Halbzeit in Solingen
SC Solingen : VfL Gummersbach 10 : 20
Halbzeit in Solingen
SC Solingen : VfL Gummersbach 10 : 20
ZitatOriginal von Loran
Das mit dem arroganten Geschwafel in sämtlichen threads packe ich jetzt mal in die Rubrik der ausgehenden Argumente.
Velko hat kein Problem mit Michael Hegemann. Wenn er nicht spielt, dann heißt das nur, dass er noch schwächer ist als FvB und Daniel Narcisse.
Selbstverständlich spielt FvB im Angriff unterdurchschnittlich, aber man kann nicht immer die halbe Mannschaft auswechseln, wenn von Abwehr auf Angriff umgeschaltet wird. Frank ist in unserer Abwehr zur Zeit halt unverzichtbar. Und selbst wenn er am Samstag drei 100%ige ausgelassen hat, er hat sich diese Möglichkeiten wenigstens erspielt, was von Michael Hegemann bei seinen Einsatzzeiten nicht gerade zu behaupten ist.
Zu daniel Narcisse empfehle ich dir nur mal einen kurzen Blick in die Feldtorschützenliste der handballwoche. Erscheint morgen!!
In der Feldtorschützenliste sind 3 Gummersbacher unter den ersten 10
1. Gudjon Valur Sigurdsson
..
3. Kyung-Shin Yoon
...
....
10. Daniel Narcisse
(siehe http://www.handball-statistik.de)
18.11.2005 - Arnulf Beckmann
Sechs Fragen an den Gummersbacher Gudjon Valur Sigurdsson
Er kam aus Island in die Bundesliga, spielte zunächst vier Jahre beim TuSEM aus Essen, doch seinen Durchbruch schaffte er in dieser Saison beim VfL Gummersbach. Gudjon Valur Sigurdsson, 26-jähriger Linksaußen in Diensten der Oberbergischen führt nach elf Spieltagen die Torschützenliste an. Dem Isländer gelangen fast neun Treffer pro Spiel im Schnitt. Doch offenbar lässt ihn das völlig kalt, solange der Erfolg des Teams stimmt.
Glückwunsch! Sie sind zurzeit der erfolgreichste Spieler dieser Saison und führen die Torschützenliste an. Hätten Sie vor der Saison damit gerechnet?
Gudjon Valur Sigurdsson:
Die Torschützenliste ist mir so ziemlich egal, solange wir gewinnen. Der Erfolg der Mannschaft ist die Hauptsache, alles andere nebensächlich. Natürlich hatten wir erhofft, dass wir einen guten Start erwischen. Das ist uns gelungen, auch wenn so etwas ganz sicher keine Selbstverständlichkeit ist. Wir haben hart an uns gearbeitet und werden das auch weiterhin tun.
Sie haben der Gummersbacher Tormaschine Yoon den Rang abgelaufen. Wie kommt er denn damit zurecht?
Gudjon Valur Sigurdsson:
Ihm geht es wie allen anderen in der Mannschaft: Es ist völlig egal, wer die Tore macht, wenn nur das Team Erfolg hat. Ich kenne keinen Spieler und auch keinen Trainer, der nur darauf achtet, wer denn nun die meisten Tore macht.
Die Handballwelt ist erstaunt über den VfL Gummersbach. Nennen Sie Gründe, warum die Mannschaft reif für den Titel ist.
Gudjon Valur Sigurdsson:
Das will ich so gar nicht formulieren. Wir sind ein Kandidat unter anderen. Die Konkurrenz hat den Vorteil, dass sie besser eingespielt ist als unsere Mannschaft. Dafür sind wir richtig heiß und verfügen durchaus über das Potenzial, den Titel zu holen. Wir wollen was erreichen, aber der Weg ist noch lang, weshalb ich keine Prognose wagen werde.
Die Bundesliga kennen Sie bereits aus Ihrer Zeit bei TuSEM Essen. Was macht die Liga so besonders?
Gudjon Valur Sigurdsson:
Die Bundesliga ist die stärkste Liga der Welt. Klar, auch in Spanien gibt es drei oder vier richtig starke Mannschaften, aber der Rest fällt deutlich ab. In Deutschland hingegen kannst du dir nie sicher sein, dass du die zwei Punkte im nächsten Spiel auch wirklich machst. Das finde ich gut.
