wenn, dann nur nach einer verjüngungskur... ![]()
Beiträge von härter_schneller
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bizarr vor allem, wenn man bedenkt, das der italiensche fußball derzeit von massiven betrugs und korruptions-vorwürfen heimgesucht wird. da wird so eine abstrafung des populärsten sr's europas schon ein risiko für die verbandschefs.
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Original von zmagoválec
Geschmackssache

eben.
dann kommen wir uns ja nicht in die quere.ZitatOriginal von Apricot_17
Man muss bei Trier aber auch an die ganzen verletzten denken, allein schon M. Baumbach ist ein Ausfall denn man nicht si leicht wett macht.
Leverkusen spielte ein tolles Tunier, obwohl viele junge Spielerinnen ihren Einsatz bekamen und sich gut Präsentierten!
Es war ein tolles Tunier, das sieht man auch am den Besuchern, Jo Deckarm war z.B. dawas hat der ausfall einer spielerin damit zu tun, dass sich das team wiederholt ohne jede struktur und system vorstellt (und ohne engagement...)? wenn der trierer gegenstoß mit baumbach anfängt und aufhört, dann sollten die trierer ihre ambitionen ad acta legen. ob jung oder alt - die 'zweite reihe' der leverkusenerinnen hatte offensichtlich eine klare vorstellung, was sie zu tun und zu lassen hatten - im gegensatz zur ersten garnitur der triererinnen, die ja denn auch gegen bayer kein land sahen.
trier hat meiner meinung nach ein problem auf der bank. -
hast du ja eben getan.
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Original von TLpz
Also im Jugendbereich sollte das Time- Out bei 7m gegeben werden, wenn der TW andeutet, wechseln zu wollen. Alle Argumente, man könne ja schon den Angriff einwechseln, sind m.E. nichtig. Den zum einen wird der 7m vielleicht direkt verwandelt, dann hat das Team eh Ballbesitz. Wird der 7m gehalten, wären ja die so genannten Angriffssprezialisten in der Abwehr. Macht bitte nicht immmer alles dramatischer als es ist. Die Ausbildung der Spieler hängt zu 90% eh vom Willen des Trainers ab, die Regeln tragen nur einen kleinen Teil dazu bei.Diese Aussage ist nicht korrekt. Die Wechsel- Regelung im Jugendbereich ist eine DHB- eigene Regel, die jetzigen Regeländerungen kommen jedoch von der IHF. Und die können nicht Rücksicht nehmen auf alle Länder, die eigene Regelungen erlassen haben.
Nochmal: Macht nicht alles dramatischer als es ist. Schon bei der Einführung der Festschreibung der offensiven Abwehr im Jugendbereich wurde alles heißer gegessen als es gekocht wurde.
wenn du mit dem letzten satz meinst ' die idee wird ignoriert' - dann gebe ich dir recht. ansonsten verfestigt sich bei mir weiter der eindruck, dass die eigenwege des dhb mit dem ganzen nicht synchronisiert werden. und das ist schon mehr als ätzend. vor allem, weil im jugendbereich meist die unerfahrenen, unsicheren oder ignorant-unfähigen sr aktiv sind.
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zeitlich könnte das auch passen - die echten wallauer jungen wilden haben jetzt einige jahre im schatten der ersten ihre erfahrungen gesammelt, vielleicht sind sie jetzt stabiler und tatsächlich in der lage, eine ganze spielzeit durch topleistungen zu bringen.
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Wallau verpasst nur knapp das Finale
Wallau. Die Regionalliga-Handballer der SG Wallau/Massenheim sind beim Turnier des HSV Hamburg unglücklich im Halbfinale gescheitert. Dennoch war Trainer Jörg Schulze mit dem dritten Platz nach dem 32:30 (16:14) gegen den Nordost-Regionalligisten SG Flensburg/ Handewitt II zufrieden.«Wir haben einiges an Strukturen aufgebaut und anderes stabilisieren können», erklärte Schulze, der seine Spieler gleich gegen vier Regionalligisten über die volle Spielzeit innerhalb von zwei Tagen gefordert sah.
