Beiträge von Lernender

    Angenommen, Portugal hätte nach ihrem Anschlusstreffer, wenige Sekunden vor Spielende, sofort einen Wechselfehler begangen oder schon den Pass zum Anwurf verhindert: Damit hätten sie sofort Zerbe zum Siebenmeter gezwungen und bei einer möglichen Parade, nochmal den Ball gehabt, oder?

    3 davon waren vom 7-Meter Strich. Leider hatte auch Lichtlein zu viele Fehler. Ich denke, der Schlag, den er abbekommen hat, war nicht der einzige Grund für die Auswechslung.

    Wie Rheiner schon sagte, bisher hat kein Rückraumspieler überzeugt. Grgig immerhin gut im binden von 2 Spielern. In der zweiten Halbzeit brauchen wir aber ein Knorr in Top-Form.

    Ein Lichtlein in Topform würde uns aber mehr gut tun. Dann brillieren nämlich auch die Nebenleute und nicht nur ein einzelner RM.

    Das wundert mich auch. Schweden hatte vor vier Jahren doch schon jemand der telefonisch zum Trainer mit Knopf im Ohr zugeschalten war.

    Andre Haber hat zu seinen Bundesligazeiten bei Leipzig auf jeden Fall auch schon die Möglichkeit genutzt, dass die geschnittenen Szenen in der Halbzeit bereits in der Kabine vorlagen. Wie es aktuell bei Elbflorenz ist, weiß ich nicht. Aber wenn man einmal auf so einem Standard ist, rückt man nur noch ungern davon ab. Bei anderen Bundesligatrainern weiß ich es nicht, aber ich denke, dass es eher die Regel als die Ausnahme ist.

    In der Fußballbundesliga sitzen alle mit Tablet auf der Bank da und können sich die Szene nochmal anschauen und der absolute Vorreiter ist ja der American Football. Also ich bin ein wenig erstaunt, dass der Handball hier noch so hinterherhinken soll.

    Wäre ich der Co-Trainer, welcher den Angriff-Abwehr-Wechsel betreut oder der Torwarttrainer, dann würde ich mir die Szenen im Spiel aufs Tablet zukommen lassen, weil man sie gut dem einzelnen Spieler zeigen kann, wenn es gerade relevant ist. Als Cheftrainer würde ich es nicht nehmen, weil ich da lieber im Fokus im Spiel bleiben will.

    Naja, ein Weiterkommen ohne Punkte ist gefühlt auch ein Ausscheiden 😉

    Also von rechnerischer Sicht schätze ich dies nicht so.

    Ich denke, dass der Platz 2 aus der Hauptrunde mit 6:4 Punkten raus geht. Weil die Hauptrunde so stark und ausgeglichen besetzt ist, dass ich nicht sehe, dass sich da zwei Teams klar absetzen.

    Wenn ich da meinem Gedanken folge, dann kann man auch mit 0Punkten aus der Vorrundengruppe dennoch noch ins Halbfinale einziehen.

    Dies bedeutet natürlich auch, dass ein oder zwei Teams trotz 6:4Punkten am Einzug ins Halbfinale scheitern.

    Austausch, Unterhaltung und einheitliche Fanshirts | dhb.de


    Dieser Bericht vom DHB vom Fantag ist in so kurzer Zeit schlecht gealtert.

    Christophersen macht sich für die Spiele gegen Spanien und Serbien keine Sorgen. Roggisch hakt ein und warnt dann vor Spanien. Dann wird sich gemeinsam auf das Spiel gegen Dänemark gefreut und dass man sie ja hoffentlich im Finale nochmal sieht. Und es wäre ja allen lieber, wenn gegen die Dänen das Spiel 2 gewonnen wird.

    Da war das Expertenteam wohl in Gedanken schon einen Schritt zu weit.

    Die Sportschau dreht sich im Wind und widmet Gislasons Fehlern in diesem Spiel einen eigenen Beitrag.

    Dabei verpassen sie es aber, den gravierenden Fehler, der letzten Abwehrsequenz, zu benennen.

    Ich finde, dass sie auch für den Laien deutlicher herausarbeiten könnten, warum eine hohe Wurfauswahl von Abschlüssen bei 9m, im modernen Handball inzwischen zurecht eine Seltenheit ist.

