California Eagles
viel Spaß bei den Reisekosten![]()
California Eagles
viel Spaß bei den Reisekosten![]()
Freundschaft!
Sage ich Dir ganz klar: der THW bekommt ein Upgrade, der TBV nicht (sofern die Clubs über die Platzierung dafür in Frage kommen).
Ne der HSV bekommt das Upgrade, unabhängig vom Tabellenplatz natürlich.
Schlimmer als die FIFA, nicht mal die vergibt Wildcards und die EHF weitet das ganze aus, puh![]()
"Hallo wir sind die EHF und wir machen was wir wollen"
Aber gut, von 2 festen CL Plätzen ist die Bundesliga zu einem festen CL gekommen wenn ich richtig gelesen habe - das hat wohl niemand kommen sehen.
"Jede dieser Top-10-Verbände hat das Recht, bis zu zwei zusätzliche Upgrades von der EHF European League zur EHF Champions League zu beantragen. Aus den eingegangenen Upgrade-Anfragen werden maximal acht Teams zugelassen."
Das ist echt krass. Wer bekommt ein Upgrade? Wer der EHF den besten Schampus zustellt oder wie? Wie sollen die Vereine planen, ohne ein echtes Qualikriterium zu haben in der Vorsaison? Ist echt mal ein Negativhammer das Ganze.![]()
"Die EHF behält sich außerdem das Recht vor, Wildcards für die Teilnahme zu vergeben, auch an nicht-europäische Vereine."
HC Dubai oder was![]()
Freundschaft!
Skispringen ist ja nun mal mit Abstand der Sport, für den der Zuschauer am weitesten von der eigenen Alltagsvorstellung weg ist. Und daher sehr faszinierend. Skispringen ist eine von ganz wenigen, vielleicht die einzige Sportart, die nur als Leistungssport betrieben wird. Wenn Skispringer mit der Leistungssportkarriere aufhören, hören sie mit dem Sport ganz auf.
Bin ich ganz bei dir. Zu 100% .Aber...
Nur zum Zuschauen finde ich es total langweilig, da hüpft einer 3 sek den Hügel runter, man muss raten ob das jetzt wirklich weit war und wer hinter der Maske steckt erkennt man auch nicht wirklich. Ist irgendwo wie Schwimmen. Schwimmt ne Deutsche mit Goldhoffnung bei Olympia mit, schau ich mir das an. Wegen der Spannung. Aber was sieht man wirklich? Wie sich 8 Badekappen auf Bahnen bewegen und eine Badekappe irgendwann als erste anschlägt. Toll![]()
Die Realität ist: Das Spiel hat sich im Laufer der Zeit schon immer geändert und wird sich auch weiterhin ändern. Und die heute üblichen Sonderspielformen sorgen dafür, dass es halt nicht nur ein Handball-Spiel gibt, sondern viele ähnliche mit jeweils eigenen Varianten im Regelwerk/Durchführungsbestimmungen. Nicht alles muss man gut finden, aber akzeptieren. Das Rad wird nicht zurückgedreht werden. Auch im "Rennball" wird sich die Spielkultur weiterentwickeln, da habe ich keine Bange.
Als ich vor 30 Jahren in der E-Jugend meine Teams nach Idee von Klaus Feldmann konsequent über die gesamte Spielzeit Manndeckung spielen ließ, was eine starke Rückendeckung durch den Jugendleiter erforderte, hieß es noch auf der Tribüne "Du machst den Handball kaputt!". Wurde dann für längere Zeit die Begrüßungsformel für mich. Habe ich ausgehalten und mich später über viele Spielerinnen und Spieler und deren Eltern gefreut, die diesen Weg mitgegangen sind. Nicht wenige sind nur deshalb dabei geblieben, weil sie von Anfang an eine Rolle spielen konnten und nicht nur das vorher gepflegte Beiwerk für die Talente waren.
Ideologien sind selten was gutes![]()
was war eigentlich mit den von Horst so hochgejazzten Ungarinnen los?
So sieht es anscheinend aus, Mem wohl nach PSG
Er ist halt ein Hasenfuß, die langweiligste Entscheidung überhaupt.![]()
Freundschaft!
Den Sport.
hört sich nach ner plausiblen Erklärung an
Ich kenne Dein ausschweifenden Argumentation "contra Rennball". Durch die Wiederholung wird es nicht anders sondern wirkt wie Geifer. Ich sehe keinen negativen Einfluss auf das Spiel. Schon E-Jugendliche in den oberen Leistungsklassen rennen gern und ja, das Geklammer und bewusste Festmachen nervt auch mich. Hier sind gut geschulte Schiedsrichter gefragt. Ich bin bei uns im Verein beispielsweise dagegen, dass ein "Sportfreund" die oberen E-Jugenden pfeift.
E-Jugendliche in der oberen Klasse haben u.U. schon 3 Jahre Handballerfahrung seit den Minis.
