Und wem der Film gefallen hat, der sollte das auch kundtun. Auf Kino.de kann man den Film empfehlen. Platz 10 kann da ja wohl noch nicht alles gewesen sein in den Usercharts
Unter dem Projekt Gold Cover in der Zeile hat man den Button "Diesen Film empfehlen", es sei denn man hat es schon getan ![]()
Beiträge von Andre
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Ob und wie gestreikt wird, wird ja erst gegen 17 Uhr bekannt. Zumal die Frist für das Angebot der Bahn ja erst morgen zu Büroschluss endet.
Insgesamt, denke ich, die GDL hat sich einfach verrechnet und meint eigentlich 13% und nicht 31. Immerhin sind beim GDL-Vorsitzenden Schell auch 40% von 20.000 = 4.000 Beamte bzw. 16.000 Tarifkräfte. Angeblich haben die aber Probleme mit Strecken- und Maschinenkenntnis, darauf sollte man sich also nicht verlassen.
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Zitat
Original von Mone
Öhm wann war das? Ganz am Schluss?
Aber das Beste am Mannheimer Kino war noch die Auslosung...Was hast du eigentlich mit dem leeren Plkatz gemacht, der gewonnen hat??Ganz am Schluss denkt man auf den ersten Blick, er ist mit Paris Hilton auf dem Weg zum Rathaus. Die gemeinte Szene war aber nach dem Halbfinale beim Jubeln. Also - nochmal schauen

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Nun wissen wir ja woran es liegt, daher ist dieser Thread nun geschlossen.

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Der Torhüter und Mannschaftskapitän der Füchse Berlin, Petr Stochl, hat sich beim Turnier Ilsenburg ohne Fremdeinwirkung verletzt. Bänderriss und Bruch im Knöchel sind bislang die möglichen Diagnosen.
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Wer die Pizza bestellt wird ja nicht im Film klar. Aber auf der Pressekonferenz wurde das angesprochen. Heiner Brand sagte, dass der Kapitän dafür Verantwortung übernehmen muss, Oli Roggisch bestätigte "der wars ja auch"

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Fabian van Olphen, der neue Kapitän vom SCM, hat sich beim Testspiel gegen die Füchse verletzt. Die vorläufige Diagnose war: Außenbandverletzung. Bogdan Wenta sagte aber in der PK, dass das Knie schon ziemlich dick war und da sicher was passiert ist.
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Schön, dass wir dieses Thema klären konnten

Und damit hier nicht kräftig weitergesammelt wird, machen wir mal zu. Das Test- und Laberforum wird weiterhin das einzige ungezählte Forum bleiben. Mit Geburtstagsgrüßen hat man somit die Möglichkeit Beiträge und vielleicht auch neue Freunde zu sammeln. Ein bisschen Freundlichkeit machts möglich

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Nachdem Radfahren ja nicht mehr wirklich viel mit Sport zu tun hat, will Ex-"Mallorca"-Minister und Vorsitzender des Bundes Deutscher Radfahrer Rudolf Scharping jetzt das Licht vom ruinierten Zweiradsport auf andere Sportarten lenken. Er beruft sich dabei auf Kretzsche, der wohl mal etwas von Voltaren vorm Spiel gesagt hatte. Für mich eine lächerliche Aktion und der Situation wohl kaum angemessen.
Kretzsche war dann wohl - zurecht - etwas angefressen (Quelle: Sport BILD):
Zitat"Voltaren ist ein erheblich leichteres Medikament als das, was er nimmt, um seine Sprechgeschwindigkeit zu beschleunigen. Er sollte sich mal über Voltaren bei Ärzten erkundigen. Wir fressen das ja nicht wie Müsli. Offenbar hat er einen Fahrradschlauch im Kopf und zu doll aufgepustet, wenn er solche Bemerkungen loslässt. Das ist echt eine Beleidigung für uns Spieler, die noch nie etwas mit Doping zu tun hatten."
handball-world.com schreibt dazu heute:
ZitatAlles anzeigenGegenlicht: Der Handball im Doping-Sumpf
Gleich zwei Persönlichkeiten haben in den letzten Tagen im Rahmen der Doping-Vorkommnisse im Radsport in Hinblick auf das Thema Doping auch den Handballsport schwer belastet. ARD-Programmdirektor Dr. Günter Struve benannte gegenüber der Süddeutschen Zeitung den Handball als führend im Doping, und der frühere Kanzlerkandidat und spätere Verteidigungsminister Rudolf Scharping kommt in seinen Rechtfertigungen als Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) im Interview mit einem ZDF auf einmal auf den Handball. Die Redaktion von handball-world.com wollte diesem Thema ein Streiflicht widmen, es wurde ein Gegenlicht.
