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Katz und Maus gespielt
A-Jugend-Handballer bezwingen Regionalliga-Gegner Ruchheim hochVom 22.09.2005
wai. Der TV Nieder-Olm/HSV Alzey hat mit dem TV Ruchheim beim 37:15 Katz und Maus gespielt und einen nie gefährdeten Kantersieg in A-Jugend-Regionalliga eingefahren. Nieder-Olm ging von Beginn an sehr diszipliniert und konzentriert zu Werke. Trotz hohem Tempo fabrizierten die TVN-Akteure in der ersten Halbzeit nur vier technische Fehler. Die starke Wurfquote mit nur sehr wenigen Fehlwürfen bescherte ihnen zur Pause eine 16:5-Führung. Dem verunsichert auftretenden Gegner wurde zusätzlich der Zahn gezogen durch die überragende Torwartleistung von Florian Bettin, der bis zu seiner Auswechslung in der 42. Minute 22 Bälle parierte. "Wir haben den Zuschauern ein hervorragendes Spiel geboten mit tollen Abläufen und super Torwürfen in allen Varianten", freute sich Trainer Michael Secker über den gelungenen Saisonauftakt seiner Mannschaft. Tore Nieder-Olm: Koch (2), Kreisel (6), S. Gaubatz (7/3), Sieben (6), Weyand (1/1), Maaß (1), Küchenmeister (1), Arnold (5), Gebhardt (1), Ludwig (4), Wassiljew (3).
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Beiträge von härter_schneller
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so langsam sollte man sich wohl mal gedankeb über eine allgemeine mannschaftsreduzierung bei den frauen machen. erschreckend, wieviele teams aus dem mittleren und unteren leistungsbereich mit absoluten rumpfkadern rumwurschteln.
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Aufholjagd zu spät begonnen
Von Claudia StehrLohfelden. Das Positive vorweg: Obwohl die Handballerinnen der HSG Lohfelden/Vollmarshausen nur mit sieben Feldspielerinnen aufwarten konnten, boten sie dem hohen Favoriten DJK Marpingen in den letzten 20 Minuten der Regionalliga-Begegnung einen großen Kampf. Die Niederlage verhindern konnte dies jedoch nicht. Mit 22:30 (7:17) unterlag die HSG. Was sich von der ersten bis zur 40. Minute in der Söhrehalle abspielte, war eine Demonstration modernen Tempohandballs. Diese zeigte allerdings der Gast aus Marpingen.
Die Lohfeldenerinnen erstarrten zu Statistinnen und drohten vom Titelkandidaten vorgeführt zu werden. 0:7 hieß es nach wenigen Spielminuten aus HSG-Sicht. Das Team von Trainer Andreas Rau fand kein Mittel, sich gegen die kompakte Abwehr der Gäste durchzusetzen und wirkte hilflos. Marpingen nutzte jeden Fehler der HSG zum Tempogegenstoß. Hätte Julia Gronemann im Lohfeldener Tor nicht ein ums andere Mal glänzend reagiert, der Rückstand wäre noch deutlicher ausgefallen. So betrug dieser zur Pause zehn Treffer (7:17).
"Marpingen hat ein enormes Tempo vorgelegt, das hat uns so beeindruckt, dass gar nichts mehr ging", suchte Andreas Rau nach einer Erklärung. "Wir hatten uns vorgenommen, sicher zu spielen und mit Druck in die Lücken zwischen den Abwehrspielerinnen zu stoßen. Doch das ging erst ab der 40. Minute." Was zehn Minuten nach dem Seitenwechsel in den Köpfen der HSG-Spielerinnen passierte, lässt sich wohl nicht erklären. Beim Rückstand von 9:22 erwachte plötzlich der Kampfgeist.
Angetrieben von Spielmacherin Anika Müller, suchte jede Spielerin konsequent den Weg und brachte damit auch Marpingen in Schwierigkeiten. "Von da an war es ein Duell auf Augenhöhe", kommentierte Rau die Aufholjagd, die viel zu spät begann.
E HSG: Gronemann, Peter - Westram (4/1), Mankel (3), Ußler (1), Walz (2), Müller (10/6), Rydnicek (1), Leise (1).
