Beiträge von Anton

    Bankwärmer

    nicht zu einem, sondern zu 5 vereinen und vorher wurde systematisch mit den festgelegten tz zusammen gearbeitet und diese wurden sportlich angeleitet!
    heute regieren das chaos und der zufall und das machen sich noch berater mit diversen versprechungen zu nutze (nur meist nicht im sinne des sports)

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    Bessere Arbeitsplätze für die Eltern, bessere Versorgung bei den Grundbedürfnissen, schönere Wohnungen - aber wehe man war 1,5 cm zu klein! Ohnehin bleibt die Frage offen, wie oft der sportliche Erfolg nur auf "Arbeit" zurückzuführen war. Ein Spritzchen hier, ein Tablettchen da.... und wer nicht mitmachen wollte, konnte die Sportkarriere als beendet betrachten. Und wehe, wenn mal jemand eine andere Meinung hatte! Aber das ist ein anderes Thema!

    und genau das ist jetzt auch nicht anders. nur das mehr versprochen wird und dann selten gehalten...

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    Hallo Leute, dies ist das Thema: Fusionieren Elfen mit Beyeröhde?

    stimmt, aber trotzdem interessant :hi:

    tja Ernst-Karl,

    die guten alten zeiten...

    zumindest konnte man da sehen, wer sportlich gut gearbeitet hat - leider konnte ich das nicht mehr (bewußt) erleben...

    heute regiert das geld und damit tauchen dubiose spielervermittler oder möchtegernberater auf der bildfläche auf!

    messe

    lass mal alle bundesligamannschaften nur mit den spielerinnen spielen, die sie im eigenen verein selber ausgebildet haben, da würde gar keine bundesliga mehr existieren :baeh:

    da ist ne kooperation schon sinnvoller, als nen spielervermittler sinnlos geld in den rachen zu schmeißen

    also ein bischen nachdenken, messe :hi::hi:

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    Eine Spielerin die nicht davon träumt Deutsche Meisterin zu werden ist wäre das ebenfalls nicht. Was für ein Drama!

    es geht nicht um die deutsche meisterin bei den frauen, sonndern in der jugend!
    in der rahmentrainingskonzeption des dhb steht zu recht, das ausbildung vor dem ergebnis steht!
    aber auch nicht umsonst fordert der dhb von den jugend- und erst recht von den juniorinnen-auswahlspielerinnen den wettkampf mind. in der 2. bundesliga - was erfurt den spielerinnen (außer minevskaja) nicht bieten konnte, trotz anderer versprechungen vorher!!!

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    Wie soll das mit dem Sportgymnasium funktionieren und dem Internat bei minderjährigen Spielerinnen? Das Stipendien-Projekt wurde ja nicht ohne Sinn auf dem Boden gestampft.

    das stipendium ist sinnvoll, wenn man damit aus der region oder auch aus orten mit schlechten bedingungen für den leistungssport talentierte mädchen für den handballsport begeistert!

    aber wenn man aus anderen sportgymnasien die mädchen weglockt, dann geht das nur mit zusätzlichen versprechungen wie in zwei jahren kannst du in erfurt 1. bundesliga spielen...
    solche versprechungen waren sehr unrealistisch und gerade die wettkampfmöglichkeiten waren da woanders besser für die sportliche entwicklung...
    aber das soziale gewissen ist da bei verantwortlichen nicht so ausgeprägt!
    deutscher meister um jeden preis (auf dem rücken der mädchen)

    das jugendzertifikat der hbvm und des dhb für die männerbundesligisten hat ja bisher auch nicht das bewirkt, was eigentlich der sinn des ganzen war!

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    Jede Spielerin geht dahin, wo sie die besten Perspektiven hat (sportlich und beruflich) oder wo sie am meisten verdient.

    du hast sogar mal recht, im gegensatz zu der grütze, die man sonst so lesen kann!

    der haken ist nur, das man mädchen im alter von 15 jahren (und deren meist ahnungslosen eltern) sonst was versprechen kann (Perspektiven und sogar Verdienst), aber das meiste eben unrealistisch ist!
    warum sind denn so schnell die meisten spielerinnen aus erfurt wieder verschwunden?
    das hat mit den guten alten kjs-zeiten nix zu tun!
    da, wo es staatlich reguliert wird (z.b. frankreich), funktioniert der nachwuchsleistungssport wesentlich besser, als hier bei der vereinsmeierei in deutschland...

