Beiträge von Rentner

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    Original von Ellob

    Bernd und Harald Andler gehören zu den besten Gespannen in Deutschland

    Das kann doch wirklich nicht dein ernst sein, oder?

    Der Sieg der Kieler geht aber in Ordnung, weil viele VfL-Spieler(Yoon, Houlet, Spatz) zu nervös spielten und ihre Chancen nicht nutzten.

    22.12.2005: Fazekas wechselt zu Gummersbach

    Nandor Fazekas, ungarischer Nationaltorhüter des TuS N-Lübbecke, wechselt in der kommenden Saison zum Rekordmeister VfL Gummersbach. „Wir hätten es gerne gesehen, wenn Nandor bei uns geblieben wäre und unser Angebot angenommen hätte. Andererseits ehrt uns auch ein wenig, dass ein von uns in die Bundesliga geholter Spieler zu einem echten Spitzenverein wie den VfL Gummersbach wechselt“, kommentiert TuS-Manager Sigi Roch den Transfer des 29-Jährigen. Keeper Steinar Ege (VfL Gummersbach) wechselt nach dieser Saison aller Voraussicht nach zum dänischen Erstligisten Aalborg BK.

    Quelle: http://www.Handballwoche.de

    Zitat

    Original von Snuffmaster

    Wer kennt den Spieler und kann was dazu sagen?


    Denis Zakharov
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    Denis Zakharov spielt bei Stepan Razin Neva (St. Petersburg) und liegt im Moment auf Platz fünf der Torjägerliste der russischen Liga. In den acht Spielen, die er bestritt, erzielte er 64 Treffer. An einigen Partien der Saison nahm er allerdings nicht teil.

    Die Webadresse des Vereins hatte sich zu Beginn der Spielzeit geändert. Auf der alten Site waren detaillierte Spielerinformationen abrufbar, die jetzt leider nicht mehr verfügbar sind.

    Die aktuelle Adresse: http://neva-handball.ru/

    Siehe unter "Wechselgrüchte" von "Oliver" vom 19.12.2005

    16. Spieltag:
    20. Dezember 2005, Di.:
    20.00: THW Kiel - SC Magdeburg
    20.00: HSG Wetzlar - HSG Nordhorn
    20.00: SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach

    21. Dezember 2005, Mi.:
    19.30: GWD Minden - HSV Hamburg
    19.30: HSG Düsseldorf - Wilhelmshavener HV : --:-- (--:--)
    19.30: MT Melsungen - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)
    19.30: SG Kronau/Östringen - Concordia Delitzsch : --:-- (--:--)
    20.00: FA Göppingen - VfL Pfullingen/Stuttgart : --:-- (--:--)
    20.00: TBV Lemgo - TuS N-Lübbecke : --:-- (--:--)

    Zitat

    Original von Loran
    Wenn es einen Nachfolger für Yoon geben sollte, dann ist Zacharow einer der Kandidaten. Das macht mich auch sehr zuversichtlich, dass wir uns das Gestolper von Cedric Burdet im neuen Jahr nicht mehr ansehen müssen. Wenn Yoon auf Grund des Rücktritts von Houlet nicht in Richtung Rückraum Mitte wandern muss, dann gibt es doch keinen Grund Burdet zu beschäftigen.
    Wenn Zacharow kommt und ein Mann für die Mitte gefunden wird, dann ist Burdet Geschichte.
    Sollte Gokir auf die Mitte rücken, dann wäre das der einzige Grund einer Vertragsverlängerung von Alex Mierzwa. Bleibt Gokir auf Außen, dann glaub ich nicht an Alex Mierzwa im VfL - Trikot.

    Hoffentlich verlängern Yoon und FvB!

    Wer ist dieser Zacharow?
    Aber der VfL muß sich langsam mal nach Klasse-Torleuten umschauen. Bei einer Quote von 15,6% in der Klatsche gegen Magdeburg drängt es sich doch auf.

    Zitat

    Original von Jenny
    Und auch hier gilt, ich schick dir das Video und dann sprich weiter, allerdings schau es dir dann mit weniger Glühwein an ....

    Also Jenny, wenn Du mich meinst, antworte ich in Anlehnung an"Ich habe gar kein Auto" ...."Ich trinke gar keine Alkoholgetränke".

