Da kam bei Peke sicherlich einiges zusammen. Der Frust über den Spielverlauf und vielleicht auch die Gewissheit selbst noch nicht wieder so fit zu sein, angemessen dagegen halten zu können. Insofern war es eher ein Akt der Verzweiflung als der ernsthafte Versuch JG schwer verletzen zu wollen. Trotzdem bleibe ich dabei, dass er mit Spieldauerrot sehr gut weg kommt. Dafür gehört er aus meiner Sicht einige Zeit gesperrt.
Schade, dass die Schiris Gnade vor Recht ergehen lassen haben. Die Wahrnehmung muss ja gestimmt haben, da sie es sonst allenfalls bei 2 min belassen hätten.
Für jeden Schiedsrichter an der Basis war das ein absoluter Bärendienst, wenn die logische Konsequenz für so eine Aktion "nur" Rot bedeutet.