Beiträge von Gottfried Kunz

    Zahlen lügen nicht. Hier die Statistiken der Deutschen.

    Heinevetter mit der besten Quote von über 50 % (gegen Uruguay), Bitter mit guten 36 % und Wolff mit schwachen 28 %. Aus 6 m hält Wolff nur 1/15.
    Kastening (20/30) und Gensheimer (14/21) mit identischer Quote -verwerfen jeden dritten Ball. Aber auch Schiller aus dem Feld mit 69 % nur unwesentlich besser. Groetzki (1/1) und Michalzcik (2/2) als einzige mit 100 %. Die Shooter der MT nur mit 50 %. Kühn (13/26) und Häfner (14/28) + gute 15 Assists. Weber neben guter Quote (17/26) mit den zweitmeisten Assists (10), aber auch 9 technischen Fehlern (Höchstwert).


    https://www.ihf.info/sites/default/…DF?n=1611614376


    Habe hier schon an andrer Stelle was geschrieben. Aber die Sttistik von Wolff stimmt sicher nicht.
    Gestern hat Wolff von 21 Bällen in 1:1 Situationen welche aufs Tor gekommen sind 6 Stück gehalten. Die Polen haben bei 4 weiteren Bällen in 1:1 Situationen das Tor nicht getroffen. Diese 4 Bälle sind nicht in den 21 aufs Tor gekommenen und nicht in den gehaltenen Bällen enthalten.
    Somit hätte ja Wolff in den Spielen gegen Ungarn und Spanien 70 Bälle aus 6m kassieren müssen.
    Wolff hatte übrigends zum Schluß des Spiels die gleiche Anzahl gehaltener Bälle wie der gefeierte TW von Polen. Dazu meiner Meinung nach musste sich Wolff die sehr viel schwierigeren Bälle angeln als der gegnerische TW.
    Noch eine andere Statistik. Unsere Außen haben im Spiel gegen Spanien mehr Bälle verworfen, als die Deutsche Mannschaft Torwürfe gegen sich in den Spielen gegen Ungarn und Spanien zusammen zu verzeichnen hatte.

    zumindest ist jetzt mit drux spielerisch mehr zu sehen-
    hinten viel zu viele gegentore aus 9m


    Frage mich gerade welches Spiel Du geschaut hast?
    Dein Eintrag ist von 20:55 Uhr,also noch in der laufenden 1.Halbzeit.
    Hier was für die Statistiker:
    Wir haben in der 1.Halbzeit 12 Tore kassiert.
    Davon waren 10 Tore im 1:1 TW gegen Schütze. 2 Tore nach 7m; 2 Tore von Außen; 2 Tore im Gegenstoß; 4 Tore KM.
    Somit haben wir 1 Tor jenseits der 9m Linie erhalten, und einen ganz starken Hüftwurf innerhalb der 9 m Linie
    Die Polen haben in der 1. Halbzeit mit 15 Würfen das Tor getroffen. Davon hat Wolff 3 Bälle gehalten. 2 freie Würfe gingen neben das Tor, wenn diese das Tor getroffen hätten, dann hätte sie dabei den TW angeworfen.
    Wenn es Interesse gibt werde ich auch die 2.Halbzeit auswerten.

    Dass er sich schlicht und einfach grundsätzlich nicht mit dem Fuß zuerst beim letzten Schritt in diese Richtung bewegt. Allein das verhindert viele Verletzungen.


    Also da muss ich dem Beuger recht geben. Wenn wir die Regeln so anpassen, das sich alle Abwehrspieler grundsätzlich mit dem Fuß beim letzten Schritt nicht mehr in Richtung Angreifer bewegen, allein das verhindert Verletzungen.
    Somit ist auch die von gummiball zurecht geforderte These für alle Abwehrspieler müssen dieselben Regeln gelten erfüllt.
    Nur zur Sicherheit,das war :irony:
    Nur, ist das dann noch Handball, oder wie nennen wir dann das Spiel?

    @ Ja, ich bin Gottfried K aus K. Ich verwende kein Pseudonym. Wäre für mich jetzt noch interessant zu wissen wer Du bist.

    Rheiner hat doch völlig recht. Es ist völlig irrelevant, wie groß der Schritt ist. Fakt ist, Wiencek unterläuft den Schritt von Maguc und riskiert damit eine Verletzung. Dass noch keiner auf mein Gedankenspiel geantwortet hat, ist auch bezeichnend, denn dann würde klar werden, dass die Entscheidung richtig war.