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Cosmin Popa: Die Unterschiede reduzierenbad wildungen. Saisonstart auch in der Handball-Regionalliga der weiblichen Jugend: Der Nachwuchs der neuen hsg bad wildungen/Friedrichstein/Bergheim bestreitet dabei bei A- und B-Jugend jeweils Auswärtsspiele in Hüttenberg.
Der bad Wildunger Handball-Koordinator und Trainer Cosmin Popa hat gut Lachen, ist doch das vieldiskutierte Handballinternat in bad wildungen reibungslos gestartet. Nach der erfolgreichen Qualifikation im Frühsommer treten A- und B-Jugendteams in der höchsten deutschen Spielklasse, der Regionalliga, an.
Dort trifft die hsg auf so klangvolle Vereinsnamen wie TV Hüttenberg und TV Lützellinden, die beide zu den ersten Gegnern des Südwaldecker Aufsteigers zählen. So hofft Trainer Popa auf einen erfolgreichen Start, um das erklärte Saisonziel, einen Platz unter den ersten fünf Vereinen, auch zu erreichen.
Dafür verlangt der Coach nicht wenig. "Wir haben in der Zeit vom 8. Juli bis 4. September zehn Trainingseinheiten in der Woche absolviert. Das kann man nur von Mädchen erwarten, die dies von sich aus wollen".
Dem Trainer zur Seite steht mit Detlef Kleinmann als Torwarttrainer und Susanne Bachmann, die neben ihrer Arbeit als Frauentrainerin bei der Jugend mitarbeitet, ein erfahrenes Trainerteam.
Der Schwerpunkt in der Vorbereitungsphase lag auf der Schaffung der konditionellen Grundlagen, der Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten und dem Aufbau der Muskulatur. Erst in den letzten Wochen vor dem Saisonbeginn ging man dazu über, die Gewichtung auf die Arbeit in Kleingruppen und das Erarbeiten des gebundenen Spiels zu legen.
Dabei sind für Cosmin Popa noch deutliche Unterschiede in der Entwicklung der einzelnen Spielerinnen sichtbar. Manche sind bei den grundlegenden Techniken wie Fangen, Passen und Körpertäuschungen viel weiter wie Andere. Hier will Popa den Hebel ansetzen: "Wir versuchen, in der nächsten Zeit die Unterschiede zu reduzieren".
Deshalb wird in den kommenden Trainingseinheiten zunehmend mit dem Ball gearbeitet. Zwei große Turniere wurden in der Vorbereitungsphase mit Erfolg absolviert. In Emsdetten unterlag man mit einer gemischten Mannschaft von A- und B-Jugend im Finale gegen ein rumänisches Top-Team. Ebenfalls zweite Plätze belegten A- und B-Jugend in Moringen. Dabei wurden die Endspiele jeweils nur äußerst knapp verloren.
So sind die Hoffnungen auf einen guten Mittelfeldplatz zum Einstieg in die Regionalliga durchaus berechtigt. Neben der Aufgabe, die aktuellen Mannschaften durch die Saison zu führen, haben die bad Wildunger Verantwortlichen den Blick nach vorn gerichtet.
Um das Internat am Leben zu erhalten, wird Cosmin Popa während der Saison drei bis vier Sichtungen mit interessierten Mädchen durchführen, um die Jahrgänge, die aus der B-Jugend bzw. A-Jugend herauswachsen, aufzufüllen. Eine Maßnahme , die in jedem Jahr ansteht und zu den wichtigsten Aufgaben des bad Wildunger Handballkoordinators zählt. (XOX)
quellemal sehen, wo der weg hingeht...
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HSG beißt sich die Zähne ausHannover. Die Handballer der HSG Niestetal/Staufenberg müssen auf ihren ersten Auswärtssieg weiterhin warten. Der unglücklich knappen Niederlage in Hildesheim folgte gestern nun eine unerwartet deutliche 28:33 (17:20)-Pleite beim Neuling TSV Burgdorf, der im dritten Spiel den dritten Erfolg feierte.
Dabei starteten die Niestetaler in Hannover durchaus viel versprechend, gerieten nach Burgdorfs 8:7 (13. Minute) aber bis zum 14:10 (21.) schon deutlich ins Hintertreffen. In dieser Phase wehrte Torwart Petrauskas keinen Ball ab und räumte prompt seinen Platz für Hüter. Eine Maßnahme, die sich zunächst nicht auszahlen sollte, denn die Gastgeber zogen sogar bis auf fünf Treffer (19:14/28.) davon. Insbesondere weil der Litauer Pauzuolis furios auftrumpfte und erst durch eine kurze Deckung an die Leine gelegt werden konnte.
