Beiträge von Lord Vader

    Für mich kommen deutlich mhr als 3 Vereine für den Abstie in Frage. Es entscheidet ich auch dadurch, wer wieviel Verletzungspech hat.

    Pfullingen
    Göppingen
    Wilhelmshaven
    Wetzlar
    Eisenach
    Stralsund
    Großwallstadt
    Minden
    Kröstis

    Diese Vereine spielen m.E. die Plätze 10 - 18 aus.

    Wenn es "normal" läuft, werden wir "Kröstis" nicht absteigen und nicht in die Relegation müssen.

    @ TBV Thiesi, Jenny, em.argh


    Wie kommt ihr auf die Vermutung Doping beim Handball sei so unwahrscheinlich weil es nichts bringe ???

    Dem Spieler wird der Mißbrauch von sogenannten Stimulanzien vorgeworfen, also Mitteln die nicht die Muskelkraft bzw Muskelschnelligkeit beeinflussen sondern den Sportler dazu bringen im Zustand der körperlichen Erschöpfung doch nochmal "110 %" Leistung aus dem Körper rauskitzeln zu wollen.

    Ist es nicht genau dies, was bei einem Handballspiel auch förderlich wäre ???

    Eine solche Substanz ist z.B. Ephedrin, welches in sehr vielen Schnupfenpräparaten vorhanden ist.

    Für mich gilt selbstverständlich auch die Unschuldsvermutung bei Bountov, aber mal ehrlich:

    Wie will man den Unterschied zwischen versehentlicher und vorsätzlicher Einnahme in diesem Fall nachweisen ???

    Im Übrigen halte ich für sehr wahrscheinlich, dass in einer Sportart wie Handball im Profibereich gedopt wird. Es geht um viel Geld, die Spielbelastung hat stark zugenommen etc.

    Für mich liegen die geringe Anzahl an aufgedeckten Fällen eher an der mangelnden Kontrolle.

    SG Kronau Östringen Dream Team

    Tor Maros Kolpak
    LA Andreas Blank
    RL Uli Schuppler
    RM Jan Kolesar / Gerhard Bitz
    RR Christian Zeitz
    RA Holger Löhr / Bernd Steinhauser
    K Jens Häußler

    Die haben leider auch nie alle zusammen gespielt, aber hätten in der Besetzung sicher eine tolle Leistung zeigen können.

    Zitat

    Original von HSG-Wetzlar-Fan
    Solch ein Ausverkauf, nur um die wirtschaftliche Lage zu verbessern, wäre ja absoluter Quatsch. Das würde nur den sicheren Abstieg im nächsten Jahr bedeuten, und dann wäre möglicherweise nicht mal mehr genug Geld für die zweite Liga da.


    Ich denke es ist eher seriös abzuspecken als den finanziellen Super-GAU zu riskieren. Auch wenn das auf Kosten des sportlichen Erfolgs geht. Aber längere Zeit über die Verhältnisse wirtschaften geht nun mal auch nicht.

    Ich hoffe ihr fangt euch jedoch noch. Aber den Gerüchten nach soll ja ein hessischer Erstligist massive Probleme beim Lizensierungsverfahren haben. Und da tippe ich diesmal auf Wallau-Massenheim. :(:(:(

    Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die wahrend des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.
    Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos waren. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QUANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker. Übrigens ist Quantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.

    P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
    S = Die Lösung/ Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

    P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
    S: Bereifung innen links fast erneuert.

    P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
    S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

    P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
    S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

    P: Tote Käfer auf der Scheibe.
    S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

    P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
    S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

    P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
    S: Hinweis entfernt.

    P: DME ist unglaublich laut.
    S: DME auf glaubwürdigere Lautstarke eingestellt.

    P: IFF funktioniert nicht.
    S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

    P: Vermute Sprung in der Scheibe.
    S: Vermute Sie haben recht.

    P: Antrieb 3 fehlt.
    S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragflache gefunden.

    P: Flugzeug fliegt komisch.
    S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

    P: Zielradar summt.
    S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

    P: Maus im Cockpit.
    S: Katze installiert.

    Halloihr Experten !!!

    Ich habe 2 Fragen:

    Letztes Jahr kam ja die Anweisung vom Innenministerium, dass Nicht EU-Ausländer nur noch in der 1. Liga einen Vertrag unterschreiben dürfen.

    Wie ist das jetzt bei einem Spieler der bereits seit mehr als 5 Jahren in der 2. Liga spielt, darf der jetzt auch innerhalb der 2. Liga wechseln oder gar in eine untere Liga ???