Sie kommen aus einem Land mit gerade einmal 300.000 Einwohnern. Wie kommt es, dass aus Island dennoch so viele Spitzensportler - vor allem im Handball - stammen?
Gudjon Valur Sigurdsson:
Sigurdsson: Wir haben in Island ganz hervorragende Bedingungen, um Sport zu treiben - vor allem im Handball. Es ist gute isländische Tradition, dass Kinder schon sehr früh zum Sport gehen. Zudem haben wir in Island eine richtig gute Nachwuchs- und Jugendarbeit. Wir haben gut ausgebildete Trainer, die sich um die jungen Leute kümmern. Auch ich habe diesem Fördersystem vieles zu verdanken.
Und später einmal gibt es die Rückkehr nach Island? Oder werden Sie vielleicht eines Tages sogar Trainer in Gummersbach?
Gudjon Valur Sigurdsson:
Das ist schwer zu sagen. Ich bin 26 Jahre alt und möchte noch einige Jährchen als Spieler aktiv sein. Ich bin Vater von zwei Kindern, so dass es sehr wahrscheinlich ist, dass wir eines Tages nach Island zurückkehren werden. Das alles ist aber noch lange nicht sicher.
Das Gespräch führte Arnulf Beckmann
ZitatOriginal von Snuffmaster
Wer sind denn die SR?
Ein mir nicht bekanntes Gespann Hartmann/Schneider.
Der VfL Gummersbach gewinnt mit 29:27 in Koper (Slowenien)
Ein Interview mit dem VfL-Neuzugang, dem isländischen Nationalspieler Robert Gunnarsson.
27.10.2005 - Robert Gunnarsson oder Die kleine Handballwelt in Island
Seit Saisonbeginn spielt Robert Gunnarsson für den VfL. Der 25 Jahre alte Kreisläufer gilt inzwischen wegen seiner ungewöhnlichen Art Tore zu werfen und dem vorbildlichen Einsatz als einer der herausragenden Protagonisten des neuen Teamgeistes, mit dem die Gummersbacher an die Tabellenspitze der Handballbundesliga stürmten. Zusammen mit seinem Landsmann Gudjon Sigurdsson verkörpert Robert Gunnarsson die Tugenden, die in den Medien mit dem Schlagwort "Nordic Spirit" für Schlagzeilen sorgten und die die Fans derzeit begeistern.
Robert, wer hat dich zum Handball gebracht?
Ich habe mit sechs Jahren in meinem Heimatort Fram angefangen. In Island spielen wir im Sommer Fußball und im Winter Handball, das ist normal für jeden, der gerne Sport treibt.
Wem ist dein besonderes Talent für das kleinere runde Leder aufgefallen?
Meine Mutter hat mir gesagt, dass ich gut werfen kann. So wie es alle Mütter sagen, die ihren Sohn lieben.
Wer kam nach deiner Mutter?
Mit 13 Jahren schickte man mich auf Lehrgänge unserer Auswahlmannschaften. Drei Mal im Jahr wurden wir zusätzlich für eine Woche geschult. Mit 16 Jahren spielte ich zum ersten Mal im Juniorenteam, mit zwanzig zum ersten mal im A-Team, in dem ich inzwischen ungefähr 70 Einsätze habe.
Dein letzter Verein war Aarhus GF in Dänemark.
Ich bin im Sommer 2002 aus eigenem Antrieb nach Aarhus geflogen, weil meine Freundin Smala dort ihr Medizinstudium begonnen hatte. Ich bin einfach zum Klub gegangen, ohne jede Empfehlung, habe zweimal mittrainiert und dann durfte ich bleiben. Seitdem sind wir Fünfter, Sechster und zuletzt Zweiter in der Meisterschaft geworden.
Und wie lief der Wechsel zum VfL?
Mein Agent rief mich an und sagte, er hätte einen neuen Verein für mich. Ich habe sofort meinen Freund Mauthe Michaelsson in Düsseldorf kontaktiert und dann war ich schnell über den VfL informiert. Ich wusste natürlich vorher, dass es ein alter Klub mit Tradition und Historie ist, der aktuell über eine starke Mannschaft mit vielen internationalen Stars verfügt. Mein Trainer in Aarhus war außerdem Erik Rasmussen, der hatte ja auch schon eine gute Zeit in Gummersbach.
Was gab am Ende den Ausschlag?
Ich wollte mich sportlich weiterentwickeln, das war die eine Seite. Aber als ich mit meinem Vater die Einladung in die Kölnarena bekam und wir uns das Bundesligaspiel gegen TuSEM Essen mit 19000 Fans ansahen, war schon vor dem Anpfiff in dieser Superhalle mit dieser unglaublichen Athmosphöre klar: Da will ich auch hin.
Hat auch die gleichzeitige Verpflichtung von Gudjon Sigurdsson eine Rolle gespielt?
Als ich den Vertrag unterschrieb, wusste ich, dass Gudjon kommt. Die Welt in Island ist klein. Meine Freundin Smala ist mit ihm und auch seiner Frau Thora zehn Jahre in dieselbe Schule gegangen. Ich bin im Übrigen mit Julius Jonasson verwandt, der hat ja auch schon für den VfL gespielt. Julius ist mein Vetter. Und Kristjan Arason kenne ich natürlich auch, das war mein
großes Idol in der Jugend.
Was kommt jetzt?
Mit diesem Rahmen und diesem Management gibt es nur ein Ziel: Die Deutsche Meisterschaft. Dafür gebe ich alles. Wir haben hier doch das Paradies: Superfans, die großartige Kölnarena und Potential für die Zukunft.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Stenimaus
So meine Freunde, damit der liebe Rentner oder der liebe Jever keinen Ärger bekommen, mache ich die Aktualisierung mal![]()
Dann kommt mal abwechslung in die HütteDer Stand von heute, 25. Oktober 2005 sagt folgendes:
Verkaufte Karten
Großwallstadt: 10.263
Pfullingen: 5.578
Kiel: 12.105
Kronau: 3.145
Lübbecke: 3.289
Magdeburg: 6.534
Flensburg: 5.451Das sieht doch schon mal gut aus, und ich denke mir, dass wir gegen den TVG sogar bis zu 15.000 Leute zu Gast haben werden..
Danke Stenimaus!!!
ZitatOriginal von TuS-Benjamin
Ich habe keinen TuS Schröder gesehen!
Ich auch keinen VfL Sigurdsson!
ZitatOriginal von Kevin -
Ein sehr glücklicher Sieg für den VfL Sigurdsson!
gegen den TuS Schröder?!
Kartenbarometer Stand: 20.10.2005
Verkaufte Karten
Großwallstadt: 8.276
Pfullingen: 5.265
Kiel: 10.129
Kronau: 3.054
Lübbecke: 3.256
Magdeburg: 6.234
Flensburg: 5.387
Komme soeben aus der Halle. Schwaches Spiel vom VfL und dem Schiedsrichtergespann. Starker Sigurdson mit 13 Treffern!!!!!!!!!!!
Ansonsten das Spiel schnell vergessen und auf Mittwoch gegen Hamburg konzentrieren
Kljaic: "Verlieren wir gegen Delitzsch, können alle die Koffer packen und nach Hause gehen"
(pl/14.10.2005-10:25) Gummersbach - Wenn der VfL Gummersbach am Samstag den Bundesliga-Aufsteiger und Tabellenletzten Concordia Delitzsch in der Eugen-Haas-Halle empfängt, zählt für die Kljaic-Truppe nur ein klarer Sieg.
Gerade einmal einen Zähler konnten die Gäste aus Sachsen in den bislang sieben absolvierten Partien einfahren, und zwar durch ein 25:25 gegen den Wilhelmshavener HV. Gegen Hamburg (21:33) und SC Magdeburg (24:36) kassierte Delitzsch zuletzt hohe Niederlagen. Und die Fachleute räumen dem Aufsteiger auch kaum Chancen ein, den Klassenerhalt zu schaffen. Folglich zählt für den zuletzt etwas schwächelnden VfL am Samstag in der Eugen-Haas-Halle (Anwurf: 18:30 Uhr) nur ein klarer Erfolg.
„Verlieren werden wir gegen Delitzsch nicht, das darf einfach nicht sein. Sonst können wir alle die Koffer packen und nach Hause gehen. Jedes Tor ist wichtig, wenn am Saisonende abgerechnet wird“, fordert denn auch Trainer Velimir Kljaic einen deutlichen Sieg seiner Blau-Weißen, mit dem der VfL Gummersbach Anschluss an Tabellenführer SC Magdeburg, der mit drei Punkten und zwei Spielen mehr an der Spitze rangiert, halten würde. Gummersbach führt das punktgleiche Verfolgertrio (12:2) mit Flensburg und Kiel an.