    Sie kritisieren hingegen die Personalauswahl. Ich sehe die Personalentscheidungen zwar selbst kritisch, aber die Sportschau ist doch die erste Adresse, welche im Erfolgsfall erklärt, warum die Entscheidungen richtig waren.

    Eine unglückliche aber verdiente Niederlage für Deutschland.
    Wer so einbricht in HZ 2 braucht sich nicht wundern.
    Ich glaube der Trainer hat nicht so das rechte Vertrauen in Knorr als
    Führungsspieler.
    Der Torwart und die Abgezockheit der Serben gaben letztlich den Ausschlag.
    Da fehlt den jungen deutschen Spielern noch die nötige Erfahrung in solchen
    Spielen. Wer spielt außer Knorr gegenwärtig in der CL?
    Doch für Serbien könnte es ein Pyrrhussieg gewesen sein.
    Spanien ist qualifiziert für die HR durch 2 Siege.
    Ich glaube nicht das Österreich gegen die stabile serbische Abwehr eine Chance hat.
    Dazu fehlen ihnen die Torschützen.
    Spanien wird das Spiel gegen Deutschland gewinnen wollen.
    Mit 2 Niederlagen wären die Aussichten auf das HF gering, das gilt für beide.
    Aber Deutschland kann bei Sieg mit 2 Punkten in die HR einziehen

    Deutschland kann aber bei Sieg auch noch mit 0Punkten weiterkommen oder aber sogar Ausscheiden.

    Mertens, Langhoff und Lichtlein spielen Champions League und waren letztes Jahr sogar im Finale. Da war Knorr noch nicht.

    Aber auf Langhoff und Lichtlein kann Gislason ja verzichten (Ja, ich schätze den Trainer so ein, dass er auch auf einen fitten Lichtlein verzichtet hätte.).

    Ich hoffe dennoch noch auf ein deutsches Weiterkommen.

    Aus meiner Sicht sollte Golla nicht so dermaßen unantastbar sein, wie er es gerade ist.

    Er hatte gegen Österreich schon in der zweiten Halbzeit Schwächen. Und auch heute hat er Probleme beim Aushelfen. Wenn seine benachbarte Abwehrposition im 1gg1 den Gegenspieler auf ihn drauf arbeitet, dann gelingt trotzdem noch zu oft der erfolgreiche Torwurf im Sektor von Golla, weil er nicht mit aller Konsequenz den Rückraumwerfer angeht.

    In seiner Nähe waren in der ersten Hälfte auch erfolgreiche Anspiele zum Kreisspieler und Einläufer.

    Also Golla ist zweifelsohne stark. Aber er ist den anderen Kreisspielern im Angriff nicht so weit voraus und den anderen Innenblockern nicht so dermaßen überlegen, dass man nicht auch bei ihm mal über einen Wechsel nachdenken sollte.

    Zumal ihm vielleicht auch acht Minuten auf der Bank schon reichen, um Luft zu tanken und sich seine Gedanken zu machen, dass er sein Spiel in der Folge so anpasst, um wieder erfolgreich zu sein.


    Woran machen die Deutschen eigentlich fest, wer der erste Siebenmeterschütze ist?

    War nicht gegen Kroatien noch Grgic der Schütze? Knorr war es doch bei früheren Turnieren schon mal.

    Wen haben wir eigentlich dabei, der jeweils in seinem Verein der erste Mann vom Strich ist?

    Danke euch für eure Rückmeldungen und Antworten.

    Funkruf Ich kann in Regel 7:12 und in der 4. Erläuterung, dass nicht richtig rauslesen, so wie du das meinst.

    Wenn du im EM-Finale den Pfiff bei 59:50 meinst, dann glaube ich, dass der Ball im Spiel war und dort ein Schrittfehler oder 3 Sekunden Ball in der Hand gepfiffen wurde. Das gibt die Übertragung der ARD leider nicht her. Aber da bei 59:35 erst ein Abwurf war, glaube ich nicht, dass dort schon wieder ein Freiwurf war. Es ist also eine andere Situation, als ich meine.

