Nun ja, es sieht so aus, es sei es billiger, die "Strafe" zu zahlen, als die Strukturen für das Zertifikat zu schaffen.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Original von Ex-HVS-SR
Ich bin mit dem Bahnangebot im übrigen sehr zufrieden, im vergangenen Jahr waren es auf meiner Strecke nur 5 richtige Verspätungen, davon 3 durch Fremdverschulden. Und im Fernverkehr hatte ich noch nie Probleme.Ich meine, dass bei der Bahn auch einfach mal wieder aus Gewohnheit gemeckert wird, schlicht weil das schon immer so war.
Du Glücklicher!
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Warum die Züge zu spät kommen, ist doch eigentlich egal, oder?
Hier hat sich nichts geändert... -
Eine Schließung wäre ein Eigentor. Dann findet die genau dieselbe Diskussion eben hier statt und wird dann auch von Fans (und Medien) außerhalb Magdeburgs verfolgt.
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Original von Wieland
Als der OSC Rheinhausen in seinen letzten Zuckungen lag, war eine der letzten Hoffnungen, dass Honda den Laden übernimmt. Das war wohl auch daran gescheitert, dass der Name nicht im Klubnamen auftauchen durfte.Hätte sich der Verein in OSC HONDA Rheinhausen= "Handball Ovenbruch Neudorf Duisburg Alt-Homberg" (lt. Wiki Stadtteile von Dusiburg) umbenannt, hätte es funktioniert. Ging damals aber wahrscheinlich zu schnell.
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Glücklicherweise macht das Handball-Publikum Amerikanisierungen nicht mit. Namen wie "Die Panther", "Gladiators" oder auch "Rhein-Neckar-Löwen" haben sich nicht durchgesetzt, werden sich in diesem Sport nicht (bundesweit) durchsetzen.
Insofern fällt es mir schwer zu glauben, dass es hinsichtlich der Vereinsnamen in absehbarer Zukunft Zustände wie im Basketball oder in der österreichischen Handball-Liga geben wird.
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Eine Zweigstelle in Spanien für die Urlauber. Nicht schlecht...

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Nö, Einigkeit wird es darüber sicherlich nie geben. Es waren ja auch nur Beispiele. Nur, wenn es eine XY-Bundesliga gibt, sollte es konsequenterweise auch die Möglichkeit für die Vereine geben sich HSG XY Dingenskirchen zu nennen. Ob sie die Möglichkeit nutzen, bleibt ihnen ja selbst überlassen.
Irgendwie muss die Kohle ja reinkommen. Die Gehälter sinken ja nicht gerade.
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Nun gut, deshalb sprach in von den "Vornamen" des Vereins. Der "Nachname" muss bleiben.
Mit z.B. "SG SAP Kronau/Östringen" oder "THW Provinzial Kiel" kann doch wohl jeder leben.
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Praktisch wird dann der designierte Meister und Aufsteiger die letzten Spiele zufällig aufgrund eines unerklärlichen Leistungseinbruchs verlieren. Zu dumm, dass der Haupttorschütze gerade jetzt, wo es um die Wurst geht, eine Zerrung hat... Schön für diejenigen Teams, die an den letzten Spieltagen gegen diese Mannschaften spielen müssen.
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27.06.07 - (HOK). Der TuS N-Lübbecke hat die Personalplanungen für die kommende Saison abgeschlossen. Geschäftsführer Uwe Kölling: „Es war wegen der langen Unsicherheit, in welcher Liga wir spielen sicherlich nicht einfach, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Aber ich bin sicher, dass es uns gelungen ist.“
Danny Anclais (27), Rechtsaußen des Stralsunder HV, der rechte Rückraumspieler Michele Skatar (21) und das junge Torwarttalent Konstantin Madert (19) komplettieren den Kader der Ostwestfalen. Alois Mraz wird den TuS verlassen. Sein Vertrag wurde in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.