    Mein Gedankenspiel: Ist beim großen Bruder Fußball schon mal jemand auf den Gedanken gekommen, wenn wie man beim Fußball sagt "seinem Gegenspieler auf den Fuß gestiegen ist" den unteren Fuß zu bestrafen. :D

    Ein großes Problem bei Regeländerung sind zum einen die schlechte Kommunikation gegenüber den Zuschauern und zum anderen die mangelnde Konsistenz der Umsetzung.

    Die Verbände geben den Schiedsrichtern gerne Regeln vor. Setzen die Schiedsrichter diese Regeln dann auch konsequent um, stehen sie insbesondere in den Nicht-DHB-Ligen oftmals allein da und werden an den Pranger gestellt.

    Handball als Spiel hat sich verändert und ist zunehmend dynamischer geworden, so dass zum Schutz der Spieler auch Regeländerung notwendig waren. Würde man nach wie vor mit den holzhackerfreundlichen Regeln der 1980er Jahre spielen, gäbe es mehrere Schwerverletzte. Jo Deckarm ist diesbezüglich ja noch allen im Gedächtnis. Nichts desto weniger weiß jeder der Handball spielt, grundsätzlich worauf er sich einlässt und die Zahl der von Grund auf fiesen Spieler, die spielerische Mängel kompensieren müssen, lässt sich glücklicher Weise an einer Hand abzählen.


    Bin bei dir. Aber diese Regeln mit ihren Interpretationen tut dem Handball nicht gut. Wir können doch nicht auf verschiedenen Positionen verschiedene Regel anwenden.
    Beispiel: Halbangreifer spielt seinen Gegenspieler nach Außen aus,Außenabwehrspieler macht langen Schritt nach innen,steht und wird vom Halbangreifer angesprungen. Wer würde da auf die Idee kommen dies als Stürmerfoul zu werten?
    Wir haben eine drei Schritte Regel, die brauchen wir auch, aber jetzt haben wir auch noch eine Regel wann man lange Schritte nicht machen darf. Was kommt als nächstes ?(.

    Diese Entscheidung gibt es nicht nur in der Championsleague, auch in der 2HBL

    bei Spielminute 58.15 ist eine vergleichbare Situation.

    Sportdeutschland.tv


    Der letzte Schritt ist nur ein Schrittchen :lol:

    Außenangreifer schützen ja, dem abgesprungenen Angreifer in die Hüfte oder gar in die Beine greifen, ja das gehört bestraft. Aber nicht in der Abwehr stehend, egal ob vorher großer oder kleiner Schritt, wenn der Angreifer den Kontakt hat, und der Abwehrspieler war vorher da, dann sollte das Stürmerfoul sein.
    Ich wiederhole mich,für mich ein klares Kriterium, wessen Fuß unten ist,der war vorher da.

    Über diese Thema wurde ja an anderer Stelle schon viel geschrieben.
    Ich bin von Kindesbeinen an leidenschaftlicher Handballer. Aber was die Regelhüter an neuen Regeln mit Gesetzestexten und Interpretationen immer wieder Neues auf den Markt werfen,ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.
    Wenn ein Außenabwehrspieler nun schon keinen langen Schritt mehr machen darf, um einem Außenangreifer den Winkel zu verkürzen, dann hat das nichts mehr mit Handball zu tun. Wenn der Abwehrspieler einen langen Schritt macht und dann steht, der Außenangreifer aber weil er einen großen Winkel zum Werfen erreichen will auf den Abwehrspieler auf läuft und sogar oft den Körperkontakt sucht, dann ist das für mich ein Stürmerfoul.
    Ein Indiz für ein Stürmerfoul ist für mich immer, wenn der Angreifer dem Abwehrspieler auf den Fuß steigt, denn somit ist klar, der Abwehrspieler war zuerst da.
    Vor einigen Jahren war die Erklärung einfach. Derjenige welcher zuerst einen Raum besetzt hatte war im Recht, wer aufgelaufen ist war der fehlbare Spieler.
    Wenn ich schon die Regelauslegung lese, einen unnatürlich langen Schritt gemacht.
    Was kommt als nächstes? Darf dann der KM keinen unnatürlich kurzen Schritt mehr machen damit er den Kreis nicht betritt :irony:

    Wie auch immer entschieden wird, wichtig ist das dann die errechnete Tabelle stimmt.
    handball-world hat eine Tabelle der 3.Liga-Mitte veröffentlicht, welche zumindest bei den Abstiegsplätzen nicht stimmt.
    https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-62-123825.html

