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Heike Schmidt und Stefanie Melbeck wieder im Aufgebot der Frauen-NationalmannschaftDie Arbeit konzentriert sich voll und ganz auf die Play-offs gegen Polen: Am 12. und 18. Juni spielt die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes in Kielce und Oldenburg um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in St. Petersburg (5. bis 18. Dezember). In Radolfzell legt Bundestrainer Armin Emrich vom 23. bis zum 29. Mai mit einem Lehrgang und zwei Länderspielen gegen Österreich die Grundlage für die anspruchsvolle Aufgabe. Im 17-köpfigen Kader stehen auch die bei Emrichs Einstand in Riesa noch verletzten Heike Schmidt (Oldenburg) und Stefanie Melbeck (Buxtehude).
„Wir müssen während dieser Maßnahme unsere spieltaktischen Alternativen ausbauen“, sagte Emrich, der im März beim Vier-Länder-Turnier in Riesa mit Platz zwei hinter Europameister Norwegen ein erstes beachtliches Ergebnis erzielt hatte. „Da habe ich gute Ansätze gesehen. Hoffentlich kommen wir jetzt noch einen Schritt weiter.“
Neben dem 17er-Kader nominierte Emrich auch eine umfangreiche Reserve, zu der unter anderem Joana Kern (Buxtehude) und Kathrin Scholl (Oldenburg) gehören. „Das ist mit der Tendenz zu einem erweiterten Kader geschehen“, erklärte der Bundestrainer. Die Integration neuer Kräfte sei aber „kurzfristig noch nicht umsetzbar“.
Während der Maßnahme in Süddeutschland bestreitet die DHB-Auswahl zwei Länderspiele gegen Österreich. Genaue Informationen zu Spielorten, Anwurfzeiten und Vorverkaufsstellen folgen in Kürze!
Das deutsche Aufgebot:
Vorname Name Geburtsdatum Verein Länderspiele Tore
Sabine Englert 27.11.1981 Bayer Leverkusen 74 2
Alexandra Gräfer 17.08.1978 DJK/MJC Trier 42 –
Clara Woltering 02.03.1983 Bayer Leverkusen 25 –
Nadine Härdter 29.03.1981 Borussia Dortmund 66 89
Grit Jurack 22.10.1977 Viborg HK/DEN 183 937
Anne Müller 05.07.1983 Bayer Leverkusen 2 –
Marion Erfmann 31.03.1980 VfL Oldenburg 30 57
Nina Wörz 14.11.1980 HC Leipzig 53 73
Maren Baumbach 14.01.1981 DJK/MJC Trier 61 139
Nora Reiche 16.09.1983 HC Leipzig 4 4
Susanne Henze 29.11.1974 Buxtehuder SV 65 147
Ulrike Stange 25.04.1984 Borussia Dortmund 2 3
Nadine Krause 25.03.1982 Bayer Leverkusen 67 171
Sabrina Neukamp 10.05.1982 Bayer Leverkusen 11 22
Heike Schmidt 01.09.1971 VfL Oldenburg 165 369
Stefanie Melbeck 16.04.1977 Buxtehuder SV 101 199
Anja Althaus 03.09.1982 DJK/MJC Trier 59 80
Reserve:
Sabrina Neuendorf 13.09.1984 Frankfurter HC 16 2
Katja Schülke 18.03.1984 Frankfurter HC – –
Mandy Hering 13.09.1984 Frankfurter HC 2 –
Kathrin Scholl 26.11.1979 VfL Oldenburg – –
Joana Kern 20.06.1983 Buxtehuder SV – –
Silke Meier 15.06.1980 DJK/MJC Trier 16 13Offizielle: Armin Emrich (Bundestrainer), Wolfgang Reckenthäler (Co-Trainer), Dr. Fabian Ritz (Mannschaftsarzt), Artur Brandt (Physiotherapeut), Tanja Traub (Physiotherapeutin), Horst Bredemeier (Delegationsleiter)
Beiträge von härter_schneller
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erwin reinacher (tsg haßloch) wechselt nach solingen?
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doch. dotzauer hat seinen trainer desavouiert. und zwar gründlich.
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koke war vor seiner station bei bayer in melsungen.
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weiß nicht, ob ich das hier schon gepostet habe. hier gibts infos von und über die trierer miezen.
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An den Realitäten vorbeiVon Jürgen Leibner
Der Frankfurter HC wird seinen Titel als deutscher Handballmeister nicht mehr verteidigen können. Daran lässt sich - so traurig es auch ist - nach dem Aus im Viertelfinale nichts mehr ändern. Mehr als Platz 5, wenn überhaupt, ist nicht mehr möglich. Wahrscheinlich war auch nie mehr möglich gewesen für den Champion in der Nach-Urbanke-Rösicke-Ära mit einer neu zusammengestellten, jungen Mannschaft und einem jungen Trainer. Wer zu Saisonbeginn auf mehr, vielleicht sogar erneut auf den Gewinn des Meistertitels hoffte, ging an den Realitäten vorbei.