Ich sehe auch nicht, dass Kinder durch diese Regel abwandern. Die Schnelligkeit führt auch auf den Rängen zu recht lautstarken Emotionen. Ich hatte gerade am WE wieder ein sehr knappes E-Jugendspiel über 40 Minuten, wo alles drin war. Haufen technische Fehler, Schrittfehler, Pfostenwürfe, aber auch ein paar Schöne Pässe und Paraden
Kann mich nicht erinnern, dass das vor 15 Jahren auch schon so war.
Liegt vielleicht an deinem Alter, die Erinnerungslücken...
Alles anzeigenDer Fall Ludwigsburg(s) belegt nach meiner Wahrnehmung einen Prozess, der (zunächst bevorzugt im Frauenhandball) grundlegende, wenig erbauliche Veränderungen einleitet. Der Weg hin zu immer stärkerer Professionalisierung ist krachend gescheitert, er trägt sich einfach kommerziell nicht. Selbst in Deutschland schaffen es nur wenige Vereine, Saison für Saison eine wenigstens in Ansätzen ausreichene finanzielle Basis zu schaffen, die zumindest für die 10 - 12 unverzichtbaren Spielerinnen akzeptable Rahmenbedingungen bietet.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Erfolg der Nationalmannschaft bei der WM daran substanziell etwas ändert. Zu problematisch sind die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, ein großer Teil der Unternehmen, egal ob groß oder klein, weiß nicht, wo die Reise in den kommenden Jahren hingeht. Da ist Sportsponsoring das Letzte, worauf die verantwortlichen Akteure den Fokus legen...
Andere Optionen, ausreichend Geld zu beschaffen? Sehe ich nicht. Die Anlehnung an große Vereine funktioniert überhaupt nicht, auch dort hat man längst erkannt, dass man das Geld zusammenhalten muss. Oder warum spielen die Damen vom BVB immer noch in Wellinghofen?
Große Einzelsponsoren wie ehemals in Bietigheim/Ludwigsburg kann es natürlich auch jetzt und zukünftig immer mal geben. Aber das wird niemals für eine ganze Liga reichen, in der dann über die ganze Saison ein wertiger Spielbetrieb für alle (!) beteiligten Vereine regelmäßig sportliche Herausforderungen bietet, die dann auch zwangsläufig in einem permanenten Prozess kontinuierliche Leistungssteigerungen generieren. Die Existenz einer oder weniger Übermannschaft(en) führt eher zum Gegenteil, wie wir gerade im Frauenhandball in den letzten Jahren schmerzhaft erfahren mussten.
Welche Alternativen und Perspektiven gibt es? Schauen wir uns um in der Welt des Frauenhandballs. Wo ist man erfolgreich, wo hat man einen großen Stellenwert und großen Rückhalt in der Gesellschaft?
Da sehe ich zuerst Skandinavien und den Balkan. Und zwar mit zwei recht unterschiedlichen Modellen. Auf dem Balkan ist Handball Volkssport, über Generationen gewachsen und in den meisten Ländern dem Fußball durchaus ebenbürtig. Für uns eine unerreichbare Illusion. In Skandinavien ist das Bild differenzierter. Während in Dänemark die Situation durchaus mit dem Balkan zu vergleichen ist (wenn auch nicht 1 zu 1), gibt es in Schweden und Norwegen eine klare Dominanz des nordischen Skisports. Und trotzdem wird dort gerne und viel und vor allen Dingen erfolgreich Handball gespielt. Unterstützt und gefördert von vielen Institutionen, das fängt in den Schulen an und hört in den Kommunen noch lange nicht auf, z.B. wenn es um die Nutzung der Hallen geht. Das "Zwickauer Modell", hier bei einigen Protagonisten heftig in der Kritik stehend, ist dort selbstverständlich ...
Es ist eben ein Unterschied, ob man mit einer Sportart auf Teufel komm 'raus Geld verdienen will oder ob man Sport in erster Linie als gesamtgesellschaftliche Aufgabe versteht...
Was bedeutet das für uns, was wird bzw. muss passieren? Zuerst müssen die Verantwortlichen in den Verbänden die Zeichen der Zeit erkennen und sich den Realitäten stellen. Nur mit einer Professionalisierung ganz anderer Art werden wir eine Chance haben, unserem geliebten Handballsport auch bei den Frauen eine halbwegs gesicherte Perspektive zu geben. Der Weg dorthin führt nicht über das große Geld, sondern über persönliches Engagement im ehrenamtlichen Bereich, nicht nur in den Vereinen, sondern auch in den Verbänden. Das beinhaltet nicht nur die Fokussierung auf den Nachwuchs- und Breitensport, sondern auch die Rücknahme von Regeländerungen, die nur einige wenige Hochleistungssportler privilegieren und die breite Masse aus verschiedensten Gründen eher abschrecken und verprellen. Denn nur auf diesem Weg wird es möglich sein, eine ausreichende Zahl von Vereinen in der Fläche und so auch eine Verankerung in den Regionen zu erhalten bzw. dort, wo sie schon verloren gegangen ist, wiederzubeleben. Und nur mit dieser Verflechtung werden genügend Kinder noch Interesse und Freude am Handball entwickeln. Und ja, auch für den Männerhandball wird das existenziell wichtig sein, auch wenn sich in diesem Bereich eine in erster Linie monetär basierte Professionalität noch trägt. Aber die Fallgruben sind schon abzusehen ...
