Lieber tc-lippi, ich gehe ja mit, dass bei Topchancen der Ball ohne Wenn und Aber ins Tor muss. Nicht immer 100%, mitunter kommt ja vom TW auch ne Glanzparade. Aber was die Vielzahl der Chancen der Grün-Roten betrifft, da würde ich nicht ständig von Topchancen sprechen. Wenn man abgekämpft und noch völlig durchnässt und außer Puste vom Überqueren des Elbstroms oder vom Durchbrechen einer kleinen Spalte in Gegners Abwehr endlich zum freien Wurf aus Nahdistanz kommt, taucht plötzlich noch dieser Torhüter dicht vor dem Werfer auf, verkürzt den Winkel, macht des Trefferfeld klein. Tja, wie bekomm ich nun den Ball an diesem Ungeheuer vorbei? Mit 6 KM vom Format eines Bartek kann das noch klappen
. Das Spiel gestern war doch sinnbildlich, mal wieder. Wandschneider stellt in seiner ersten Auszeit seine Abwehr auf das SCM-Spiel ein und vorbei ist es mit der Trefferherrlichkeit. Nach dieser Auszeit gab´s noch 2 Törchen bis zur Halbzeit. Wenn dies in einem Spiel mal vorkommt, dann ist das so, kann schon mal passieren. Nur beim SCM kommt genau dieses viel zu häufig oder gar fast regelmäßig vor, wenn die Abwehr des Gegners unsere Spieler härter stört und beschäftigt. Dann sinkt regelmäßig die Trefferquote. Und zwar nicht nur erst seit dieser Saison. Insofern sehe ich da schon einen Zusammenhang zum Spielsystem. Handball kann einfacher und erfolgreicher sein, als ständig nur mit einen einzigen System zu spielen, dass ein erhöhtes Fehlerrisiko und ein erhöhtes Stresslevel mit sich bringt.
Obo da liegst du goldrichtig. Das haben damals die Müller Twins schon erkannt und dem Atemlosen tüchtig die Rippchen poliert, danach ging kaum noch was. Ist nicht die feine englische aber es funktioniert oft gegen den SCM.
Kai W.!? JA ICH WILL!!!!
Kai find ich gut!
Kai gefällt mir!![]()
Kannste knicken, hast doch gestern gehört, der will Ausbilder für Schiri´s werden
![]()