Der Radsport steckt in einer neuerlichen existentiellen Krise, die jüngsten Vorkommnisse im Bereich Doping haben die Sportart in ihren Grundfesten erschüttert. Erklärungs- und Rechtfertigungsversuche von Seiten der Verantwortlichen wie dem BDR-Präsidenten Rudolf Scharping erscheinen wenig glaubwürdig, nach alter Politikermanier (als Anschauungsbeispiel sei hier auf den Film "Wag the dog" mit Dustin Hoffman und Robert de Niro hingewiesen) hat der frühere Verteidigungsminister nach altem Muster reagiert und im Interview mit dem ZDF einfach versucht, einen neuen Brandherd zu legen. Brandherd diesmal im übertragenen Sinne, denn er griff die Handball-Weltmeister an.
Die Aussage von ARD-Experte Stefan Kretzschmar, dass die Spieler vor dem Finale erst einmal eine Voltaren einwerfen, griff Scharping auf, lenkte vom Radsport ab und stellte den Handball an den Pranger. Dort würden Tabletten genommen, die zwar nicht auf der Dopingliste stehen, aber doch etwas bewirken, damit die Schmerzschwelle steigt und die Anforderungen des Spiels auszuhalten sind. Mit einer Debatte auf ethischem Niveau sollte von den schweren Vergehen im Radsport abgelenkt werden. Sicherlich stellt sich die Frage, wo Doping anfängt, doch dafür wurden Instanzen eingesetzt, die Richtlinien erstellen. Eine Voltaren steht nicht auf der Dopingliste und ist damit kein Doping, EPO, Blutvolumensteigerungen u. ä. aber schon.
Eine ethische Diskussion, ob eine Schmerztablette bereits Doping ist, oder die Nahrungsergänzung durch Vitamine und Spurenelemente, das Schlafen in Sauerstoffzelten und Höhenkammern, die vorsorgliche Magnesiumtablette gegen befürchtete Krämpfe oder das verstärkte Essen von Nudeln vor Ausdauersportarten, hilft dem Radsport aber sicherlich in der derzeitigen Situation nicht weiter und betrifft nicht nur den Handball sondern den gesamten Sport. "Voltaren ist ein erheblich leichteres Medikament als das, was er nimmt, um seine Sprechgeschwindigkeit zu beschleunigen", kommentierte Stefan Kretzschmar die Aussagen Scharpings in der Sportbild, gewohnt zurückhaltend.
Doch Scharping steht nicht alleine, mit Dr. Günter Struve ist dem früheren Kanzlerkandidaten bereits vor dessen Aussage im Sportstudio zur Seite gesprungen. Struve ist Programmdirektor der ARD, übrigens bereits sei 1992, also seit den Anfangstagen der Liveberichte über die Tour de France in der ARD, die das öffentlich-rechtliche Programm nach dem positiven Test Sinkewitzs auf Testestoron umgehend stoppen ließ. "Die französische Dopingbehörde, die unabhängig sein soll, hat Sportarten auf Doping untersucht. Das Ergebnis: Radfahren kommt an der sechsten Stelle, ganz vorne liegt Hallenhandball. Da werden schmerzunempfindlich machende Mittel vor jedem Spiel eingenommen, in der Regel stehen diese Beigaben nicht mal auf der Dopingliste", so Struve im Doppelinterview mit ZDF-Programmchef Nikolaus Brender gegenüber der Süddeutschen Zeitung.
Mit der Aussage, dass Medikamente genommen werden, die nicht auf der Dopingliste stehen und dies den Sport zu einem besonderen Sündenpfuhl macht, steht Struve an der Seite Scharpings, wobei die Frage erlaubt sei, mit welchen Mitteln die Tourärzte wohl einen Vinokourov nach dessen Sturz und mit mehreren Stichen genähten Wunden an Knien und Ellenbogen, oder einen Andreas Klöden, der mit einem Haariß im Steißbein im Sattel sitzt, oder einen Michael Rogers, der noch mehrere Kilometer mit einer Schultereckgelenkssprengung fuhr, behandelt haben. Doch wie oben erwähnt, dies tut nichts zur Sache, denn es verstößt nicht gegen die Dopingbestimmungen.