Vor allem die Leistungen der beiden VfL-Schlussleute Steinar Ege und Christian Ramota beim Spiel in Mannheim stimmte Trainer Velimir Kljaic nachdenklich.
Der Klub aus Sachsen hat mit einem offiziellen Etat von 1,2 Millionen € einen Spielerkader, den statt internationaler Erfahrung in erster Linie Kampfgeist und Motivation auszeichnet. Trainer Uwe Jungandreas verlor im Sommer seinen besten Werfer: Lars Kaufmann hatte Delitzsch mit 298 Saisontoren an die Tabellenspitze der zweiten Liga geworfen und den Aufstieg ermöglicht. Den Rückraumspieler zog es zum Bundesligakonkurrenten HSG Wetzlar.
Für den talentierten Junioren-Nationalkeeper Silvio Heinevetter (jetzt Magdeburg) fanden die Concordia-Handballer mit Arunas Vaskevicius Ersatz. Er absolvierte bereits 130 Länderspiele für Litauen. Der neue Schlussmann kam wie einige andere Spieler im Kader aus Österreich, wie auch Neuzugang Michal Nowak, der jetzt aus der zweiten Reihe mit Andrej Kurtschew vom VfL Pfullingen die Tore werfen soll.
Bekannte Namen im Kader sind rar, der ehemalige Magdeburger Erik Göthel immer noch einer der Leistungsträger. In der Abwehr führt Alexander Pietsch Regie, für die Siebenmeter ist ein Japaner zuständig: Shinnosuke Uematsu, der von Linksaußen gewöhnlich auch für viele Tore sorgt - in der vergangenen Zeitliga-Saison immerhin 123.
Alles in allem also nicht mehr als eine Pflichtaufgabe für den VfL, der diese aber sehr ernst nimmt: „Mit den Leistungen bei den letzten beiden Unentschieden kann ich nicht zufrieden sein, mit den Ergebnissen schon. Klar ist, dass wir besser spielen können. Die Abwehr war in Mannheim der Schwachpunkt. Vier gehaltene Bälle der Torhüter sind eine Quote, die alles sagt. Wir haben darüber viel gesprochen, die fehlende Konstanz bei Steinar Ege und Christian Ramota müssen wir beheben“, so Kljaic, der weiter auf Ian Marko Fog und Cedric Burdet verzichten muss.
(Oberberg-Aktuell.de)
ZitatOriginal von tom_md
So kann mans auch sehen, allerdings nur mit dicker VfL-Brille!
![]()
Na, so dick muß in diesen beiden Fällen, an dene Flo Kehrmann beteiligt war, die Vereinsbrille gar nicht sein.
Hans-Peter Krämer im Interview
Einst war er die treibende Kraft, als es darum ging, dem VfL Gummersbach mit der Kölnarena eine neue Bleibe und damit ein neues Image zu verschaffen. Viele sagen, ohne Hans-Peter Krämer gäbe es den Traditionsverein aus dem Oberbergischen lange schon nicht mehr. Jetzt geht es dem Rekordmeister wieder gut - sportlich wie wirtschaftlich. Weshalb Aufsichtsrats-Vorsitzender Krämer hehre Ziele ausgibt. Ein Titel soll in dieser Saison her. Und irgendwann in den kommenden drei Jahren auch der Titel.
VfL-Chef Hans-Peter Krämer.
Frage: Dem Anschein nach ist der VfL Gummersbach in dieser Saison das Team, dem vor allen anderen zuzutrauen ist, den beiden Nordvereinen Kiel und Flensburg Paroli zu bieten.
Hans-Peter Krämer: Es sind gerade einmal fünf Spiele vorüber. Wir haben gut begonnen, das ist schön. Wir sind auch in einer guten Verfassung, haben keine Verletzungen zu beklagen. Aber die schweren Spiele kommen noch. Wenn wir nach neun, zehn Spielen noch oben stehen, dann würde ich Ihnen zustimmen.
Frage: Wo liegen die Gründe für den Saisonstart?
