Beiträge von Grimm

    Er hätte sich einfach an seine ursprüngliche DfB halten sollen. Kein Training, somit keine Spiele und dann einfach entscheiden. Damit hätte dann Budenheim und Homburg halt leben müssen.


    Finde es eh total komisch, dass es Aufsteiger generell gibt, aber das ist ja ein anderes Thema

    Um das ganze mal aus Hanauer Sicht einzuordnen eine Klarstellung zum Bericht in der örtlichen Presse von der HP der HSG Hanau. Natürlich muss man als Verein über alles nachdenken, aber ein Doppelaufstieg seh ich hier nicht geplant. Auch wäre das glaube ich eine zu großer Happen für die HSG.


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    Also Ich finde den Vorschlag gut, denn allen Kindern/Jugendlichen fehlt jetzt knapp ein Jahr an Training- bzw. Spielbetrieb und somit auch die Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten. Dazu kommt wir würden glaube ich niemanden mit dieser Entscheidung wehtuen und es müsste sich auch erstmal keine Gedanken zu irgendwelchen Qualiprozessen unter Corona gemacht werden.

    Gibt es klare Regelungen, wie Profi-Sportler und Berufssportler ihrem Beruf nachgehen können?
    WICHTIGE FRAGEN
    ZUM SPORT IM NOVEMBER


    Die Eindämmung des Corona-Virus hat für die Hessische Landesregierung höchste Priorität. Das bergeordnete Ziel ist nach wie vor Infektionsketten zu unterbrechen und die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems zu gewährleisten. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports, sofern diesem ein umfassendes Hygienekonzept vorliegt, ist gestattet.
    Das Innenministerium grenzt in Abstimmung mit dem Landessportbund Hessen den Profisport als bezahlte Vollzeittätigkeit von Berufssportlern in Kapitalgesellschaften bzw. über den Wirtschaftsbetrieb von Vereinen ab. Das Training von Kaderathleten an den Bundesstützpunkten und Landesstützpunkten ist mit einem eigenen Erlass vom 02. November 2020 extra geregelt. Darin werden folgende Personen und Personengruppen aufgeführt:

    • Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten (OK, PK, EK, NK 1, NK 2, LK) sowie Paralympische Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten (PAK, PK, TK, NK1, NK 2, LK), welche von den zuständigen Bundes- oder Landesfachverbänden anerkannt sind.
    • Spielerinnen oder Spieler der Jugend- bzw. Nachwuchsaltersklassen im Leistungsbereich (mindestens U 15 Mannschaften oder älter), deren Mannschaften in der höchsten Spielklasse (national oder länderübergreifend) spielberechtigt sind und einer Olympischen oder Paralympischen Sportart angehören; sofern es sich um ein durch den zuständigen Spitzenfachverband zertifiziertes Nachwuchsleistungszentrum handelt und eine der Mannschaften dieses Nachwuchsleistungszentrums in den oben genannten Spielklassen teilnimmt, gelten dort alle Mannschaften im Leistungsbereich als Spitzensport.
    • Profi- oder Spitzensportmannschaften aller Sportarten. Unter Profisport ist die bezahlte Vollzeittätigkeit von Berufssportlern in Kapitalgesellschaften bzw. über den Wirtschaftsbetrieb von Vereinen zu verstehen. In Olympischen und Paralympischen Sportarten gelten die 1.-3. Ligen sowie die 4. Liga im Männerfußball, als Spitzen- bzw. Profisport.
    • Selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Profisportlerinnen und -sportler (Vollzeittätigkeit) ohne Bundeskaderstatu

    Also mal ganz ehrlich, wie kann den jemand nur auf die Idee kommen die 3. Liga als Profiliga zu sehen. Ja es gibt eventuell mal hier und da einige Spieler, die sich mit dem Handball in Liga 3 ihren Lebensunterhalt verdienen, aber der Großteil der Spieler hat einen Job oder studiert. Da kann man erst recht nicht von Profitum sprechen.


    Auch nur im Ansatz darüber nachzudenken die JBLH ebenfalls als Profiliga zu sehen, treibt mit die Zornesröte ins Gesicht. Ja auch hier wird bestimmt bei einigen Vereinen (Berlin, Löwen, Melsungen,....) professionell gearbeitet, aber dann gibt es ja noch den Rest der (Auffüll)Mannschaften, die ihr bestes tuen aber das nicht leisten können. Somit sehe ich das auch nicht. Den Ansatz von Melsungen das auch C- und B-Jugend dazu gehört rundet den Wahnsinn für mich nur noch ab.


    Aber am Ende ist es auch total egal wie welchen Ligen eingestuft werden, denn der Virus macht kein Halt vor einem Profi, sondern behandelt ihn wie einen Amateur. Somit steht für mich die Gesundheit aller Spieler, Trainer, Betreuer sowie Zuschauer vor allem anderen, auch wenn ich weiterhin denke das Handball die schönsten Nebensache der Welt ist, aber aktuell halt nur eine Nebensache.


    bei Balingen - Friesenheim gab es einen kompletten Mannschaftsschnelltest. Das sollte dann doch auch in Liga 3 möglich sein, oder?

    @ alter Sack Geht bestimmt und würde auch Sinn machen, nur wer soll das bezahlen? Die Vereine? Der Verband? Aktuell haben die Vereine so gut wie keine Einnahmen durch ihrer Heimspiele und die Streamrechte reisen das bestimmt nicht raus. Dazu kommt auch noch ein Einbruch an Sponsorengeldern. Aber die aktuellen Kosten laufen weiter (Spielergehälter, Schiris, Zeitnehmer, Hallenmiete, Hallenreinigung, Harz, Busfahrten, usw), auch wenn bestimmt die meisten Spieler anteilig auf Geld verzichten sieht es eh schon eng aus. Somit kann ich mir Schnelltests aktuell nicht vorstellen.


    btw: Die Eulen mussten sich laut der Übertragung in SKY diese Tests schnell bei den Löwen besorgen/leihen, da sie selbst auch keinen Zugriff hatten.

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