Und doch stellen sich nach dem fast schon blamablen Ausscheiden gegen Leverkusen viele Fragen. Wie kann ein Team, das in der - wenn auch relativ bedeutungslosen - Vor- und Hauptrunde alle Favoriten bezwang, sich von Bayer zweimal derart abbürsten lassen (18:29 und 19:28)? Haben die Spielerinnen das Kämpfen verlernt? Kommt der Trainer nicht mehr an die Mannschaft ran, kann er sie nicht mehr motivieren? Haben die Spielerinnen (Lina Spalviene, Hortenzia Szrnka, Maja Sommerlund, Madelene Olsson), die den Verein nach der Saison verlassen werden, bereits mit dem FHC abgeschlossen? Wird falsch trainiert? Muss gar der Trainer weg?
Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen. „Es ist eine Vielzahl von Dingen, die in den vergangenen Wochen gegen uns zusammengekommen sind”, sucht Trainer Thomas Hørlyk nach Erklärungen für den tiefen Absturz. Die Verletzungen und Erkrankungen gerade der wichtigen Spielerinnen, der nicht einkalkulierte Ausfall von Raissa Tichonowitsch wegen ihrer Schwangerschaft, aber auch interne Probleme mit einigen Damen, über die der Coach öffentlich nicht reden will, hätten den Leistungen geschadet.
Deutlicher wird da schon Jürgen Würffel. Der FHC-Präsident ist von einigen der älteren Spielerinnen auch „menschlich sehr enttäuscht, weil es ihnen nur um die persönlichen Befindlichkeiten geht, der Verein ihnen eigentlich egal ist. Dabei haben wir in der Vergangenheit viel für jede von ihnen getan.”
Dass man der Mannschaft gerade in der jetzt schweren Situation so wenig Unterstützung zukommen lasse, betrübt Würffel besonders. Nur noch 450 Zuschauer kamen am Sonntag in die Brandenburg-Halle. „Ich kann die Fans ja verstehen, dass sie nach den Leverkusen-Spielen sauer sind. Die Leistungen waren schlecht.” Aber Würffel hätte sich mehr Rückhalt für das dezimierte Team gewünscht. Durch den Ausfall von Spalviene und Sabrina Neuendorf schon im Hinspiel seien die Chancen gegen Bayer ohnehin sehr gering gewesen. Hinzu kam, dass Anne Jochin und Angie Geschke am Freitagvormittag noch fünf Stunden Abi-Prüfung hatten. Der Präsident selbst fuhr sie anschließend zum Spiel an den Rhein.
Erklärungen, die freilich die (zu) erwartungsvollen und jetzt umso mehr enttäuschten Fans kaum zufrieden stellen werden. Sie wollen ihre Lieblinge schließlich siegen sehen. Würffel stellt aber klar, dass es einen Trainerwechsel, wie im Umfeld schon lautstark gefordert, nicht geben wird. „Thomas Hørlyk steht nicht zur Disposition”, sagt der FHC-Chef. Ende der Diskussion. Im Übrigen sei er überzeugt davon, dass die Mannschaft das Saisonziel, ein Platz unter den besten Sechs, schaffen wird.
Dazu muss aber zunächst der PSV Rostock aus dem Weg geräumt werden. Donnerstag (15 Uhr/Brandenburg-Halle) hat die Mannschaft Gelegenheit zu zeigen, dass sie es besser kann.
quelledie gästebücher in dortmund und frankfurt/o sind sensationell!

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der 'allwissende' kollege von der b-i-l-d - zeitung in hh... -
weiß jemand, wo erwin reinacher hingeht?
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na, du wirst recht behalten. und wir werden uns einig sein, daß uns das beide nicht freut.
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Kette als GlücksbringerMELSUNGEN. Wann sie die Nachricht im fernen Kuba, wo die kleine Josephine derzeit mit ihren Eltern Urlaub macht, genau erreicht hat, ist nicht bekannt. Doch das Mädchen wird sich bestimmt darüber gefreut haben. Schließlich hat ihre Lieblingskette, die sie ihrer großen Schwester als Glücksbringer vor ihrer Abreise und vor den Play-Down-Spielen der handball-Bundesliga schweren Herzens überlassen hat, Danja Lerch wirklich Glück gebracht. Mit Stolz und Genugtuung präsentierte die Torfrau das Schmuckstück, nachdem die SG 09 Kirchhof mit 29:24 auch das zweite Abstiegsduell mit dem TuS Weibern für sich entschieden hatte und damit der Klassenerhalt des Aufsteigers unter Dach und Fach war.
20 teils spektakuläre Paraden hatte die 23-Jährige unter den Augen von Bundestrainer Armin Emrich dazu beigetragen. "Eine Weltklasse-Leistung", wie ihr Coach Gernot Weiss euphorisch feststellte, "mit der sie wohl zu den besten Torfrauen in Deutschland zählt." Eine Glanzleistung, die er auch auf das Torwarttraining mit Olympiasieger Lawrow zurückführt ("Sie hat von ihm viel gelernt") und die stellvertretend für die Leistungsexplosion ihres Teams in den Play-Downs steht.
