Richtig, aber praktisch nicht durchführbar, Scrollan.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Es gibt zwei Zeitungsberichte zu dem Thema:
ZitatAlles anzeigenIn Gehlenbeck aus dem Bus geworfen
Von der Polizei abgeführt: Ein Commando-Fan wurde aus der Kreissporthalle entfernt.
Schwarz, vermummt und grölend: das Commando 1924 - Polizei führt einen »Fan« abLübbecke (Les). Es war genau so, wie man es eigentlich nicht will bei Sportveranstaltungen. Vermummte, schwarz gekleidete Gestalten, die grölend und klatschend in Richtung Kreissporthalle in Lübbecke zogen. Der Mob, das »Commando 1924«, die Chaoten aus der GWD-Fan-Szene, war los.
Heiß sind sie eigentlich immer. Und selbst der Fußmarsch von Gehlenbeck, weil der Busfahrer sie dort an die frische Luft setzte, weil sie im Gefährt nicht aufhörten herumzuhüpfen, hatte sie nicht abgekühlt. Wobei einer der »Kommando-Anhänger« erklärte: »Wir wollten den Rest ja zu Fuß gehen!« Auf welche Weise die jungen Männer und Frauen (ja, junge Frauen waren in der Grölmeute auch vertreten) um den Ausstieg »gebeten« hatten, wird wohl ungeklärt bleiben.
Jedenfalls erschienen sie randalierend vor der Halle, zogen sich wieder Kapuzen über die Gesichter, drehten sich mit dem Rücken zu den vielen Kameras, die Bilder von ihnen schießen wollten. Einer von den »1924ern« kam sogar zu den Fotografen, stellte zitternd (vor Kälte?) fest, dass seine Freunde es gar nicht wünschten, fotografiert zu werden: »Wir wollen das nicht!«
Niemand in der Halle hatte etwas dagegen, als sie - zur Weihnachtszeit passend - mit Riesen-Sternen in ihrer Ecke Riesenalarm für ihre GWD-Idole machten. Doch nur wenige der besonnenen Fans zeigten Verständnis für die ausgelebten Emotionen während der Partie.
Auch die Polizei nicht, die sich schließlich einen der Randalierer herauspickte und ihn mit kräftigem Polizeigriff abführte. Danach wurde es auch ein wenig ruhiger in der Ecke.Nach dem Schlusspfiff brandete das Mob-Konzert indes erneut auf. Lange noch blieben die Commando-Anhänger in der Halle, grölten ihre Parolen, ohne aber irgendwelchen Unfug anzustiften.
Einer der rund zehn Polizeibeamten, die zur Überwachung der Szenerie während des Derbys abgestellt waren, stellte fest: »Nein, wir haben keinen am Verlassen der Halle gehindert. Die wollen einfach noch nicht raus. Anstellen tun die doch nichts. Das sind doch im Grunde alles harmlose Jungs, die sich, aufgeputscht von einigen wenigen, nur in der Gruppe stark fühlen.«
Lübbecker Kreiszeitung, Wolfgang Sprentzel
ZitatAlles anzeigenIm Polizeigriff abgeführt
Provokant auftretende Mindener Commando-Gruppe sorgt für AufregungLübbecke. Selten war die Stimmung so angeheizt wie vor dem 54. Derby. Selten fanden so viele Zuschauer von GWD Minden bei einem Kreisduell den Weg in die Lübbecker Kreissporthalle, insgesamt waren es rund 800 unter den 3.700. Für Aufregung sorgte dabei nur eine 50- bis 60-köpfige Gruppe des Commandos 24, die allerdings auch die Polizei in Atem hielt.