Der TuS N-Lübbecke geht mit einem verjüngten 15er-Kader in die 19. Bundesligasaison der Vereinsgeschichte. Das Durchschnittsalter der Mannschaft beträgt 25 Jahre. „Senior“ mit 32 Jahren ist Branko Kokir, der auch der Kopf des Teams werden soll. Der 19-Jährige Konstantin Madert, zuletzt für Handball Lemgo aktiv und künftig dritter Torhüter beim TuS, ist das „Nesthäkchen“.
„Die Mannschaft ist jung und ehrgeizig. Die Neuen wollen sich in der stärksten Liga der Welt beweisen. Velco Kljaic wird die Jungs in der Vorbereitung zusammenschweißen. Unsere Fans werden viel Spaß an der Mannschaft haben“, meint Team-Manager Zlatko Feric.
Die Nachfolge des auf eigenen Wunsch nach Hamm wechselnden Dirk Hartmann tritt Danny Anclais an. Zusammen mit Thorir Olafsson wird der Stralsunder in den nächsten beiden Spielzeiten die Rechtsaußenposition einnehmen.
Der gelernte Bankkaufmann ist aber auch im rechten Rückraum einsetzbar. Anclais erlernte beim Stralsunder HV als 14-Jähriger das Handballspielen. Mit Ausnahme einer Saison als A-Jugendlicher hat er seitdem immer für die Sundstädter gespielt.
In der Saison 2003/2004 sammelte er mit dem SHV Bundesligaerfahrung, brachte gute Leistungen, fiel dann aber mit einer schweren Knieverletzung aus.
In der Folgesaison gehörte er mit 185/31 Treffern zu den gefährlichsten Torschützen der zweiten Liga Nord. In der abgelaufenen Saison, in der der SHV die Aufstiegsrelegation gegen Dormagen erreichte, wurde Anclais vorwiegend im rechten Rückraum eingesetzt.„Der Wechsel zum TuS ist eine Riesenchance für mich. Ich freue mich unheimlich auf die Bundesliga und bei einem so traditionsreichen Verein zu spielen“, beschreibt der Linkshänder seine Motivation, nach über 13 Jahren den Stralsunder HV zu verlassen.
Der TuS N-Lübbecke ist für Anclais kein unbekannter Verein. „Mit Tomo Farkas, Gerit Winnen und Tobias Skerka hatte ich in Stralsund Mannschaftskollegen, die schon beim TuS gespielt haben. Ich bin sicher, dort gut klar zu kommen. Stralsund ist auch keine Großstadt, so dass der Umzug für mich keine Umstellung sein wird.“
Anclais kennt somit den hautnahen Umgang mit Zuschauern und Fans. „Auch in Stralsund kennt jeder jeden. Das macht Spaß.“
Im rechten Rückraum des TuS N-Lübbecke wird neben Dusan Tomic der italienische Nationalspieler Michele Skatar (21) auflaufen. Skatar ist gebürtiger Slowene und durchlief die kroatische Handballschule, ehe er nach Italien wechselte. Zuletzt war er für den Süd-Zweitligisten TSG Friesenheim aktiv.
„Michele ist erst 21 Jahre alt und hat noch großes Entwicklungspotenzial. Mit 145 Feldtoren in der letzten Saison hat er aber schon angedeutet, was er kann. Wir geben ihm eine Chance“, so Zlatko Feric zu dieser Personalie. Skatar erhält einen Einjahresvertrag.
Steckbrief Danny Anclais:
Geburtstag: 01.04.1980
Größe: 1,85 m
Position: RA, RR
Letzter Verein: Stralsunder HV
Familienstand: SingleSteckbrief Michele Skatar
Geburtstag: 30.12.1985
Größe: 1,91 m
Position: RR
Nationalität: Italien/Kroatien
Länderspiele: 33 ITA
Vereine: Umag (Kroatien), Triest (Iatalien), Friesenheim
Familienstand: ledigSteckbrief Konstantin Madert
Geburtstag: 15.06.1988
Position: Tor
Letzter Verein: Handball Lemgo, A-Jugend Regionalliga -
Stimmt, Christian!