Wir haben nur eine Chance, wenn wir die Realitäten anerkennen. Hirngespinste in Wolkenkuckucksheim lösen die Probleme nicht. Der Weg wird so oder so sehr steinig werden. Aber Handball hat nach wie vor das Potential, die Menschen zu faszinieren und zu begeistern. Aber nicht (nur) als elitäre Veranstaltung einer Handvoll Ausnahmekönner, sondern in erster Linie als Volkssport! Denn darin steckt die Kernkompetenz einer Mannschaftssportart nach wie vor ...
das mit dem Balkan kannst du für die Frauen in die Tonne kloppen, ist vielleicht in Ungarn so, aber das ist nicht Balkan. Im Balkan gehn die Lichter genauso aus wie bei uns, wahrscheinlich sogar noch eher.
Skispringen? Was finden denn viele so geil dran![]()
![]()
Lunde u Reistad haben den kleinen feinen Unterschied ausgemacht, sonst hätten wir es gerissen![]()
Da bliebe für Mem nur PSG wenn die Family rummacht. Ungarn dann eher weniger als Berlin denke ich.
Mal etwas anderes : Warum sind die französischen Zwillinge nicht dabei ? Haben die aufgehört zu pfeifen oder was ist mir da entgangen?
Hab die immer sehr gerne gesehen.
Horst meint die sind schwanger, unwichtige Zwischen WM und so![]()
Zäher Kick heute, beide mit grässlichem 80er Jahre Handball![]()
Welche Trainer wären denn auf dem Markt gewesen, die realistischerweise für einen Job in Wetzlar zu haben gewesen wären und denen man eine bessere Perspektive als dem jetzt Auserwählten gegeben hätte. Ich kann vollkommen nachvollziehen, dass die Verantwortlichen einen erfahrenen Trainer geholt haben, der das Arbeiten bei einem abgestürzten Mittelklasseverein kennt. Das ist erst einmal viel Wert.
Stefan Kneer macht einen guten Job in Hüttenberg. Aber er hat Vertrag. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man dieses Vertragsverhältnis zwischen den Vereinen, die auch gemeinsam Jugendarbeit machen, respektieren wollte. Außerdem wäre Kneer ein Novize als BL-Trainer. Was auch für einen Julian Bauer gilt, den ich sehr spannend finde.
Die alte Garde um Roth und Schwalb wäre für mich Wortcase gewesen. Auch Petkovic zähle ich dazu. Deren Zeit ist vorbei.
Naji hat sich selbst ins Abseits geschossen. Raul Alonso wäre schwierig zu verkaufen gewesen. Ein ausländischer Trainer, wie Musa, Fahlgren, Carlén hätte viel Mut bedurft. Erste Mal BL und dann gleich zu einem Team das mit dem Rücken zur Wand steht.
Letztlich bringt Sigtryggsson viel mit, was man braucht. Er muss jetzt erst einmal nichts entwickeln. Er muss der Mannschaft die Lockerheit geben, ihnen die Einfachheit des Spiels wieder näherbringen.
Was mir in der Rückschau viel zu kurz kommt, ist die Tatsache, dass die HSG 5:7 Punkte hatte und in dieser Phase einige richtig gute Auftritte hatte. Übrigens mit Elementen, wie man sie lange nicht mehr gesehen hatte. Meine Frage ist deswegen, was nach diesen ersten sechs Spielen passiert ist? Irgendwas muss sich doch geändert haben. Irgendwo sind Trainer und/oder Team danach doch falsch abgebogen.
Er gibt der Mannschaft eher Phlegma statt Lockerheit, er ist nicht der Typ dazu. Aber vielleicht täuschen wir uns. Vielleicht.
Danke!
Übrigens, um das Thema mal abzurunden , dass man bei aller Freude über unsere Mannschaft, Siege etc auch mal andere Sachen ansprechen darf und auch muss.
Wenn man das tut, ist man nicht gleich ein Hater, Frauenfeind, Nichtsgönner oder sonst was...
Dinah Eckerle :
"Ich finde, die deutschen Frauen machen einen super Job, das will ich ihnen gar nicht absprechen. Aber ich bin schockiert von dem, was viele andere Teams bisher so auf die Platte bringen, wie das Niveau bei früheren Topmannschaften gesunken ist",
Von den Leistungen von Eckerle war ich bei ihren Turnieren auch immer schockiert...
Vizeweltmeister ! Klingt nicht so schlecht.
War vor dem Turnier nicht so zu erwarten.
Ne ne ne, Horst lag doch richtig, er sagte es wird nix mit dem Titel.