Im Gegensatz zu Scharping hat Struve aber eine Statistik parat. Und wohl dem, der eine Statistik hat, denn Zahlen lügen nicht. Handball auf Position eins, Radsport auf sechs. Da ist der Fall doch klar. Was Struve verschweigt sind die genauen Zahlen: Obwohl, Handball 16 positive Proben, Radsport zwölf stimmt doch. Bereits ein Blick auf die Tests relativiert dies aber im Handball gab es insgesamt 374 Tests, davon waren 16 also 4,3 Prozent positiv. Im Radsport gab es 198 Tests, davon waren zwölf positiv, also 6,1 Prozent. Und schon ist der Radsport am Handball vorbeigezogen. Hinzu kommt, von den 16 positiven Probem im Handball waren, neben zwei Verweigerungen, zwölf positiv aufgrund des Gebrauchs von Cannabis, und ob ein Joint die Leistung eines Spitzensportlers steigert, sei einmal dahingestellt. Zumindest dürfte es wirksamere Mittel zur Leistungssteigerung geben, und diese finden sich bei einem Blick in die Verfehlungen des Radsports, dort finden sich unter den zwölf positiven Proben Mittel wie Cortison, EPO, Wachstumshormone und Anabolika. Für uns damit klarer Punktsieg für den Handball.
Gut, die zwei anderen Dopingvergehen im Handball werden durch die Verfehlungen im Radsport auch nicht besser. Doch ebensowenig hilft es dem Radsport mit dem Finger auf andere Sportarten zu zeigen, denn schon kleinen Kindern wird erklärt, dass, wer mit einem Finger auf einen anderen zeigt, mit vieren auf sich selbst zeigt. Also sollte für den Radsport gelten, dass er vor seiner eigenen Tür kehrt und gemeinsam mit anderen Sportarten das Doping bekämpft, anstatt zu hoffen, eine Sportart zu finden, in der noch mehr gedopt wird.
Also gut, halten auch wir uns daran, kehren wir vor der eigenen Tür. Kann Doping im Handball ausgeschlossen werden? Nein, keineswegs. Natürlich sind die Anforderungen im Handball komplexer und nicht so speziell, wie im Radsport, dem Skilanglauf oder der Leichtathletik. Der Nutzen scheint nicht in der Form gegeben, wie in anderen Sportarten, vorhanden ist er aber, vor allem, in Situationen, in denen ein Spieler, beispielsweise nach einer Verletzung, Muskulatur aufbauen will. Dies zeigen auch die von der IHF veröffentlichten Dopingfälle, die in den letzten Jahren zugenommen haben. Der Handball stellt in der Welt des Sports keine Ausnahme dar, beim Blutvolumensteigerer Dr. Fuentes in Madrid sollen auch Tennisspieler, Fußballer und zahlreiche andere Sportler ein und ausgegangen sein. Doping ist eine Form des Betrugs, des Sportbetrugs, und wo der Nutzen groß ist und die Chance aufzufliegen klein ist, gibt es überall in der Gesellschaft Betrug, für den Handball und den Sport allgemein bleibt nur zu hoffen, dass die Chance entlarvt zu werden über den möglichen Nutzen obsiegt. Nur so ist Doping einzudämmen, völlig auszuschließen ist es weder im Radsport noch im Handball.
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Na dann gibt es gleich zwei Manager-Spiele in diesem Jahr. Es kommt Bewegung in den Handballspielemarkt...
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Gerade hatte ich angefangen Gefallen an der Bahn zu finden, dann wollen sie nicht mehr fahren.
Einen eigenen Tarifvertrag und 31% mehr Lohn, ich frage mich wie dreist Gewerkschaften noch werden wollen. Sobald die Wirtschaft mal mit 3 statt 2 % wächst werden die Lohnrunden zweistellig. So kann man das ganze natürlich auch wieder vernichten. Die Leute sind ja schon ein paar Tage Lokführer und haben sich sicher an irgendeiner Stelle mal für den Job entschieden. Dann gehts ihnen von heut auf morgen so schlecht und sie brauchen 30% mehr Geld. Ich halte es schon für sinnvoll die Mitarbeiter an den besseren Ergebnissen der Bahn zu beteiligen, aber gibst du einer Gewerkschaft den kleinen Finger nehmen sie den ganzen Arm.
Ein Berliner Klatschblatt hat da ganz gut getitelt: "Jetzt drehen alle durch: Erst die Spritpreise und jetzt die Bahner!" Eine bessere Steilvorlage für den Vorstand gibt es ja nicht für eine deftige Erhöhung der Fahrpreise. Wen triffts dann? Alle, weil die Lokführer sich nicht damit zufrieden geben was die anderen Bahner auch bekommen...
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Ich denke hier geht es grundsätzlich eher um Amateurhandball als um die 1. Liga. Falls ich falsch liege bitte die Fragen auf Spielklassen konkretisieren.
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Ist natürlich schade, wenn man vor allen Dingen bedenkt welche Multiplikationseffekte da entstehen könnten, wenn Toyota das ganze aktiv selbst bewirbt. In jeder mittelgroßen Stadt gibt es ein Toyotaautohaus, vom Finanziellen mal ganz abgesehen.
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Das ist ja schon mal eine neue und wichtige Information. Dann ist das ja lediglich eine Wiedergabe dieser Worte. In deinem Ursprungsposting war aber die Quelle der Information nicht ersichtlich.