Auch den Vereinen sollte erlaubt werden, den Sponsornamen in den Vereinsnamen zu integrieren.
Wenn es eine XY-Bundesliga gibt und Verein X in der Z-Arena spielt, kann der Verein auch ruhig den "Vornamen" seines Hauptsponsors bekommen.
Gut, es ist gewöhnungsbedürftig und die Namen werden ziemlich oft wechseln, aber für die Leute ändert sich doch nichts.
Sonst wird es demnächst immer mehr getarnte Konstrukte wie seinerzeit in Hameln geben: "BHW" = Ballsportgruppe Hameln Weser etc. Wie wäre es mit "SAP = Sport aus Passion" Kronau/Östringen?
Schwierig wird es nur bei längeren Namen. Zur Chancengleichheit sollte man es also gänzlich freigeben...
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27.06.2007 - Christian Ciemalla - handball-world.com
Einwurf: "Nicht ist unmöglich" oder warum scheitert, was die Mehrzahl willEinwurf!
Foto: Christian Ciemalla
Bereits vor einigen Jahren hatte die 1. Bundesliga, mit damals nur einer Gegenstimme, eine Zentralvermarktung beschlossen und seit Jahren schwirrt vor jeder Saison ein möglicher Namensgeber der Liga durch die Medien. In diesem Jahr waren die Verhandlungen weit gediehn, auf der Jahreshauptversammlung konnte der Vorstand der HBL ein Angebot von Toyota präsentieren, doch dies wurde mit 8:10 Stimmen abgelehnt. Nicht unbedingt aufgrund des Inhalts, der Großteil der Gegenstimme entstand dem Vernehmen nach daraus, dass sich die Vereinsvertreter überrumpelt fühlten und sich Zeit für die Entscheidung erbaten. Nach einer gestern vorab veröffentlichten Meldung des Handelsblatts, die das Toyota-Angebot thematisierte, könnte der Rückzug des japanischen Autobauers, der sich Stillschweigen erbeten hatte, jedoch bevor stehen.Die HBL hatte bereits vor einiger Zeit die einzelnen Bundesligisten kontaktiert und um Übersendung bereits belegter Branchen gebeten, mit denen die Vereine exklusive Verträge haben. Nicht genannt wurde von den Vereinen dabei die Automobilbranche und so intensivierte der von der HBL beauftragte Vermarkter Sportfive gerade in diesem Bereich seine Bemühungen, an deren Ende ein Angebot des japanischen Automobilkonzerns Toyota stand. Zwei Millionen Euro sollen im Raum stehen, wobei nach unbestätigten Informationen jedem Verein mindestens 50.000 Euro überwiesen werden sollten. Weiteres Kapital wollte Toyota in flankierende Werbemaßnahmen investieren, durch einen Partner für die TV-Werbung wäre die Bundesliga für die Fernsehanstalten noch interessanter geworden, denkbar wäre beispielsweise eine Präsentation der Spiele der 1. Bundesliga durch Toyota in der Sportschau.
Toyota hatte um absolutes Stillschweigen gebeten und die HBL hielt sich daran, was allerdings zu einem Problem werden sollte. Im Vorfeld der Versammlung wurde der Bereich Zentralvermarktung und das vorliegende Angebot nicht erörtert, die Vereinsvertreter wurden davon überrascht und fühlten sich überrumpelt. "Wir sind weg von der Gutsherrenführung und haben einen Aufsichtsrat und entsprechende Gremien in unserem Verein installiert. Da kann ich hier nicht eine Entscheidung von solcher Tragweite ohne interne Abstimmung treffen", so ein Vereinsvertreter. Die Abstimmung über den Vertrag ging so mit 8:10 Stimmen negativ aus. Allerdings sollen mindestens fünf der zehn Vereine das Angebot nicht endgültig abgelehnt haben, sondern nur zunächst, um eine interne Abstimmung durchzuführen.