    So weit ich weiß, gibt es ja auch sogenannte "Handball-Deutsche", die kein "A" in den Spielerpass erhalten und somit nicht unter das Ausländerkontingent fallen.

    Was ist hierfür Voraussetzung ???

    Kann mir dabei jemand helfen mit einer Fundstelle wo ich es nachlesen kann oder mir direkt die Antwort schicken

    Vielen Dank im Voraus

    Häußler19

    Ich muß mich Dir anschliessen: Einer der vorbildlichsten Spieler die ich bisher erleben durfte ist Jens Häußler. Es werden ihn zwar wenige kennen, aber diejenigen die ihn kennen werden wissen warum...


    Ansonsten

    Uli Schuppler, Alexander Fetzer und Maros Kolpak


    Und für meine Frau : Holger Löhr


    Außerhalb der SG Kronau/Östringen

    Staffan Olsson und Stefan Lövgren

    Zitat

    Original von Jenny

    Wallau (sid) "Es macht keinen Sinn mehr. Ich bilde doch keine Spieler für Kiel aus und mache sie mit unserem Spielsystem vertraut", begründete Wallaus Trainer Martin Schwalb die Entscheidung.


    Das war mir richtig neu:

    Laut Martin Schwalb spielt Wallau mit System, naja habe ich bisher nocht nicht gemerkt. :D:D:D:D:D:D:D:D

    Ich glaube mich zu erinnern, dass die Familie von A. Lawrow in der Nähe von Saarbrücken in Frankreich wohnt. Das sind von Östringen immerhin stolze 190 km (von Nettelstett über 500 km)

    Aber ich glaube diese Abkürzung wäre wohl eher nicht der Rede wert...

    Ich weiß zwar nicht welche Erdkunde-Lehrer ihr hattet, aber weder Kronau noch Östringen liegen an der Grenze zu Frankreich.

    Zudem haben wir mit Maros Kolpak einen starken Torhüter. Und das nötige Kleingeld für Lawrow wäre für uns auch nicht grade einfach.

    Grüße an die dänische Küste (Wetzlar) aus Östringen

    Hier der Kommentar aus Rheinpfalz Online :

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    Am Aschermittwoch ist (fast) alles vorbei

    2100 Zuschauer sehen gestern Abend Heimniederlage der TSG Friesenheim - Aufstiegshoffnungen schwinden weiter

    "Am Aschermittwoch ist alles vorbei ...". Nicht nur die tollen Tage, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Träume der TSG Friesenheim vom Aufstieg in die Handball-Bundesliga. 2.100 Zuschauer in der Friedrich-Ebert-Halle sahen gestern Abend schwer gerupfte "Eulen", die dem Tabellenführer SG Kronau-Östringen sang- und klanglos mit 20:25 (8:14) unterlagen.

    Der Blick spricht Bände: TSG-Trainer Atli Hilmarsson steht der Frust ins Gesicht geschrieben. Halldor Sigfusson (links) wirkt auch nicht wirklich froh, Ulli Spettmann wendet sich mit Grausen. -FOTO:KUNZ

    2.100 Zuschauer, und das trotz Fußball- und Handball-Live-Übertragungen im Fernsehen, trotz - oder gerade - Aschermittwoch: Die TSG Friesenheim hatte sich ganz offenbar wieder Kredit bei den Handballfreunden der Region erspielt und dann das.

    Zur Halbzeit lange Gesichter auf dem Feld, lange Gesichter auf den Rängen, aber natürlich nicht bei den Gäste-Anhängern. Rund 500 Fans der SG Kronau-Östringen waren stimmungsmäßig obenauf, hatten auch, als hätten sie"s gewusst, bedeutend mehr Lärmwerkzeug mitgebracht. Schon das Zahlenverhältnis bei den Trommlern - 15:5 für die Badener - hätte Pessimisten zu denken geben können.

    Die "Big-Point-Spiele", die Duelle mit den direkten Konkurrenten, das alte Dilemma der "Eulen", es war auch gestern wieder allzu offensichtlich. Planlos, ideenlos präsentierten sich die Friesenheimer, ließen alle - soeben erst wieder gewonnenen - Tugenden vermissen. "Das war wieder eines unserer typischen Big-Point-Spiele", sagte Peter de Hooge, einer der wenigen Aktivposten bei der TSG. "Die haben das routiniert "runtergespielt, wir hatten nicht die Mittel, dagegen zu halten." Den zweiten Platz zu erreichen, werde jetzt sehr schwer: "Da müsste alles optimal laufen."

    Gäste-Kapitän Uli Schuppler gab sich noch hernach kämpferisch: "Wir wollten dieses wichtige Derby unbedingt gewinnen, um den Aufstieg so schnell wie möglich unter Dach und Fach zu bringen." Sein Trainer Michael Roth freute sich: "Wir haben 60 Minuten lang gezeigt, dass wir zu Recht Tabellenführer sind." Sein Gegenüber Atli Hilmarsson räumte ein. "Wir haben viel zu viele Fehler gemacht."

    TSG-Vorsitzender Günter Braun war frustriert: "Wir haben das Spiel schon in den ersten 20 Minuten verloren, als nur zwei Feldtore gelangen. Dazu kam die große Nervosität. Viele unserer Spieler sind nicht in der Lage, vor so einer Kulisse ihre Leistung zu bringen."

    Christian Zeitz, Nationalspieler der "Kröstis", gab gar zu Protokoll: "Ich spiele gerne in Friesenheim. Ich hätte mehr Gegenwehr erwartet."

    In der Pressekonferenz hatte Hilmarsson dann doch noch einige Lacher auf seiner Seite, als er die Theorie beschwor: "Platz zwei ist immer noch möglich."

    "Mannheimer Morgen", Morgenweb, 05. März 2003

    Nur ein Sieg hilft "Eulen" weiter

    TSG heute Abend gegen Spitzenreiter SG Kronau/Östringen


    Das Schlagerspiel der zweiten Handball-Bundesliga heute Abend, 20 Uhr, in der Friedrich-Ebert-Halle zwischen dem Tabellensechsten TSG Friesenheim (mit vier Spielen in Rückstand) und dem Spitzenreiter SG Kronau/Östringen elektrisiert die Handballfans: Mehr als tausend Eintrittskarten waren bereits im Vorfeld abgesetzt - die "Eulen" rechnen mit mehr als 2000 Zuschauern und einem "vollen Haus".

    Nur bei einem Sieg gegen den Kurpfalz-Rivalen kann die TSG noch auf den zweiten oder gar ersten Tabellenplatz spekulieren, der ihr das Tor zur ersten Bundesliga aufstoßen würde. "Bei einer Niederlage können wir für die kommende Saison wieder in der zweiten Bundesliga planen," gibt sich der TSG-Vorsitzende Dr. Günter Braun keinen Illusionen hin.

    Die Badener stehen mit erst sieben Minuspunkten immerhin um sechs Zähler besser als die Friesenheimer. Und die weinen den leichtfertig vergebenen Punkten, wie gegen Erlangen (24:25) oder Kirchzell (22:22) nach. Bei drei Punkten mehr könnten die "Eulen" schon heute Abend zum Angriff auf die Tabellenspitze blasen. "Wir werden die beiden wichtigsten Spieler von Kronau/Östringen an die Leine legen", kündigte Cheftrainer Atli Hilmarsson an. Uli Schuppler soll von Thorsten Laubscher neutralisiert werden, Nationalspieler Christian Zeitz ist ein "Fall" für Peter de Hooge. "Man kann die beiden nicht völlig ausschalten, dafür haben sie einfach zu viel Klasse", weiß Rückraum-Ass Thorsten Laubscher, "aber man kann ihre Kreise empfindlich stören."

    Hilmarsson, in den beiden letzten Spielen mit seiner wieder erstarkten Abwehr "sehr zufrieden", will den Tabellenführer mit spielerischen Mitteln bezwingen: "Wir haben zuletzt gute Ansätze auch im Angriff gezeigt - das wollen wir so weiterentwickeln", kündigte der Isländer an, der jedoch wieder nicht alle Spieler zur Verfügung hat: Anton Jensen und Andreas Agerborn liegen mit verletzter Schulter weiterhin auf Eis. Angeschlagen sind Mannschaftskapitän Steffen Weiß, der jedoch ebenso die Zähne zusammenbeißen wird wie Spielmacher Halldor Sigfusson und Tobias Brahm, der zuletzt trotz einer Meniskusverletzung auf der Linksaußenposition überzeugte. rs


    © Mannheimer Morgen – 05.03.2003

    "Mannheimer Morgen", Morgenweb, 05. März 2003

    Niederlage in Friesenheim wäre kein Beinbruch

    HANDBALL: SG Kronau/Östringen auf dem Weg in die Bundesliga und die Teenies lauern

    Von unserem Redaktionsmitglied Ute Krebs


    Die SG Kronau/Östringen führt nach 24 Spieltagen mit 41:7-Punkten vor der HSG Düsseldorf die Tabelle der zweiten Handball-Bundesliga an. Zwei Miese mehr als die Rheinländer, nämlich 13, hat die TSG Friesenheim auf dem Konto, rangiert aber wegen noch ausstehender Nachholspiele nur auf Platz fünf. Heute nun kreuzt die Mannschaft des Trainertandems Michael Roth/Rolf Bechtold in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle zum Spitzenspiel bei den Eulen auf. Wir sprachen vor dem Derby mit SG-Coach Michael Roth.