    Die Hinrundentabelle von handball-world zeigt auf Platz 13 den Northeimer HC mit 9:19 Punkten und Minus 24 Toren.
    Den TV Kirchzell auf Platz 14 mit 7:21 Punkten und Minus 64 Toren.
    Die richtige Tabelle wäre aber:
    13. TV Kirchzell mit 9:19 Punkten und Minus 24 Toren
    14. Northeimer HC mit 7:19 Punkten und Minus 54 Toren


    bis hierhin bin ich komplett bei Dir.Eins unserer größten Probleme im Handball finde ich ist die Tatsache,das man SR bei getroffenen Fehlentscheidungen zu wenig kritisiert und kritisieren darf.Nehmen wir den großen Bruder Fußball,da wird eine klare Fehlentscheidung im Fernsehen von allen Seiten mehrfach beleuchtet.Was passiert im Handball? Wenn wir Glück haben sehen wir eine Zeitlupe.Einzig wenn Kretsche als Kommentator dabei ist, wird auch mal eine Fehlentscheidung angesprochen.
    Jedoch bei deinen letzten Absätzen möchte ich widersprechen. "wobei die Fehlentscheidungen an solchen Tagen in der Regel beide beteiligten Mannschaften betreffen" solange ist alles in Ordnung.
    Ich möchte an einen Satz von Kretsche vor einigen Jahren erinnern: Es gibt keine guten und keine schlechten SR, es gibt nur parteiische und unparteiische!!!!

    Beim letzten Absatz "so dass ich in den seltensten Fällen wirklich Schiedsrichter für Spielentscheidend halte" bin ich ebenfalls anderer Meinung.
    Das sehen wir doch Woche für Woche bei Sky.
    Beispiel Melsungen.Zu Hause gegen Ludwigshafen geben die SR 4 Sek. vor Schluss aus unerfindlichen Gründen T-Out und eröffnet Melsungen die Möglichkeit den FW nicht direkt ausführen zu müssen. Dieser Pfiff hat Ludwigshafen aller Wahrscheinlichkeit nach einen Punkt geklaut.
    Ein Spiel später in Magdeburg als sich Danner einen Ball erkämft meinten die SR Fuß gesehen zu haben(?), aber noch schlimmer sie werten dies als Ballbesitz und heben passiv Anzeige auf. Magdeburg hatte noch einen Pass.Jetzt dürfen sie den Angriff neu Aufbauen und erzielen mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer.
    Jetzt können wir diskutieren,hat dieser Pfiff Magdeburg einen oder zwei Punkte geschenkt,bzw. Melsungen abgenommen?
    Diese beiden Entscheidungen waren Spielentscheidend und Ergebnis entscheidend.


    Hallo dabbefuggeler,
    auf dieser emotionalen Schiene und Ebene werde ich in einem Forum mit Pseugonymen sicher nicht antworten.
    Aber für einen Dialog und Fragen stehe ich dir jederzeit telefonisch zur Verfügung. Handy 0151 15341417
    Dann kann ich dir auch noch mein Wissen über die Terminierungen Großwallstadt/Kirchzell übermitteln.

    Darüber haben wir heute in Flensburg auch diskutiert.
    Was passiert, wenn ein Spieler sich verletzt, durch den Schwung allerdings aus dem Spielfeld hinausrutscht und hinter der Torauslinie liegen bleibt? Wenn dann ein Betreuer gerufen wird, wird er ja eigentlich nicht auf dem Spielfeld behandelt und müsste weiterspielen dürfen, oder?

    Dann machen die Spieler noch ein paar Rollen wie im Fußball damit sie hinter die Außenlinie gelangen :irony:


    Keine Ahung, wie der Schiri sich hier verhalten muß. Die 3 Angriffe Pause Regelung bezieht sich auf einen verletzten Spieler auf der Spielfläche. In diesem Fall liegt der Spieler aber gar nicht auf der Spielfläche.

    Das wäre dann völlig gegen den Sinn der Regel.Somit müsste jeder Außen nach dem Wurf außerhalb des Spielfelden liegen bleiben,und dann wäre jeder Gegenstoß oder schnelle Anwurf verhindert. :wall:

    Im Spiel Elbflorenz - Kirchzell gab es nur eine gelbe Karte gegen Elbflorenz, und zwei gegen Kirchzell,jedoch jeweils 6 Hinausstellungen und eine rote Karten gegen einen Kirchzeller Spieler,welcher an der Akton gar nicht beteiligt war,der stand 2 Meter weg und hat niemanden berührt.Die haben "ene mehne muh und raus bist du" gespielt.