Beiträge von Rentner

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    Original von Shooter99
    Nur mal so, um noch mehr Namen in den Raum zu werfen: Der Berater von Goran Stojanovic und Vedran Zrnic hat heute erklärt, dass ein Wechsel der beiden vom VfL GM zu den Löwen eine 50:50-Chance hat. Damit wäre der Kader dann mal so groß wie bei einem Fußball-Bundesligisten.

    Das stimmt so nicht. Wenn schon, denn schon richtig zitieren.
    Hier der gesamte Artikel

    Hoffnung auf Normalität an Tabellenspitze

    VfL tritt heute bei der HSG Wetzlar an - Rhein-Neckar-Löwen haben Interesse an Stojanovic

    GUMMERSBACH. Zweimal standen sich die HSG Wetzlar und der VfL Gummersbach in der Vorbereitung gegenüber, beide Male siegte der VfL. Ein Grund mehr für die Wetzlarer heute Abend, 19.45 Uhr, in eigener Halle auf Revanche zu hoffen. Beide Teams treten mit der Empfehlung eines sicheren Sieges an. Wetzlar schlug zum Auftakt Dormagen mit 31:24, Gummersbach schickte Düsseldorf mit einem 31:18 aus der Halle.

    "Mit 4:0-Punkten sind wir noch nie in die Saison gestartet", hofft Wetzlars Handball-Chef Rainer Dotzauer auf den doppelten Punktgewinn vor rund 3000 erwarteten Besuchern. "Es war ein sehr schönes Gefühl, auf die Tabelle zu schauen und zu sehen, dass wir ganz oben standen", will VfL-Trainer Sead Hasanefendic dieses Gefühl mit seiner Mannschaft am liebsten noch einmal genießen.

    Für die Mission "Sieg in Wetzlar" hat er bis auf Adrian Wagner alle Spieler an Bord. Wagner wird nach Auskunft der medzinischen Abteilung des VfL spätestens in drei Wochen wieder ins Training einsteigen können. Er laboriert an einer Entzündung der Achillessehne. Dagegen trainiert Junioren-Weltmeister Steffen Fäth nach seiner Schulterverletzung seit Wochenbeginn wieder mit der Mannschaft. Damit scheint seinem Bundesliga-Debüt mit dem VfL wohl nichts im Weg zu stehen.

    Und mit Adrian Pfahl gibt es einen Spieler im Trikot des VfL, der sich sicher gerne an das letzte Spiel in Wetzlar erinnert. Alexis Alvanos hatte sich verletzt, Pfahl nutzte das, um mit zehn Treffern zu überzeugen. Damit war er beim VfL angekommen.

    Dass die Bundesliga-Konkurrenten nicht erst seit der Protestankündigung der HSG Düsseldorf ganz genau nach Gummersbach schauen, zeigen auch die Begehrlichkeiten, die geweckt werden. So haben die Rhein-Neckar-Löwen Interesse an Torwart Goran Stojanovic und Rechtsaußen Vedran Zrnic bekundet. Dass das Interesse an Stojanovic nach dem schwachen Auftritt der Löwen in Kiel noch gestiegen ist, sagte gestern sein Spielerberater Sascha Bratic. Doch noch sei nichts konkret, erklärt er. Die Chancen, dass der Torwart in Gummersbach bleibt, schätzt er 50:50, denn "Goran fühlt sich wohl beim VfL". Es werde aber noch ein bis zwei Wochen dauern, bis eine Entscheidung falle.

    "Das Spiel gegen Wetzlar ist richtungweisend", sagt VfL-Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet, der hofft, dass nach der Unruhe der letzten Tage, die für eine konzentrierte Spielvorbereitung nicht förderlich sei, langsam wieder Normalität beim VfL einkehrt. Und das am liebsten in der ersten Tabellenhälfte. (ank)

    (OVZ-Printausgabe vom 11.09.2009)

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    Original von Shooter99

    Jedem halbwegs vernünftigen Menschen war klar, dass es aufgrund der Finanzkrise Probleme geben könnte mit den Sponsorengeldern. Ergo hätte man den Etat so strukturieren müssen, dass am Ende noch etwas Luft bleibt, und der nicht auf Kante genäht ist - auch mit der Konsequenz, das man sich von weiteren Spielern hätte trennen müssen..........


    Wann,wat für´n Klugscheißer.

