Beiträge von Phunky

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    Original von Meikel

    Nein, war es nicht! Ich weiss selber, dass sich an Schwarze die Geister scheiden. Aber man kann ihm weder Sachverstand noch Begeisterung bzw. Emotion absprechen. Und das mag ich!

    Dito. Ich finde Schwarze absolut okay. Er benutzt vielleicht ein paar weniger "Fachbegriffe" als es z.B. Uwe Semrau tut, aber das finde ich nicht schlecht, und ist bei der breiteren Zielgruppe der ARD m.E. auch angebracht.

    Ich frag mich auch was da mit Zeitz los ist. Er spielt irgendwie ohne Selbstvertrauen und dann klappts auch nicht.
    Dass er Fahrkarten wirft ist ja nicht das Problem, aber das sieht halbherzig aus. Er geht auch nicht wirklich auf die Deckung, wirkt auf mich alles irgendwie mutlos.
    Allerdings ist er ja nun nicht der einzige im deutschen Rückraum, der miese Quoten hatte. Eigentlich trifft das bis auf Velyky sogar auf alle zu. Im Grunde sogar auf die ganze Mannschaft, wenn man den Kehrmann noch mit raus nimmt.
    Aber bei Zeitz guckt auch jeder genau hin, jeder Reporter bringt bei einer Fahrkarte seinen Standard-Spruch. Den mit dem Genie und dem Wahnsinn meine ich.

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    Original von Croat
    Na das ist doch ganz einfach. Die Kroaten mussten heute gewinnen. Aber sie müssen auch Spieler schonen. Deswegen kam es ihnen gelegen dass Deutschland heut keinen guten Tag hatte.

    Wäre Deutschland aber so gut wie im Spiel gegen Norwegen, hätten die Kroaten sich dem entsprechend angepasst.

    Ein Sieg Deutschlands steht doch sowieso ausser Frage, allein die Vorstellung ist lächerlich.

    Wie ich es schon gesagt habe, die deutschen werden alle 3 Spiele verlieren, jetzt fehlt nur noch eins.

    Du meinst so wie du gesagt hast, dass Kroatien jedes Spiel gewinnt? Und so wie du meintest, dass man Norwegen als Gegner nicht ernst nehmen dürfe, weil die ja sogar gegen Serbien-Montenegro verloren hätten?

    Merkst du eigentlich nicht langsam selber, was du hier für einen Mist ablässt?

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    Original von Waldorf
    Kehrmann nach Kiel ist in meinen Augen etwa so ein Kappes, als wenn jemand vermuten würde, der Papst trete zu den Evengelen über.
    ....

    Danke für den Beitrag. Das sehe ich ganz genauso. Kehrmann ist von der Ablöse unbezahlbar, er würde in Kiel nicht mehr verdienen können als in Lemgo, es spricht wirklich überhaupt nichts für einen Wechsel. Das ist meines Erachtens auch gar kein Gerücht, sondern das Wunschdenken einzelner.
    Mal abgesehen davon, dass die Geheimnistuerei im Fall Kehrmann auch kaum mehr Sinn machen würde als bei irgendjemand sonst. Was sollte da eine Verzögerung der Bekanntgabe bis nach der WM bezwecken? In Lemgo wüsste man eh Bescheid, schließlich gibt's einen laufenden Vertrag. Und für Unruhe in der Nationalmannschaft würde es auch nicht sorgen, oder wer wären die anderen Lemgoer dort, die sich auf den Schlips getreten fühlen könnten?

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    Original von Hafermann
    Lieber Micha,

    super aus dem Forum Langzeittest abgeschrieben.

    Wen interessierts? Ich kann nirgends entdecken, dass Micha behauptet hätte den Text erfunden zu haben.
    Oder ist es so elitär, dass nur die Benutzer des von dir zitierten (und mir vollkommen unbekannten) Forums davon erfahren dürfen? Und kann es nicht sein, dass es dort auch nur hineinkopiert wurde (abschreiben tut heute keiner mehr)?

    Oder bist du die Webpolizei?

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    Original von der_skeptiker
    -....
    Ich kann mich der Bekanntmachung von Klaus nur anschliessen! Diese Batchnr. ist das Böse an sich. Ich habe noch nie einen so dermassen flachen Whisky mit dem Namen Laphroaig getrunken ;(. Wäre interessant zu wissen welche Batchnr. der von Dir verkostete "Cask strength" hatte.

    Viele Grüße,
    Mathias
    ...

    Da ich bei Albert auch eine Flasche Laphroig 10yo cask strenght 55,7% erwarb, war ich ein wenig beunruhigt.
    Nun habe ich schweren Herzes die Pulle mal aufgemacht, und ein winziges Probierportiönchen eingeschenkt.
    Aroma: Torf und Rauch, eine Note Malz. Neben dem Classic of Islay, welchen ich zum Vergleich heranzog (hoffentlich kannst du das verantworten, Mathias ;)) nachgerade mild.
    Geschmack: Ebenfalls Torf und Rauch. Dazu reichlich Salz. Am Gaumen ein wenig Schärfe. Langer Nachklang. Die 55,7% springen einen nicht annähernd so an, wie es beim jüngeren CoI mit seinen 57 Volt der Fall

    [edit]Wobei ich noch sagen möchte, dass der junge Lagavulin, welcher sich in der Classic of Islay Flasche tarnt, zu meinen absoluten Lieblingen gehört-Je nach Tagesform würde ich durchaus auch mal einen Oldie dafür stehen lassen (bzw. danach trinken ;)), der junge ungestüme Schlag ins Gesicht hat durchaus seinen Charme :D...

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    Original von Ronaldo
    Phunky: Jetzt aber genug der Provokationen, hätte Dich gern am Sonntag im Tor stehen sehen.

    Ich kann dir sagen. Als ich in die Halle kam wurde ich gefragt "Na, war's denn gut?", allerdings gaben sich die Frager nach einem kurzen Blick die Antwort selbst "Ich seh schon, es war spitze..."

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    Original von Ronaldo

    Ich doch nicht!
    Frei nach dem Motto eines anonymen Gastes "Ich trinke nichts mehr unter Faßstärke" (würde auch gut in Deine Signarut passen, Mattes :baeh:) habe ich mir noch den Laphroaig in cask strength eingepackt.

    Naja, Hauptsache du hast dein dir selbst gesetztes Limit nicht überschritten :baeh: und dein Hotel noch wieder gefunden ;).

    Büroschimpfwörter von A - Z


    Allroundlaie

    Beruflicher Erfolg stellt sich immer dann ein, wenn man sich in seinem Fachgebiet bestens auskennt. Von geradezu unschätzbarem Wert sind daher Fachleute, die sich als Allroundexperten auf mehreren Gebieten gut
    auskennen. Weitaus weniger beliebt sind dagegen jene Kollegen, die auf allen Gebieten noch nicht einmal den Amateurstatus erreichen. Der „Allroundlaie“ ist auch als „Allrounddilettant“ bekannt.


    Anhangvergesser

    Typisch für den „Anhangvergesser“: Er muss jede Mail zweimal verschicken. Denn erst beim zweiten Mal hat er daran gedacht, den in der ersten Mail angekündigten Anhang auch tatsächlich mitzuschicken.
    Der „Anhangvergesser“ ist eng verwandt mit dem „Rückseiten- Faxer“, der es beim besten Willen nicht auf die Reihe kriegt, das Schriftstück richtig herum ins Fax zu legen. Siehe auch: „Kopierstau- Verursacher“.


    Aufzugfurzer

    Der „Aufzugfurzer“, von der es in jeder Firma mehrere gibt, nutzt die Unentrinnbarkeit im Lift, um die Motivation und Toleranz seiner Kollegen bereits am frühen Morgen nachhaltig zu untergraben.


    Beamer- Lahmleger

    Der „Beamer- Lahmleger“ schaltet den Beamer ein - und schon funktioniert das Gerät nicht mehr. Es scheint sich bei dieser Spezies um eine generelle Inkompatibilität der Systeme Mensch und Präsentationstechnik zu
    handeln. Der „Beamer- Lahmleger“ mutiert auch schnell zum „Hausmeister- kommen- Lasser“ auf.


    Betriebsratspetze

    Bei den „Betriebsratspetzen“ handelt es sich um jene Kollegen, die auch nur den geringsten "Regelverstoß zum Anlass nehmen, um ein eigentliches Kavaliersdelikt zur Staatsaffäre aufzubauschen. Er beweist so seine
    Unfähigkeit, Konflikte persönlich in fairer Auseinandersetzung auszutragen.


    C- Kunden- Beschaffer

    Der geschäftliche Erfolg hängt in erster Linie von zahlungskräftigen Kunden, den so genannten A-Kunden, ab. Deswegen sonnen sich die Star-Verkäufer einer jeden Firma gern im Lichte ihres Erfolgs. Holen Sie ihn auf den Boden der Tatsachen zurück, indem Sie ihn als „C- Kunden- Beschaffer“ titulieren.


    Chef-Vorlasser

    Der „Chef- Vorlasser“ hat die Hierarchien in der Firma tiefer als andere verinnerlicht. Unterwürfig weicht er vor der Aufzugtür zurück, um einen Vorgesetzten den Vortritt zu lassen.


    Daheim-Anrufer

    Der „Daheim- Anrufer“ versichert sich zwischendurch immer wieder mal der Zuneigung seiner Lieben zu Hause. Und dann rechtfertigt er sich am Telefon auch noch dafür, dass er leider doch nicht den Nikolaus spielen
    kann, weil es im Büro mal wieder länger dauert. So disqualifiziert er sich für Jobs, in denen ein „hoher Autonomiegrad“ gefordert ist.


    Diplomstümper

    Der „Diplomstümper“ ist trotz oder wegen seiner Uni- Ausbildung unfähig, in der Praxis etwas richtig anzustellen.


    Erfolgsvermeider

    Der „Erfolgsvermeider“ schafft es mit schöner Regelmäßigkeit, auch das todsicherste Geschäft noch in den Sand zu setzen. Auch als „Vollblutversager“ bekannt. Job verfehlt, Setzen, Sechs!


    Frühheimkehrer

    Der „Frühheimkehrer“ kann es gar nicht erwarten, endlich wieder in den Kreis der Familie zurückzukehren. Überstunden sind ihm ein Graus. Ähnlich wie der „Freizeitmaximierer“ hält er vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten überpenibel ein, um sich schnellstmöglich den Freuden des Feierabends hinzugeben.


    Gute- Laune- Bär

    Der „Gute-Laune-Bär“ hat keine Antenne für die Gefühlslage seiner Kollegen und lässt sich auch durch einen verlorenen Millionendeal seine Laune nicht vermiesen. „Alles wird gut“ ist seine Standard-Devise. Mit dem "Charme eines Alleinunterhalters auf einer Beerdigung" findet er auch noch im Falle eines entlassenen Kollegen den passenden Scherz.
    Das genaue Gegenteil vom „Gute- Laune- Bär“ ist übrigens der „Klima- Killer“, den man nur mit Leichenbittermiene antrifft.


    Kopierstau-Verursacher

    Der „Kopierstau- Verursacher“ zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass er als „verlässlicher Saboteur“ auch den bedienerfreundlichsten Kopierer zum Erliegen bringt. Er ist es auch, der sich mit schöner Regelmäßigkeit aus dem Staub macht, anstatt die verursachte Störung wieder zu beheben.
    Nicht weniger schlimm sind natürlich auch diejenigen Kollegen, die sogleich ohne Sinn und Verstand Hand anlegen, „um eine aussichtslose Sache noch aussichtloser zu machen.“


    Praktikantenschoner

    Völlig zu Recht werden Praktikanten in der Regel an den Kopierer verdonnert oder ins Archiv geschickt. Das zeigt selbst dem Übermotiviertesten, dass Arbeit kein Zuckerschlecken ist. Der „Praktikantenschoner“ hingegen fasst die ihm Anvertrauten mit Samthandschuhen an und lässt sie einen Bericht schreiben oder an einer Präsentation teilnehmen.
    Ähnlich wie der „Azubi- Kümmerer“ hat er überzogene humanistische Ideale und ist für Führungsaufgaben nicht geeignet.


    Pünktlichkommer

    Kollegen ohne Rückgrat und eigenes Profil haben es sich redlich verdient, dass man sie als „Pünktlichkommer“ tituliert. Im Büro sind sie fast genauso unbeliebt wie die „Kampfschläfer“, die sich auch im größten Stress jeglicher Arbeit verweigern.


    Ritter der Schwafelrunde

    Meetings, Sitzungen und Konferenzen sind mittlerweile aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Aber Fakt ist: Zusammenkünfte dieser Art sind im seltensten Fall auch produktiv. Wer den Großteil seiner Arbeitszeit auf Konferenzen vergeudet, hat es verdient, zum „Ritter der Schwafelrunde“ ernannt zu werden.


    Schreibtischaufräumer

    Nur wer in stressreichen Situationen kühlen Kopf bewahrt und im Chaos noch Ordnung findet, kommt auf der Karriereleiter weiter. Ihr Kollege hingegen braucht seinen festen Ablaufplan und ist ansonsten restlos überfordert? Dann dürfen Sie ihn getrost als „Schreibstischaufräumer“ titulieren.


