wenn schon gelb verteilt war) und Nachtragung des Spielers wenn noch Platz ist (er im eigentlichen Sinne Berechtigt ist zu spielen usw.). Weil der Spieler hat keinen Fehler gemacht.
    Wenn kein Platz mehr auf der Spielerliste war, war der Einspruch der Gegner meistens erfolgreich mit der Begründung der Gegen hat zu viele Spieler eingesetzt. Weil dann währe der Spieler ja nicht Spielberechtigt gewesen (Anzahl der am Spiel einsetzbaren Spieler).

    Zu den Hallenschließungen im August in BaWü und Bayern bzw. im Juli bzw. Anfang August auch in Hessen. Viele Hallen werden auch im Schulsportbereich genutzt, gerade im Bereich der 3.Liga. Und in Schulsporthallen wird eine Grundreinigung, Grundüberholung bzw größere Reparaturen in den Sommerferien durchgeführt. Damit die "professionellen" Sportler meist in den kleinen Ferien etwas machen können. Wenn dann die "großen" Ferien nicht zur Verfügung stehen müssen dies arbeiten innerhalb der Runde durchgeführt werden und das dürfte noch viel schlechter sein.
    Wer schonmal eine Hallenbelegung gesehen hat bei der mehrere Vereine und oder Sportarten berücksichtigt werden müssen und dann noch gegebenenfalls da es keine Große Mehrzweckhalle gibt die Sporthalle auch für andere Großereignisse her halten muss, der weis wie schwer es ist schon alleine in einer normalen Runde Ausweichtermine in der eigenen Halle zu finden, geschweige denn in einer Halle einer Nachbargemeinde. Dasselbe gilt auch vor der Runde, keine Nachbargemeinde wir Zeiten an Auswärtige Vereine vergeben und den eigenen die Nutzung in den Sommerferien verweigern. Das kostet die Wiederwal des Bürgermeisters.

    hätte auch noch eine Vorschlag:

    :irony: an:

    Wir beenden die Runde in allen Klassen mit einer Kleinfeldrunde im Freien von ende Mai bis ende Juli.

    :irony: aus

    So wie es früher war auf Rasen, Asche usw. je nachdem was ein Verein zur Verfügung hat. Schon treffen viele Profis und möchtegern Handballer das Tor nicht mehr bringen oder den Ball nicht mehr zum Nebenmann. Weil mit Harz ist dann der Ball andauernd mit Steinchen oder Grashalmen bestückt :P
    Am besten noch mit offenen Bachlauf am Spielfeldrand, damit es wie im Großfeld üblich in den kleinen Ortschafen auch der Ball darin landen kann. :hi: