Beiträge von sMash8835

    Könnte so sein , warten wir mal ab . Nach deiner Aussage wäre es dann so ,wen Parrondo gehen würde , dann hätte die MT den Spieller nicht geholt ?

    Eine Vermutung von mir. Kann natürlich auch anders kommen. Wenn die Verhandlungen seitens der MT und Dujshebaev gegeben hätte, dann hätte ein Mohr nicht diese Aussage "kein Thema" getätigt.

    Da läuft was im Hintergrund, davon gehe ich aus. Und ein Dujshebaev ist in dem Deal inbegriffen.

    Vieleicht sehe ich den Wald vor lauter Bäume nicht . Leider erschließt für mich das nicht mit einer Vertragsverlängerung bis 2029 . Ich sehe das einfach nicht . Bitte um Aufklärung

    Der Vertrag von Dujshebaev läuft bis 2029. Erst war der Spieler kein Thema. Dann die Gerüchte an PSG (Trainer) und nun hat man doch den Spieler verpflichtet.

    Meines Wissens soll Patrick im Bereich GF / Management aktiv werden. Uwe hat -sicherlich auch wegen seinem "zwischenzeitlichen Ausflug"- beste Kontakte nach draussen und ist sehr gut vernetzt. Ich sähe es immer noch als perfekte Lösung, wenn beide in Zukunft eine wichtige Rolle im Verein hätten. Am besten dann noch -irgendwann einmal - mit Andy als Trainer :-).

    Andy Schmid ist doch bereits involviert.

    Spieler wie Mierzwa und Steenarts gehen doch auf das Konto des Netzwerks Schmid/Gensheimer.

    Mir scheint, dass der Dani Dujshebaev Transfer für Parrondo durchgeführt wurde.

    Auch die Zusage zum Charity-Spiel und seine getätigte Aussage in der heutigen HNA zu "kommenden" Veranstaltungen, schließt für mich ein, dass wir bald von einer Vertragsverlängerung bis 2029 lesen werden.

    Sollte man in Berlin halbwegs Vertrauen in die Entwicklung seiner ehemaligen Jugendspieler haben, könnte man ja auch mit Langhoff als Nummer 1 auf der Position in die Saison gehen und einen erfahrenen Backup holen, der für 1 Jahr den Platzhalter macht, ein Jeppssonaus Kolstad, oder ein Langaro aus Bukarest vielleicht. Eventuell käme ja auch ein Spieler eines künftigen Absteigers in Frage (Klima aus Leipzig, Ahouansou aus Wetzlar, falls einer dieser Vereine runtergeht).

    Kulesh ist auch frei und als Backup-Spieler sehr geeignet.

    FÜCHSE BERLIN | Hier ist unser Revier | DAIKIN Handball-Bundesliga

    Zitat

    Seit Monaten waren die Füchse Berlin und die gesamte Handballfamilie im Glauben, dass die Meisterschale, die die Hauptstädter mit dem ersten nationalen Titelgewinn im Sommer 2025 erhielten, für immer weg wäre. Einbrecher waren im November des vergangenen Jahres in die Geschäftsstelle gelangt und hatten dem Vernehmen nach Bargeld sowie eben die Trophäe mitgenommen. Die Füchse erstatteten Anzeige, und die Kriminalpolizei konnte die Tatverdächtigen, die mutmaßlich weitere Delikte vollzogen hatten, Mitte Januar festnehmen.

    Zuletzt wurde in den Kellerräumen der Geschäftsstelle jedoch zufällig ein prominenter Fund gemacht. Die Diebe hatten die Meisterschale dort geschickt versteckt, um sie zu einem späteren Zeitpunkt von dort zu entwenden. Das Bekanntmachen der Thematik veranlasste sie vermutlich jedoch dazu, davon abzusehen. Das Risiko, entlarvt zu werden, schien selbst den Meisterdieben zu groß. Dem Täter, der in der Untersuchungshaft sitzt, droht eine lange Haftstrafe.

    Die Kriminalpolizei hat alle Spuren aufgenommen und die Meisterschale als Beweismittel beschlagnahmt. Sobald die Ermittlungen vollends abgeschlossen sind, wird die Trophäe an die Handball-Bundesliga übergeben. Während die Begebenheiten weiterhin zu Bedauern sind, ist der Berliner Handballverein erfreut darüber, dass die ehrwürdige Schale im Original erhalten bleibt. Der Kriminalpolizei sowie der Versicherung, die eine sehr partnerschaftliche Lösung fand, gilt seitens der Füchse größter Dank.

    lt. MOPO wurde die Meisterschale bereits im Februar "gefunden".

    Handball-Meister Berlin: Verschwundene Schale lag im Keller | MOPO

    Zitat

    Demnach wurde die Trophäe bereits im Februar gefunden. Da die Polizei aber ein zweites Mal Beweise sichern musste, hielten sich die Füchse Berlin bislang bedeckt. [...]

    Das stimmt natürlich aber wenn Berlin 1Mio zahlen würde, nur damit SP ein Jahr früher wechselt, könnte man darauf kommen, dass Berlin auch einen hohen sechsstelligen Betrag investieren würde, um einen CL-tauglichen RL für 1 Jahr in die Hauptstadt zu holen.

    Da könnte ich mir schon vorstellen, dass man für Summen in diesem Bereich auch spontan noch einen großen Namen aus dem Ärmel schütteln kann.

    Aber eine "hohe sechsstellige Summe" für einen 1-Jahres-Spieler, oder eine "hohe Siebenstellige" Summe für eine Dauerlösung.

    Bei letzterem würde ich als Berliner Verantwortlicher All-In gehen.

    Allerspätestens als das ganze durch die Medin ging hätten sich die Personen welche die Schale versehentlich da im Keller deponierten wohl gemeldet.

    Ich würde mal schön die eigenen Leute aus dem näheren Umfeld durchleuchten. "Versteckt hinter Kisten im Keller der Geschäftsstelle". Da muss es jemanden geben, der Ahnung der Gebäude-Örtlichkeiten hatte. Und da sich die Geschäftsstelle in einem Multikomplex befindet, muss die Person wissen, welcher Raum im Keller zum FüchseTown gehört.

    Dementsprechend: Entweder eine Person aus der Geschäftsstelle (oder näherem Umfeld) ist involviert. Oder bei dem vorherigen "Einbruch" (die Kamera wurde danach installiert), hat man vorsorglich die Meisterschale in "Sicherheit" gebracht und "vergessen" wo sich der Aufenthaltsort befindet.

    Handball-Bundesliga: Flensburg-Star Pytlick geht auf seine Bosse los | Sportmix | Sportbild.de

    Zitat

    [...] Flensburg-Chef Holger Glandorf erwidert TV 2 Sport: „Die Behauptungen über einen angeblichen Vertrauensverlust seit Nicolej Krickaus Entlassung sind für uns verwirrend, insbesondere angesichts der Tatsache, dass anschließend eine langfristige Vertragsverlängerung bis 2030 vereinbart wurde.“ Tatsächlich unterschrieb Pytlick fünf Monate später, also im April 2025, ein neues Arbeitspapier bis 2030. Seine Erklärung dafür heute: „Das habe ich getan, weil ich daran glaubte, dass der Weg, um mit Flensburg gewinnen zu können, darin bestand, Ruhe zu schaffen. Gleichzeitig habe ich dafür gesorgt, dass ich 2027 eine neue Klausel bekam, damit ich abgesichert war, falls es nicht gelingen sollte, diese Ruhe im Verein zu schaffen. Und das ist die Klausel, die ich jetzt genutzt habe.“

    Spätestens 2027 wechselt Pytlick sicher nach Berlin. Doch: Die Füchse wollen ihn schon jetzt! Laut Handball-World steht eine Mega-Ablöse von über 1 Mio. Euro im Raum. Füchse-Trainer Nicolej Krickau unterstreicht das Interesse und spricht von einem „stattlichen Betrag“, den man Flensburg für einen Wechsel in diesem Sommer geboten habe. Derzeit gebe es jedoch keine laufenden Verhandlungen, so Krickau gegenüber TV 2 Sport. Am Spieler selbst geht die Transfer-Posse nicht spurlos vorbei: „Ich bin natürlich frustriert, dass es noch nicht gelöst ist, wenn ich mich so fühle, wie ich mich fühle“, so Pytlick gegenüber dem Sender.

    Damit hat niemand mehr gerechnet: Geklaute Meisterschale wieder aufgetaucht | Sportmix | Sportbild.de


    Junge, Junge, Junge. Dass liest sich wie ne Posse...


    Zitat

    [...] Und plötzlich ist sie wieder da: Bei einer Generalinventur entdeckten sie Mitarbeiter der Geschäftsstelle im Keller der Füchse-Zentrale am Berliner Gendarmenmarkt – hinter mehreren Kartons, die an Ex-Ausrüster Puma zurückgeschickt werden sollten.

    Füchse-Boss Bob Hanning (58) zu BILD: „Wir haben umgehend die Kripo informiert. Die Auswertung der Spurensicherung liegt noch nicht vor.“

    Stand jetzt haben die beiden Tatverdächtigen mutmaßlich die geklaute Schale im Keller deponiert, um sie zu einem späteren Zeitpunkt unauffällig wegzuschaffen. Beide hatten offenbar Insider-Kenntnisse sowie einen Transponder, um sich Zugang zu den Geschäftsräumen der Füchse zu verschaffen. [...]


    Gabs wirklich einen Einbruch?...

    Ich finde aber interessant, dass die Summe dann doch nochmal höher ist, als man dachte. Wenn Flensburg das nicht annimmt, dann meinen sie ihre 27er-Aussage auch ziemlich ernst.

    500k stehen ja im Raum für die Ausstiegsklausel im Jahr 2027. Die werden so oder so gezahlt. Und ich persönlich gehe davon aus, dass in der genannten Summe (1,5mio) der Spieler Grondahl eine Rolle spielen wird. Dafür wird dann ein Witzke die SG verlassen und man hat nach der ganzen Personalrochade 2x RL, 2x RM, 2x RR.

    • 500k Ausstiegsklausel
    • 1mio (Grondahl + nochmal 500k).

    Jetzt müssen nur alle Fakten geregelt sein:

    • Grondahl muss zustimmen
    • Witzke Vertragsauflösung

    Handball-Top-Turnier: Füchse Berlin und andere Top-Teams reisen nicht in die USA – Verlegung nach Europa! | Kölner Stadt-Anzeiger

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    [...] Ein international erstklassig besetztes Handball-Event unter Beteiligung der Füchse Berlin findet entgegen der ursprünglichen Planung nicht in den Vereinigten Staaten statt. Wie die dpa meldet, wurde die Austragung von Las Vegas nach Europa verlegt. „Angesichts des derzeitigen unvorhersehbaren politischen Umfelds zwischen den USA und Europa haben wir wir uns dafür entschieden, die erste Veranstaltung in Europa auszurichten“, begründete Initiator Mads Winther, CEO der Veranstalterfirma „Pro Handball USA“, die Entscheidung. [...]

    Handball ist für ProSieben noch nicht der große Wurf – Quotenmeter.de

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    [...] Das gewonnene Match mobilisierte letztlich mit Halbzeit eins lediglich 0,35 Millionen gesamt (mickrige 2,4 Prozent) sowie 0,09 Millionen Jüngere (schwache 5,5 Prozent). Damit wurden zunächst keine befriedigenden Zahlen erreicht. Die zweite Halbzeit ab 19.00 Uhr zeigte sich dann deutlich verbessert durch 0,26 Millionen Jüngere bei recht ordentlichen 10,1 Prozent - insgesamt gings nur verhalten auf 3,6 Prozent durch 0,66 Millionen. Im Endeffekt war Handball für ProSieben im Vergleich zum üblichen Daytime-Programm noch kein Zugewinn, wenngleich Hälfte zwei Potenzial durchblicken ließ. [...]

    prosieben-handball-quoten-auftakt-dhb-team-ran - DIGITAL FERNSEHEN

    Zitat

    [...] Einen gelungenen Auftakt haben die deutschen Handballer bei ihrer neuen Heimat ProSieben gefeiert. Dort – und unter der Marke „ran“ werden künftig zahlreiche Spiele des DHB-Teams, inklusive der nächsten Weltmeisterschaften, laufen. Die Partie gegen Ägypten war also nur der Anfang. Und anfangs tat sich „ran“ quotentechnisch nicht schwer. 5,5 Prozent Marktanteil holte die erste Halbzeit, die am Donnerstag um 18:15 Uhr begann. Rund 350.000 Menschen schauten auf herkömmlichem Wege zu.


    Erst nach der Halbzeitpause stiegen die Werte dann enorm. Auf dem Sendeplatz, den sonst eigentlich „Galileo“ inne hat, sicherte sich das Handball-Spiel 0,66 Millionen Zuschauer („Galileo“ kam im März bisher auf rund eine halbe Million). Bei den 14- bis 49-Jährigen sicherte sich die Live-Übertragung zudem durchaus überzeugende 10,1 Prozent. [...]