    Steckdosenvorstand

    So nennen Sie Ihren Hausmeister, wenn Sie gerade mal wieder leutselig drauf sind. Auch „Leuchtröhrenmanager“, „Lötmann“, oder „Rohrverleger“ sind beliebte Hausmeister-Titel. Aber aufpassen, dass er sie nicht im Gegenzug als „Frackaffe“ oder „Mundwerker“ bezeichnet.


    Wandverkleidung

    So beschimpfen Sie am besten jene Kollegen, die an jeder Sitzung teilnehmen müssen, ohne etwas beitragen zu können. Auch als „Komparsen“ bekannt.


    Zauderkünstler

    Auch als „Zauderer von Oz“ bekannt, kann sich dieser Kollege für alles entscheiden, nur nicht für eine konkrete Entscheidung.

    Advent

    Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken
    Schneeflöcklein leis hernieder sinken.
    Auf Edeltännleins grünem Wipfel
    häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

    Und dort vom Fenster her durchbricht
    den dunklen Tann ein warmes Licht.
    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
    Die Försterin im Herrenzimmer.

    In dieser wunderschönen Nacht
    hat sie den Förster umgebracht.
    Er war ihr bei des Heimes Pflege
    seit langer Zeit schon sehr im Wege.

    So kam sie mit sich überein:
    am Niklasabend muss es sein.
    Und als das Rehlein ging zur Ruh,
    das Häslein tat die Augen zu,
    erlegte sie direkt von vorn
    den Gatten über Kimm' und Korn.

    Von Knall geweckt rümpft nur der Hase
    zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase,
    und ruhet weiter süß im Dunkeln,
    derweil die Sternlein traulich funkeln.

    Und in der guten Stube drinnen,
    da läuft des Försters Blut von hinnen.
    Nun muss die Försterin sich eilen,
    den Gatten sauber zu zerteilen.

    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
    nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
    (was der Gemahl bisher vermied),
    behält ein Teil Filet zurück,
    als festtägliches Bratenstück
    und packt zum Schluss, es geht auf Vier,
    die Reste in Geschenkpapier.

    Da tönt's von fern wie Silberschellen,
    im Dorfe hört man Hunde bellen.
    Wer ist's, der in so tiefer Nacht
    im Schnee noch seine Runde macht?

    Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
    auf einem Hirsch herangeritten!
    "He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
    die armen Menschen Freude machen?"

    Des Försters Haus ist tief verschneit,
    doch seine Frau steht schon bereit:
    "Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
    's ist alles, was ich geben kann."

    Die Silberschellen klingen leise,
    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
    Im Försterhaus die Kerze brennt,
    ein Sternlein blinkt - es ist Advent.


    Loriot

    So, ich bin nun auch zurück, vom Promille-Turnier nach dem Promille-Turnier (Wir sind zweiter geworden...trotz oder wegen des übernächtigten und auch sonst nur bedingt lebensfähigen Torwarts...).

    Nunja, lecker Whisky gab's zu trinken. Im Grunde ist aber schon alles gesagt, dummerweise liegen wir ja geschmackstechnisch alle dicht beieinander.

    Vielleicht sollten wir den Skeptiker das nächste mal einfach zwingen, entführen, was auch immer, damit die Sherry-Fans auch mal was zu lesen kriegen ;).

    Hatten wir sowas nicht neulich schon mal? Nur dass da jemand meinte, man dürfe hier nicht über Fußball reden?
    Naja, egal.
    Auf jeden Fall finde ich das schon sehr deutsch. Man kommt irgendwo hin, sieht sich um, auf den ersten Blick weiß man was Mist ist, und fängt umgehend an den Eingeborenen zu erklären, was sie zu tun und zu lassen haben.
    Das Ende vom Lied: Man muss sich (nicht ganz zu unrecht) von einem 12jährigen kindisches Verhalten vorwerfen lassen.
    Die Welt ist schon grausam zu ihren Verbesserern.

    Toll fand ich die Schiedsrichterleistung gestern auch nicht. Aber genauso konnte ich nicht verstehen, dass es die beiden Mannschaften nicht geschafft haben, sich auf die in der ersten Halbzeit vorgegebene Linie einzustellen.
    Z.B. die 2 Minuten die sich Preiß abgeholt hat, waren doch absolut dämlich.