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    Das gelingt dort so richtig eigentlich nur Magdeburg schon seit Ewigkeiten.

    Wo gelingt das in Magdeburg (Männer)? Eigentlich haben nur Talente eines Jahrgangs Fuß gefasst (Theuerkauf, Sprenger, Grafenhorst, im Ansatz Rojewski).

    Aber von den anderen Jahrgängen sind auch alle gegangen, weil sie keine Chance gekriegt hatten (Machulla, Schöne, Wiegert, Jahns, Wessig usw.)!
    Auch da zählten unter Licu und Harry Jahns nur die Deutschen MeisterTitel, aber Ausbildung war da nicht. Fragt mal ehemalige SCM-Spieler, die die Schule dort durchlaufen haben, wie das Training dort war... jetzt will man was ändern!

    Richtig ist, das der Sprung von Regionalliga zu 1. BL zu hoch ist, aber im Umkreis von Erfurt gibt es keinen Zweitligisten!

    Und beim Wechsel von Dago zu Müller fällt man nur vom Regen in die Traufe!

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    jugendinternate, die deutschlandweit sichten, sind absolut nicht verwerflich. für viele talente ist das die beste möglichkeit, weil in ihrer eigenen region keine vernünftige förderung da ist.

    fragwürdig doch schon, wenn sie aus stützpunkten und anderen internaten weggelockt werden, wo sie dieselbe oder sogar besseren möglichkeiten der förderung haben - nur um in der b-jugend deutscher meister zu werden?
    da schadet man den frauenhandball, denn die betreffenden stützpunkte werden in ihrem bestand gefährdet, da ja schnell der entsprechende lsb die gelder anderen sportarten gibt.
    und die besten spielerinnen deutschlands einsammeln und dann deutscher meister werden (gegen wen dann noch?) zeugt doch nicht von guter jugendarbeit, sondern eher von cleverer einkaufspolitik! denn es fehlt ja dann die vergleichbarkeit und der maßstab für gute ausbildung im wettbewerb, wenn man konkurrenzlos ist...

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    Der THC ist in den letzten Jahren mehrmals Deutscher Meister in der weibl. Jugend gewesen und außer Mineskava haben alle den Verein verlassen bzw, spielen kein Handball mehr. Dieses Licht scheint wohl endlich mal den Verantwortlichen aufgegangen sein. Eine Jugendliche muss ja nicht gleich Stammspieler in der Ersten sein. Aber in den letzten Jahren wurden für die Positionen 12-15 selbst ausländische Spielerinnen geholt. Das hätten auch Eigengewächse schaffen können.

    Wenn man wie Blomberg (A-Jugend) die Spielerinnen der Jugend- und Juniorinnenauswahl des DHB jagt und mit Versprechungen lockt, ist es wohl keine große Kunst, in der B-Jugend Deutscher Meister zu werden. Denn hat man dann noch Gegner? (Und die Ausbildungsbedingungen waren da, wo sie weg gelockt wurden, meist genauso gut und die Wettkampfmöglichkeiten bis zur 2. Liga sogar besser)!
    Selbst in Magdeburg (bei den Jungs) hat man erkannt, das es nicht viel mit guter Jugendarbeit zu tun hat.
    Außerdem sagt doch schon der Rahmentrainingsplan des DHB: Ausbildung geht vor Ergebnis!
    Also nicht die Deutschen Meisterschaften als Gradmesser für gute leistungssportliche Jugendarbeit nehmen!

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    der sprung von der b-jugend in die bundesliga direkt ist selbst für topspielerinnen zu groß. die regionalliga südwest als sprungbrett aber zu schwach. also brauch ich einen kooperationspartner in der 2. liga. das zu forcieren wäre wohl auch aufgabe einen sportlichen leiters gewesen ...

    Aber genau das ist für den THC schwierig, denn in Thüringen oder Randgebieten von Sachen oder Sachsen-Anhalt (Halle hat eine Kooperation mit Leipzig) gibt es keine Mannschaft der 2. Liga (und Hessen ist da zu weit, das es funktionieren könnte).
    Und Dago muß man recht geben, das mit den zur Verfügung stehenden deutschen Spielerinnen die 1. Liga nicht gehalten wird und welche deutsche Top-Spielerin mit weiteren beruflichen Ambitionen lockt man z.Zt. schon nach Thüringen?
    Bei Herrn Müller waren es mehr deutsch klingende Namen - aber hört man die nicht auch in Österreich? Ich denke, er wird kein Thema sein... und ob der THC das Geld hat, um mittelfristig die 1. Liga zu halten???

    Komisch,

    im Handball wird immer diskutiert, was nicht geht!

    Andere machen einfach und finden einen Weg!

    Im Basketball gibt es männlich und weiblich (!) Bundesligen von der A- bis zur C-Jugend !!!
    Und das mit wesentlich geringeren zur Verfügung stehenden Budgets in den Vereinen, als im Handball!!!

    Warum geht das da und im Handball nicht?

    Hier wird immer nur gejammert...

    Und klar ist auch, das es eine Trennung zwischen Leistungssport und Breitensport schon ab der C-Jugend im Wettkampf (und Training) passieren muß, um vorwärts zu kommen.
    Jeder kann selber entscheiden (Verein, Spieler, Eltern), welchen Weg er einschlagen und finanzieren kann und will!!!

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    RasenBall ist weder Lok-, noch Chemie-Fans zuzuordnen. Vor allem lechzen doch viele neutrale und nicht gewaltbereite Fußballsfans nach einem Verein, der ihre Stadt repräsentieren kann, ohne dabei die ganze Zeit negative Schlagzeilen zu machen

    Die neutralen und nicht gewaltbereiten Fußballfans sind zwar (hoffentlich) in der Mehrheit, aber gerade die zahlenmäßig nicht gerade kleine Schar von Idioten können leider die ganze Geschichte ganz schön aufmischen!!!

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    Wenn Dieter Mateschitz, der Red Bull-Besitzer, es will, dann wird es der Verein auch in die erste Liga schaffen. Und das wird er sich als cleverer Geschäftsmann, der er nunmal ist, vorher sicher gründlich überlegt haben.

    Auch ein cleverer Geschäftsmann kann Chaoten nicht kalkulieren und was die im Fußball an Schaden anrichten können, hat man ja gerade im Osten gesehen.
    Der Widerstand regt sich eben gerade bei den "Lok" und "Chemie" Fans - da spielt Neid sicher eine Rolle...

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    Der HCL muss auch viel mehr wegen RasenBall zittern, denn eine Fußballmannschaft auf dem Niveau, das geplant ist...

    Geplant, das ist das Problem.
    Geld schießt zwar Tore (in Bayern auch nicht immer :P), aber so weit muß man doch erstmal kommen und dann gibt es hier ja noch eine Fanscene, die ganz schnell alles kaputt schlägt... also auch erstmal abwarten...

    ein langer Weg...

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    Junior-Bären heißen die in Ketsch. Mir fällt auch spontan nur ein Future-Team ein oder wo gibt es sonst noch welche?

    Die meisten Bundesligamannschaften haben 2. Mannschaften in der Regionalliga bzw. wenigstens in der Oberliga.
    Einfach mal bei SIS nachschauen...

    richtig, Juraschick... :klatschen:

    @meteokoebes

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    Könnten Sie schon, aber wollen sie denn wirklich? Macht die Spielerinnen nicht wirklich dümmer, als sie sind. In der zweiten oder ersten Liga waren doch die Briefkastenvereine genauso unterwegs. Getreu nach dem Motto "Never change a running system." Werden die doch nach dem Aufstieg nicht plötzlich damit aufhören. Wer vorher 1000 schwarz mehr gezahlt hat, der lässt sich auch später von einem Aufstieg nicht automatisch davon abhalten.

    na in der 1. und 2. Liga WAREN die Briefkastenvereine unterwegs, denn so einfach ist es nicht mehr, da man doch im Blickfeld der Öffentlichkeit und damit auch der Behörden steht. Aber auch da sind schwarze Schafe nicht ausgeschlossen, aber eher selten!