    Oder meinst du eine andere Szene?


    Ich habe jetzt verstanden, dass ein Freiwurf erst angepfiffen werden muss, ehe die Möglichkeit besteht, dass der Ballbesitz wechselt. Selbst wenn Freiwurf gepfiffen wurde und die angreifende Mannschaft bei angezeigtem passivem Spiel nur noch einen Pass hat, muss der Freiwurf erst angepfiffen werden. Sonst kann der Ballbesitz auch hier nicht wechseln.

    Aber ich kann nicht rauslesen, was passiert, wenn bei angezeigtem passiven Spiel und gepfiffenen Freiwurf zwar der Ball an der richtigen Stelle liegt, aber kein Angreifer sich dorthin bewegt, um den Freiwurf auszuführen. Das habe ich bei einem Spiel erlebt. Der Angriff lag acht Sekunden vor Ende mit einem Tor in Führung und keiner ging mehr zur Freiwurfausführung bei laufender Spielzeit. Die Abwehr hatte den Ball schon an die richtige Stelle gelegt. Daraufhin pfiff der Torschiedsrichter den Freiwurf an (obwohl der Ball auf dem Boden lag) und nach drei Sekunden pfiff der Torschiedsrichter einen Freiwurf für die Abwehr.

    Das Ergebnis änderte sich jedoch nicht mehr.

    Also in Fall 1 und 2 steht es Unentschieden und es dauert mit der Freiwurfausführung so lange, weil der Angriff noch seinen Schirm für den Werfer vorbereiten will.

    In Fall 3 stand es +1 für den Angriff und sie hatten somit kein Interesse mehr, den Freiwurf auszuführen.


    Wenn Rheiner Recht hat, gibt es da irgendwo einen Regelbezug? Ich hatte nichts gefunden. Das wäre ja ein Einspruchgrund gewesen.

    Liebes Forum,

    Ich habe eine Regelfrage zu folgender Szene:

    Bei der Spielzeit 59:48 ist für Team Blau ein Freiwurf am gegnerischen 9er auszuführen. Der Spieler Blau 5 steht mit Ball am Ausführungsort. Alle Spieler haben eine regelkonforme Position eingenommen. Der Spieler Blau 5 führt den Freiwurf (welcher nicht hätte angepfiffen werden müssen) auch nach fünf Sekunden nicht aus. In der Folge pfeifen die Schiedsrichter den Freiwurf nicht an, sondern einen Freiwurf gegen Team Blau und für das Team Rot. Die restliche Spielzeit reicht Team Rot, um den Siegtreffer zu erzielen.

    Meine Frage: Hätten die Schiedsrichter den Freiwurf anpfeifen müssen? Oder darf man dort direkt gegen das Team Blau entscheiden. Es handelte sich, wie gesagt, um einen Freiwurf, welcher nicht hätte angepfiffen werden müssen.

    Frage 2) Würde sich irgendwas ändern, wenn passives Spiel angezeigt wäre und der Fall ansonsten identisch wäre?


    Eine Frage in Anlehnung an diesen Fall, aber aus einem früheren Spiel: Was ist, wenn bei angezeigtem Zeitspiel sich in den letzten Sekunden und laufender Spielzeit niemand mehr hinstellt zur Ausführung des Freiwurfs (welcher auch hätte nicht angepfiffen werden müssen)? Darf dann direkt gegen das Team entschieden werden? Oder muss dann erstmal die Zeit angehalten werden und der Freiwurf angepfiffen werden?

    Hat Hanning Siewert denn entdeckt? Klar war er Jugendtrainer bei Berlin, aber das scheint mir von der Karriere doch ziemliche Ochsentour zu sein, bevor Essen seinen Wert erkannt hat. Hannings Entscheidung ihn wiederum von da zu verpflichten war sicherlich zu dem Zeitpunkt mutig, aber jetzt nicht außergewöhnlicher als Wiegert, Jicha, Sigurdson, Machulla zum Cheftrainer zu machen, eher im geringerem Maße.