    Habe Live-Übertragung im WDR gesehen. Unqualifiziert war der Kommentator, schwach die rechte Rückraumseite des TBV und die Kieler konnten sich teilweise ( u.a. 2 Minuten für Blacky Schwarzer und Szilagyi nach einem klaren Foul von Szilagyi an Schwarzer) bei den Schiedsrichtern bedanken, denn in Zweifelsfällen haben sie pro THW entschieden.

    Houlet: Ich weiß nicht, was mich erwartet

    16.12.2005


    Am Ende der Saison werden sie Ihre sportliche Karriere beenden. Spielt da nicht jetzt schon ein bisschen Wehmut mit?


    Houlet gibt noch den Ton beim VfL an (imago)


    Houlet: "Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, was mich erwartet. Ich habe 19 Jahre in der ersten französischen und deutschen Liga gespielt. Wie ich mit der neuen Situation umgehen werde, wird man sehen. Aber so wie es aussieht, bleibe ich dem VfL ja in anderer Funktion erhalten."


    Sie sind mit Kyung-Shin Yoon der dienstälteste Akteur des VfL Gummersbach. Macht sie das stolz?


    Houlet: "Ja natürlich. Als ich1999 zum VfL kam, war vieles unprofessionell. Es ist hier unglaublich viel passiert. Ich habe in Gummersbach geschätzte 10 Trainer und mehrere Manager erlebt. Heute bin ich als Franzose Kapitän vom VfL und wir spielen um die Deutsche Meisterschaft."


    Was bedeuten Ihnen die Spiele in der Köknarena?

    Houlet: "Dort zu spielen macht schon viel Spaß. Unglaublich finde ich, dass auch bei Spielen gegen nicht so starke Gegner wie zum Beispiel Pfullingen so viele Zuschauer kommen. Gegen Kiel wird es ja einen neuen Zuschauerrekord in der Kölnarena geben. Für den Verein ist das eine tolle Sache. Als Spieler kriegt man das während des Spiels eigentlich gar nicht mit, ob jetzt 16 000, 17 000 oder 18 000 Zuschauer da sind."


    Erinnern Sie sich eigentlich noch an alle Spiele in der Kölnarena, z.B. an das erste?

    Houlet: "Ja klar...Wir haben gegen Kiel knapp verloren. Es war ein tolles Erlebnis, obwohl sich Pettersson damals schwer verletzt hat, nachdem er mit unserem Torwart zusammengeprallt war. Eigentlich ist jedes Spiel etwas Besonderes. Als Spieler macht die Kölnarena noch mehr Spaß als wenn du Zuschauer bist. Das wird mir im nächsten Jahr bestimmt fehlen."


    Die Deutsche Meisterschaft wäre der krönende Abschluss Ihrer Karriere beim VfL. Ist das realistisch?

    Houlet: "Ich denke, es entscheidet sich in den nächsten drei Spielen, ob wir weiter um die Meisterschaft spielen werden. "

    (aus "Handballwoche")

    Aber was war und ist mit Gudjon Valur Sigurdsson los. Wurde die linke Aussenseite so stark gedeckt, nicht ins Spiel mit einbezogen oder hat er eine Verletzung davongetragen? Ein einziger Treffer ist für Gokir doch mehr als ungewöhnlich.

    Zitat

    Original von Loran
    Das mit dem arroganten Geschwafel in sämtlichen threads packe ich jetzt mal in die Rubrik der ausgehenden Argumente.
    Velko hat kein Problem mit Michael Hegemann. Wenn er nicht spielt, dann heißt das nur, dass er noch schwächer ist als FvB und Daniel Narcisse.
    Selbstverständlich spielt FvB im Angriff unterdurchschnittlich, aber man kann nicht immer die halbe Mannschaft auswechseln, wenn von Abwehr auf Angriff umgeschaltet wird. Frank ist in unserer Abwehr zur Zeit halt unverzichtbar. Und selbst wenn er am Samstag drei 100%ige ausgelassen hat, er hat sich diese Möglichkeiten wenigstens erspielt, was von Michael Hegemann bei seinen Einsatzzeiten nicht gerade zu behaupten ist.
    Zu daniel Narcisse empfehle ich dir nur mal einen kurzen Blick in die Feldtorschützenliste der handballwoche. Erscheint morgen!!

