Beiträge von härter_schneller

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    Original von h4e
    TV Hüttenberg : HSG Bad Wildungen/F. 24:11 (das schon eher überraschend deutlich - Bad Wildunger Vorschusslorbeeren überzogen???)

    da hat sich wildungen wohl eher auf die a-jugend konzentriert.

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    17.09.2005 TV Hüttenberg - HSG Bad Wildungen-Frt.-B. 20 : 25

    17.09.2005 SG 09 Kirchhof - Buxtehuder SV 21 : 32
    17.09.2005 1. FC Nürnberg - Handball - DJK/MJC Trier 33 : 25
    17.09.2005 TSG Ketsch - Thüringer HC 21 : 28

    sollten die quoten stimmen: fcn 33/53 / trier 25/54. da muß dann wohl einiges vorbei gegangen sein. ;)

    nachdem in sachen erster mannschaft bereits die lichter lange verlöscht sind und die einstmals erfolgreiche jugendabteilung mit der kurzfristigen abmeldung der b-jugend unangenehm auffiel, hat die misere beim tvl jetzt auch das bezirks-oberligateam eingeholt. die heutige "erste" mannschaft aus lützellinden mußte das erste saisonspiel aufgrund "spielerinnen-mangels" absagen.

    in österreich neuer wettskandal?

    naja. wenn der verband / kreis / bezirk keine vernünftigen staffeleinteilungen zuläßt, dann sollte sich ein trainer mit einer ausnahmemannschaft schon überlegen, ob in e- und d-jugend vielleicht die nächsthöhere altersklasse angebracht wäre. meister wird man so natürlich (eher) nicht. aber für die spielerInnen kann es sehr wohl was bringen. ist halt ein nicht leichter weg.

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    Dienstreise und Heimatbesuch

    MELSUNGEN. Markus Pregler hatte sich eines geschworen: "Solange ich noch selbst aktiv bin", erzählt der MT-Kreisläufer, "werde ich mir kein Spiel in der Bördelandhalle anschauen." Klar, der 33-Jährige hatte die Hoffnung, zuvor noch einmal gegen den SC Magdeburg spielen zu können. Am 16. September erfüllt sich dieser Wunsch. Ab 19.30 Uhr gastiert Handball-Erstligist MT Melsungen in Magdeburg.


    In der Stadt, in der für Pregler alles begann. Mit 13 Jahren wechselte er von Lok Magdeburg zum SCM und entwickelte sich an der Jugendsportschule zum Bundesliga-Handballer. Ein Jahrgang über ihm: Steffen Stiebler. Der 34-Jährige trägt mittlerweile seit 1989 das Trikot der Elbestädter, bildet mit Neuzugang Oliver Roggisch den Mittelblock in der 6:0-Deckung und war in seiner Anfangszeit auch Teamkollege von "Max" Pregler. 1992 trennten sich ihre Wege: Pregler ging nach Dessau und fand über Düsseldorf den Weg nach Melsungen. Mit den Rheinländern bestritt er auch sein letztes Spiel in Magdeburg. Seinerzeit trug der SCM seine Partien noch in der Hermann-Gieseler-Halle aus. Es ist heute also auch Preglers Premiere in der Bördelandhalle.
    "Die Magdeburger Fanclubs werden sich bestimmt auf mich freuen", meint der Kreissspieler. Nach dem Aufstieg im Frühjahr mit Melsungen ins Bundesliga-Oberhaus bekam er von einem SCM-Anhänger sogar eines seiner Trikots aus seiner Anfangszeit als Magdeburger Erstliga-Handballer geschenkt. Dabei hat Pregler selbst kaum noch Bindung in seine Heimat. Trotzdem wird er noch einen Tag länger als die Mannschaft in Magdeburg bleiben, um seine Schwester zu treffen und einen Stadtbummel zu machen.
    Für das MT-Team bietet die Reise die Chance, weiter zu lernen. "Wir wissen, dass wir im Gegensatz zu Kiel, Flensburg und Gummersbach in Magdeburg praktisch keine Chance haben", sagt Coach Rastislav Trtik, "aber wir werden nichts an unserem Spielsystem ändern. Das können wir nämlich nur verbessern, wenn wir es bei diesen schweren Prüfungen auch praktizieren." Andererseits fällt es dem Tschechen in diesen Tagen auch nicht schwer, gelassen zu bleiben. Zwei Punkte wollten die Melsunger im September holen, vier sind es schon. "Die Laune im Team ist sehr gut", berichtet Trtik. Und daran kann auch der Ausgang des heutigen Spiels nicht ändern.(BJM)

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    Holdovanska ist wieder fit

    Ober-Eschbach. «In Markranstädt hingen die Trauben schon immer sehr hoch, aber diesmal noch höher, nachdem unser Gastgeber zum Saisonauftakt leer ausgegangen ist, so dass er sich jetzt vor eigenem Anhang für die 31:34-Niederlage am Vorsonntag in Göppingen rehabilitieren will», charakterisierte Spielausschuss-Vorsitzender Norbert Blöser die Ausgangsposition für die Zweitliga-Handballfrauen der TSG Ober-Eschbach vor der Partie beim SC Markranstädt am heutigen Samstag (19 Uhr, Stadthalle Markranstädt, Leipziger Straße 4).

