Vermutlich weil die Argumente fehlen.. Egal ob 10, 16, 18 oder 35 Mannschaften, es gibt immer Mannschaften, die schlechter sind als andere. Alles andere ist utopisch und realitätsfern. Ansonsten kann man ne 3er-Runde mit Kiel, Flensburg und den Rhein-Neckar Löwen machen. Dann hat man vielleicht zwei Jahre lang schön ausgeglichene Spiele und danach fehlt das Geld, weil’s keinen mehr interessiert.
Beiträge von BHC06-JST
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Die Belastung ist auch bei Vereinen, die nur national spielen, mit einem Spiel pro Woche (in der Regel) nicht zu hoch.
Dürfte klar sein, dass ich nicht von denen geredet habe. -
Das einzig sinnvolle Argument für 16 Mannschaften ist die Belastung. Sonst würde sich wohl kaum was ändern, ob der 16. oder 18. in Kiel eins auf die Mütze bekommt ist vollkommen egal. Diese Schere ist immer da und das ist absolut normal.
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Großes Glück oder eher glasklare Fehlentscheidung, vor allem weil Szücs auch noch zwei Minuten bekommen hat. Da haben die interessanten Entscheidungen angefangen (wie richtig bemerkt auf beiden Seiten, ich habe auch nichts gegenteiliges behauptet..)
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Das hatte ich nicht vor zu bestreiten. Ich fand die Leistung halt einfach ziemlich schlecht. Aber nein, ich kann’s selber nicht besser.
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Köppl/Regner ohne Worte. Trotzdem wäre mehr drin gewesen. Wie schon gegen Kiel nirgendwo wirklich schlecht, aber insgesamt dennoch zu viele Fehler. Rudecks Pass dahin, wo gefühlte fünf Berliner stehen, aber keiner von uns, war am Ende leider sinnbildlich. Der ISS Dome ist weiterhin kein besonders gutes Pflaster. Die meisten Gegner, gegen die man punkten muss, kommen erst noch. Aber dann muss man halt auch.
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Auf ein neues im ISS Dome. Den bisher einzigen Punktgewinn in Düsseldorf gab es bekanntlich gegen die Füchse. Die sind immer eine Wundertüte, vermutlich auch heute, quasi raus aus der Quarantäne und direkt in die Halle. Nicht wünschenswert, aber wie erwähnt, Abstriche müssen im Moment alle machen. Personalsituation scheint die gleiche wie gegen Kiel zu sein. Ob Fonny wirklich nochmal so richtig zurückkommt? Wünschen würde ich es ihm, aber so sicher bin ich mir leider nicht.
Nun gut, das Spiel muss trotzdem gespielt werden, ich bin gespannt. 
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Das ist in der Tat eine Schande. Als ob es da nicht auch zumindest halbwegs praktikable Alternativen gegeben hätte..
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Füchse kommen ohne gemeinsames Training aus der Quarantäne, wenn das keine Wettbewerbsverzerrung ist!
Im Gegensatz zu euch hatten wir in dieser Saison bisher kein einziges Mal Zuschauer bei einem Heimspiel. Wenn das mal keine Wettbewerbsverzerrung ist...
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Alle in einen Topf? Ich glaube nicht. Was unternimmt Bartsch denn konkret gegen unsere Grundrechte bitte? Was hat er in der Vergangenheit dagegen unternommen? Bartsch hat aber sicher nicht das Grund-Recht, sich überhaupt zu äußern oder wie siehst du das? Ist ja auch nur ein Seitenhieb oder??
Hab ich alles nicht behauptet, wissen wir beide. Alle in einen Topf? Wenn das bierernst gemeint gewesen wäre, wäre das so gewesen und das wäre sicherlich falsch gewesen. War es aber nicht. Nächstes Mal nehm ich noch n paar Emojis dazu, dann kommt das vielleicht besser rüber. Wie ernst hier Dinge genommen ist ja immer sehr tagesformabhängig, von daher, mea culpa.Ist gebongt, aber nur mit
, sonst wird´s zu trocken.

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Oh, Beitrag missgedeutet?
Ich glaube vielmehr an eine gesunde Portion Doppelmoral, aber ich will dir natürlich nichts unterstellen.
Vielleicht bringt das Seminar ja Aufklärung, beantragst du für mich auch einen Platz? 