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    ...und dahin auch eigentlich zurückwollen. Mich würde mal interessieren, wieso die nicht im Rennen als Piranha-Nachfolger waren. Augenzwinkern Wenn man Ambitionen hat, dann ist das sicher nicht verkehrt und in Wolfsburg dürfte auch genügend Geld vorhanden sein, so VW denn will.

    ganz einfach, Wolfsburg war letzte Saison in der Regio Nord 3. und Osterwald als 2. wollte nicht.

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    Nie im Leben. Das geht ja gar nicht, weil die HBVF da gar keine Hoheit hat, sondern die fünf Landesfürsten die Verantwortung im Wechsel durchführen.

    Um so wichtiger wäre es gewesen, die inzwischen völlig überflüssigen Regionalverbände aufzulösen. Beim letzten Bundestag noch gescheitert, aber der nächste kommt gewiß und inzwischen begreifen es auch immer mehr...

    Juraschick
    Doch, sogar in mehreren Vereinen und habe immer mit darauf geachtet, das seriös gearbeitet wurde, d.h. Ausgaben=Einnahmen, Beachtung der Sozial- und Versicherungs- sowie Steuerabgaben.
    Sicher ist man auch dabei vor wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Sponsoren nicht gefeit (und eine Insolvenzwelle wird auf Deutschland im 2. Hj. noch zurollen).
    Aber ich habe da auch erlebt, wie langfristige Konzepte zerstört wurden, weil auf einmal Spielerinnen zu anderen (teilweise unterklassigen) Vereinen rannten, da diese ein wenig mehr zahlten. Dabei stellte sich aber einige male schnell raus, das sie das nur konnten, da sie eben brutto zu netto (und das teilweise in Briefumschläge) machten usw.
    Die Spielerinnen (meist Studentinnen) können das noch nicht überblicken!

    Ausgangspunkt dieser Diskussion hier war übrigens die Frage, wieso "teure" Spielerinnen (z.B. Markranstädt) zu Drittligavereinen wechseln und ich habe da nur mal auf Praktiken verwiesen, die einige (!) da immer noch anwenden.
    Dabei denke ich, das z.B. Wolfsburg (Zart) schon seriös arbeitet, da sie schon mal in der 2. Liga waren...

    Ich hoffe, das bei der kommenden Reduzierung der 2. Liga die HBVF die Lizenzierung auch auf die reduzierten 3. Ligen ausweitet...

    1. Besch... werden sicher nur wenige, aber gerade die wenigen verderben mit brutto = netto die Preise, wenn sie auf einmal besser zahlen, als Vereine der 2. Liga!!!

    2. Der Unterschied ist, das man für die 1. und 2. Liga für die Spielerinnen beim DHB eine Spielgenehmigung als Vertragsspielerin beantragen muß (das sind die kleinen Chipkarten) und für die 2. Liga kriegt man keine Spielgenehmigung für o.g. Spielerinnen, da auch der DOSB/DHB zustimmen muß bei der Arbeitsgenehmigung (es sei denn, sie sind eingeschriebene Studentinnen an deutschen Hochschulen - was auch nicht so einfach ist - oder sind anders in Deutschland angestellt - da muß aber nachgewiesen werden, warum die Stelle nicht mit einer Deutschen besetzt werden kann).
    In der 3. Liga muß keine Vertragsanzeige gemacht werden, d.h. es reicht der Paß des Landesverbandes (wobei dann davon ausgegangen wird, das mit Handball kein Geld verdient wird!). Also reicht ein Urlaubsaufenthalt... ;)

    Ganz nebenbei zum o.g. Beispiel Salzland (Zusammenschluß von Staßfurt und Aschersleben):
    Interessant ist auch, das in der letzten Saison der Männerverein Concordia Staßfurt (3. Liga) wegen Nachforderungen vom Finanzamt und Berufsgenossenschaft Insolvenz anmelden mußte und auch auf einmal im Nachbarort Aschersleben der dortige Drittligist mit Aufstiegsambitionen finanzielle Probleme offenbarte - ob da die Behörden auch auf einmal geschaut haben?
    Ein Schelm, wer böses dabei denkt... :baeh: