So richtig kommen sie noch nicht zur Ruhe bei Hamburgs Handballern. Gerade erst hatte der Handball Sport Verein Hamburg vor dem Schiedsgericht seine Bundesliga-Lizenz in letzter Sekunde gerettet, nachdem eine Investoren-Überweisung verspätet eingegangen war und die Handball-Bundesliga (HBL) dadurch die Zahlungsfähigkeit des Klubs infrage gestellt hatte. Nun steht in der Vereinsführung ein großes Beben bevor – im Präsidium sind zahlreiche personelle Neubesetzungen geplant. Dabei spielt wohl auch Torhüter-Riese Jogi Bitter (41) in den Zukunftsplanungen eine entscheidende Rolle.
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Jogi Bitter als Spieler, Vize und Sportdirektor?
Wie die MOPO bereits im Mai berichtet hatte, planen Hamburgs Handballer bei ihrer Neuausrichtung auch mit Torhüter Jogi Bitter. Sein Wechsel vom Tor in die Führungsetage des Vereins war zuletzt immer wahrscheinlicher geworden, nun soll Bitter – neben seiner weiterhin gültigen Funktion als Backup-Torhüter für die Bundesliga-Mannschaft – auch ins neue Präsidium mit aufgenommen werden. Seine mögliche neue Doppelrolle abseits des Spielfeldes: Vize-Präsident und Sportdirektor. Doch auch bei ihm ist, genau wie bei den anderen Personalien, noch nichts final vollzogen.