Im kleinen Finale überragte Jens Ehrmann mit zehn Treffern, er sorgte mit seinem letzten Tor gegen die jungen Flensburger auch für die Entscheidung. Die Wallauer führten nach 45 Minuten bereits mit 24:18, ehe Schulze einen Bruch im Spiel sah, weil zu früh abgeschlossen wurde. Am Ende gelang mit viel Kampf der glückliche Erfolg, wobei Wallau in den letzten zwei Minuten in Unterzahl sogar noch zwei Mal traf, Flensburg nur ein Mal. Neben Ehrmann trafen Allendorf (6/4), Bonnkirch (5), Prinz (4), Roßmeier (3), Linder (2), Garbo und Gaßmann.
Welches Auto ist das richtige für mich?
Die Wallauer traten in kompletter Besetzung an und begannen mit einem 25:22-Erfolg gegen die HSG Bad Bramstedt/Hamburg. «Es war eine sehr ordentliche Leistung», lobte Co-Trainer Frank Tritscher. Michael Allendorf überragte gegen das Team aus der Regionalliga Nord mit zwölf Treffern, darunter drei Siebenmetern.Bei weitem nicht so gut lief es im zweiten Gruppenspiel gegen den Nordost-Regionalligisten LHC Cottbus. Wallau verlor trotz insgesamt guter Torwartleistungen von Matthias Beer und Dennis Tillmann mit 22:25, qualifizierte sich somit als Gruppenzweiter für das Halbfinale.
Dort trafen die Hessen auf den Turnierfavoriten, den Süd-Regionalligisten HSG Coburg-Neuses, und schieden mit einer unglücklichen 20:21 (7:12)-Niederlage aus. Dabei begann Wallau sehr gut, führte mit 7:6, agierte in der Folge aber zu hektisch im Abschluss und leistete sich auch einige technische Fehler. Bis zur Pause gelang Wallau kein Tor mehr, Coburg setzte sich bis auf 12:7 ab. Zu Beginn des zweiten Durchgangs blieb der Rückstand gegen den sehr kompakt agierenden und mit zwei Tschechen stark besetzten Gegner bei fünf Treffern, doch danach stand Wallau in der Abwehr ab dem 14:19 eine Viertelstunde lang sehr stark in der Deckung und zeigte eine sehr gute Leistung. So holte die Mannschaft Tor um Tor auf und hatte die Chance, das Spiel zu drehen. Dann wurden Jens Ehrmann in den Augen der Wallauer Trainer zwei äußerst fragwürdige Aktionen abgepfiffen, so dass Coburg am Ende noch knapp mit 21:20 gewann. Ehrmann, Laufersweiler (je 4), Plattner, Allendorf, Garbo (je 3), Bohnert, Bonnkirch und Roßmeier erzielten die Wallauer Treffer.
«Wir haben sehr konzentriert gespielt und wollten den Aufwand für dieses Turnier mit einer guten Leistung rechtfertigen. Das ist uns gelungen, für uns war es ein Schritt nach vorne, den die Mannschaft getan hat», war Tritscher zufrieden. (vho)
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Collina in Zweiter LigaVom 29.08.2005
ROM (dpa) Italiens Star-Schiedsrichter Pierluigi Collina wird wegen seines Werbevertrags mit Opel in die zweite Liga verbannt. Der sechs Mal zum besten Schiedsrichter der Welt gewählte Collina weigerte sich, den angeblich mit rund einer Million Euro dotieren Werbevertrag rückgängig zu machen und beugte sich damit nicht der Forderung des Italienischen Fußball-Verbandes (FIGC). Der FIGC sieht Collinas Unparteilichkeit gefährdet, da Opel zugleich Trikotsponsor des Titelaspiranten AC Mailand ist. Außerdem habe der 45-jährige Schiedsrichter vor der Unterzeichnung des Werbevertrags keine schriftliche Genehmigung beim Verband eingeholt.ZitatAlles anzeigen
Collina beendet KarrierePierluigi Collina war der absolute Star unter den Schiedsrichtern
Rom - Der italienische Weltklasse-Schiedsrichter Pierluigi Collina hat am Montag seinen sofortigen Rücktritt bekannt gegeben.Er verlässt den italienischen Schiedsrichterverband AIA. "Ich habe diesen Entschluss nach 28 Dienstjahren gefasst. Am Schluss haben wir alle verloren", sagte der Glatzkopf auf einer Pressekonferenz in seiner Heimatstadt Viareggio in der Toskana.
