Ein Wettbewerb ist überhaupt nur dann ein Wettbewerb, wenn alle Teilnehmenden den gleichen Rahmen und die gleichen Möglichkeiten vorgegeben bekommen. Klar sind die in dieser Gesellschaft mit ihrem nach kapitalistischem Marktprinzip organisierten Sport zwar massiv zu einem Ungleichgewichtsverhältnis modifiziert.
Beide Aussagen sind meiner Meinung nach richtig. Und besagen im Endeffekt, dass eine normale Saison aus einer Wettbewerbsverzerrung besteht. Und die regionalen Corona-Bestimmungen können diese Verzerrungen verschlimmern oder verbessern, je nachdem wer wie betroffen ist. Und da alle ums Überleben kämpfen, müssen sie mitnehmen, was sie können. Sonst besteht die Gefahr, dass alle untergehen.