In der Mindener Kampahalle ist die lautstarke Gruppe jugendlicher GWD-Fans in einem Zuschauerblock unter sich, für das jüngste Derby hatte sie sich jedoch Karten in Lübbecke besorgt und sich so auf die Gastgeberseite gemogelt. Die Polizei hatte sich der Gruppe bereits in Gehlenbeck angenommen, als diese den Bus, den sie durch Auf- und Abspringen ins Schwanken gebracht hatten, verlassen mussten. Zu Fuß ging es weiter zur Kreissporthalle. Leuchtraketen wurden abgeschossen, doch wurde laut Polizeiangaben nichts von Sachbeschädigungen bekannt. Vor der Halle redete Mindens Manager Horst Bredemeier den Jugendlichen noch einmal ins Gewissen. „Stimmung ja, aber sonst nichts“, so seine Worte, die aber nicht 60 Minuten lang in Erinnerung blieben.
In der Halle verging der Gruppe angesichts der Leistung ihrer Mannschaft die gute Laune. Es wurde provoziert. TuS N-Lübbeckes Spieler Sergo Datukaschwilli, in der Abwehr unmittelbar vor den Mindener Fans stehend, ließ sich zu einer Reaktion hinreißen. „Als dann auf der Tribüne das Schubsen begann und andere Zuschauer gefährdet wurden, mussten wir eingreifen“, so ein Polizeibeamter.
Ein Commando-Mitglied wurde abgeführt. Auch die NDR/WDR-Sportschau übertrug am Samstag die Szene, wie der Demonstrant aus dem Zuschauerbereich geholt, zu Boden geworfen und im Polizeigriff aus der Halle geführt wurde. Mindener Spieler redeten beruhigend auf die Gruppe ein. Die Polizei - mit 10 bis 12 Beamten im Einsatz - überwachte nach Spielschluss den Abzug der provokant auftretenden Fans. Dabei kam es ebenfalls zu keinerlei Vorfällen. „Es gab im Vorfeld kleinere Störungen, aber diese sind fast nicht erwähnenswert“, hieß es auf Nachfrage von der Polizei.
Der Spuk war wieder vorbei - in Lübbecke. Für GWD Minden kann er bei jedem Spiel wiederkehren. Er ist der Preis für die lautstarke Unterstützung der vom Verein tolerierten, aber in ihrem Auftreten grenzwertigen Gruppe.
Neue Westfälische, Rainer Placke, Wilfried Brase
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Die Deckungsformation war der Schlüssel zum Erfolg. Damit hat Velco GWD sämtlicnen Wind aus den Segeln genommen und die Spielzüge unterbuden.
Der TuS wollte mehr, das war deutlich zu merken. Womit die alte Phrase, "Söldnertruppen" würden sich ins Derby nicht so reinhängen wie die heimischen Mindener, die sich damit identifizieren etc. zum Erstaunen vieler widerlegt wurde.
GWD kam offensichtlich nicht über den Schock der Niemeyer-Verletzung hinweg, obwohl Cehajic durchaus ein passables Spiel machte.
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Warum ist das C24 eigentlich zu Fuß gekommen?

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Wie geil. Minden ohne jede Chance.
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Na ja. Bei Hamburg gegen NOH geht es um die Tabellenführung. Dürfte ein Quotenrenner sein.
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Mit Ausnahme der Annahme, GWD sei körperlich unterlegen - was ich nicht so sehe - sehr zutreffend.
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Bist du morgen eigentlich vor Ort, Karl?
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Zitat
Original von Karl
(Wer hat denn den Bericht geschrieben?)Wolfgang Sprentzel.
Das Thema Sicherheit oder Commando wurde im gestrigen Pressegespräch in Lübbecke zum Derby nicht angesprochen. Da Hotti erwähnt wird, könnte es aber sein, dass es Thema in der zeitgleich stattfindenden PK in Minden war, aber das weiß ich nicht.
Karl hat recht: Die Stehplätze sind frei wählbar und dass sich das Commando Sitzplätze auf der Lübbecker Fanseite besorgt hat, halte ich ungefähr so wahrscheinlich wie einen 6er im Lotto.
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Ich habe meinen Kommentar dazu bereits im Red Devils-Forum abgelassen. Ich fand das unter aller Sau, auch wenn es "nur" einmal kurz war. Aber dieses eine Mal war schon zu viel.
