die deutsche industrie und dienstleistungsbranche (sofern es die noch gibt) wird sich sehr wohl für dieses urteil interessieren. und damit irgendwann auch die europäische gesetzgebung.
Beiträge von härter_schneller
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...addieren und subtrahieren...

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na da bin ich ja mal gespannt, wann die ersten dolchstoßlegenden in umlauf kommen...
neues von in-mind...http://www.damen-handball.com
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20.6.2005Die In Mind Trading GmbH i.G. hat dem Vorstand des TV Lützellinden am heutigen Tag das Angebot gemacht, die 1. Damenmannschaft (Regionalliga) und die Jugend A und Jugend B in der kommenden Saison wirtschaftlich unter der sportlichen Leitung von Dr. Jürgen Gerlach zu übernehmen.
Somit liegt die definitive Entscheidung, ob es mit dem leistungsbezogenen Handball der Damen weitergeht, beim Vorstand des TV Lützellinden, der heute Abend seine Entscheidung treffen will.
G.RuppelZitat
21.6.2005Der Vorstand des TV Lützellinden hat beschlossen, die Damen aus der Regionalliga abzumelden. Ob dieser Beschluß aufrecht erhalten wird, glaube ich nicht. Ebenso ist zur Zeit ungeklärt, ob die beiden Jugendmannschaften weiter die letzten Relegationsspiele bestreiten werden.
G.Ruppel
Zitat
Liebe Eltern der Jugend A und Jugend BWir bitten euch, heute Abend wegen der bekannten Enstcheidung des Vorstandes des TV Lützellinden zahlreich in die Osthalle um 19.00 Uhr zu kommen. Wir haben Wichtiges zu besprechen. Schließt euch kurz und informiert bitte auch andere Eltern von Spielerinnen.
G.Ruppel
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tsch. und damit ist für mich die perspektive kurzfristig eher grau. das personal reicht nicht für die europäische erweiterte spitze.
vor allem, da im deutschen frauenhandball taktische entwicklungen nicht in dem ausmaß vorangetrieben werden wie anderswo. deutsche spielerinnen mit außergewöhnlicher qualität im offensiven abwehrspiel oder mit fertigkeiten gegen eine offensive abwehr sind mangelware. das gegenstoßspiel sowie das tempospiel in allen phasen ist im inztternationalen vergleich nicht gut genug. und da die werferinnen nicht in masse da sind, tut das natürlich noch mehr weh.
wenn das emrich gemeinsam mit der liga in den nächsten jahren verbessern kann...
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nö - obwohl ja manche menschen alles hinter frankfurt als 'hessisch sibirien' bezeichen.

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Original von Fremdlingerin
Gut, wo wir gerade dabei sind - wen wollt Ihr denn in Zukunft auf welcher Position sehen?es ist nicht so sehr die frage, wer gerade wo spielt, sondern ob die deutsche mannschaft genug qualität mobilisieren kann, um in der europäischen spitze mitspielen zu können.
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klar - um fahrtkosten zu reduzieren. was allerdings im konstrut 'mitte' nur im erwachsenenbereich stattfand.
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Der Handballer war einer von drei Gästen beim "Tageblatt-Talk"Geerken träumt vom Europacup
20.06.2005
Weilburg. (jes). Warum Handball-Bundesligist HSG D/M Wetzlar früher oder später im Europapokal spielen muss, warum es sich lohnt, Geld für das Emmaus-Hospiz in Wetzlar zu spenden und warum Weilburg für Alte Musik ein Top-Standort geworden ist, das verrieten Bundesliga-Handballer Axel Geerken, Benefiz-Konzertveranstalter Martin Sommer und Klassik-Sänger Klaus Mertens gestern Nachmittag im "Tageblatt-Talk".