Wegen Werbevertrags unter Druck
Der 45-Jährige war wegen seines millionenschweren Werbevertrags mit dem Autobauer Opel unter Druck geraten.
Der italienische Fußball-Verband hatte ihn dazu verurteilt, keine Serie-A-Spiele mehr pfeifen zu dürfen.
"Ohne Vertrauen hat es keinen Sinn mehr"
Collina berichtete, der Chef des Schiedsrichterverbands, Tullio Lanese, sei über seinen Werbevertrag mit Opel informiert gewesen.
"Nachdem ich Lanese über den abgeschlossenen Vertrag informiert habe, gratulierte er mir. Auch bei den anderen Werbekampagnen habe ich keine schriftliche Genehmigungen vom Schiedsrichterverband erhalten", so Collina."Ich könnte ruhig weiter in der Serie B pfeifen. Die Frage lautet jedoch, ob man in Italien noch Vertrauen in die Schiedsrichter hat. Wenn nicht, muss man sich fragen warum. Ohne Vertrauen in den Schiedsrichter, hat es keinen Sinn weiterzumachen", erklärte der Starreferee.
Entschluss schweren Herzens gefasst
Der Entschluss, seiner Karriere ein Ende zu setzen, habe er schweren Herzens gefasst.
"Ich habe in der letzten Nacht weniger als vor dem WM-Finale geschlafen", sagte der Unparteiische. 2002 hatte Collina das Endspiel zwischen Brasilien und Deutschland (2:0) in Yokohama geleitet
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schwerer schlag für münster
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Nach Gölzenleuchters Ausfall ist in Münster guter Rat teuer
Münster. Der Schock beim Handball-Zweitligisten TSG Münster sitzt tief: Nach Bodo Mantel fällt mit Thomas Gölzenleuchter der wichtigste Spieler im Kader – und der wichtigste Akteur im Abwehrverband – lange aus. Wie gestern berichtet, erlitt er beim Turnier in Nußloch einen Kreuzbandriss.«Das ist ein ganz bitterer Schlag», sagt der Sportliche Leiter Thorsten Wolf, «er fehlt uns überall. Wir haben vorne und hinten eine ganz wichtige Option verloren». Wolf sieht zwar die Lücke, die die lange Verletzungspause von Gölzenleuchter reißt, macht aber auch deutlich: «Wir dürfen uns jetzt nicht in ein Loch herunterziehen lassen. Es muss weitergehen.» In seinen Augen wird die Situation im Kader dennoch langsam kritisch: «Uns fehlen im Deckungsbereich die Alternativen. Wir können dort nicht mit sechs Leuten durchspielen. Dafür sind die Belastungen in der II. Bundesliga einfach zu groß.» Besonders tragisch für Wolf ist der Zeitpunkt: «Jetzt kann man gar nichts mehr machen. Die Mannschaften haben alle ihren Kader zusammen und werden kaum einen Spieler zu viel haben, den sie zwei Wochen vor Rundenbeginn abgeben können.»
Ähnlich ratlos zeigt sich Abteilungsleiter Stefan Herr: «Den Thomas kann man nicht ersetzen, so einen Spieler, den wir auch bezahlen können, werden wir jetzt kaum noch finden.» Herr will sich mit den Trainern und Vorstandskollegen zusammensetzen und beraten, was zu tun ist: «Wir müssen gemeinsam erst einmal überlegen, was für einen Spieler wir suchen.» Auch wenn der Kader noch aus 17 Spielern besteht, wäre nach Aussage von Herr ein gewisser finanzieller Spielraum da, um zu reagieren.