So weit so gut, denkt der Laie. Doch Toyota hatte sich Stillschweigen erbeten, selbst bei der Versammlung der Vereine wurde der Name des zuvor nur als großer Automobilhersteller bezeichneten japanischen Unternehmens erst nach langem Zögern bekannt gegeben. Bereits am Sonntag hatte aber die Redaktion von handball-world.com Kenntnis über das Angebot und den Namen des möglichen neuen Ligasponsors. Die Redaktion hatte aber auch davon Kenntnis, dass eine Veröffentlichung des Namens den Deal für die Liga platzen lassen würde und beließ die Information in der Schublade. Andere Journalisten können sich dies nicht erlauben, sie verdienen ihren Lebensunterhalt mit den Informationen und Artikeln, die sie an Medien wie das Handelsblatt verkaufen. Dem Autoren als Überbringer der Botschaft sollte so nicht das eventuelle Scheitern angelastet werden, sondern den Trägern der Indiskretion.
Einige Vereine sehen den Wegfall eines eigenen Automobilsponsors keineswegs durch den Betrag von 50.000 Euro kompensiert und beispielsweise Verträge über dem Verein durch Autohäuser zur Verfügung gestellte Fahrzeuge gefährdet. Doch diese wären dem Vernehmen nach aber bei entsprechender Vorbereitung in der Unterzahl gewesen. Bei einer vorherigen Kommunikation über ein vorliegendes Angebot, ohne Nennung von Details, hätten sich die Vereine zumindest erste Gedanken machen und eventuell Kommunikationswege für die vereinsinterne Abstimmung vorbereiten oder mit einer größeren Delegation anreisen können. Aus dem Stehgreif schienen aber einige Vereinsvertreter diese Entscheidung nicht treffen zu wollen.
Getreu dem Motto Toyotas, "Nichts ist unmöglich", scheint nun ein Vertrag, den die Mehrzahl der Vereine durchaus befürwortet, zu platzen. Sportfive-Maketing-Vizedirektor Lars Reckwitz kritisierte die Ablehnung des Plans heftig: "Die Liga steht am Scheideweg. Die Professionalisierung hat noch nicht alle Clubs mitgenommen." Gerade diese Professionalisierung weg von der Gutsherrenart machte es für viele Vereinsvertreter aber unmöglich eine Entscheidung von einer solchen Tragweite, immerhing geht es über die Vergabe eines exklusiven Branchenwerbeplatzes für die nächsten sechs Jahre im Volumen von insgesamt 12 Millionen Euro, im Alleingang zu treffen. Dies war keine Überraschung und eigentlich im Vorfeld abzusehen. Im Juli soll nun eine erneute Abstimmung erfolgen, nach der gestrigen Veröffentlichung der Vertragsdetails ist es allerdings fraglich, ob Toyota sein Angebot aufrecht erhält: "Ob der Kunde dann noch mitspielt, kann ich nicht sagen", so Reckwitz. Mit "Nichts ist unmöglich" könnte so derzeit auch die Hoffnung der HBL beschrieben werden.
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Um das Ganze beurteilen zu können, muss man die Konditionen kennen. Die kennen wir nicht.
Wenn es z.B. so sein sollte, dass man für die rund 100.000 Euro exklusive Werbeflächen für Toyota (bestimmte Bande, Aufkleber auf Hallenboden) freiräumen müsste, die schon teurer vergeben oder schlicht für mehrere Jahre verkauft sind, geht es nicht.
Wenn Vereine lukrative Werbeverträge mit unmittelbaren Konkurrenten von Toyota haben, geht es auch nicht so einfach.
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Ambitionierter Allrounder
Josip Cale wechselt zum TuS N-LübbeckeMit dem kroatischen Nationalspieler Josip Cale (24) hat Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke einen vielseitigen Rückraumspieler verpflichtet. Cale wechselt vom kroatischen Erstligisten „Agram“ Medvescak Zagreb, wo er die letzten acht Jahre gespielt und die handballerische Ausbildung durchlaufen hat, an das Wiehengebirge.
Cale nahm an den Juniorenweltmeisterschaften 2003 teil und wurde 2004 zum A-Nationalspieler. Bislang brachte er es auf 25 Einsätze im Trikot des Olympiasiegers von 1996 und 2004.
„Josip ist ein Allrounder, der auf allen drei Rückraumpositionen einsetzbar ist und auch in der Abwehr auf verschiedenen Positionen agieren kann. Er hat einen guten Wurf und verfügt über enorme Sprungkraft“, berichtet TuS-Trainer Velimir Kljaic über seine Wunschverpflichtung. „Er hat eine gute Saison gespielt, litt aber am Ende unter einer Knöchelverletzung. Er ist ein guter und vielseitiger Mannschaftsspieler mit großem Ehrgeiz. In der kroatischen Nationalmannschaft hatte er es neben Blazenko Lackovic und Ivano Balic ein wenig schwer, hat dort aber, wie auch im Europapokal, internationale Erfahrungen sammeln können.“
Josip Cale unterschrieb einen Einjahresvertrag beim TuS N-Lübbecke. Cale ist nach Dusan Tomic, Nikola Blazicko, Thomas Schibschid, Sergo Datukashvili und Oliver Tesch der sechste Neuzugang der Ostwestfalen.
Steckbrief Josip Cale
Geburtstag: 06.05.1983
Größe: 1,90 m
Position: RM, RL, RR
Länderspiele Kroatien: 25
Letzter Verein: „Agram“ Medvescak Zagreb (1999-2007)Lübbecke, den 26.06.07
Presseinfo TuS
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Neben dem hier schon angeführten Kritikpunkten, fällt mir noch Folgendes ein.
Vlado will weniger Spielunterbrechungen, aber die Registierung von bis zu 6 persönlichen Fouls. Das passt nicht zusammen. Die Registierung der persönlichen Fouls müsste ja quasi so laufen, wie bei den gelben Karten, d.h, SR und Sekretär müssten sie notieren.
(hinzu kommt, dass in unteren Klassen Zeitnehmer und Sekretär eh schon oft überfordert sind, bzw. dass nur einer der beiden da ist. Wie soll das praktisch gehen?)
12 Feldspieler machen "nur" je 5 dieser Fouls = 60 Registierungen pro Mannschaft = 120 insgesamt, d.h. durchschiittlich alle 30 Sekunden eine Unterbrechung zum Registieren.
Nee, Vlado. Dat geit nicht.
Drei Punkte für den Sieg mit +6 und Abzug eines Punktes beim Verlierer?
Damit die Kluft von oben nach unten noch größer wird? Es gibt doch schon jetzt kaum ein Spiel des THW, des HSV, der SG etc. gegen Mannschaften ab Platz 7 oder 8, das nicht mit mindestens sechs Toren Unterschied gewonnen wird.
Dann könnte es passieren, dass es künftig unten in der Tabelle negative Punkte gibt. Hildesheim hätte die letzte Saison mit -1 Punkt abgeschlossen
, Düsseldorf mit +1, Wetzlar mit +7, Balingen mit +7, der TuS mit +8...Kiel hätte 79 Pkt, der HSV 72...
Nee Vlado, dat geit nicht. -
Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Gerade die Auftritte z.B. von Hagen und Axel in Eisenach haben enorme Sympathiepunkte für den gesamten SR-Kader gebracht.
Aber ehe wir maulen, sollte man vielleicht ersteinmal nach einer offiziellen Bestätigung/Begründung fragen.
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Die Pokalauslosung wird bekannt gegeben.
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Unfassbar.
Besonders makaber in diesem Zusammenhang ist, dass sich Fiktion auf fürchterliche Weise realisiert hat.
Artikel vom 19.06.07:
http://www.abendblatt.de/daten/2007/06/19/757832.html