Auf die Bühne am Marktplatz hatten Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, zu der auch diese Zeitung gehört, und Heinz Pfeiffer, Redaktionsleiter des "Tageblatts", eingeladen.Axel Geerken, Torhüter des Handball-Bundesligisten HSG D/M Wetzlar, deutete gestern an, dass der neue Trainer der Grün-Weißen Martin Schwalb heißen könnte. "Schwalb ist einer von mehreren Kandidaten, und er wird hoch gehandelt. Wenn er käme, wäre das für die HSG ein Schritt nach vorn", sagte er. Die Trainerfrage soll Geerken zufolge bis zum kommenden Wochenende geklärt sein.
Mit der neuen Spielstätte in der Wetzlar Arena seien auch die Ansprüche des Bundesligisten gewachsen. Jeweils mehr als 4000 Fans hätten die Heimspiele nach dem Umzug verfolgt. Dies gebe eine größere finanzielle Planungssicherheit, wecke aber auch den Hunger nach mehr. "Über kurz oder lang muss die HSG im Europapokal spielen, sonst ist die Halle auf Dauer nicht zu füllen", glaubt Geerken.
Er selbst wolle noch mindestens ein Jahr lang in der Bundesliga spielen. "Die Mannschaft muss verjüngt werden, auch im Tor", sagte er. Dem Nachwuchs gibt er auf den Weg: hart zu arbeiten und konsequent zu trainieren, Geduld zu haben, wenn spielstarke Ausländer die Positionen besetzten und niemals den Mut zu verlieren, wenn es einmal nicht nach Wunsch laufen sollte.
Nach Geerken betrat ein Mann mit "Macher"-Qualitäten die Bühne: Martin Sommer aus Weilburg. Der ehemalige Musiklehrer initiiert seit Jahren eine Wohltätigkeitsveranstaltung nach der anderen und warb gestern für sein neuestes Projekt. Gemeinsam mit anderen wird er am 26. Juni in der Wetzlarer Stadthalle ein Konzert geben, dessen Erlös dem Emmaus-Hospitz in der Domstadt zukommen soll.
Das Hospiz nimmt sterbenskranke Menschen auf, für die es keine Rettung mehr gibt. Die Kosten für den Hospizaufenthalt würden zwar zum großen Teil die Kranken-und Pflegekassen übernehmen, sagte Sommer, dennoch müsse das Hospiz jährlich einen gewissen Eigenanteil beisteuern und sei auf Spenden angewiesen. Auf die Einrichtung aufmerksam geworden sei Sommer bei einem Aufenthalt im Weilburger Krankenhaus.
Dritter Gast auf der Bühne war Sänger Klaus Mertens, der extra für ein "musikalisches Feuerwerk" mit Werken von Georg Friedrich Händel in die Stadt gekommen war. Nicht zum ersten Mal: "Ich arbeite schon seit Jahren mit Kantorin Doris Hagel zusammen. Sie ist eine "Perle der Musik"", sagte er.
Für Weilburg, das sich unter anderem mit den Schlosskonzerten einen Namen als Veranstaltungsort für Alte Musik gemacht hat, fand Mertens lobende Worte: "Hier werden große Projekte angepackt und umgesetzt. Hier wird musiziert, während sich andere Städte über angeblich schlechte Voraussetzungen für klassische Konzerte beklagen", sagte Mertens.
Am heutigen Montag sind Hector Dylla vom Marburger Unternehmen PharmaServ und Dominic Kuhn von Radio FFH ab 16 Uhr auf der Weilburger Tageblatt Bühne zu Gast. Musikalisch begleitet wird die Talk-Runde von den Musikern der Gruppen "Weiltaler" und Wind".
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Weiter ungewisse Zukunft des TV LützellindenJürgen Gerlach: "Die wollen mich absägen"
18.06.2005
Von Alexander Fischer
Das erfolgreichste deutsche Frauenhandball-Team aller Zeiten steht weiter vor dem Aus. 23 Jahre nach dem Bundesliga-Aufstieg, 14 Monate nach der Lizenzverweigerung für das Oberhaus und nur wenige Tage nach dem Verzicht auf einen Gang vor das Schiedsgericht des Deutschen Handball-Bundes (DHB), nachdem dem Regionalliga-Meister durch die Handball-Bundesliga-Vereinigung der Frauen (HBVF) erneut die Zulassung zu Liga zwei verweigert worden war, haben sich die Verantwortlichen des TV Lützellinden noch immer nicht dazu durchringen können, wenigstens für die Saison 2005/2006 ihr Spielrecht für die dritte Liga wahrzunehmen. "Wir haben die Entscheidung vertagt", berichtete gestern auf Nachfrage dieser Zeitung Günter Ruppel, Geschäftsführer der "InMind Trading GmbH", die 49 Prozent der TVL-Anteile hält. Was auch TVL-Vorstandsmitglied Christine Jung bestätigte: "Günter Ruppel hat uns Vorschläge unterbreitet und Zahlen vorgelegt. Da wir jedoch nicht beschlussfähig waren, wird die Entscheidung, ob die erste Frauenmannschaft des TV Lützellinden in der Regionalliga antritt, erst kommende Woche fallen. Bis dahin möchte ich mich an keinerlei Spekulationen beteiligen."
In dieser Woche hatte Sylvia Schenk, die Vorsitzende des Lizenzschiedsgerichts der HBVF, bestätigt, dass "der Vertreter der InMind Trading GmbH, die die Lizenz für den TV Lützellinden beantragt hatte, die Anrufung des Lizenzschiedsgerichts wieder zurückgenommen hat. Damit ist das Lizenzierungsverfahren der HBVF endgültig abgeschlossen und die vom Vorstand der HBVF im Beschwerdeverfahren ausgesprochene Lizenzverweigerung endgültig."
Der in Heuchelheim ansässigen "InMind Trading GmbH" war die Lizenz verweigert worden, weil der mehrheitlich an ihr beteiligte TV Lützellinden sowohl Auflagen aus einem früheren Lizenzverfahren nicht erfüllt hatte und dem Verein erhebliche Verstöße gegen die Spielordnung des DHB nachgewiesen werden konnten. Dem TV Lützellinden war bereits im Mai vergangenen Jahres die Lizenz für die Saison 2004/2005 versagt worden, weil seinerzeit die zwingend erforderliche Bürgschaft nicht vorgelegt werden konnte, worauf der Altmeister als Absteiger in die Regionalliga musste.
Für den TV Lützellinden rückt nun die von Dirk Leun, dem ehemaligen Coach des TVL-Lokalrivalen TV Mainzlar, trainierte TGS Walldorf als Aufsteiger in die Zweite Bundesliga nach. Alle anderen Vereine hatten die Lizenz bereits im ersten Anlauf, zum Teil unter Auflagen, erhalten.
Dr. Jürgen Gerlach, seit zweieinhalb Jahrzehnten auf der Bank des Europapokalsiegers der Landesmeister von 1991, nahm nicht an der TVL-Sitzung am Donnerstagabend teil. "Die wollen mich als Trainer absägen", spricht der streitbare und einst unkündbare Orthopäde von einer "Opposition gegen mich, die dem TV Lützellinden Schaden zufügt." Und der 58-Jährige fügt eher locker hinzu: "Da haben sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn mich kann keiner entlassen. Ich besitze einen gültigen Arbeitsvertrag mit der GmbH."
Dass neben der wirtschaftlichen auch die sportliche Zukunft des hochverschuldeten Traditionsklubs am seidenen Faden hängt, konnte auch Gerlach nicht verhehlen: "Wir hätten für die Zweite Bundesliga eine starke Mannschaft gehabt, die vorne hätte angreifen können." Maja Sommerlund, dänische Kreisläuferin, und Spielmacherin Lina Spalviene, 89 Mal für Litauen im Einsatz, wollten laut Gerlach nach Mittelhessen wechseln. "Daraus wird nun nichts, als sie bei uns im Training waren, hatte Günter Ruppel für die beiden nicht einmal einen gültigen Arbeitsvertrag vorbereitet." Die beiden Haupttorschützinnen der vergangenen Saison, Kathrin Höhne und Marina Budecevic, haben dem siebenfachen Deutschen Meister inzwischen in Richtung Erfurt bzw. Wien den Rücken gekehrt, auch Anja Groschopp (geb. Unger) hat keine Lust mehr. "Wenn ich weitermache, dann würde auch Anja Unger weitermachen", betont Gerlach, der davon spricht, dass "viele Talente zu uns kommen, wenn ich Coach bleibe."
