Beiträge von härter_schneller

    geht.
    es liegt im ermessen der sr, ob sie ein spiel abbrechen, wenn die spieleranzahl unter 5 sinkt. in deinem fall wird es wohl um reduzierungen aufgrund von zeitstrafen oder disqualifikatioen gehen. da wird kein sr das spiel abbrechen.
    regelbezug: 4:1

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    Original von noch ein trainer
    Worfelden ist doch in der Oberliga noch garnicht richtig angekommen!

    hmhm...wie kommt man denn in einer liga an...?
    beliebter spruch, den ich noch nie verstanden habe.

    ansonsten bleibt anzumerken, dass flörsheim bislang nun wirklich keine 'kracher' vor der brust hatte.
    kirchhof ist nicht wirklich besser geworden, kleenheim aufgestiegen und k-p-g-b auch nicht zu den favoriten zu zählen.

    und hier die entsprechende meldung:

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    WDR plant TV-Übertragung des deutschen Halbfinales beim QS-Supercup
    Gute Nachricht für alle Handball-Fans. Auch das deutsche Fernsehen zeigt nun Interesse am QS-Supercup 2005, der bereits in 18 europäische Länder ausgestrahlt wird. Sollte das deutsche Team beim Turnier der Weltmeister und Olympiasieger nach seinen beiden Gruppenspielen am 26. Oktober in Bremen gegen Kroatien (18.30 Uhr) und am 27. Oktober in Magdeburg gegen Russland (20.00 Uhr) das Halbfinale erreichen, so wird der WDR diese Partie aus Halle in Westfalen am Samstag, 29. Oktober um 15.00 Uhr live und in voller Länge übertragen. Reporter soll Johannes Krause sein, die Moderation wird Sabine Hartelt übernehmen.

    Am QS-Supercup nehmen außer Europameister Deutschland, Weltmeister Spanien, Olympiasieger Kroatien, Rekord-Europameister Schweden, Rekord-Olympiasieger Russland und Doppelweltmeister Frankreich teil. Spielorte sind Bremen, Magdeburg, Halle in Westfalen und Hannover.
    CH
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    was allerdings auch heißt - bislang gibt's außer dem hf keine übertragung.
    bescheiden.

    gruppe a wird wohl dominert werden von krim und viborg, elda und larvik werden sichg um platz drei streiten.
    gruppe b hat drei starke teams, milos wird da nicht viel land sehen. lada hat in letzter zeit nun wirklich kein 'losglück'. hinter slagelse weden sich dunafer (ohne palimger) und lda um platz zwei streiten.
    gruppe c ist klar schwächer besetzt als die anderen. da hat hypo klare chancen auf platz 1.
    gruppe c ist sehr ausgeglichen. kometal wird nicht so stark wie in der vergangenen saison sein, aalborg reißt auswärts wenig, györ fällt meistens durch niederlagen in entscheidenden spielen auf und volgograd kann seine heimstärke einbringen. offenes rennen.


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    Leichter Favorit in einer ausgeglichenen Champions League Gruppe

    Nach den "Monstergruppen" der vergangenen Jahre wurde Hypo NÖ am vergangenen Dienstag bei der Champions League Auslosung eine durchaus "machbare" Gruppe zugeteilt. In der Gruppe C treffen die Schützlinge von Trainer Ryan Zinglersen auf den spanischen Meister Sagunto, auf den noregischen Vizemeister Baysen Trondheim und auf den Meister von Serbien Montenegro, Buducnost Monet Podgorica. "Wir haben vor der Auslosung gesagt, wir nehmen was kommt, daran hat sich auch jetzt nichts geändert. Ob schwere Gruppe oder nicht - unser Ziel ist sowieso wie jedes Jahr, die Gruppenphase zu überstehen, wenn möglich als Gruppensieger", so ein nicht unzufriedener Manager Gunnar Prokop unmittelbar nach der Auslosung. Einen klaren Favoriten gibt es in Gruppe C nicht, auch wenn Hypo NÖ aufgrund der Europacuptradition zum ersten Anwärter auf den Aufstieg ins Viertelfinale zu zählen ist. Nicht zu unterschätzen ist der spanische Meister, der mit seiner unangenehmen Spielweise stets für einen Sieg gut ist. Gespannt kann man man auf das Antreten der jungen norwegischen Mannschaft aus Trondheim sein, die mit ihrem dynamischen und schnellen Stil so manchen Gegner durcheinander wirbeln wird. Und Buducnost verfügt nach wie vor über ein unglaublich fanatisches Publikum, das ihr Team von Beginn an nach vorne peitschen wird.
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    HSG meistert schwere Hürde

    (dl). Mit etwas Glück und Geschick hat der Handball-Nachwuchs der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen in der Regionalliga Ost der männlichen Jugend B die schwere Hürde bei der Turnerschaft Steinheim gemeistert. Mit 21:20 behielten die Talente um ihren Trainer Andreas Gorr in der Nähe von Hanau die Oberhand und halten bei zwei Siegen Anschluss an Tabellenführer TV Groß-Zimmern, der bereits drei Erfolge auf seinem Konto verbucht hat.

    TS Steinheim - Dutenhofen/Münchholzhausen 20:21 (11:12): "Es war die erwartet schwere Aufgabe und wir sind einfach nur froh, gewonnen zu haben", zeigte sich HSG-Trainer Andreas Gorr erleichtert, die hohe Hürde erfolgreich gemeistert zu haben. Die Jungs aus dem Wetzlarer Osten legten einen Start nach Maß in der Steinheimer Halle, in der eine hitzige Atmosphäre herrschte, hin. Doch nach dem 4:1 kamen die Gastgeber, die mit einer sehr offensiven 3:3-Abwehr agierten besser ins Spiel. Beim 6:6 war die Partie wieder ausgeglichen und fortan entwickelte sich bis zur Pause ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem die Grün-Weißen meist die Nase knapp vorne hatten. Als sich die Gäste nach dem 14:14 in Durchgang zwei auf 18:14 absetzten, schien die Entscheidung gefallen zu schein. Eine rote Karte gegen Hendrik Raabe und zwei Zeitstrafen gegen die Leistungsträger Jan Schier und Stefan Lex eröffneten Steinheim aber wieder neue Möglichkeiten. Beim 18:19 hatten die Gastgeber den Anschluss geschafft, doch die HSG konterte und sorgte mit zwei Treffern zum 21:18 für die Entscheidung. "Wir haben zu viel Standhandball gespielt und uns viel zu wenig ohne Ball gegen die offensive Abwehr der Steinheimer bewegt. Da hätten wir im Angriff wesentlich variabler spielen müssen", sah Gorr trotz des Erfolges einige Kritikpunkte im Spiel seiner Jungs. Tore für Dutenhofen/Münchholzhausen: Schier (6), Lex (8), Stummbaum (5), Loh (2).
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    Nervöse HSG mit 25:22
    Bergheim/Twistetal. Erneut nur um Haaresbreite schrammte die HSG Bergheim /Bad Wildungen/Fr. in der Handball-Landesliga der Frauen an einer Pleite vorbei. Mit 25:22 schlug die Bachmann-Sieben Böddiger. Twistetal kaam zu einem 20:20-Unentschieden in Hersfeld.

    Landesliga, Frauen:

    Bergheim/Wildungen/Fr. - Böddiger 25:22 (14:12). Bis zuletzt wehrten sich die Gäste nach Kräften. "Meine Mannschaft hatte vorher die Hosen voll und Angst vor den großen Namen gehabt", sagte Böddigers Trainer Karl-Heinz "Kalli" Wolf. Sein Konzept, Würfe aus dem Rückraum zu vermeiden und die Chance gegen die Schieberichtung der Abwehr zu suchen, ging dennoch in der ersten Halbzeit bereits auf, als die Gäste sich bis Mitte des Spielabschnitts eine Drei-Tore-Führung (11:8 ) herausgearbeitet hatten. Erst als Susanne Bachmann Kerstin Keim für Danja Lerch ins Tor stellte, ging ein Ruck durch die Gastgeberinnen, die in der Endphase der ersten Hälfte in gleichem Maße zulegten, wie die jungen Gegnerinnen (Schnitt 20,8 Jahre) abbauten.

    Auch nach Wiederanpfiff machte die Bachmann-Sieben, die nicht auf die angeschlagenen Mühlhausen, Pirvan (beide Bänderriss) und Kleinmann (Muskelverletzung im Oberschenkel) verzichtete, viel zu viele technische Fehler und leistete sich unnötige Ballverluste. Dies baute Böddiger auf, so dass die Entscheidung erst in den letzten Minuten fiel. Die Gäste erzielten gegen eine in dieser Phase teilweise indisponierte HSG-Abwehr den Anschlusstreffer zum 23:22 (28.). Nur weil die Gästeangreiferin bei ihrem Tor den Kreis betrat, kam Bergheim um den Ausgleichstreffer 90 Sekunden vor dem Ende herum. Jessica Kleinmann sorgte mit ihrem Gegenstoß-Treffer 40 Sekunden vor Schluss dann für die Entscheidung. Sie erzielte den letzten Treffer der Gastgeberinnen. "Meine Mädels waren heute hypernervös", urteilte HSG-Trainerin Bachmann. "Sie setzen sich selber zu viel unter Druck. Das geschieht weder von Seiten des Vereins noch von meiner Seite. Die Mädels verlangen wahnsinnig viel von sich; je höher der Druck, desto schlechter ist die Leistung. Was uns fehlt, ist eine gute Spielerin, die Ende 20 ist und richtig viel Erfahrung hat", wünscht sich die Trainerin eine routinierte Führungsspielerin.
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    während die erste sich weiter in richtung aufstieg quält, wir untendrunter weiter nach spielerinnen gesucht:

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    Weibliche Talente gesucht

    Das am 1. August 2005 eröffnete Handball-Leistungszentrum Bad Wildungen beginnt bereits mit den Vorbereitungen für die Sichtung neuer Handballtalente, die ab dem kommenden Schuljahr in das Leistunsgszentrum aufgenommen werden sollen. Der erste Termin für die Talentauswahl ist am 9. und 10. Dezember 2005 in Bad Wildungen. Die Lehrgänge für Spielerinnen der Geburtsjahrgänge 1988 bis 1992 werden von dem selben Trainerteam geleitet, das auch für die bereits bestehenden Mannschaften verantwortlich ist. Weitere Infos: Olga Leischner, Mitarbeiterin der HSG-Geschäftsstelle, Laustraße 37, 34537 Bad Wildungen; (0 56 21) 85 32 30, Fax: (0 56 21) 85 32 31, E-Mail: info-hsg-geschaeftsstelle@t-online.de. (red)
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    in die tiefen der südhessischen provinz hat es sich wohl noch nicht rumgesprochen, das auch bayer mittlerweile zwei miese hat...