Das Spiel verlief und endete im zu erwartenden Rahmen.
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Zitat
Original von scm_joeey
Woa.. heftig: Hat die Zeitung wirklich von "Pseudo-Fans" gesprochen?Heinrich hat den Artikel 1:1 übernommen...
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@ Karl: Doch, doch. Ein paar "Daddys" haben sich mehrfach gaaaanz doll lieb gehabt. Ich erinnere mich da an Szenen nach dem für den Aufstieg vorentscheidenden Derby 93/94 in Lübbecke...

Eine - in der Rückschau lustige - Derby-Episode, in die ich selber verwickelt war: Es eines der Derbys in der Remis-Serie Mitte bis Ende der 90er. Ich weiß nicht mehr genau, welches es war. Damals war Videowart beim TuS (das sparte den Eintritt und man hatte immer alle Liga-Spiele als Video greifbar), wollte das Spiel aufzeichnen und stand mit der Kamera mitten zwischen GWD-Fans auf dem Kameraplatz. Die Halle war picke-packevoll. Die Aufgänge verstopft. Als das Spiel losging, hielt ein älterer GWDler (im Trikot und mit Schal) weit über 50 dauernd seine Hand vor die Linse und freute sich wie ein kleines Kind. Natürlich gepaart mit den mit den typischen "Huckepack" und "Bergzigeuner"-Kommentaren.
Ich machte ihn anfangs noch nett darauf aufmerksam, dass dieses Video letztlich für beie Vereine sei und GWD auch eine Kopie haben wolle. Das interessierte ihn aber überhaupt nicht. Er machte immer weiter, angefeuert von seinen Kumpels. Mir blieb letztlich nichts anderes übrig, als (über die "stille Post" die Ränge hinunter) den grün uniformierten Dorfscheriff zu rufen, der den (lattenbreiten) Störenfried dann durch das Gewühle führte und "sanft" vor die Halle begleitete...
Solche Dinge passierten nur beim Derby und passieren heute glücklicherweise nicht mehr. Ich bin mir auch sicher, dass das Derby - wie auch das im Mai - ohne Zwischenfälle über die Bühne geht.
Den "Belustigungs-Aspekt", den Karl bezüglich des TuS anführt, würde mir zu denken geben, wenn ich dort Verantwortlicher wäre...
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Zitat
Original von Karl
Ganz seltsam (oder auch nicht) ist übrigens, daß außer Talant Dushebajev (und das war unter 'Sonderbedingungen') noch nie ein Spieler direkt von Nettelstedt nach Dankersen wechselte - den umgekehrten Weg gingen schon viele - die Verbitterung auf Dankerser Seite über die Abwerbungen des 'Huckepacks' sorgte dann ja auch für viel böses Blut in den 70ern (und das wirkt bis heute nach)Aber glücklicherweise nur bei einigen wenigen Gestrigen. Die Verantwortlichen der Klubs kommen gut miteinander klar, man tut sich gegenseitig nicht weh. Man steht sich ja auch nicht wirklich gegenseitig im Wege. Die sportliche Rivalität ist natürlich erhalten geblieben und ist das Salz in der Suppe. Eine "Geschichte", die immer wieder erzählt werden kann und auch heute noch gerne gehört wird.
Szenen, wie noch zu Beginn der 90er, wo sich Zuschauer jenseits der 50 Jahre vor der Halle gegenseitig auf die Zwölf gehauen haben, gibt es zum Glück nicht mehr.
Hucke hatte seinen Firmensitz in Nettelstedt, war Hauptarbeitgeber im Dorf und in der Umgebung, selber Nettelstedter und Handball-Fan. Klar, dass er den Verein gefördert hat. Er wollte kurzfristigen Erfolg und den konnte man damals für verhältnismäßig kleines Geld kaufen.
Dass da Unmut und Zorn (bestimmt auch stellenweise Neid) bei all denjenigen aufkommt, denen die Leistungsträger abgeworben wurden, ist klar. Aber lertztlich läuft es ja heute bei den Spitzenvereinen nicht anders. Guter Spieler bei Verein X? Gekauft! In dieser Hinsicht war der damalige TuS vielleicht der Zeit etwas voraus.
Herbert Lübkings Wechsel war eben eine ganz besondere Episode, von der Bundesliga in die Kreisliga für einen Job fürs Leben. Wäre er damals unter den selben Bedingungen z.B. nach Süddeutschland gegangen, wäre die Geschichte heute wohl vergessen. Die wurde nur so interessant, weil er in die Nachbarschaft wechselte, den unbedeutenden Verein in die Bundesliga führte und zum Konkurrenten von GWD machte.
Warum außer Talant noch kein Spieler vom TuS zu GWD gewechselt ist, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich, weil man bei GWD überwiegend möglichst wenige "Legionäre" haben wollte. Oder aber auch, weil beide Vereine realtiv häufig auf einer Augenhöhe standen sich der Nettelstedter "Legionär" nicht hätte verbessern können. Weder sportlich noch finanziell. Eine interessante Frage...
PS: Die Geschäftsstelle gab heute bekannt, dass es nur noch 150 Stehplatzkarten gibt und man somit von einer restlos ausverkauften Halle ausgehen kann.
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Zitat
Original von Karl
Gut, der TuS-N Lübbecke steht natürlich in der Tradition des TuS Nettelstedt - einem Verein, der in den Leistungssport durch einen von einem Einzelnen unter großen Wirbel zusammengekaufte Mannschaft gekommen ist [einstmals durch den Kleidungsfabrikanten Hucke (von daher die bis heute geläufige Bezeichnung 'Huckepack' für den TuS) , der den Kreisligaverein an seinem Firmensitz 1970 unter seine Fittiche nahm und für die Bezirksliga u.a. mit Herbert Lübking ausstattete] - und seitdem keinen einzigen bedeutenden Spieler (oder Trainer usw.) aus den eigenen Reihen herausbrachte.In der Sasion 1948/49 und 1949/50 spielte der TuS Nettelstedt in der damals höchsten Spielklasse, der Oberliga. Insofern stimmt das so nicht, was Karl schreibt. Es sei denn, man möchte dem Spitzenhandball vor rund 60 Jahren den Leistungssportcharakter absprechen. Aber ich glaube schon, dass die Leute damals schon mehr trainiert haben, als in den unteren Ligen.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass in der Nachkriegszeit Spieler gekauft wurden. Allenfals mit Torf und Rüben oder einem warmen Essen beim Bauern
In der Serie 48/49 (wenn ich das Kapitel in Andreas Brinkamnns Buch richtig in Erinnerung habe) gab es schon die Derbys gegen Dankersen. Damals (aber da bin ich mir nicht ganz sicher, muss ich nachschlagen) wurde GWD Vorletzter und stieg ab, der TuS blieb als Drittletzter drin, um dann ein Jahr später abzusteigen. Brisanz war da also schon damals dabei.Insofern hat das Spiel eine weitaus längere Tradition als viele glauben. Es müsste das älteste Derby zweier Klubs sein, die heute wieder in der obersten Klasse spielen.
Was in den Vorkriegsjahren in dieser Hinsicht war, konnte ich auf die Schnelle nicht rausfinden. Es würde mich aber nicht wundern, wenn es da auch schon Derbys gegeben hätte, in unteren Klassen. Schließlich ist GWD zwölf Jahre nach dem TuS bzw. dessen Vorgänger gegründet worden. Da liegt es auf der Hand, dass man sich irgendwo in den 1920er oder 1930er Jahren sportlich begegnet ist.
Richtig ist, dass der TuS Nettelstedt nach diesen ersten sportlichen Glanzeiten nach und nach in den Niederungen der Ligen verschwand und erst 1970, wie von Karl dargestellt mit der Hucke-Kohle und zunehmend von außerhalb verpflichteten Spielern wieder hochkam.