    Von einem 25:25 in der Rückrunde des Aufstiegsjahres 2002/03 abgesehen, sind die Ober-Eschbacherinnen, die unter der Woche ein Trainingsspiel gegen den Oberligisten HSG Gedern mit 36:22 gewannen, in den bisher drei Jahren ihrer Zweitliga-Zugehörigkeit gegen den Vorjahresvize Markranstädt regelmäßig leer ausgegangen.

    Damit sind die Kräfteverhältnisse hinreichend skizziert. Die Favoritenrolle liegt eindeutig bei den Sächsinnen. Die Ober-Eschbacherinnen, die nichts zu verlieren haben, werden die mit 31:28 gegen HSG Albstadt siegreiche Formation nicht verändern müssen, nachdem Physiotherapeut Reinhold Thierau die Kniebeschwerden Nataliia Holdovanskas weitgehend behoben hat.

    «Für mich ist Markranstädt einer der ganz ernsthaften Favoriten für den Bundesliga-Aufstieg, der sich an den gewünschten Stellen gezielt verstärkt hat», zeichnete Norbert Blöser ein knappes Bild von den Vorzügen des heutigen Gegners. «Aber sie stehen nach der Auftaktniederlage in Göppingen mehr unter Druck als wir. Und darin liegt unsere Chance. Wenn es uns gelingt, die eigene Fehlerquote möglichst gering zu halten und eine Durststrecke zu vermeiden, die uns in der jüngeren Vergangenheit wiederholt um Punktgewinne gebracht hat, dann haben wir auch in Markranstädt alle Möglichkeiten. Jedenfalls sollte die Truppe mit dem erfolgreichen Saisonstart hinreichend Selbstvertrauen getankt haben.»
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    Original von Nr. 3 lebt!
    (wE): Oldenburg : Lütjenburg/Dannau 306 : 24
    Der Multiplikator machts. Und 2x3:3 natürlich auch. Das richtige Ergebnis soll 51 : 6 gewesen sein, das hätte ja eigentlich auch gereicht. :lol:

    nein. da macht nicht der multiplikator die musik, geschweige denn die wettkampfstruktur. so oder so ist's eine klatsche. und lehrt uns - wenn nicht die trainerInnen mitspielen, kann das wettkampfsystem sonstwas sein.

    na denn...

    stark, werde mir melsungen unbedingt mal anschauen. endlich mal was neues im 6:0 und 5:1 einheitsbrei der buli.
    übrigens - für ihre offensive defence haben die melsunger mit djordjic den besten tw schlechthin geholt, da kann er seine stärken am besten ausspielen.

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    All team expenses are also paid for.

    hach, wie beruhigend. dann können sie doch anreisen. ;)

    währenddessen ist bei den frauen weiterhin alles auf eis, anja sei dank:

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    2005 Women’s European Championship for Club Teams
    Please note: The women’s event originally planned for 29/30 October has been postponed due to various reasons. The EHF will announce a new date in due time.

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    aha.

    mini-kader sind bei frauen in der klasse doch ganz normal. nachteil für darmstadt - keine jugendmannschaften untendrunter, wogegen zwingenberg einige doppelspielberechtigte dazukriegt, die was taugen. andererseits war zwingenberg - als ich die mal gesehen habe - auch extrem grausam. naja, fünfte liga, ganz unten...

    ich behaupte nicht, dass ich sonderlich ahnung vom fußball habe...aber. ;)
    augenthaler hatte eine nicht ganz schlechte mannschaft, die in seiner arbeitszeit nicht vorankam. währenddessen auge neuer meister im granteln wurde. zwischenzeitlich grantelte sich sammer von dortmund nach stuttgart, wo es sich erst mal ausgegrantelt hatte. mit trappatoni kam ein ganz neuer und frischer wind in die bundesliga...dessen gegrantel leider niemand versteht. struuuunz, übernehmen sie, bitte.

    oh boy, einige gründe mehr, auch weiterhin samstag abend das spiel mit dem kleinen ball zu verfolgen...