Hans-Peter Krämer: Es gibt zwei gute Gründe. Erstens: Wir haben wieder ein Team mit Siegertypen, in denen es eine klare Hierarchie und entsprechende Strukturen gibt. Zweitens: Wir haben mit Velimir Kljaic einen mit allen taktischen und trainingstechnischen Dingen vertrauten Coach verpflichtet, der die Mannschaft voll im Griff hat. Die Jungs hängen an seinen Lippen. Dank ihm sind wir auch nicht mehr nur der VfL Yoon.
Frage: Am Samstag spielt der VfL im Spitzenspiel gegen den TBV Lemgo. Ein Weg weisendes Spiel?
Hans-Peter Krämer: Das ist ein Weg weisendes Spiel. Wenn wir gewinnen, tanken wir beachtlich mehr Selbstvertrauen. Aber wir sind gewarnt. Nach der Heimniederlage gegen den SC Magdeburg wird der TBV alles versuchen, die Scharte auszuwetzen.
Frage: Anders als in den vergangenen Spielzeiten, möchte der VfL gleich elf Heimspiele und eventuell Europacup- und Pokalspiele in der gewaltigen Kölnarena austragen. Birgt das nicht ein Risiko?
Hans-Peter Krämer: Natürlich birgt das ein Risiko. Wir hatten gegen Düsseldorf zwar auch schon 15.000 Besucher, aber das ist kein Maßstab. In Köln kommen schon 15.000, wenn du gegen Düsseldorf zum Murmeln antrittst. Ganz sicher werden wir gegen Pfullingen weniger Besucher haben. Aber alles hängt auch davon ab, wie weit wir sportlich oben stehen. Wir rechnen gegen Lemgo auch mit mindestens 15.000 Besuchern.
Frage: Könnte es sein, dass der VfL sich auf Sicht komplett aus Gummersbach verabschiedet?
Hans-Peter Krämer: Wenn die Stadt sich in Sachen Hallenbau nicht bewegt, befürchte ich das. Wir sind längst von einem Lokal- zu einem Regionalverein mutiert und brauchen eine entsprechende Bühne für unsere Sponsoren.
Frage: Kann der VfL Gummersbach schon in dieser Saison an die Goldenen 80er anknüpfen und den großen Coup landen?
Hans-Peter Krämer: Das ist ein hoher Anspruch. Ich denke, wir können einen Titel in dieser Saison holen - am ehesten den EHF-Cup. Für alles andere sind wir wohl noch einen halben Schritt hinter dem THW zurück. Aber in den nächsten drei Jahren soll es mit der Meisterschaft so weit sein.
http://www.handball-bundesliga.de
erstellt am 30.09.2005
Verkaufte Karten (Stand: 30.09.2005)
Lemgo: 13.287
Hamburg: 6.334
Großwallstadt: 5.167
Pfullingen: 4.652
Kiel: 7.724
Kronau: 2.899
Lübbecke: 2.894
Magdeburg: 5.734
Flensburg: 4.862
Cédric Burdet wird am Samstag wegen einer Fraktur im rechten Mittelfinger ausfallen. Mit Glück im Unglück allerdings handelt es sich um einen glatten Bruch, der keine weiteren Komplikationen mit sich bringen sollte. Um kein Risiko einzugehen, verordnete ihm die medizinische Abteilung aber zwei bis drei Wochen Schonzeit.
Das Spiel leiten die Herren Dang und Zacharias!
Das Spiel leiten die Damen Ehrmann und Künzig!
ZitatOriginal von vorlaut
Gummersbach war schon im ersten Bundesligajahr nur Löwenfutter.
Wenn Yoon wieder so verwachst hat und der Verlegenheitshalblinke mit 3+2 Min. in der ersten Halbzeit duschen geht,wird`s wieder nur zu Billigfutter langen.
Außerdem wird`s Zeit für eure ersten Miesen !
Das hilft euch auf dem Teppich zu bleiben.Gerüchteweise habe ich vernommen das die ersten Gummersbacher Fans sich Kopien der Meisterschale haben anfertigen lassen.
Vorlaut
Ich muß schon sagen: ziemlich vorlaut für Dein Alter, Vorlaut.
Gönns`t den Gummersbacher Jungs wohl keinen Erfolg, oder?
Verkaufte Karten Stand: 27.09.2005
Lemgo: 12.432
Hamburg: 5.809
Großwallstadt: 4.889
Pfullingen: 4.316
Kiel: 7.429
Kronau: 2.776
Lübbecke: 2.853
Magdeburg: 5.594
Flensburg: 4.634