    Horstmann kann weiter gut schlafen

    VfL-Chef entsetzt über HSG-Manager - Hauptsponsor Moeller beschwert sich bei HBL

    ULRICH KLEIN

    GUMMERSBACH. Das Dementi konnte Claus Horstmann nur leidlich besänftigen. "Ich bin entsetzt, dass ein Vertreter eines anderen Vereins unsere derzeitige Situation populistisch ausnutzt", echauffierte sich der Aufsichtsratschef der Gummersbacher Handballer auch gestern noch über die Äußerungen des Düsseldorfer Managers Frank Flatten, die dieser im Zuge seiner Protestankündigung gegen die Wertung der 18:31-Schlappe seines Teams gemacht hatte. Der HSG-Macher distanzierte sich zwar vom in der "Rheinischen Post" publizierten Zitat über den blau-weißen Ligakonkurrenten ("in einem Jahr sind die weg"), doch für den VfL ist damit durchaus noch nicht wieder alles ins Lot gebracht, hatte Flatten doch am Samstag durchblicken lassen, dass der EHF-Pokalsieger die Spielberechtigung für die gerade angelaufene Saison mit unkorrekten Fakten quasi ermauschelt haben könnte.

    Ein Vorwurf, den Horstmann mit Verve zurückweist: "Wir haben die Lizenz ordnungsgemäß beantragt, es gibt keinen Grund für Spekulationen, der Protest ist absolut unbegründet", erklärte er und verwies darauf, dass Aussagen wie die von Flatten in der ohnehin angespannten Lage des Altmeisters nur zu weiteren Verunsicherungen beziehungsweise zu "massiven Behinderungen bei der Suche nach Sponsoren" führen würden. Zudem soll sich Hauptsponsor Moeller ob der Flatten-Sätze bereits massiv beim Ligaverband HBL beschwert haben.

    Dass in Folge der losgetretenen Debatte eine erneute Prüfung der Lizenzierung durch die HBL ins VfL-Haus steht, ist für den Boss ebenfalls kein Grund für unruhigen Nachtschlaf: "Natürlich haben wir finanzielle Schwierigkeiten. Aber die haben wir stets offen und transparent kommuniziert. Wir werden sämtliche Unterlagen und Verträge auch jetzt noch einmal mit der HBL durchgehen. Und zwar in aller Ruhe."

    Auch die jüngsten Meldungen, dass die VfL-Athleten für Juli und August kein Gehalt bekommen hätten, können Horstmann nicht aus der Fassung bringen: Das August-Gehalt sei noch gar nicht fällig geworden, die stornierten Juli-Gehälter Bestandteil der mit den Profis vereinbarten Gehaltsreduzierung. Diese soll bekanntlich 20 Prozent betragen und wurde bis gestern immer noch nicht von allen Akteuren abgesegnet. Laut Horstmann gibt es noch "drei offene Fälle, die wir bis zum Ende der Woche geklärt haben wollen."

    Darunter befindet sich nach wie vor Goran Stojanovic, mit dem weitere Gespräche geführt wurden und der sich vor dem gestrigen Morgentraining durchaus positiv in Richtung VfL äußerte: "Ich möchte gerne in Gummersbach bleiben. Aber ich muss abwarten, wie sich die Dinge entwickeln."

    Horstmann legt größten Wert auf eine Weiterbeschäftigung des Montenegriners, stellt aber klar, dass es keine "Lex Goran" geben wird und der Weltkassetorhüter von der avisierten Gehaltsreduzierung ausgenommen werden könnte. "Das wäre gegenüber den anderen Spielern nicht zu vertreten", sagt der Macher, der das VfL-Schiff trotz aller Turbulenzen auf dem Weg in ruhigere Gewässer sieht, dabei aber auch auf die Unterstützung durch die Zuschauer hofft: "Wenn künftig richtig viele Fans kommen würden, wäre das die beste Lösung für unsere Probleme."


    (Kölnische Rundschau - Printausgabe vom 9.9.2009)

    Zitat

    Original von HSG-Wetzlar-Fan90
    Immer wieder ein spannendes Spiel!
    Bis sehr gespannt wer sich letztendlichg durchsetzen wird.
    Denke aber, dass der VFL in den letzen Minuten die entscheidung machen wird!

    Dann legt auch der Dotzauer Einspruch a´ la Flatten ein. :verbot:

    Zustimmung auf breiter Front.

    Zitat

    Original von Lord Vader
    @ vorlaut

    Hinterher schreiben - da könnte man fast behaupten der sei schlau.

    Aber Deine Argumentationskette hinkt (wie viele Deiner Beiträge ;) )

    Als mit Jurasik nicht verlängert wurde war geplant mit Serdarusic in die Saison zu gehen. Von daher ist Dein Beitrag nix wert :lol:

    Welcher Beitrag von ihm ist eigentlich etwas wert? Er ist und bleibt ein :kotzen:brocken,

    Zitat

    Original von Oberliga-SH

    Frage mich,wie du auf die 300000 kommst? Die Senkung des Etats um diese Summe hat doch wohl schon vorher stattgefunden.Und laut Aussage im Spiegel fehlen jetzt nochmal mindestens 500.000 Euro("mittlere sechsstellige Summe"), um diesen gesenkten Etat zu decken... Außerdem kann ich echt nicht verstehen,wie man der Meinung sein kann,die jetzigen Verantwortlichen,die ja nun auch schon ne Weile am Werk sind,hätten keine Fehler gemacht,die zur jetzigen Situation beigetragen hätten.


    Nee, nee,woher der Spiegel all die Informationen hat ?(

    SG Flensburg-Handewitt - FA Göppingen
    TSV Dormagen - HSG Wetzlar
    MT Melsungen - THW Kiel
    VfL Gummersbach - HSG Düsseldorf
    Rhein-Neckar Löwen - TuS N-Lübbecke
    GWD Minden - Füchse Berlin
    TSV Hannover-Burgdorf - HBW Balingen-Weilstetten
    TV Grosswallstadt - HSV Hamburg
    TBV Lemgo - SC Magdeburg

    EHF-Pokalsieger VfL Gummersbach trug sich zum zweiten Mal in die Siegerliste ein / 33:24-Sieg im Finale gegen Liga-Rivalen HSG Wetzlar / Melsungen wird Dritter nach Sieg über Hüttenberg / 4.600,- Euro Preisgelder / Bundesliga-Torschützenkönig Savas Karipidis bester Torschütze / Sven Woesthoff bester Torhüter

    Endspiel: HSG Wetzlar - VfL Gummersbach 24:33 (13:17)

    „Wir haben jetzt drei Wochen Kondition gebolzt, es fehlen noch einige Spieler oder sind angeschlagen, ich hatte mir aber erhofft, dass wir länger dran bleiben können", sagte Wetzlars neuer Trainer Michael Roth, der mit seiner Mannschaft schon am Dienstag ins Trainingslager durchstartet.Petar Djiordjic

    Gummersbachs Trainer Sead Hasanefendic wollte von Komplimenten nichts hören. „Wir bleiben bescheiden, wir haben acht Spieler verloren und haben viele junge Spieler, mit denen arbeiten wir sehr gut", sagte der Handball-Weltenbummler, der mit dem Traditionsklub aus dem Oberbergischen auf dem richtigen Weg scheint, zumal noch zwei Spieler auf jeden Fall fehlen und auch Verstärkungen noch möglich sind.

    Zrnic vs. WeberGummersbach gelang die Führung, ehe „Smöre" Christophersen mit zwei und Georgios Chalkidis mit einem Tor für eine Wetzlarer 3:1-Führung (4.) sorgten. Gummersbach holte sich beim 4:3 (6.) durch Robert Gunnarsson die Führung zurück. Timo Salzer gelang beim 4:4 (7.) der letzte Gleichstand für die HSG Wetzlar, die dann rasch mit 4:7 (10. / Andray Tuzalona) und 6:11 (16. / Vedran Zrnic) ins Hintertreffen geriet. Gregor Werum konnte zwischenzeitlich auf 12:15 (29.) verkürzen, ehe Wetzlar zur Pause mit 13:17 zurück lag. Gummersbach hatte Wetzlarer Fehler im Aufbau vielfach mit Kontertoren bestraft.

    HSG WetzlarNach dem Wechsel konnte Wetzlar das Ruder nicht mehr herum reißen. Zwar schmolz der Rückstand durch Petar Djodjic zwischenzeitlich auf 16:20 (37.), war aber auch dann wieder auf 17:26 (45. / Adrian Pfahl) angewachsen und auch gegen Ende lagen neun Treffer zwischen beiden Teams.

    HSG Wetzlar: Krasavac, Nikolai Weber; Sebastian Weber, Christophersen (3/1), Mario Allendörfer (4), Salzer (1), Valo (3), Allendorf, Jungwirth (4), Djordjic (6), Schneider, Chalkidis (2), Werum (1).

    VfL Gummersbach: Lucau, Stojanovic; Krantz, Vukovic (11), Markovic, Lützelberger (2), Eisenkrätzer, Gunnarsson (4), Pfahl (7/1), Rahmel (1), Zrnic (4), Tuzalona (4).

    (Quelle:http://linden-cup2009.msg-linden.de/entries.php?task=view&id=30)