Kurz vor der Pause aber kam die HSG endlich besser ins Spiel, provozierte technische Fehler der Gastgeber und kam durch Tempogegenstöße von Trautvetter (2) und Heinemann bis auf drei Treffer heran.
Zur Wende aber reichte es nicht. Beim 20:21 (35.), als Heinemann zweimal erfolgreich war, und beim 22:24 (40.) waren die Gäste noch einmal dran, danach aber riss der Faden völlig. Ohne den im ersten Durchgang starken Prokopec, an dessen Stelle nun Drobek mit hoher Fehlwurf-Quote agierte, ging bei der HSG im Angriff nur noch wenig zusammen. Zumal Burgdorfs eingewechselter Torsteher Iwan Gajic zum überragenden Mann avancierte und die Torchancen der HSG gleich reihenweise vereitelte. Am starken Serben bissen sich die Niestetaler die Zähne aus.
Denn gestützt auf ihren starken Zerberus zogen die Hannoveraner nun binnen sieben Minuten auf 29:22 (47.) davon und legten so den Grundstein zum Sieg. Denn mit jedem Fehlwurf und jedem Ballverlust in der Offensive schwand ein wenig mehr Moral bei den Gästen, bei denen auch der acht mal erfolgreiche Benjamin Trautvetter nicht mehr für den ersten Punktgewinn in der Fremde sorgen konnte.
E HSG-Tore: Trautvetter 8, Prokopec 4, Rui 4, Heinemann 3, Nincevic 3, Luca 2, Drobek 2, Jauernick 1, Seitle 1/1
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Nach der Halbzeit ohne Chance
Von Constantin BlassDORTMUND. Am vierten Spieltag der Handball-Bundesliga hat Borussia Dortmund das Duell gegen die SG Kirchhof mit 25:16 (11:9) gewonnen. In einer Partie auf schwachem Niveau produzierten beide Mannschaften in der ersten Halbzeit Fehler wie am Fließband. Dabei hatte die Partie vor rund 300 Zuschauern durchaus ausgeglichen begonnen. Allerdings nicht auf besonders hohem Niveau. Erst in der 12. Minute konnten sich die Gastgeber zum ersten Mal mit mit zwei Toren (5:3) absetzen. In der Foge entwickelte sich ein rasches Wechselspiel, bei dem Mukhina (5:4/14.) und Heidenreich (5:5/15.) rasch für den Ausgleich sorgten. Weiter ging es in Einer-Schritten, bei denen allerdings viele Wurfversuche wenig Zählbares brachten.
Erst in der zweiten Halbzeit steigerte sich Borussia Dortmund. Thomas Happe beorderte Anja Reiner für Marieke van der Wal zwischen die Pfosten und die vernagelte das Gehäuse.
Kirchhof kam im zweiten Durchgang nur noch zu vier Feldtoren. Der BVB hingegen präsentierte sich fortan effektiver und stellte zwischen der 40. und 50. Minute, als die 13:11-Führung auf 19:11 ausgebaut werden konnte, die Weichen endgültig auf Sieg. Den Vorsprung schaukelten die Schwarzgelben in der Schlussphase gegen eine schwache Kirchhofer Mannschaft souverän über die Zeit.
E Kirchhof: Grabbert (1.-49.), Fromann (49.-60.); Berger (1), Borovic, Miszczyi (3), Jahn, Mukhina (3), Seeger, Heidenreich (2), Pana (6/5), Kerkossa (1).
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Original von tom_md
Die ARD hat im Videotext als Endergebnis zuerst 23:27 gemeldet.da bin ich auch fast aus dem auto gefallen, als ich das "ergebnis" gehört habe...
