Beiträge von ALF

    Freundschaft!

    den DHB interessieren die Drittligisten 0,0, die sind nur störendes Beiwerk...möglichst schnell raus mit denen


    Wobei das Quatsch ist. Der DHB solllte gerade pro Drittligisten sein, denn daß sind deren Topclubs. Daß die HBL gerne die Drittligisten raushaben will, verstehe ich schon eher. Es ist aber ein DHB-Wettbewerb.

    Freundschaft!

    [align=justify]Was BigRick schreibt (ich beziehe mich auf Post 52) kann ich nur unterstützen. Ein Raduta wurde vergöttert, ich kann nicht verstehen, dass er so kurz nach dem Aufstieg 1997 gehen musste. Ich denke er hat nur noch eine Saison Bundesliga gespielt (oder irre ich da?).


    Jap. Raduta hat drei Bundesliga-Jahre in Eisenach gespielt.

    Und zwar mit diesen Daten:
    1997/1998: 27 - 122/19
    1998/1999: 15 - 48/3
    1999/2000: 32 - 60/2

    Freundschaft!

    Wer hat eigentlich Boldsen den Spitznamen Traktor verpaßt? Gegen Jurecki ist er mehr so ein Pferdepflug. Jurecki damit sinnbildlich für diese Mannschaft. Von daher ein sehr verdeinter Sieger. Die Ungarn werden sich dagegen wohl in den Schlaf weinen.

    Freundschaft!

    Aber:
    Es gewinnt die Mannschaft, die eigentlich gar nicht da sein dürfte....


    Sagt wer? Selbst wenn es den Siebenmeter gibt, bedeutet das nicht, daß er drin ist. Außerdem kann Kielce nichts dafür. Das haben die Schiedsrichter entschieden. Ergo hat das an dieser Stelle auch nichts zu suchen.

    Freundschaft!

    Wie gesagt ich seh echt nicht woher ihr nehmt das man durch weglassen von Handball bei Sky viel einsparen könnte. Was glaubt ihr denn wieviel das Sky kostet wenn die EHF bis kurz vor knapp gesucht hat und sich das vorher sogar Eurosport leisten konnte?


    Ich bin da technisch kein Experte. Aber wenn Petrzika ins Mikrofon schreit, geht bestimmt die Stromrechnung hoch. Beim Endkunden auch.

    Freundschaft!

    Denke, trifft alles zu, was du schreibst. Und zur Frage: diese Gefühl würde ich teilen. Aber das müßte man genauer untersuchen und da stellt sich dann schon die Frage, inweit die relativen Spielstärkeänderungen da zu berücksichtigen sind. Der SCM hat in der Gieselerhalle in den ersten Bundesligajahren fast jedes Spiel gewonnen, auswärts fast alles verloren. Das ging nur, weil der Heimvorteil größer war als die Spielstärkeunterschiede der einzelnen Klubs. Heute ist das undenkbar. Ich habe an den Beitrag vorher noch ein paar Links aneditiert.

    Freundschaft!

    eine gewohnte Spielstätte ist die Kölnarena auch ;) abgesehen davon würden mich die Untersuchungen durchaus interessieren, da ich das massiv anzweifle (insbesondere, wenn man 2010 in Köln erlebt hat, kann man das nur anzweifeln ^^) - gibts die online? ;)


    Vernünftige Schiris hätten damals schon geholfen. Ich bezweifle, daß der THW das Halbfinale gewonnen hätte, wenn nicht der Fleischer von Pilsen ungestraft den Gull aus der Luft geflückt hätte. Danach war ist Ciudad Real mit Abalo Halbrechts weggebrochen.

    Die Studie selbst habe ich nie zu Gesicht bekommen. Die wurde aber in der Presse zitiert. Es gab Untersuchungen in Amerika, daß Sportteams in der ersten Saison in einer neuen Arena 25 Prozent weniger Punkte holen (bzw. da rechnet man in der Regel nach Siegprozenten). Erklärt wird das damit, daß die Spieler ihr bekanntes Territorium verteidigen und dadurch Zugriff auf stille Reserven haben. Ein uralter menschlicher Reflex. Die Zuschauer haben auch einen Einfluß. Aber der kann positiv sein oder negativ. Selbst wenn da neutrale Zuschauer in der Halle auf den THW halten, kann es durchaus sein, daß die Aufstöhnen, wenn ein Ball verloren geht etc. Und dann ist die Frage, wie diese Mannschaft damit umgeht. Es ist von den Persönlichkeiten her eben eine andere Mannschaft als 2010.

    Grundsätzlich gilt aber, daß eine einzige Erfahrung keine Studie widerlegt. Wenn es heute kalt ist, sagt das auch nichts über den Klimawandel aus.

    Ein bißchen was zum Lesen. Im zweiten Link wird erwähnt, daß der Heimvorteil Im Fußball in England und Italien in den ersten Jahren nach dem 2. WK geringer war.

    STATISTIK: Sportler mit Heimweh - DER SPIEGEL 8/2003
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    Buecher Psychologie

    Freundschaft!

    Von Idee zu sprechen ist gewagt. Eine Idee setzt zielgerichtetes Denken voraus. In Magdeburg passieren die Dinge einfach und niemand weiß so recht, warum. Da verlernt ein Spieler in Windeseile eine seiner Kernkompetenzen. Warum auch immer. Es gibt einfach eine leistungsfeindliche Umgebung.

    Freundschaft!

    Wenn Kiel mit dem jetzigen Kader die CL gewinnen sollte, müssten im Umkehrschluss die anderen drei teilnehmenden Mannschaften nach Hause laufen. Außer Duvnjak keiner mit spielerischer Klasse und wenn der aus dem Spiel genommen wird, gehen in dieser Hinsicht bei Kiel die Lichter aus.


    Nicht nur spielerisch. Bei Duvnjak ist alles da: das Handballerische, inklusive Auge. Das kämpferische Element. Eine Wettkampfhärte inklusive Unkaputtbarkeit. Sicher der beste Kieler Spieler der letzten (zehn?) Jahre. Aber der THW ist eben fast nur noch ein One-Trick-Pony.

    Ansonsten nichts Neues aus dem Hause Gislason ... wie zu besten Machdeborcher Zeiten mit einer Wechselorgie par Excellence. Zudem war und ist er nicht in der Lage, eventuell sensible Spieler wie Vujin oder Canellas mit schlechten Tagen/Wochen/Monaten mental wieder aufzubauen. Das kann er in seiner poltrigen Art einfach nicht. Er würdigt diejenigen in solchen Fällen oft keines Blickes; alles wie gehabt.


    Stimmt.

    Vujin sollte sich einen neuen Verein suchen. Vertrag hin oder her.


    Warum sollte er? Es ist letztlich das Risiko des Vereins, seinen Spielern so langfristige Verträge zu geben. Das ist eben keine Einbahnstraße.

    Freundschaft!

    Das war mal ein geiler Sieg. Magdeburg für mich eigentlich gar nicht so gut, aber sie haben Stück für Stück Kontrolle über das Spiel bekommen, weil hinten raus ein Effizienzvorteil da war. Kompliment. :hi: