Nee, ich habe so im Gefühe, dass Kronau in der nächsten Runde das leichteste Los bekommt.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Ich wage es zu bezweifeln, dass ein Zweitligist gegen eine Mannschaft aus der erweiterten Spitze der Bundesliga auch nur eine Halbzeit lang mithalten kann. Erst recht nicht, wenn wegen der unsäglichen Steuergeschichte Unruhe in Mannschaft und Umfeld herrscht.
Ganz klares Ding für Kronau!
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Zitat
Original von Dany
Es waren beide in der Vorwärtsbewegung und um B rauszustellen musst man ihm die Absicht unterstellen das er nur gegen den Mann gegangen ist. Ansonsten kann man ja auch dem Spieler eine DQ geben. Er rennt ja auch in den TW und das kann ja auch gesundheitzsgefährdend sein.Und im allgemeinen ist vorwärtsrennen und nach hintenschauen auch gesundheitsgefährdend

Wie bekommst du deine Argumentation mit Regel 8:5
ZitatEin Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, ist zu disqualifizieren (16:6b), insbesondere, wenn er:
a) einem in der Wurfaktion befindlichen Spieler von der Seite oder von hinten auf den Wurfarm schlägt oder den Wurfarm zurückreißt;
b) eine Aktion so ausführt, dass der Gegenspieler an Kopf oder Hals getroffen wird;
c) mit Fuß, Knie oder in anderer Weise den Gegenspieler absichtlich am Körper trifft; dazu gehört auch Beinsteilen;
d) einen im Lauf oder im Sprung befindlichen Gegenspieler stößt oder so angreift, dass dieser dadurch die Körperkontrolle verliert. Dies gilt auch, wenn ein Torwart seinen Torraum bei einem Gegenstoß der gegnerischen Mannschaft verlässt;
e) einen Abwehrspieler bei einem als Direktwurf aufs Tor ausgeführten Freiwurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass dieser sich nicht bewegte, oder gleichfalls den Torwart mit einem 7-m-Wurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass der Torwart sich nicht bewegte.in Einklang?
Ein Angreiferfoul scheidet aus, da der TW auf A zugelaufen ist.
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Folgende Situation:
Spieler A läuft einen Gegenstoß. Der Pass von Torwart A ist noch in der Luft. Spieler A schaut vorwärts spurtend hinter sich auf den Ball. Torwart B kommt aus dem Torraum, läuft A entgegen und prallt mit A zusammen. B war in der Vorwärtsbewegung. A haut es aus den Puschen, bleibt liegen muss behandelt werden.
Mannschaft B hat nur diesen einen Torwart mit, er war bis dahin (etwa 40. Minute) bester Mann auf dem Platz. Es steht plus 7 für B.
Entscheidung des SR: Hinausstellung für B mit den Worten: "Heinz (Name geändert), die 2 Minuten muss ich dir leider geben." und zu Mannschaft A gewandt: "Sowas macht der Heinz nicht mit Absicht!"
Mannschaft A nimmt das ohne jeglichen Kommentar hin.
Täusche ich mich, oder ist das nicht nach 8:5 d) verbindlich eine Disqualifikation?
Der SR, sachlich nach dem Spiel befragt, meinte er wolle sich mal erkundigen, meine aber, es seien mangels Absicht nur zwei Minuten. Es gehe nicht um die Gefährlichkeit des Fouls...
Mannschaft A wirft in der Überzahlsituation gegen einen Feldspieler von B im Tor drei Tore...
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Realistisch gesehen muss Heiner entweder Klein oder Jansen und Grafenhorst zuhause lassen, wollte er denn Uwe Gensheimer mit zur EM nehmen. Das halte ih allerdings für unwahrscheinlich.
Aber auf die WM 07 kann Uwe Gensheimer hinarbeiten. Mit einer komplett gespielten BL-Saison im Rücken ist das auch einfacher.
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Man müsste prüfen, ob nicht ein Konstruktions- oder Planungsfehler vorliegt. Der Halleneigentümer könnte Schadensersatzansprüche haben. Dann müsste man schauen, was im Mietvertrag der HSG steht. Denkbar wäre, dass die HSG ihre Mietzahlungen wegen dieses groben Mangel mindern könnte.
Was aber klar ist: Die HSG kann keine 25 Euro für Plätze mit Sichtbehinderung verlangen. Das ist mehr als frech. Wenn einige Dauerkarteninhaber umgesetzt werden müssten, um die Sichtbehinderung zu beseitigen, muss man sich mit denen irgendwie einigen.
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Zitat
Original von ALausH
Und alle, die hier scheinheilig Beiträge schreiben, sind nicht besser, sondern einfach neidisch. Sorry Leute, aber fangt mal an, logisch zu denken.....Tut mir leid, ich kann deinen Ausführungen nicht folgen. Auf wen sind wir neidisch und was hat das mit Logik zu tun?
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Solche Vollpfosten gibt es überall! Klugscheißer, wie sie im Buche stehen und in Wirklichkeit von nichts ne Ahnung. Wie der Wind grad weht... Charakterlose Gesellen...
Damit muss man leben!
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Ich könnte kotzen!
Da muss man samstags um 8 aufstehen, um diese bekloppte Hofeinfahrt freizuschaufeln.
Das war Chaos hier, zwischen 17 und 21.30 Uhr kein Strom. Das zwang mich dazu, den Holzkohlegrill aus dem Winterschlaf zu reißen und stilecht mit Weizenbier die neue Grillsaison zu eröffnen

Ich hasse Winter!
Ich hasse Schnee!
Schnee gehört nach Bayern oder Bergdeutschland, aber nicht in den Kreis Mi-Lk... -
Weia! Da hätte man besser die Reinemachfrau des Senders gefragt, was ihr zum HSV einfällt. Dabei wäre sicherlich mehr rausgekommen....
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Steht oben bei meteo
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In diesem Fall darf nichts passieren, weil es sich hier um keine Beleidigung handelt. Eine Beleidigung setzt immer die Kundgabe einer Mißachtung eines anderen voraus. Mißachtung ist aber was anderes, als die Einschätzung einer Leistung, wie hier geschehen.
Hier kann sich niemand beleidigt fühlen.
Das ist auch nicht grob unsportlich. Vielleicht unsportlich, aber nicht grob. Einschätzungen, zumal diese hier sachlich erscheint, müssen möglich sein. Vielleicht stimmt es ja, dass SR 1 mit einem anderen Partner wesentlich höher pfeifen könnte. Es gibt doch oft gravierende Unterschiede innerhalb der Gespanne. Das muss möglich sein, das ungestraft anzusprechen. Unspiotlich wäre für mich hier nur die Werbung für den eigenen Verein. Aber, wie gesagt, nicht grob unsportlich.
Dann müsste ein SR ja auch einen Trainer wegen grober Unsportlichkeit disqulifizieren, der zum anderen Trainer sagt: "Deine Mannschaft ist eigentlich richtig gut. Bis auf den Kreisläufer, der schmälert das ein wenig, da sollte ein anderer her. Den Rest kannst du ja gerne mal zu uns schicken, wir haben das einen guten Trainer..."
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Nun ja, natürlich wäre es befremdend, wenn die SG mit nur einem dt. Spieler dt. Meister würde. Aber, es wurde ja hier schon angemerkt: Die Zahl der dt. Nationalspieler (Stammspieler) ist begrenzt. Die spielen nun einmal in Großwallstadt, Lemgo, Kronau, Hamburg, Göppingen, Gummersbach Kiel und Magdeburg.
Wobei aus Magdeburg aktuell kein Spieler im Nationalmannschaftsaufgebot für das kommende Wochenende steht.Somit stellen Magdeburg und Minden, die Vereine mit der besten Jugendarbeit, aktuell keine A-Nationalspieler.
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Eingeschlichen haben sich auch neuerdings:
Ergebniss
rießig
währe -
Tja, der Tag begann mit dem ersten Frost dieses Herbstes und viel Nebel, dann die Wahl...
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@ Jenny: Dann hätte der THW in der kommenden Saison ja ein ganz starke linke Seite

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Zitat
Original von Felix0711
Solange die Leute nicht "ihm seinen Ruf" schreiben, ist doch alles in Ordnung
FELIX!Das ist aber ganz falsches Ostwestfälisch!

Je nach Geschlecht muss es zwingend heißen:
"ihn sein Ruf" oder "ihr sein Ruf" aber jedenfalls immer "sein" ohne "en" am Ende!

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Selbst der Spiegel widmet sich diesem Rücktritt:
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Stuttgarter Zeitung, 22.11.05
ZitatAlles anzeigenDie Affäre um die Handballer aus Oßweil zieht Kreise
TSG wird verdächtigt, vier Steuerarten und Sozialabgaben hinterzogen zu haben – Staatsanwaltschaft gibt keinen KommentarLUDWIGSBURG. Bei den Ermittlungen gegen die Handballer der TSG Oßweil geht es offenbar um mehr als um nicht korrekt versteuerte Kartenerlöse. Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung wird wegen Steuerhinterziehung im großen Stil ermittelt.
Von Verena Mayer
Thomas Lutz ist noch immer ratlos. Auch fünf Tage nach den Hausdurchsuchungen kann sich der Vorsitzende der TSG Oßweil nicht
erklären, wer den Verein anonym angezeigt hat. Und eventuellen Fehlern bei der TSG können Lutz und seine beiden Vorstandskollegen auch nicht mehr nachgehen. Alle Unterlagen, sagt Lutz, seien am vergangenen Donnerstag ja beschlagnahmt worden.
Wie berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart an jenem Tag die Geschäftsräume der TSG Ludwigsburg-Oßweil GmbH & Co KG
sowie mehrere Wohnungen von ehemaligen und noch aktiven Vereinszugehörigen durchsucht. Der Vorstand des Hauptvereins war
eigenen Angaben zufolge von der Durchsuchungsaktion völlig überrascht worden. Inzwischen hat Thomas Lutz zwar eine Vermutung für den Grund der Aktion. Ob die aber stimmt, weiß er nicht. Demnach könnte die Versteuerung von Kartenerlösen die Ermittler auf den Plan gerufen haben. Zu den Heimspielen des Zweitligisten kämen im Schnitt zwar 750 Zuschauer, aber nicht alle
davon würden bezahlen. Weshalb die tatsächlichen und die zu versteuernden Einnahmen aus den Kartenerlösen geringer seien, als es die offiziellen Zuschauerzahlen erwarten ließen, sagt Thomas Lutz. Möglicherweise gebe es hier aus der Sicht der Finanzbehörden Diskrepanzen, die es zu klären gelte.
Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung reicht der Verdacht gegen die Turn- und Sportgemeinschaft allerdings weiter. Demnach
soll es um Steuerhinterziehung im großen Stil gehen – um die Hinterziehung von Umsatzsteuer, Einkommen-, Körperschaftsund
Lohnsteuer sowie um Sozialabgabenbetrug. Es besteht der Verdacht, dass die TSG den Lohn für Spieler nicht versteuert und
damit auch keine Sozialabgaben abgeführt haben könnte. Auch einige Spieler sollen möglicherweise keine Einkommensteuer bezahlt haben. Damit diese Form der Lohnzahlung nicht auffällt, könnte die TSG die Lohnmittel aus verschiedenen Quellen (Sponsorengelder, Zuschüsse, Erlöse aus dem Verkauf von Eintrittskarten) bezogen und den Geldfluss dann verschleiert haben. Dieser Verdacht reicht offenbar weiter zurück als nur bis zum Jahr 2002, in dem die anonyme Anzeige gestellt worden ist.
Nach Informationen unserer Redaktion betreffen die Ermittlungen die Jahre 2000 bis 2005, teilweise sollen auch Unterlagen aus
dem Jahr 1999 untersucht werden. Dies bedeutete, dass von den Ermittlungen nicht nur die TSG Ludwigsburg-Oßweil GmbH & Co KG betroffen wäre, die 2003 für den Spielbetrieb der Bundesligamannschaft gegründet wurde, sondern auch der Hauptverein.
Der Geschäftsführer der GmbH, Olaf Schimpf, wollte sich auch gestern nicht zu den Verdächtigungen äußern. „Kein Kommentar“,
sagte er und verwies auf seinen Anwalt. Auch dieser war zu keiner Stellungnahme bereit. Man sei noch dabei, Unterlagen zu
sichten, ließ er ausrichten.
Der Trainer der ersten Handballmannschaft, Oliver Hess, wies den Verdacht der Steuerhinterziehung im großen Stil gestern zurück. „Dass das nicht richtig ist, weiß ich hundertprozentig“, sagte er. Jeder Spieler, begründete er seine Gewissheit, habe sofort nach der Verpflichtung einen Termin mit dem Steuerberater. Dieser wiederum habe stets bestätigt, dass alles in Ordnung sei.
Die Staatsanwaltschaft hielt sich gestern nach wie vor bedeckt. Ihre Sprecherin Sabine Mayländer betonte, dass sie aus gesetzlichen Gründen nichts zu den Ermittlungen sagen dürfe. Auch der Hauptsponsor Wüstenrot will abwarten, ehe er sich äußert. Fest stehe aber, so der Pressesprecher Alexander Nothaft, dass es „keinen Zusammenhang zwischen dem Sportsponsoring Wüstenrots und der Frage, ob die Verwaltung des Vereins ordnungsgemäß gehandelt hat“, gebe.
Abwarten will auch die Handball-Bundesliga (HBL), die für die Lizenzvergabe zuständig ist. Die HBL hat inzwischen von den Ermittlungen in Oßweil gehört, bewerten könne sie den Fall noch nicht, sagte der Geschäftsführer Frank Bohmann. Gegenüber
der HBL müssen die Vereine oder Gesellschaften den Nachweis über Sozialabgaben und die Abführung von Steuern führen. -
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