die hna vermeldet:
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Melsungen hält mit beim großen THW Kiel
KIEL. Sie haben einmal geführt. Nach einem sehenswerten Solo des griechischen Nationalspielers Grigorios Sanikis hieß es 1:0 aus Sicht der MT Melsungen. Doch das war‘s dann auch schon für die Handballer aus der Bartenwetzerstadt im Auswärtsspiel der ersten Bundesliga. Aus dem Rückstand machte der THW Kiel in der mit 10x0f250 Zuschauern ausverkauften Ostseehalle eine 3:1-Führung und feierte letztlich einen ungefährdeten 32:27 (16:10)-Sieg über den Aufsteiger.Dennoch durften die Nordhessen erhobenen Hauptes die Arena verlassen. Denn sie hielten recht ordentlich mit und erarbeiteten sich reihenweise gute Chancen. Allerdings schlugen die MT-Schützen zu wenig Kapital aus ihren Möglichkeiten. In der achten Minuten traf der ehemalige Kieler Karsten Wöhler den Pfosten und scheiterte im Nachwurf an Henning Fritz. Der Nationaltorwart präsentierte sich an seinem 31. Geburtstag in prächtiger Verfassung und gab seinen Vorderleuten mit einigen Glanzparaden den nötigen Rückhalt. Aber auch die THW-Deckung stand hervorragend. Trainer Noka Serdarusic hatte seine Schützlinge gut auf den Gegner eingestellt. Der Coach setzte Adrian Wagner auf Daniel Valo an, und der Außen der Norddeutschen sorgte dafür, dass der Slowake weniger Akzente als zuletzt in Magdeburg setzen konnte. Mit 8:3 lag der deutsche Meister nach 16 Minuten vorn.
Wer nun gedacht, dass sich der Außenseiter in sein Schicksal ergeben würde, sah sich getäuscht. Und nach dem Treffer von Sead Kurtagic unmittelbar vor dem Pausenpfiff zum 11:16 witterte Melsungen die Chance, dem turmhohen Favoriten nach dem Seitenwechsel noch einmal gefährlich zu werden.
Mit Beginn des zweiten Durchgangs sah es auch gar nicht so schlecht für die Gäste aus. Petr Hazl erzielte vom Siebenmeterpunkt das 14:18 (34.). In dieser Phase gelang es den Schützlingen von MT-Trainer Rastislav Trtik, die Heimmannschaft, bei der der angeschlagene Stefan Lövgren geschont wurde, zu technischen Fehlern im Angriffspiel zu zwingen. Allerdings fehlte ihnen ein wenig das Glück, um noch näher an den THW heranzukommen. So war die Partie bereits nach 51 Minuten entschieden, als Kiels treffsicherster Angreifer Vid Kavticnik (9/4) zum 29:20 getroffen hatte. Das schönste Tor der Begegnung war jedoch den Melsungern vorbehalten: Kurtagic legte beim Gegenstoß für Ivan Brouko auf, und der Linksaußen bugsierte die Kugel mit Geschick in die Maschen (24:30).Ex0e Tore MT: Brouko 2, Pregler, Kraus 3, Hazl 3/2, Valo 3, Hruby 5, Hock, Sanikis 5, Radchenko, Kurtagic 3.
Von Björn Mahr
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Die Ausgangsposition ist bescheiden
HSG Bensheim/Auerbach: Nach zwei Niederlagen steht Zweitligist bei TuS Metzingen vor dem ersten von drei Auswärtsspielen in Folge
So hatten sich die Zweitliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach den Saisonstart nicht vorgestellt. Während die Auftaktniederlage gegen den starken Aufsteiger Nellingen einkalkuliert war, schmerzte die Heimpleite gegen das Juniorteam des HC Leipzig. Vor allem die Art und Weise, wie sich die Deckung der HSG von den größtenteils 17-jährigen Leipzigerinnen hat vorführen und auseinander nehmen lassen, trieb Trainer Thorsten Schmid die Zornesröte ins Gesicht. Mit 0:4 Punkten und nun drei Auswärtsspielen in Folge ist die Ausgangssituation alles andere als ideal.
Die HSG Bensheim/Auerbach HSG hofft nun, dass aus einem der Auswärtsspiele Punkte geholt werden, um den Druck auf die neu formierte Mannschaft nicht früh allzu groß werden zu lassen. Vielleicht gelingt ja bereits beim TuS Metzingen am Samstag ein Coup. Schließlich konnte auch das Team von der Schwäbischen Alb bislang noch nicht überzeugen. Trotz eines Rekordetats von 150 000 Euro (Vorjahr 120 000 Euro) sind die Metzingerinnen mit 1:3 Punkten eher mäßig gestartet. Grund: Zwei der Top-Spielerinnen des Vorjahres (Juniorennationalspielerin Laura Steinbach und Rechtsaußen Karen Rücker) verließen den Klub, die Neuzugänge konnten trotz 18 Testspielen noch nicht völlig integriert werden.