Für Trainer Hans-Josef Embs ist dieser Ausfall von Gölzenleuchter «hammerhart»: «Gemeinsam mit Thomas Mauch war er mein bester Abwehrspieler. Wir brauchen genau so einen Spieler. Die Alternativen, die ich habe, haben nicht die Klasse.» Zuletzt hat Embs einige Gegner beobachtet und kam zu dem Schluss: «Da wird einiges auf uns zukommen. Das ist ein Riesenunterschied. Du hältst mit, nimmst dir eine Auszeit von drei Angriffen und hast das Spiel verloren. Mit dem Ausfall von Gölzenleuchter verschärft sich diese Problematik für uns noch.»
Gölzenleuchter blickt mit gemischten Gefühlen aufs Wochenende zurück: «Zuerst war es im Spiel gegen Kronau ein Traum von mir, einmal gegen Andrej Klimovets zu spielen, der so eine tolle Saison in Flensburg gespielt hat und der mein Vorbild ist.» Danach folgte im kleinen Finale die Verletzung: «Es war eine ganz blöde Aktion. Ich bin zum Block hochgesprungen und dann mit beiden Beinen gelandet. Dabei habe ich gemerkt, dass etwas herausgesprungen ist.» Für den Kreisläufer ist es der zweite Riss am gleichen Kreuzband: «Glücklicherweise ist das Knie jetzt nicht dick geworden. Das spricht dafür, dass nur das Kreuzband verletzt ist.» Vor fünf Jahren, als Gölzenleuchter seinen ersten Kreuzbandriss erlitt, war auch das Innenband gerissen und er erlitt einen Meniskusschaden. «Ich hatte das Glück, dass beim Turnier ein Arzt aus der Gemeinschaftspraxis war, in der ich damals operiert wurde. Das klappte sehr gut, ich konnte nach fünfeinhalb Monaten wieder spielen.» Er bleibt optimistisch: «Ich werde am 8. September operiert. Wenn ich jetzt von sechs Monaten ausgehe, kann ich Anfang März wieder spielen.» Dennoch sieht auch Gölzenleuchter Probleme fürs Team: «Wir brauchen noch jemanden für die Abwehr. Ich weiß aber nicht, ob der Verein dazu noch Möglichkeiten hat.» (vho)
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spar geld und laß dir von jemand die 'bedrohten' stellen mit melkfett einreiben.
...verletzungsfrei fallen üben hilft natürlich auch.
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Original von zmagoválec
Ein absolutes Highlight war das Trainerinnenduell im Finale
das waren sowieso die beiden spezies des turniers...
leverkusen hat mir richtig gut gefallen. klasse abwehr, schnell und zielstrebig, das hatte was.
absolut enttäuscht war ich (wieder) von trier. auch wenn die ergebnisse einen anderen eindruck erwecken - trier wirkt auf mich weiterhin unorganisiert, planlos und zufällig. in anbetracht der zweifelsfrei vorhandenen qualität eine unerwartete sache. da kriselt es gewaltig.
ach ja - oslo war natürlich allein das eintrittsgeld wert...mmhm...mette

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Original von HSGTimo
Dr. Tomas Kutka wird ab sofort neuer Trainer der Handball-Regionalliga-Damen der HSG Sulzbach/Leidersbach. (...)da können wir ja in zukunft noch mit ein paar importen aus dem südosten rechnen.
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hey - das könnte doch rtlsuperplus zu einer daily soap ermutigen...

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Original von Kacid
http://www.rhein-neckar-loewen.de/galerie/tour.p…=320&topmenu=32Also für mich sieht das sehr vielversprechend aus...*höhöhö*
um gottes willen - da kommen ja stundenlange wischorgien auf die zuschauerr in mannheim zu....

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ganz einfach: nach kurzem blickkontakt mit der bank fällt der tw mit schmerzverzerrtem gesicht hin. wir wollen doch in der jugend fairness und sportsgeist gepaart mit respekt vor den spielregeln schulen...
