[Mein Gott,ist der Böhmi ein Aufschneider. Vielleicht läuft er mir mal über den Weg, dann spürt er seinen zweiten Vornamen
. Wenn das mal so einfach wäre, mit der Verteilung von Geld und Gut. Also ich sehe da nicht, dass die Welt besser werden könnnte, wenn man einfach nur anders verteilt. Versuche gab´s da ja schon und wie die endeten, ist bekannt. Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt (und leider scheint es da eine Tendenz in diese Richtung zu geben), dann bricht auch die Entwicklung ein. Also am Ende ist weniger zum verteilen vorhanden. Da ist es völlig egal, wie groß die Schöpfkelle ist und wer an der Ausgabe steht.
Ihm schlottern bestimmt jetzt schon die Knie.
Also für mich ging es da weniger um die Reichen im Allgemeinen, sondern der Fokus lag darauf, dass einige Reiche bzw. reiche Familien (natürlich nicht alle, bevor mir irgendein Scherzkeks gleich Kommunismus-Sympathien unterstellt) auf teils eher fragwürdige Art und Weise angehäuft haben.
Gut, dass Du das erwähnst, sonst wäre ich wieder als " Pharmakritiker" kritisiert worden!
Dein Beispiel mit Antibiotika zeigt, dass diese Unternehmen sich eben nicht nur aus reiner "Nächstenliebe" engagieren, sondern vor allem da, wo auch Profit winkt! Verständlich, darf aber trotzdem mal erwähnt werden. Und wenn irgendwann die meisten der derzeit verwendeten Antibiotika aufgrund von Resistenzentwicklung nicht mehr wirken, ist das "Covid19 Problem dagegen ein verschwindend kleines... 
Absolut verständlich, um das aus reiner Nächstenliebe zu machen, ist es nunmal viel (also, wirklich viel) zu teuer. Von daher, man muss es so sehen, wir könnten auch gar keine Medikamente haben. Wobei das mit den Antibiotika in der Tat ein noch größeres Problem als ohnehin schon werden kann, das allerdings zumindest in Teilen auch hausgemacht ist.