Falsch ist, dass vor 1970 in Nettelstedt kein hochklassiger Handball gespielt wurde.
Nichtsdestotrotz liegt Karl bei seiner Darstellung der heutigen Strukturen im Ergebnis richtig. Und sicher ist es auch so, dass GWD mit Fug und Recht auf die größere Tradition zurückblicken kann, eben auch weil der Vereinscharakter beim Nachbarn auch heute noch eine ganz wesentliche Rolle spielt, während man sich in Lübbecke nach dem Einschitt 2001 erst wieder schrittchenweise darauf besinnen muss. Und auch weil GWD ständig (im Gegensatz zum TuS) durch traditionell herausragende Jugendarbeit "Eigengewächse" herausbringt.
Dennoch ist die Mannschaft des TuS N-Lübbecke verbandsrechtlich die erste Mannschaft des Lizenzinhabers TuS Nettelstedt e.V., startet aber (wie z.B. auch die Kröten) unter anderem Namen.
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Klar ist das so! Es gibt genug Leute, die z.B. in Hille, Espelkamp, Bünde, Herford wohnen, einfach Handballfans sind, mal zum TuS, mal zu GWD oder auch mal zum TBV gehen, weil sie einfach Bundesligahandball sehen wollen. Die gibt es in Minden auch. Oder diejenigen, die nur zum Derby gehen, weil es was besonderes ist, ohne einen großartigen Bezug zum Handball oder einen der beiden Vereine zu haben. Die klatschen dann für die, die besser sind. Glaub mir, dass sind gar nicht so wenige. Quasi die F.D.P. in der Halle. 6 bis 10 Prozent, die ohne eigenes Profil nach Möglichkeit mit den Gewinnern gehen...

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Dann würden die Verhandlungen - wie jetzt vor Ende der Wechselfrist - vor dem Wechselfenster stattfinden, die Verträge unterschrieben aber ggf. entsprechend datiert. Ich glaube nicht, dass das irgendwas bringen würde. Verhandlungen kann man nicht praktikabel verbieten.
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Zitat
Original von Tobi75
Da gehört was geändert, so dass Verträge auch wieder was wert sind und nicht wie Unterhosen gewechselt werden können!Verträge im Profisport-Bereich haben praktisch ohnehin "nur" eine Schutzfunktion für die Spieler. Will der Verein sie aus irgendwelchen Gründen vorzeitig loswerden, sagt der Spieler: "Ich hab aber Vertrag." -
Will ein Spieler vorzeitig wechseln (weil er woanders mehr Geld bekommen kann), hat der Verein kaum Chancen dies zu verhindern, wenn der Spieler z.B. plötzlich leistungsmäßig einknickt oder dauernd "Aua" hat... Das Argument "Du hast Vertrag bei uns" greift da nur relativ selten.
Daran könnte man nur was ändern, wenn Wechsel innerhalb der Saison gänzlich verboten werden würden. Aber das will niemand.
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Der Gäste-Block (D) hat etwa 180 Sitzplätze. Stehplätze sind frei wählbar. Genaue Zahlen kann es gar nicht geben, da nicht jeder Kartenkäufer seine Sympathien offenbaren muss.
500 ist aus der Erfahrung der Vergangenheit eine realistische Zahl. Es gibt auch genug neutrale Leute, die sich je nach Spielverlauf auf die eine oder andere Seite schlagen.
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Die dritte Begegnung mit vorentscheidendem Charakter für den Abstiegskampf an diesem Spieltag, wenn man sich mal so die Restprogramme anschaut.
Balingen muss gewinnen, sonst wird´s finster. Es sei denn, Essen und Nettelstedt patzen auch...
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Dann war da in der letzten Saison noch das Spiel Hildesheim - SCM
oder umgekehrt, das drei- oder viermal verlegt wurde und letztlich weit in der Rückrunde stattfand...