Worüber Günter Ruppel, Christine Jung und Co. aber erst kommende Woche entscheiden werden.
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na das hat damit zu tun, das viele vereine aus dem raum der 'mitte' sich nicht in der lage sehen, eine regionen-übergreifende jugendarbeit aufgrund der fahrtstrecken zu leisten.
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wie ist denn die zukunft des internats angedacht?
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[URL=http://www.ihf.info/MEDIA/13921,0.…d9f09f648be53d3]der spielplan der junioren - wm in ungarn.[/URL]
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meinste oma logvin und frau ofenböck können so schnell eingedeutscht werden?

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zumindest könnte man das erwarten...mal schauen, ob sie das auch so umsetzen können.
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tjaja, da war wohl so ein buy one, get some free paket im angebot.

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und wieder ein beispiel für das trainerkarusell der nundesliga, auch inzest-club der trainer genannt.
Zitat
Trainerkarusell, das.imaginäres ringelspiel, auf dem alle trainer sitzen. alle fallen früher oder später herunter und steigen an anderer stelle wieder auf. die meisten halten sich krampfhaft fest, um den sturz zu verzögern, einige lassen aber absichtlich los, weil sie annehmen, jeder andere platz sei bequemer.
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Original von meteokoebes
Die Miezen brauchen nach dem Ausfall von Trainertocher Kerstin nun eine weitere Linkspfote
Zu schade, dass Stange schon nach Leipzig gewechselt ist.sowieso unglaublich, das man immer noch animmt, reckenthäler würde nach der x-ten op noch mal zurückkommen. sie konnte doch schon vor dieser op kaum noch leistung bringen. gesundheitlich bedenklich, meine ich.
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weil in rußland immer noch der bär herrscht.

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beste teams - naja. etwas südosteuropa-lastig, diese besten...
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Perfekt: HCL spielt in der kommenden Saison in der Super League!16.06.2005
AKTUELLES
Seit heute Nachmittag ist es amtlich: Der HC Leipzig spielt in der kommenden Saison in der Super League (gegründet von osteuropäischen Teams, da sie in ihren Heimatländern kaum echte Konkurrenz hatten). Die „Champions League des Handball“ ist zwar kein offizieller EHF-Wettbewerb, trotzdem nehmen mittlerweile die besten Teams Europas daran teil. Heute fand in Wien die Gruppeneinteilung statt (gespielt wird in 2 Gruppen mit je 4 Teams). Der HCL trifft in Gruppe A auf Hypo Niederösterreich (Meister Österreich), Sala (Meister aus der Slowakei und gleichzeitig die neue Mannschaft von Marcela Vlckova) und Montex Lublin oder NATA Gdanzk (Polen). In Gruppe B spielen KRIM Ljubljana, Podravka Koprivnica (Kroatien), Valcea (rumänischer Meister) und Cornexi (EHF-Cup-Sieger aus Ungarn). Gespielt wird jeweils mit Hin- und Rückspiel – das Halbfinale erreichen der Erster und Zweite jeder Gruppe. Im Überkreuzvergleich werden die Finalteilnehmer ermittelt. Auch diese Spiele werden in Hin- und Rückspiel ausgetragen.
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Original von zmagoválec
bei Schmelz bin auch noch am grübeln. Habe jedenfalls mal ein Frei-Wochenende eingereicht
*dafür*