(...)
quelleZitatAlles anzeigen
Walldorf fordert Göppingen heraus
Mörfelden-Walldorf. Nach 1:3 Punkten aus zwei Spielen in der Zweiten Bundesliga Süd hat der Trainer der TGS Walldorf, Dirk Leun, bereits ein erstes Fazit gezogen: «In der Liga wird es in diesem Jahr eine zwei Klassengesellschaft geben. Die ersten beiden Spiele haben gezeigt, dass wir in der Liga mithalten können, wenn wir es schaffen aus unseren Fehlern zu lernen.» Mit dieser Erkenntnis und dem Wissen, dass man am Samstag gegen den Titelfavoriten Frischauf Göppingen selbst in eigener Halle nur eine winzige Außenseiter-Chance besitzt, gehen die Walldorferinnen in ihr drittes Punktspiel (19.30 Uhr; Okrifteler Straße).
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Bis dahin werden sicherlich nicht alle spielerischen Defizite, die das Spiel gegen den TV Mainzlar (28:28) zuletzt klar an den Tag gelegt hat, ausgeräumt sein. Denn noch vergeben die TGS-Frauen im Angriff zu viele ihrer guten Möglichkeiten und auch in der Deckung im Eins-gegen-Eins-Verhalten müssen die Walldorferinnen noch weiter hart an sich arbeiten.«Wir wollen uns gegen Göppingen aber dennoch so teuer wie nur möglich verkaufen», sagt Leun. Bekannt sind die spielstarken und technisch gut ausgebildeten Gäste für ihr gnadenloses Tempospiel. «Es ist sehr gefährlich, sich über die gesamte Spielzeit auf dieses hohe Tempo einzulassen», warnt der Walldorfer Handball-Lehrer. (vk)
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die im übrigen so aussehen:
17.09.2005 Germ. Fritzlar - HSG Bannb.-Ems 32 : 17
17.09.2005 Thüring. HC II - SV Zweibrücken 25 : 24
17.09.2005 HSG Lohfeld.-V - DJK Marpingen 22 : 30
17.09.2005 SV Crumstadt - TV Idstein 21 : 29
17.09.2005 TuS Neunkirch. - HSG Eibelsh.-E 21 : 22
17.09.2005 TSG Leihgeste. - HSG Kleenheim 19 : 22
18.09.2005 SV Reichensac. - HSG Sulzbach-L 24 : 35einzoig überraschend der idsteiner erfolg in crumbach.
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die saison ist zwar noch lang - und trotzdem ist's schön zu sehen, dass ein team mit kompetentem trainer offenbar in der lage ist, auf lange sicht einiges zu erreichen.
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ach, jetzt laß mir die ruh'. das tier hat mich gefressen...

...wahrscheinlich ist das auf meine fassungslosigkeit zurückzuführen, nachdem ich die ergebnisse gesehen habe. da war ich etwas deranged.
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ach mann...ist schon spät am abend...

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bosere ist mazedonischer abstammung und hat kein pflichtspiel in mazedonien absolviert.
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Original von meteokoebes
Bundesliga, was macht ihr bloß?trainieren halt...
edt.:
abgesehen vom sogenannten trainieren spielen die, die's können, auch noch:
21.09.2005 PSV Rostock - TSV Bayer Leverkusen 20 : 38 21.09.2005 Frankfurter Handball-Club - TSG Ketsch 32 : 30
21.09.2005 Buxtehuder SV - 1. FC Nürnberg - Handball 26 : 27
21.09.2005 DJK/MJC Trier - HC Leipzig 29 : 29
21.09.2005 BV Borussia Dortmund - SG 09 Kirchhof 25 : 16
21.09.2005 Thüringer HC - VfL Oldenburg 33 : 23unglaublich, das tier tatsächlich einen punkt gegen leipzig holt. erfurt ist offenbar so stark wie erwartet, kirchhof wird die liga verlassen. achja - und wohl von rostock begleitet werden. schade besonders für die nachwuchsabteilung von der ostsee - wenn die, wie's zu erwarten ist - beim eventuellen abstieg in mitleidenschaft gezogen wird.
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nicht zu fassen.
ihr wart da - wie kann leipzig gegen trier ue spielen?
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Original von Fighter
nee, wir setzen unseren torwart ja nicht unter druck, sind ja auch froh, dass sie ins tor geht, aber das ist halt total demotiviertend für ins in der abwehr, wenn wir eine super abwehrleistung liefern und am ende dann so ein Kullerball ins Tor geht, da fragt man sich als Abwehrspieler doch, warum man überhaupt versucht, seinen Gegenspieler aufzuhalten.Und auch die Zuschauer meinen schon, dass der Torwart einfach nichts bringt, wir spielen jetzt schon 4 Jahre Handball und die hat sich zwar sehr verbessert, aber ich glaube, dass da nichts mehr kommt. Teilweise hat sie glaub ich auch Angst vorm Ball. Oder wenn ein Ball auf die linke Seite kommt (also vom Torwart gesehen links) dann versucht sie den Ball mit dem rechten Fuß zu halten, also dass ihre Beine dann über kreuz stehen und der ball rollt dann meistens noch durch die Beine oder so was.

Ich sag ja auch gar nicht, das sie alles schuld ist und unter druck setzen wir sie wirklich nicht, ich sag ihr ja bei jedem Tor, "Komm ist egal, kann passieren, den nächsten hast du."
Ich weiß einfach nicht mehr was wir machen können. Letztens wurde ich von meiner Gegenspielerin gefragt (die auch in meiner Klasse ist), ob das unser Torwart ist oder ob der aus D-Jugend ausgeliehen ist und wir spielen B-Jugend
ich weiß einfach nicht was man da machen kann. Einersteits bin ich froh, dass wir überhaupt einen Torwart haben, andererseits kanns so auch nicht weiter gehen

bis dann
Fighter
fazit: da badet ihr halt jetrzt die fehler der verantwortlichen der vergangenheit aus.
und habt halt keinen tw, der 'höheren' ansprüchen genügt. also seid zufrieden mit dem, was ihr habt - oder sucht euch einen neuen. -
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Applications for the organization of the 2010 European ChampionshipsSaturday 17 September was the deadline for the national federations of the EHF to submit their bidding papers for the Men’s and Women’s European Championships 2010.
Men’s European Championships 2010
The following 3 nations have submitted their bidding documents to hold the Men’s 2010 European Championship:
· Austria (AUT)
· Croatia (CRO)
· Greece (GRE)The Men’s ECh will take place on 19 to 31 January 2010. The organiser will be awarded by the EHF Congress in Portugal on 5-6 May 2006.
Women’s European Championships 2010
Two nations have submitted their bid to organise the Women’s 2010 European Championship:
· Denmark (DEN)
· Norway (NOR)The Women’s 2010 European Championship will be held on 7 to 19 December 2010, and the organiser will also be awarded by the EHF Congress in May 2006 in Portugal.
2008/2009 YAC European Championships
After the 2008/09 YAC European Championships for Men18, Men20, Women17 and Women19 were announced on 4 August 2005, 20 registrations of interest have been submitted in staging one or more of the YAC European Championships in 2008/2009 (deadline for submitting the letter of intend was 19 September 2005):
ECh for Men 18: 4 BUL, CZE, LUX, MKD
ECh for Men 20: 6 DEN, CZE, FRA, MKD, POL, ROM
ECh for Women 17: 2 MKD, NOR
ECh for Women 19: 8 HUN, LUX, MKD, NED, NOR, POL, ROM, SUIThe preliminary fixed periods for the 2008/2009 YAC European Championships are:
· 2008 Men's 18 European Championship: 8 to 17 August 2008
· 2008 Men's 20 European Championship: 25 July to 3 August 2008
· 2009 Women's 17 European Championship: 31 July to 9 August 2009
· 2009 Women's 19 European Championship: 14 to 23 August 2009Nations have until 15 December 2005 to prepare their bidding documents.
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Original von Bienchen
Och mensch - ich werd mit jedem Spieltag schlechter
SG 09 Kirchhof - PSV Rostock 26:24

wer auf siege der sg kirchhof setzt, verdient's auch nicht besser... -
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Original von Matilda
"Trainer" Karsten Gutzeit in der Bezirksoberliga bei Langen???? Es gibt welche, die lernen es wirklich nie!!!!naja, langen hat halt sehr lange und sehr verzweifelt nen trainer gesucht.
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Original von Flevo
Ein guter Spieltag für den TSV: Auswärtssieg bei Angstgegner Kornwestheim
(hier hatten wir bisher immer eine mehr oder weniger deutliche Klatsche bekommen
), dazu verliert Mitaufstiegskandidat Friesenheim in Gensungen und Oßweil hat spielfrei. Mit einem Sieg am kommenden Freitag zuhause gegen Gensungen können wir uns erst mal oben festsetzen.Ebenso bemerkenswert die Groß-Bieberauer Niederlage zuhause gegen Aue
. GB wird offensichtlich Riesenprobleme bekommen, die Klasse zu halten. Ob der gestern verpflichtete französische Erstligaspieler daran etwas ändern kann? Abwarten. Jedenfalls darf man zuhause eigentlich nicht gegen Aue verlieren. Wenn die in Gegners Halle ankommen, haben die immer eine sechs- bis neunstündige Busreise hinter sich und sind entsprechend platt.Gruß Flevo
Gruß Flevo
also platt waren die auer ganz sicher nicht. im gegenteil. da schien es mir eher, als ob die jungs um jeden preis vermeiden wollten, 6 stunden (das reicht für gb-aue im bus) mit einer niederlage im gepäck abzusitzen...

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Erneut ein Feiertag für MT
MELSUNGEN/KIEL. Rastislav Trtik genießt. Der Erstliga-Trainer der MT Melsungen genießt es, mit seiner Mannschaft innerhalb einer Woche in zwei deutschen Handball-Tempeln zu Gast zu sein: nach Magdeburg nun Kiel. "Das sind für mich Feiertage", sagt der Tscheche vor dem Gastspiel seines Klubs heute ab 20 Uhr beim mehrfachen Deutschen Meister THW Kiel in der Ostseehalle.Gleichwohl weiß der 44-Jährige, dass es für die Melsunger Fans diesmal noch schwieriger wird, sich bemerkbar zu machen und dem Team den Rücken zu stärken. "In Magdeburg haben wir unsere Anhänger trotz der großen Kulisse gespürt", berichtet Trtik, "das hat uns sehr geholfen". Es wäre für den Aufsteiger schon ein Riesenerfolg, wenn es beim Tabellenführer eine ähnlich knappe Niederlage wie beim 29:32 in Magdeburg geben könnte. "Das wäre fast wie ein Sieg", meint Melsungens Linksaußen Karsten Wöhler. Der frühere Kieler unternahm mit seinem Ex-Klub ThSV Eisenach sechsmal vergeblich den Anlauf, zumindest einen Zähler aus der Ostseehalle zu entführen.
Lediglich im Februar 2002 lag eine Überraschung in der Luft. Am Ende verlor der ThSV mit 21:22. "Bei uns muss jeder Spieler 130 Prozent bringen, damit wir eine Chance haben", weiß Wöhler um die Schwere der Aufgabe.
Die letzte Niederlage des THW in einem Erstliga-Spiel liegt fast zwölf Monate zurück. Anfang Oktober 2004 hatten die Schützlinge von Trainer Zvonimir Serdarusic in Göppingen mit 30:31 das Nachsehen. Es folgten 29 Siege und zwei Unentschieden. Dadurch, dass Flensburg-Handewitt und Lemgo am vergangenen Wochenende gepatzt und die Ostseestädter selbst gegen Angstgegner Göppingen gewonnen haben, führt Kiel schon wieder die Tabelle an.
"Das war ein tolles Wochenende für uns", sagt Uwe Schwenker, "aber nun wartet eine interessante Partie auf uns. Melsungen ist ein unangenehmer Gegner". Der THW-Manager spielt auf die aggressive 4:2-Deckung der Gäste an, die zuletzt auch Magdeburg bis an den Rand der Verzweiflung trieb.
Aus MT-Sicht wird wichtig sein, dass Christian Zeitz, den einige Melsunger noch aus seiner Zweitliga-Zeit in Östringen kennen, und der talentierte Neuzugang Vid Kavticnik (2004 EM-Silbermedaillengewinner mit Slowenien) nicht so viel Gefahr über die rechte Kieler Angriffsseite entwickeln können. "Wir können so stark spielen, dass Kiel Probleme bekommt. Nur dazu müssen wir über 60 Minuten taktisch diszipliniert sein", betont Trtik. Und dann wäre für ihn auch der Genuss noch größer. (BJM)