    Es war eine treffende Trainerwahl keine Frage, aber mehr auch nicht. Die Entlassung diesen Sommer machte sportlich keinen Sinn und wenn da von unterschriftsreifen Verträgen die Rede war, war sie wohl auch keineswegs planvoll, was ja selbst Hanning schon zugegeben hat. Bezüglich Siewert sollte man Hanning nicht mehr Kredit geben als er verdient und den hat er bezahlt.

    Ja, Siewert ist seinen Weg gegangen und Bob hat ihm etliche Türen geöffnet.

    Ich war 2015 und 2017 beim Nachwuchs der Füchse hospitieren, um mich als Trainer weiterzubilden. Deshalb habe ich ein halbes Prozent mehr Einblick als einige Andere.

    Im Jahr 2015 war Jaron bereits der Trainer der A-Jugend mit 21 Jahren.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann hatte er als A-Jugendlicher bereits in der B-Jugend beim Training unterstützt. Das machen zwar manchmal Jugendliche in anderen Vereinen auch, aber Jaron Siewert war ja zudem noch selbst bei ca. neun Trainingseinheiten seiner eigenen Mannschaft und auch Jugendnationalspieler.

    Also dieses Interesse von Siewert am Trainerwesen war schon da.

    Aber Bob hat es ihm zugetraut, dass er mit zwanzig Jahren der Trainer der A-Jugend in der Jugendbundesliga wird. Bob hat auch immer seinen eigenen Weg vor Augen, denn Bob war selbst sehr jung schon Trainer seiner eigenen A-Jugendmannschaft.

    Und dann hat Bob an Jaron festgehalten, denn Jaron war ja für Füchse-Jugend-Verhältnisse zur damaligen Zeit nicht erfolgreich (sprich: er hat nicht mit der Jugend die deutsche Meisterschaft geholt).

    Bob hat ihn befördert zum Drittliga-Trainer der Füchse 2 und Bob hat ihn dann auch weggelobt, als Essen einen Zweitligatrainer brauchte. Das ging damals auch nur, weil Essen und Bob eine Verbindung haben und Essen dann auf Bob sein Urteil, dass Jaron mit 23Jahren die zweite Liga trainieren kann, vertraute. Da lief auch nicht sofort alles super in Essen und bei dem schnelllebigen Geschäft in Liga 2 musste Jaron erstmal Argumente für ich selbst sammeln. Das war nämlich damals auch ein wenig wacklig und hätte auch anders ausgehen können.

    Bob und Jaron haben über die drei Jahre immer Kontakt gehalten. Es war von Anfang an der Plan, dass Jaron in Essen wachsen soll und auch mal andere Luft wittern soll, ehe er wieder zurück kommen darf. Im Prinzip wurde Jaron auf die Walz geschickt.

    Ich hatte 2015 mal ein Gespräch mit Bob und bereits da hatte er die Idee, dass Jaron mal die Füchse-Profis trainieren soll. Das war seine Vision, dass die Füchse sich auch im Trainerteam mit Männern aufstellen, welche bereits in der Jugend für die Füchse gespielt haben.

    Übrigens wurden für Jaron damals die Regeln gebeugt. Er ist der jüngste A-Lizenz-Inhaber. Das war in dem jungen Alter nur mit einer Ausnahmeregelung beim DHB möglich. Im Jahr darauf wurde das Mindestalter wieder angehoben. Bob hatte das möglich gemacht. Er hatte zudem ja bereits damals einen wichtigen Einfluss im DHB.


    Also ja, der Entdecker des Trainertalents Jaron Siewert war Bob Hanning. Der größte Förderer war Bob Hanning und Jaron Siewert hatte es in gewisserlei Hinsicht leichter als andere Trainerkollegen in seinem Alter, weil er auf das Netzwerk von Bob zurückgreifen konnte und Bob etwas in ihm sah, lange bevor Jaron reif für die Bundesliga als Trainer war.

    Achso: Jaron durfte auch Co-Trainer in der Jugendnationalmannschaft sein. Diese Förderung war auch auf Bob zurückzuführen.

    Bob war der Mentor von Jaron. Die ersten Schritte machte Jaron als Co-Trainer unter Bob seinen Fittichen. Selbst später bei den Füchsen im Männerbereich, als Jaron in der Kritik stand, hielt Bob an seinem Schützling fest.


    Aus all diesen Gründen hatte mich diese unharmonische Trennung in diesem Somer überrascht.

    Bob hat massiv viel Energie, Kontakte und Einflussnahme in Jaron bereits lange im Voraus investiert.

    Vermutlich hast du aber Recht, dass Jaron es mit dem Titel dann zurück gezahlt hatte. Ich hätte gedacht, dass es jetzt erst richtig los geht.

    Ein paar Jahre früher landeten Leute wie Böhm und Steinert noch beim SCM. Belzig-MD 65 km. Belzig-Berlin 75 km.

    Wir haben nicht stark genug gesaugt.

    Willy Weihrauch war in Belzig der Mannschaftskollege in der D-Jugend vn Wiede. Er ist damals zuerst nach Magdeburg bevor sie sich beide später in der Füchse-Jugend wieder trafen.

    Also Magdeburg hatte zum damaligen Zeitpunkt schon noch in Belzig gesaugt. Willy Weihrauch war damals auch zu dem Zeitpunkt der bessere Spieler nach meiner Einschätzung. Das war ungefähr im Jahr 2007.

    Ich denke nicht, dass hier die Verantwortung eines Schiedsrichters endet. Anscheinend geht es der Spielerin nicht gut.

    Wenn ich die Sozialkompetenz des Trainers und Betreuers als zu gering einschätze, dann würde ich hier als Schiedsrichter eingreifen.

    Es gibt Situationen, in welchen junge Heranwachsende eine Person benötigen, welche sie schützt. Möglich, dass man dann der Buhmann für alle Beteiligten (selbst die betreffende Spielerin) ist, und man dennoch richtig gehandelt hat.

    Aber es ist halt sehr situationsabhängig und ich kann keine pauschale allgemeingültige Lösung anbieten.

    Fakt ist, dass die Etikette des Förder- und Ausbildungsvereins junger deutscher Handballer nix als ne Legende ist. Der Kretzsche wollte weiter Spieler aus Potsdam und Bob dem Mem :hi:

    Blödsinn.

    Kein Verein kann aktuell so sehr darauf verweisen, dass er Spieler für die Bundesliga ausbildet, wie die Füchse Berlin.

    Ja, es kommt nicht jeder Spieler in der eigenen ersten Mannschaft an. Aber fast jeder Bundesligaverein hat einen Spieler, welcher im Nachwuchs der Füchse Berlin war. Also ist es ein Förder- und Ausbildungsverein.

    Was du meinst, ist dass die erste Mannschaft nicht ausschließlich zur Förderung junger deutscher Handballer genutzt wird. Aber ein Verein ist mehr, als seine erste Mannschaft.

    Das musste ich hier mal korrigieren. Aber ich kann dir deine Einschätzung nachsehen, weil ich ja weiß, dass viele Magdeburger Fans den Füchsen nicht mal das Weiße unter den Fingernägeln gönnen. Dabei hätte Magdeburg das ja gar nicht nötig. Sie stehen aktuell über den Dingen und schicken sich an, die erfolgreichste Mannschaft dieser Dekade zu werden.

    Also wenn der Spiegel den Artikel, gerade mit dem letzten Satz, so veröffentlicht, dann können sie eigentlich auch gleich den Namen nennen.


    Ich denke auch, dass die "2024" im letzten Satz noch wichtig zu erwähnen ist. Die Vorwürfe gegen den Trainer waren zwar auch vorher bereits da, aber sie haben anscheinend erst in diesem Jahr richtig Fahrt aufgenommen. Die angesprochene Wahl war aber bereits letztes Jahr und niemand kann wissen, ob die Wahl im Jahr 2025 genauso ausgegangen wäre.


    Den betroffenen Spielerinnen wünsche ich alles Gute und hoffe, dass sie dem Handballsport nicht den Rücken kehren.


    Auf den Thüringer HC und auf den Thüringer HV kommen nun herausfordernde Zeiten zu. Sie müssen jetzt nicht nur die Vorwürfe aufarbeiten, sondern auch entscheiden, wie sie mit einer Person aus den eigenen Reihen umgehen, welche schon recht wichtige Positionen innehat. Gerade in so einem kleinen Verband kennt man sich ja.