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leipzig beim melken und buxte macht auf schlammpackung...da simma abba gespannt, was da draus wird. -
wollen wir's hoffen...vielleicht wachsen sie ja an der aufgabe.
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Julia Ophoff wirft acht Tore für die TSG
HANDBALL. Die Worfelder Oberliga-Handballerinnen testen sich nach dem Leverkusenspiel weiter. Gegen die TSG Ketsch II setzten sie sich zuerst mit 25:18 (7:11) durch, nachdem sie zur Pause mit vier Toren hinten gelegen hatten. Im nächsten Vergleich gegen den Oberligisten sicherte sich das TSG-Team von Trainer Klaus Feldmann mit 30:27 (19:15) einen weiteren Sieg.
TSG-Tore: Julia Ophoff (8), Ilka Fickinger (8/1), Tina Dammel (7/1), Bettina Koszela (6/2), Christiane Löffler (5), Jessica Buß (5), Yvonne Hofmann (4), Viola Eger (4), Yvonne Gerbig (3), Sabrina Goldhahn (3/1), Carina Löffler (2).abi
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Gerichtspoker um Regionalliga-Erhalt
Handball: Nach Rückzug der SG Werratal klagt TV Groß-Umstadt nun in zweiter Instanz
Regionalliga-Absteiger TV Groß-Umstadt klammert sich an jeden Strohhalm, um in der Saison 2005/06 weiterhin in der dritthöchsten Handballklasse spielen zu können. Nun wird beim Südwest-Verbandsgericht verhandelt. Als Drittletzter der Regionalliga stieg der Klub sportlich in die Oberliga ab – wie in den Statuten festgelegt. Durch die Insolvenz von Bundesligist SG Wallau/Massenheim sah Groß-Umstadt die Chance, den Abstieg abzuwenden. Nachdem das Sportgericht des Hessischen Verbandes die Klage zurückgewiesen hat, klagt der südhessische Verein nun in zweiter Instanz.
Inzwischen hat sich eine neue Situation ergeben: Zweitligist SG Werratal, nach dem Lizenzentzug in der Regionalliga eingestuft, kündigte an, dort keine Mannschaft zu melden. Aufgrund dieser Tatsache werden die Thüringer als erster Absteiger gewertet. Sie können 2006/07 in der Oberliga neu anfangen. Diesen Schachzug wählten schon viele Klubs, um nicht nach ganz unten abzurutschen. Groß-Umstadts Sportlicher Leiter Holger Zindt sieht deshalb gute Chancen, in die Regionalliga zurückzukehren. Trainer Thomas Müller ist hingegen skeptisch: „Das Thema habe ich abgehakt. Uns läuft langsam die Zeit davon.“ Der Poker störe Vorbereitung und Personalplanung nicht. Müller: „Wir trauen uns zu, in jeder Klasse spielen zu können, müssen deshalb uns nicht krumm legen.“Lange Gesichter gibt es bei den anderen Regionalliga-Klubs. Denn der kurzfristige Ausstieg der SG Werratal bedeutet für sie mit einem Spiel weniger Einnahmeverluste. Wer entschädigt sie dafür? Schwierig ist es für den Verband, nun die SG Werratal in Regress zu nehmen. Noch abwegiger wird es, wenn Vereine den Verband in Haftung nehmen. Somit erhält eine Sportgerichtsentscheidung, TV Groß-Umstadt weiter in der Regionalliga antreten zu lassen, auch eine wirtschaftliche Komponente. Spielen die Südhessen jedoch in der Handball-Oberliga, will es der Terminplan, dass sie zum Saisonauftakt am 16. September (Winzerfest-Freitag) gegen die zweite Mannschaft der SG Wallau/Massenheim auflaufen. Jenen Klub, der den ganzen Zauber auslöste.
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wenn dennn so eindeutig .
*gerücht* - sollte die tui-arena klamm sein...?wär mal was neues, sonst geht's ja eher anders rum.

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wie bitte? genaueres bitte.