Naja, dass bestimmte Trainer und Spieler viel mehr meckern dürfen als andere, ist im Mannschafts-Leistungssport einfach so. Überall.
Ich werd's nie gut finden, aber gewöhnt hab ich mich als Zuschauer schon dran.
Naja, dass bestimmte Trainer und Spieler viel mehr meckern dürfen als andere, ist im Mannschafts-Leistungssport einfach so. Überall.
Ich werd's nie gut finden, aber gewöhnt hab ich mich als Zuschauer schon dran.
Wenn ein stehendes Bein angeworfen wird, ist es egal, ob Knie oder Unterschenkel.
Weiterspielen.
Ganz starke Schiedsrichterleistung!
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Bei einem Team-Out kann nun mal nicht angegriffen werden, also kann auch kein Angriffsfluss unterbrochen werden. Ist also kein Nachteil für die angreifende Mannschaft.
Ja, es steht so aber nicht in den Regeln und wurde die ganzen Jahre auch anders gelehrt und ausgeführt (auch im Spitzenhandball).
Und an der Regel bzgl. des Vorwarnzeichens wurde in den letzten Jahren ja gar nichts geändert.
Ich habe da schon Zweifel, ob diese aktuelle Auslegung regelkonform ist.
Entweder, es wurde die ganzen Jahre falsch gemacht - oder jetzt.
Das hieße dann, dass wenn während eines Time-Outs (kein Team-Time-Out) die abwehrende Mannschaft einen Wechselfehler begeht, der Arm auch oben bleibt (da wird ja auch kein Angriffsfluss unterbrochen, weil der Angriff "quasi temporär ausgesetzt" ist)?
Ich bin mir nicht sicher, ob das einer sportrechtlichen Prüfung standhalten würde.
Strittige Szenen, die nicht am Ende waren, lässt Sky eigentlich i.d.R. weg.
Selbst glatte rote Karten fallen dabei oft raus.
Genau, der TSR hat ja zuerst auf Tor entschieden, oder täuschte das?
Das ist m.E. hier das Haupt-Problem an der Szene, dass er das revidiert hat.
Der Ansetzer der HBL saß ja in der Halle am Video.
Die proben wohl die Abläufe.
Auch das waren heute wieder zwei so Dinger (das nicht gegebene Tor und der nicht gegebene Abwurf kurz danach), wo ich echt gespannt bin, wie das nächste Saison umgesetzt wird.
Mit so ner Abwehr gegen Paris - und das wird übel.
Im Prinzip also eine eindeutige Regel ohne Ermessensspielraum.
Ja, aber man muss es ja auch sehen können.
Und Schiedsrichter stehen i.d.R. auf 7 Meter und auf der Torlinie - also nicht auf Höhe der 4-Meter-Linie.
Klar, wenn der Torwart unmittelbar über die Grenzlinie diese überschreitet, sieht man das.
Aber nicht, wenn er nen halben Meter daneben drüber ist (wie in diesem Fall wohl kurzzeitig Bitter).
Aus dem Winkel der Schiedsrichter ist das kaum bis gar nicht zu beurteilen.
Wenn das so ist, danke für die Info.
Es ist nicht so!
Klar, da ist extra ne Linie in jeder Halle eingezeichnet - als "Hilfspunkt". ![]()
EDIT: Ich hab mir den letzten Siebenmeter jetzt angeguckt.
Wenn man den wiederholt hätte, müsste man mindestens jeden zweiten gehaltenen Siebenmeter im Profihandball wiederholen lassen. Das war völlig im Rahmen.
Ich hoffe, die HBL-Schiedsrichter werden die Vorbereitung auf die nächste Saison intensiv nutzen, um gerade für die 7-Meter-Szenen am Ende einen halbwegs einheitlichen Maßstab zu finden. Wenn das überhaupt möglich ist.
Beispiele hier sind u.a. der jeweils letzte Angriff von
Russland bei der EM gegen Spanien,
Flensburg in Leipzig
und Füchse gegen Plock.
Ich glaube, fast alle HBL-Schiedsrichter hätten in den drei Szenen genauso entschieden, wie es die Schiedsrichter (zunächst) gemacht haben: weiterspielen lassen.
Erst der Videobeweis hat es bei Spanien - Russland wirklich knifflig gemacht (bei den anderen beiden Spielen gab es keinen).
Die letzte Szene in Berlin gestern war auch so ein Ding, wo ich nächste Saison echt mal gespannt wegen des Videobeweises bin.
Naja, "Hochball" (so nannte man das umgangssprachlich) war immer sehr viel Glückssache.
Da halte ich die aktuelle Regel für sinnvoller.
Übrigens: Hätte zum selben Zeitpunkt kein Zuschauer gepfiffen, sondern das Kampfgericht für eine grüne Karte von Aue, hätte Aue das TTO kriegen müssen!
Es ist also ganz klar, dass es hier nicht mit Ballbesitz Rostock weitergehen konnte.
Schwalb war bei 7-Meter, ich weiß aber nicht, ob er drauf geachtet hat, wie der Abwehrspieler im Kreis gelandet ist. Wirklich korrekt vom abspielenden Angreifer war das m.E. nicht.
Wenn man zum Videobeweis geht, sollte man da wohl dann irgendwas entscheiden (Stürmerfoul oder 7-Meter).
Ich glaube nach wie vor, dass solche Szenen mit Videobeweis viel mehr Diskussionen auslösen werden als jetzt ohne.
Bei solchen Szenen wie der auf rechtsaußen bei Flensburg ganz am Ende (7-Meter oder nicht) bin ich echt mal gespannt, wie die nächste Saison mit Videobeweis entschieden werden und ob man da halbwegs eine einheitliche Linie reinbringen kann.
Mit der Tabellenkunde hatte er aber Recht. ![]()
Das war witzig gerade.
Martin Schwalb unterrichtet Tabellenkunde (oben guckt man auf die Minuspunkte und unten auf die Pluspunkte),
und Markus Götz ist völlig verwirrt.
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Das kommt bestimmt beim nächsten "Kretzsche des Monats"-Video.
Wenn denn für ein "normales" Foul eine progressive Bestrafung folgen müsste - das ist aber gerade nicht der Fall. Nach heben des Arms wird die Abwehr versuchen den Spielfluss komplett zum Erliegen zu bringen
Naja, in entscheidenden Phasen ist es eigentlich eher der Angriff, der versucht, ein Foul nach dem anderen zu ziehen.
Die Grundidee war auf jeden Fall so, dass der Anwurf den Tor-ab-Wurf von der Ausführung her so nah wie möglich kommt. Und da darf man ja auch direkt an die Kreislinie hin.
Ja, beim Abwurf steht aber nicht zusätzlich drin, dass man 3 Meter Abstand halten muss.