    Herr Roth, noch liegen zehn Partien vor Ihnen und Ihrer Mannschaft, aber ganz langsam biegt ihr auf die Zielgerade Richtung Bundesliga ein. Wie ordnen Sie auf diesem Weg das Spiel bei der TSG Friesenheim ein?

    MICHAEL ROTH: Für uns war es vor allem sehr wichtig, am vergangenen Samstag in Kornwestheim zu punkten. Denn das war das erste von drei Auswärtsspielen und nach dem Sieg ist der Druck für die nächsten Partien auf fremdem Parkett doch nicht mehr ganz so groß. Beim heutigen Derby in der Ebert-Halle wird die Tagesform entscheidend sein. Dabei wäre eine Niederlage in Friesenheim aber auch kein Beinbruch. Denn noch haben wir den Aufstieg selbst in der Hand.

    Aber ein Sieg in Friesenheim würde . . .

    ROTH: . . . einen großen Schritt Richtung Bundesliga bedeuten.

    Der Linkshänder Christian Zeitz hat eine Riesenentwicklung genommen, in der jüngsten Vergangenheit kommt er allerdings nicht so richtig in Fahrt.

    ROTH: Christian ist 22 Jahre alt und er hat zurzeit ein mentales Problem. Schließlich hat sich für ihn seit der Weltmeisterschaft sehr viel verändert, stehen jetzt beispielsweise wegen ihm 50 Teenies vor der Kabinentür. Er muss lernen, dass das Leben auch nach einer WM weitergeht.

    Gut zwei Drittel der Saison sind gelaufen, wie sieht Ihre bisherige Bilanz aus?

    ROTH: Der sportliche Erfolg nach der Fusion beider Vereine ist für mich auf eine gelungene Mischung zurück zu führen. Die erfahrenenen Spieler des TSV Östringen haben die jungen Akteure der HSG Kronau/Bad Schönborn an der Hand genommen und allesamt haben sich zu einem stabilen Team entwickelt. Parallel dazu haben die Jungfüchse Andreas Blank oder auch Matthias Rohr einen großen Sprung gemacht. Wir haben eine Gemeinschaft, die den Erfolg will - das ist wohl unser Geheimnis. Dabei wissen wir aber auch, dass die Zweite Liga kein Wunschkonzert ist und man jede Partie wirklich voll marschieren muss.

    Die SG "Kö" hat mit dem polnischen Nationalspieler Mariusz Jurasik die erste Neuverpflichtung und damit gleichzeitig den Nachfolger von Christian Zeitz vermeldet. Das wird aber personell nicht alles gewesen sein, noch besteht auf verschiedenen Positionen Bedarf.

    ROTH: Sicherlich müssen wir personell weiter nachlegen. Dabei sollten die Akteure nicht nur finanziell, sondern auch menschlich zu uns passen.

    Stichwort Bundesliga, dazu muss Kronau/Östringen wohl auch den Etat kräftig anheben.

    ROTH: Ganz klar. Wir brauchen Planungssicherheit. Noch haben wir keinen Hauptsponsor. Aber wir bemühen uns auch auf dieser Ebene. Es wäre doch schade, wenn wir den Erfolg und diese Euphorie nicht nutzen und keinen Partner finden würden, der uns hilft, Spitzenhandball zu präsentieren. Dass es in der Region ein riesiges Potenzial an Handball-Fans gibt, belegen unsere Zuschauerzahlen.

    Etwa 1500 Anhänger pilgern im Schnitt zum Spielort Rhein-Neckar-Halle in Eppelheim. Wird diese auch in der nächsten Runde das Domizil der SG "Kö" sein?

    ROTH: Davon gehe ich aus.

    Beim Heimspiel gegen den TSV Bayer Dormagen gab es bei der "Ballfaszination" zum ersten Mal eine Kombination, im konkreten Fall mit der Sportart Volleyball. Sind solche Veranstaltungen auch in Zukunft angedacht?

    ROTH: Absolut. Wir wollen unserem Publikum einiges bieten. Aber ehe wir an Events denken, muss der sportliche Erfolg da sein.

    TSG Friesenheim - SG Kronau/Östringen, heute, 20 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.


    © Mannheimer Morgen – 05.03.2003