Wenn es um Bürgerrechtsthemen ging, sind die Linken (also die Partei) in den letzten Jahren eigentlich immer recht weit vorne gewesen. Natürlich bequem aus der Opposition heraus zu klagen und zu kritisieren, aber den Punkt aufmachen das das jetzt irgendwie was neues bei der Partei wäre funktioniert nicht. Gleichsetzung mit der AFD halte ich ebenfalls für unseriös.
Na Mensch, das war eine Aussage vor allem mit Blick auf die Geschichte (auch die der entsprechenden Parteien), nicht 100% ernst zu nehmen. Die Gleichsetzung ist eine ewige Frage, ich wollte sie nicht gleichsetzen, mir ist das relativ egal, da mir beides ehrlich gesagt fernliegt. Die Diskussion über das Hufeisen sollen andere führen. -
Rechtliche Grauzone.
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Oh, da ist es schon passiert. Ich wollte grad fragen, wann der Bartsch zum verschwörenden Hutträger erklärt wird.

Na, war klar dass das kommt.
Ich dachte wir wären so weit, dass du Maßnahmen ohne stichhaltige Gegenvorschläge kritisieren kannst, und ich einen flapsigen Spruch über die politischen Ränder machen kann, ohne das mir direkt vorgeworfen wird, ich würde ihn als Verschwörungstheoretiker darstellen. Ist die gleiche Unterstellungstaktik, die unter anderem du immer kritisierst, wenn hier User z.B. Demo-Teilnehmer tatsächlich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Aber wundert mich die Doppelmoral? Nö. 
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Diese sogenannten "Anti-Corona" / "Hygiene" Demos sind doch nur das Feigenblatt, um seinen ungefilterten Hass auf "die da oben" und/oder "Mutti Merkel" in die Welt zu speien.
Das sieht man doch auch schon an der teilnehmenden Klientel...
Bei 2-3 tiefergehenden Fragen gehen den Leuten da doch die Argumente aus.
Vereint im stumpfen Hass gegen Demokratie, freie Presse und die Bundesregierung, aber immer schön behaupten, man würde unterdrückt und dürfe nicht sagen, was man denkt.
Bah. Widderlich.Und ja ach so friedlich...
Ist halt auch schwierig, wenn das Hauptargument meistens „hinterfrag doch einfach mal selber“ ist.Oh, die Linke lebt noch, das hat der Bartsch sehr gut formuliert:
https://www.t-online.de/nachrichten/de…na-politik.html
Dass sich ausgerechnet Linke und Rechte zu den Rettern der Grundrechte erklären ist tatsächlich eine der wenigen witzigen Sachen dieses Jahr. -
Darum ging es mir nicht! Es ging mir um die Feststellung, dass "Krawalle und Gewalt"z.B bei der Black Live matters Demo für die Öffentlichkeit kaum ein Thema war, jetzt hier bei den Corona Demos schon. Sprich, von Außenstehenden umterschiedlich bewertet wird...
Das war sehr wohl ein Thema. Mal abgesehen davon, dass Reichsflaggen auf Quer“Denker“-Demos kein singuläres Ereignis waren. Wenn man sich von entsprechenden Personen wirklich distanzieren wollen würde, hätte man das schon lange und mehrfach tun können, Gelegenheiten gab es schließlich genug.Weil es von den Medien unterschiedlich dargestellt wird. Die einen treten für eine gute Sache ein die anderen sind gefährliche Schwurbler.
Die Öffentlichkeit ist leicht berinflussbar
Selbst wenn das wirklich alles Schwurbler sein sollten, gefährlich sind sie angesichts ihrer verhältnismäßig verschwindend geringen Anzahl sicher nicht.
Der Meinung, dass gegen Rassismus eintreten grundsätzlich eine gute Sache ist (Krawalle ausgenommen, aber ausdrücklich nicht beschönigt) bin ich auch ohne dass das irgendwo steht. Wenn das jemand anders sieht, was mich hier ehrlich gesagt nicht verwundern würde, mag das so sein, spricht dann halt nicht für ihn, ist aber rein praktisch (Gedanken kann man nicht lesen) nicht verboten, solange er nicht straffällig wird. -
Das ist einfach nur bescheuert und zeigt, dass es den Rändern des Spektrums immer nur um ihr Geschiss geht, das aber im Vokabular als wenn es Allgemeingültigkeit hätte.
Ein guter Beitrag und eine hervorragende Zusammenfassung.