Der DHB jedenfalls vertitt den Standpunkt, dass es diese Verbote nicht gibt. Ich bin gespannt, was du da auch noch in Erfahrung bringen kannst.
Die DHB-Homepage sagt übrigens:
29.6. - 1.7.2007
DHB-SR-A mit Anschlusskader (Halberstadt)Vielleicht war dieser Lehrgang auch ein Grund, immerhin ist ein Lehrgang ja die Voraussetzung für die BL-Schiedsrichter auch BL-Schiedsrichter zu bleiben und daher sicher kein Zuckerschlecken. Würde für mich jedenfalls erklären warum die beiden vielleicht kurzfristig abgesagt haben könnten...
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Zitat
Einen Tag vor Beginn des Turniers (also am Freitag), sagten Becker/Hack aus Halberstadt ab, da ihm der DHB die Teilnahme an einem FC-Turnier untersagt hatten. Gilt ja wohl für alle Schiris der 1. und 2. Bundesliga.
Die Frage, die sich mir (und evtl. dem ein oder anderen) stellt: Warum diese Maßnahme seitens des DHB?
Wäre es nicht förderlich, wenn Fans und Unparteiische mal näher in Kontakt treten und auch mal aus ihrer Sicht ihre Entscheidungen vertretreten. Ich bin mir ziemlich sicher, daß so etwas im Verhältnis Schiedsrichter - Handballanhänger nur förderrlich sein kann. Ich will jetzt nicht sagen, daß das Verhältnis schlecht ist, aber man hätte sicher auch mal mehr Verständnis für die Entscheidungen der Spielleiter.Zur Richtigstellung:
Von offizieller Seite heisst es, dass dem DHB die Absage gar nicht bekannt war und es auch kein Verbot für Bundesligaschiedsrichter für solche Veranstaltungen gibt. Die Absage für das Turnier war also eine freie Entscheidung von Hagen Becker und Axel Hack - alles andere ist reine Spekulation und Mutmaßung.
Die Schiedsrichter müssen dem DHB als Instanz für die sie pfeifen, lediglich aus versicherungstechnischen Gründen anzeigen, wo sie pfeifen.
Nochmal der Hinweis an Frank: Bitte solche Behauptungen immer mit Fakten belegen...
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Zitat
Derzeit prüft Jurist Thiele für Zweitliga-Absteiger 1. VfL die Erfolgsaussichten eines Einspruchs gegen die Erteilung einer Spielberechtigung für den ehemaligen Rückraumspieler des OHV Aurich, Andrius Rackauskas, durch die Handball-Bundesliga (HBL). Der Tabellenvierte der vergangenen Saison hatte mit dem Litauer einen „Scheinarbeitsvertrag“ abgeschlossen, um eine Aufenthaltsgenehmigung für ihn zu erhalten. In einem Telefonat mit HBL-Spielleiter Uwe Stemberg ließ sich Thiele gestern dessen Rechtsauffassung erläutern. „Wir müssen nun das Prozessrisiko abwägen. Im Fall einer Niederlage kämen auf uns als Verein erhebliche Kosten zu“, so Thiele. Mögliche Punktabzüge aus den Spielen, in denen Rackauskas aufgeboten wurde, könnten bis zum 30. Juni ausgesprochen werden. Ohne Rackauskas hat sich Aurich zwölf Zähler erspielt und würde in einer neu berechneten Tabelle zum Absteiger. (PNN, Presse »)
Quelle: vfl-potsdam.de
Das meldet der VfL heute auf seiner Homepage. Ich bin gespannt was dabei herauskommen wird, da spielen sicher auch viele andere Dinge eine Rolle als die Aussicht auf Erfolg.
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Genau für diese Fälle bieten wir euch ja diese Plattform hier

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Kommt auf alle Fälle sehr professionell rüber. Ich denke nicht, das die Zahl hinter den Fragen zeichen dadurch sinken wird, aber ist doch mal schön, dass sich ein Verband explizit dafür engagiert.
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Bis zum Schluss war es knapp um den Aufstieg aus der Oberliga Berlin-Brandenburg in die Regionallliga Nord-Ost. Jetzt hat es mit Preussen doch ein Berlin Team geschafft und Neuruppin und Oranienburg gingen leer aus.
Ich bin gespannt wie sich die Preussen schlagen, ein guter Ansatz um zu wissen wo die Gemeinschaftsoberliga Berlin-Brandenburg aktuell leistungsmäßig steht.
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Einer der wenigen Spieler die ich noch aus Eisenacher Zeiten kenne. Da war er auf jeden Fall eine polarisierende Figur. Schön ihn dann hier in der Region mal wiederzusehen. Ich bin gespannt wie er sich in der RL macht.