    In der Feldtorschützenliste sind 3 Gummersbacher unter den ersten 10

    1. Gudjon Valur Sigurdsson
    ..
    3. Kyung-Shin Yoon
    ...
    ....
    10. Daniel Narcisse

    (siehe http://www.handball-statistik.de)

    18.11.2005 - Arnulf Beckmann
    Sechs Fragen an den Gummersbacher Gudjon Valur Sigurdsson

    Er kam aus Island in die Bundesliga, spielte zunächst vier Jahre beim TuSEM aus Essen, doch seinen Durchbruch schaffte er in dieser Saison beim VfL Gummersbach. Gudjon Valur Sigurdsson, 26-jähriger Linksaußen in Diensten der Oberbergischen führt nach elf Spieltagen die Torschützenliste an. Dem Isländer gelangen fast neun Treffer pro Spiel im Schnitt. Doch offenbar lässt ihn das völlig kalt, solange der Erfolg des Teams stimmt.


    Glückwunsch! Sie sind zurzeit der erfolgreichste Spieler dieser Saison und führen die Torschützenliste an. Hätten Sie vor der Saison damit gerechnet?

    Gudjon Valur Sigurdsson:

    Die Torschützenliste ist mir so ziemlich egal, solange wir gewinnen. Der Erfolg der Mannschaft ist die Hauptsache, alles andere nebensächlich. Natürlich hatten wir erhofft, dass wir einen guten Start erwischen. Das ist uns gelungen, auch wenn so etwas ganz sicher keine Selbstverständlichkeit ist. Wir haben hart an uns gearbeitet und werden das auch weiterhin tun.

    Sie haben der Gummersbacher Tormaschine Yoon den Rang abgelaufen. Wie kommt er denn damit zurecht?

    Gudjon Valur Sigurdsson:

    Ihm geht es wie allen anderen in der Mannschaft: Es ist völlig egal, wer die Tore macht, wenn nur das Team Erfolg hat. Ich kenne keinen Spieler und auch keinen Trainer, der nur darauf achtet, wer denn nun die meisten Tore macht.

    Die Handballwelt ist erstaunt über den VfL Gummersbach. Nennen Sie Gründe, warum die Mannschaft reif für den Titel ist.

    Gudjon Valur Sigurdsson:

    Das will ich so gar nicht formulieren. Wir sind ein Kandidat unter anderen. Die Konkurrenz hat den Vorteil, dass sie besser eingespielt ist als unsere Mannschaft. Dafür sind wir richtig heiß und verfügen durchaus über das Potenzial, den Titel zu holen. Wir wollen was erreichen, aber der Weg ist noch lang, weshalb ich keine Prognose wagen werde.

    Die Bundesliga kennen Sie bereits aus Ihrer Zeit bei TuSEM Essen. Was macht die Liga so besonders?

    Gudjon Valur Sigurdsson:

    Die Bundesliga ist die stärkste Liga der Welt. Klar, auch in Spanien gibt es drei oder vier richtig starke Mannschaften, aber der Rest fällt deutlich ab. In Deutschland hingegen kannst du dir nie sicher sein, dass du die zwei Punkte im nächsten Spiel auch wirklich machst. Das finde ich gut.


    Sie kommen aus einem Land mit gerade einmal 300.000 Einwohnern. Wie kommt es, dass aus Island dennoch so viele Spitzensportler - vor allem im Handball - stammen?

    Gudjon Valur Sigurdsson:

    Sigurdsson: Wir haben in Island ganz hervorragende Bedingungen, um Sport zu treiben - vor allem im Handball. Es ist gute isländische Tradition, dass Kinder schon sehr früh zum Sport gehen. Zudem haben wir in Island eine richtig gute Nachwuchs- und Jugendarbeit. Wir haben gut ausgebildete Trainer, die sich um die jungen Leute kümmern. Auch ich habe diesem Fördersystem vieles zu verdanken.

    Und später einmal gibt es die Rückkehr nach Island? Oder werden Sie vielleicht eines Tages sogar Trainer in Gummersbach?

    Gudjon Valur Sigurdsson:

    Das ist schwer zu sagen. Ich bin 26 Jahre alt und möchte noch einige Jährchen als Spieler aktiv sein. Ich bin Vater von zwei Kindern, so dass es sehr wahrscheinlich ist, dass wir eines Tages nach Island zurückkehren werden. Das alles ist aber noch lange nicht sicher.

    Das Gespräch führte Arnulf Beckmann

    » http://www.handball-bundesliga.de

    Ein Interview mit dem VfL-Neuzugang, dem isländischen Nationalspieler Robert Gunnarsson.

    27.10.2005 - Robert Gunnarsson oder Die kleine Handballwelt in Island


    Seit Saisonbeginn spielt Robert Gunnarsson für den VfL. Der 25 Jahre alte Kreisläufer gilt inzwischen wegen seiner ungewöhnlichen Art Tore zu werfen und dem vorbildlichen Einsatz als einer der herausragenden Protagonisten des neuen Teamgeistes, mit dem die Gummersbacher an die Tabellenspitze der Handballbundesliga stürmten. Zusammen mit seinem Landsmann Gudjon Sigurdsson verkörpert Robert Gunnarsson die Tugenden, die in den Medien mit dem Schlagwort "Nordic Spirit" für Schlagzeilen sorgten und die die Fans derzeit begeistern.


    Robert, wer hat dich zum Handball gebracht?

    Ich habe mit sechs Jahren in meinem Heimatort Fram angefangen. In Island spielen wir im Sommer Fußball und im Winter Handball, das ist normal für jeden, der gerne Sport treibt.


    Wem ist dein besonderes Talent für das kleinere runde Leder aufgefallen?

    Meine Mutter hat mir gesagt, dass ich gut werfen kann. So wie es alle Mütter sagen, die ihren Sohn lieben.


    Wer kam nach deiner Mutter?

    Mit 13 Jahren schickte man mich auf Lehrgänge unserer Auswahlmannschaften. Drei Mal im Jahr wurden wir zusätzlich für eine Woche geschult. Mit 16 Jahren spielte ich zum ersten Mal im Juniorenteam, mit zwanzig zum ersten mal im A-Team, in dem ich inzwischen ungefähr 70 Einsätze habe.


    Dein letzter Verein war Aarhus GF in Dänemark.

    Ich bin im Sommer 2002 aus eigenem Antrieb nach Aarhus geflogen, weil meine Freundin Smala dort ihr Medizinstudium begonnen hatte. Ich bin einfach zum Klub gegangen, ohne jede Empfehlung, habe zweimal mittrainiert und dann durfte ich bleiben. Seitdem sind wir Fünfter, Sechster und zuletzt Zweiter in der Meisterschaft geworden.


    Und wie lief der Wechsel zum VfL?

    Mein Agent rief mich an und sagte, er hätte einen neuen Verein für mich. Ich habe sofort meinen Freund Mauthe Michaelsson in Düsseldorf kontaktiert und dann war ich schnell über den VfL informiert. Ich wusste natürlich vorher, dass es ein alter Klub mit Tradition und Historie ist, der aktuell über eine starke Mannschaft mit vielen internationalen Stars verfügt. Mein Trainer in Aarhus war außerdem Erik Rasmussen, der hatte ja auch schon eine gute Zeit in Gummersbach.


    Was gab am Ende den Ausschlag?

    Ich wollte mich sportlich weiterentwickeln, das war die eine Seite. Aber als ich mit meinem Vater die Einladung in die Kölnarena bekam und wir uns das Bundesligaspiel gegen TuSEM Essen mit 19000 Fans ansahen, war schon vor dem Anpfiff in dieser Superhalle mit dieser unglaublichen Athmosphöre klar: Da will ich auch hin.


    Hat auch die gleichzeitige Verpflichtung von Gudjon Sigurdsson eine Rolle gespielt?

    Als ich den Vertrag unterschrieb, wusste ich, dass Gudjon kommt. Die Welt in Island ist klein. Meine Freundin Smala ist mit ihm und auch seiner Frau Thora zehn Jahre in dieselbe Schule gegangen. Ich bin im Übrigen mit Julius Jonasson verwandt, der hat ja auch schon für den VfL gespielt. Julius ist mein Vetter. Und Kristjan Arason kenne ich natürlich auch, das war mein
    großes Idol in der Jugend.


    Was kommt jetzt?

    Mit diesem Rahmen und diesem Management gibt es nur ein Ziel: Die Deutsche Meisterschaft. Dafür gebe ich alles. Wir haben hier doch das Paradies: Superfans, die großartige Kölnarena und Potential für die Zukunft.