Freundschaft!
eine gewohnte Spielstätte ist die Kölnarena auch
abgesehen davon würden mich die Untersuchungen durchaus interessieren, da ich das massiv anzweifle (insbesondere, wenn man 2010 in Köln erlebt hat, kann man das nur anzweifeln ^^) - gibts die online? 
Vernünftige Schiris hätten damals schon geholfen. Ich bezweifle, daß der THW das Halbfinale gewonnen hätte, wenn nicht der Fleischer von Pilsen ungestraft den Gull aus der Luft geflückt hätte. Danach war ist Ciudad Real mit Abalo Halbrechts weggebrochen.
Die Studie selbst habe ich nie zu Gesicht bekommen. Die wurde aber in der Presse zitiert. Es gab Untersuchungen in Amerika, daß Sportteams in der ersten Saison in einer neuen Arena 25 Prozent weniger Punkte holen (bzw. da rechnet man in der Regel nach Siegprozenten). Erklärt wird das damit, daß die Spieler ihr bekanntes Territorium verteidigen und dadurch Zugriff auf stille Reserven haben. Ein uralter menschlicher Reflex. Die Zuschauer haben auch einen Einfluß. Aber der kann positiv sein oder negativ. Selbst wenn da neutrale Zuschauer in der Halle auf den THW halten, kann es durchaus sein, daß die Aufstöhnen, wenn ein Ball verloren geht etc. Und dann ist die Frage, wie diese Mannschaft damit umgeht. Es ist von den Persönlichkeiten her eben eine andere Mannschaft als 2010.
Grundsätzlich gilt aber, daß eine einzige Erfahrung keine Studie widerlegt. Wenn es heute kalt ist, sagt das auch nichts über den Klimawandel aus.
Ein bißchen was zum Lesen. Im zweiten Link wird erwähnt, daß der Heimvorteil Im Fußball in England und Italien in den ersten Jahren nach dem 2. WK geringer war.
STATISTIK: Sportler mit Heimweh - DER SPIEGEL 8/2003
301 Moved Permanently
Buecher Psychologie