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In der jetzigen Zeit können doch wohl fast alle Vereine den Aufbau so stehen lassen. Zwischen den Spielen passiert doch eigentlich nichts.
Für uns kann ich sagen: Nein. Aber das mag bei anderen Vereinen anders aussehen. Damit ich auch noch was zum Spiel gesagt habe: Eigentlich insgesamt ordentlich. Leider sowohl vorne als auch hinten zu viele Fehler, insbesondere zu viele Pässe ins Nichts oder die Arme der Kieler. Nach dem frühen Rückstand dachte ich ehrlich gesagt schon, das wär‘s - wie so oft gegen Kiel - bereits gewesen, aber die Moral der Truppe ist 1a. Nicht nur einmal stark zurückgekommen, aber das ständige Hinterherlaufen geht halt irgendwann nicht mehr, und letztlich war der THW auch einfach besser. Gegen Berlin könnte mehr drin sein, falls das Spiel denn stattfindet. -
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Da kann ich hlp nur Recht geben!
Beispiel Demo in Hamburg im Sommer "Black live matters"
Auszug aus einem Presseartikel:
"In Hamburg erinnerten Tausende Menschen am Jungfernstieg mit einer
Schweigeminute auf Knien an den Tod von George Floyd. Insgesamt nahmen
am Samstag in der Hansestadt nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen
auf zwei Demonstrationszügen an den Protesten teil; 6.000 Demonstranten
versammelten sich auf dem Rathausplatz, 14.000 in der Innenstadt. Am
späten Nachmittag kam es zu Ausschreitungen an mehreren Orten der Stadt,
die bis zum Abend dauerten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, es gab
mehrere Festnahmen.
Polizeikräfte seien von mehreren Hundert
aggressiven und vermummten Personen in Bedrängnis gebracht worden,
berichtete die Hamburger Polizei. In den sozialen Medien wurde der
Einsatz der Sicherheitskräfte dagegen als unangemessen kritisiert.
Angemeldet worden waren für die Hamburger Kundgebungen lediglich 800
Personen. Trotz der hohen Zahl wurden die Protestaktionen von der
Polizei jedoch nicht beendet. Ein gewaltsames Ende hätte das Risiko
einer Corona-Infektion vermutlich erhöht, hieß es zur Begründung."
Dazu habe ich im Nachhinein wenige Stimmen gehört, die deswegen die Veranstalter kritisiert haben, weil ihre Demo von Gewaltbereiten "unterwandert" wurde.
Und? Das ändert nichts daran, dass eine öffentliche Distanzierung von Reichsflaggenträgern & Co. kein Problem wäre. Dass sich oft genug Gewaltbereite unter alle möglichen Demos mischen, um einfach nur Stress zu machen, ist kein Geheimnis und wohl nicht zu verhindern. Sich öffentlich davon distanzieren kann man aber sehr wohl, und das ist trotz zahlreicher Vorkommnisse bisher nicht passiert. Da muss man sich entsprechende und nicht ganz unbegründete Vorwürfe halt gefallen lassen, und da hilft es auch wenig, mit dem Finger auf andere zu zeigen und billig vom ursprünglichen Kritikpunkt abzulenken. -
Das Gefühl kannst du durchaus haben und es kann einem auch beschleichen. Diese andere, von dir erwähnte, Möglichkeit ist im wahren Leben nun mal nicht immer so praktikabel, wie´s in der Theorie erscheint. Gilt ja auch für die Reduzierung der Kontakte, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. 12 Wochen alle in den Keller, danach würde es sich kein Virus mehr geben und wahrscheinlich auch kaum noch jemanden, der aus dem Keller wieder ans Licht kommt.
Zumindest eine öffentliche Distanzierung stelle ich mir ehrlich gesagt nicht allzu schwierig vor. -
So kurz das Gedächtnis?
Um die Welt gingen die Bilder von den Ausschreitungen nach der Demo,wo Provakateure, Nazis und die Antifa ihr Unwesen trieben.
Bonecrusher hat das nicht erwähnt, das ist nunmal ein Fakt und nur darum ging es.sondern diese subjektiv zu einem Sammelpool rechten Gesindels verklärt wird und die Teilnehmer allesamt nur noch als Rechte, Verschwörer, C-Leugner, Leichtmetall-Hutträger wahrgenommen werden
Alle? Nein. Man darf die Gruppe nicht größer, aber ebenso wenig kleiner machen als sie ist.