Ich persönlich stimme Oko in vielen Punkten zu.
Auch ich kann (und will) mir nicht vorstellen, dass sich Volker Zerbe "schuldig" gemacht hat. Persönlich kenne ich ihn nicht. (Der engste Kontakt war, als er beim Warmmachen einen Ball an die Oberkante der Latte geworfen hat, dieser anschließend über das Fangnetz flog und sich meine Birne als Landeplatz ausgesucht hat.Vielleicht kann dieses Ergenis ja einige meiner Sichtweisen erklären.
)
Hört man sich das Video auf der golgenden Seite an, stellt der Beirat den Sachverhalt (KLärung vor dem SChritt der Klage) anders dar als Frau Zerbe:
Lemgo stellt Strafanzeige gegen Klublegende Zerbe | Handball | TBV Lemgo | Volker Zerbe
Wem will man nun glauben? Dem Zeugen, der sagt, der Räuber sei ein Mann gewesen, oder dem Zeugen, der zur gleichen Situation sagt, der Räuber sei eine Frau gewesen?
In den letzten Beiträgen in dieser Diskussion fand ich persönlich, dass ein Punkt außer acht gelassen wurde (dieser wird auch in dem Vieo angesprochen): Es handelt sich offenbar um Vorgänge aus einer Zeit, in der es noch keine Aufteilung Geschäftsführer Sport / Geschäftsführer Finazen gab - diese gab es erest seit Anfang/Mitte 2011. Der spätere Geschäftsführer Holpert war seinerzei noch selbst Mitglied des Beirates (wenn ich mich nicht irre, war er Vorsitzender). Ob dieser Beirat, in einer fast komplett anderen Zusammensetzung als seit Wechsel Holperts auf die Position Geschäftsführer Finanzen, seiner Kontrollaufgabe im angemessenen Umfang nachgekommen ist, halte ich durchaus ebenfalls für fragwürdig, den laut Herrn Vogel (als einziger Beirat heute und damals) gibt es den Bezug auf vergangene Geschäftsjahre.
Das bedeutet übrigens nicht, dass ich dem aktuellen Beirat als "unbeteiligt" an der konfusen lage betrachte.
Der untenstehende Auszug ist aus diesem Artikel der LZ vom 27.9.:
TBV: Anwalt: "Zerbe wird demontiert" | LZ.de - TBV Lemgo
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Als "eine ganz andere Sache" bezeichnete Beiratsvorsitzender Siegfried Haverkamp den Fall Fynn Holpert. Das 60-Millionen schwere Bauprojekt an der Lipperlandhalle hätte ein Durchbruch auf der Suche nach einem neuen Hauptsponsor sein können. Haverkamp: "Holpert glaubte bis zum Schluss an den Deal. Unter diesem Antrieb hat er offensichtlich seine Vernunft geopfert."
Selbstkritisch räumte der TBV-Beirat "unzureichende Kontrollmechanismen" ein, die es auch schon fünf Jahre lang unter dem damaligen Mehrheitsgesellschafter gegeben habe. Das Ergebnis sei "ein traumatisches Szenario, das dem Verein großes Ansehen gekostet" habe, meinte Haverkamp, und kündigte an, auf der Gesellschafterversammlung im November die Vertrauensfrage stellen zu wollen. Bis dahin müsse reiner Tisch gemacht werden. Haverkamp: "Unser Ziel muss es sein, Lippe mit dem Verein zu verschmelzen. Wir wollen eine authentische Mannschaft haben, mit der sich die gesamte Region identifiziert."
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