Doch warum erst jetzt, nachdem der Aufsteiger in den vorausgegangen Ligaspielen eigentlich nie im handball-Oberhaus Fuß gefasst hatte ? "Wir haben uns aufeinander eingeschworen, doch ich weiß auch nicht, warum das nicht schon früher passiert ist", antwortet die frühere Baunatalerin, "außerdem wollte ich mir nichts vorwerfen lassen und Kirchhof als Erstligisten verlassen."
Denn ausgerechnet nach diesem Höhepunkt ihrer Karriere, der weitere verheißt, will sie, unter anderem aus "beruflichen Gründen", sportlich kürzer treten und schließt sich in der nächsten Saison dem Landesligisten Bad Wildungen an. Zusammen mit Kathrin Hanke und Karina Mühlhausen.
"Dass wir nach dieser knallharten Saison doch noch den Klassenerhalt geschafft haben, ist für mich ein noch größerer Erfolg als der Aufstieg", bewertet die Rechtsaußen das Erreichte. Mit spürbarer Erleichterung, aber auch entschlossen, der SG nach fünf Jahren adieu zu sagen: "Es hat einfach in dieser Saison nicht so recht gepasst wie in den Jahren zuvor." Spielmacherin Hanke, die sich nach 16 Jahren Leistungssport ein "Findungsjahr" gönnen will, wird hinsichtlich der Hintergründe ihres Wechsels etwas konkreter und lässt als Trennungsgrund immerhin durchblicken, dass in der abgelaufenen Saison "die Kommunikation zwischen Mannschaft und Vorstand nie gestimmt hat."
Nur Svenja Spriestersbach nimmt kein Blatt vor den Mund. "Es hat viel zu viele Querelen neben dem handball gegeben, wir haben nie wirklich Ruhe gehabt", sagt die Rückraumspielerin, die die SG nach nur einem Jahr wieder verlassen wird. Und eine Begründung für die Leistungsexplosion liefert, die das Malheur auf den Punkt bringt: "Wir hatten in den Spielen gegen Weibern endlich den Kopf frei, weil es für viele das letzte Spiel für Kirchhof war." Das alles der kleinen Josephine zu erklären, wenn sie aus der Karibik zurück kommt, dürfte Danja Lerch bei der Rückgabe des Glücksbringers sicherlich schwer fallen.
quelledas klingt denn auch zuversichtlich für die zukunft in kirchhof. wenn's denn eine gibt.
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MELSUNGEN/DORMAGEN. Michael Kopeinigg kehrt nach dieser Saison möglicherweise nach Melsungen zurück. Nicht, um dort in der Bundesliga handball zu spielen, sondern um "in der Region Wurzeln zu schlagen", wie der 33-Jährige selbst sagt. Wie bereits berichtet, verlässt der Österreicher nach dieser Serie den TSV Bayer Dormagen und wird Spielertrainer beim Oberligisten HSG Baunatal. "Ich hatte noch einen Vertrag für die kommende Saison, habe aber jetzt die Chance, in Nordhessen den beruflichen Einstieg zu finden", erklärt der Betriebswirt. Der Hintergrund: Seine Frau Nicola hat einen Lehrauftrag an der Schule in Malsfeld.Sehen sich die beiden sonst nur an den Wochenenden, so hat er heute Abend die Gelegenheit, sie in Melsungen zu treffen. Kopeinigg gastiert mit Dormagen zum Zweitliga-Nachholspiel bei seinem Ex-Klub MSG Melsungen/Böddiger (Anwurf 19.30Uhr Stadtsporthalle).
Mit Alexander Koke steht noch ein weiterer Akteur in Reihen des TSV, der sich schon das Trikot von Melsungen/Böddiger übergestreift hat. "Ich hoffe, dass wir ein gutes Spiel machen", sagt der Mittelmann. Für ihn und seine Mitstreiter geht es nur noch darum, den dritten Tabellenplatz gegenüber der TSG Friesenheim zu verteidigen, die mit einem Pluspunkt weniger auf dem Konto Vierte ist.
"Wir müssen zwei der letzten drei Spiele gewinnen", meint Koke. Wie schwer das für die Werkssieben wird, vermag der Angreifer nicht so recht zu sagen: "Die Melsunger werden gegen uns motivierter sein und besser werfen als am Wochenende gegen Groß-Bieberau."
Die Westdeutschen beklagen den Ausfall des starken Torwarts Joachim Kurth. Der laboriert zurzeit an einer Augenverletzung. Immerhin: Ersatzmann Matthias Reckzeh hat eine Grippe gut überstanden und kann statt des Bettes heute das Tor hüten. Als zweiter Schlussmann reist Roland Mainka an.
Der Mann aus der in der Landesliga beheimateten TSV-Reserve trainiert regelmäßig beim Bundesliga-Team mit, bot vor eineinhalb Wochen im Duell mit der TSG Groß-Bieberau eine hervorragende Leistung und hielt letztlich den 34:29-Heimsieg fest.
Entscheidend für den Ausgang des heutigen Vergleichs wird sein, ob Dormagen in der Abwehr die nötige Stabilität erreicht. Mit Peter Sieberger fällt zurzeit ein wichtiger Aktivposten aus, und Kopeinigg, bei einer 3:2:1-Formation in der Rolle des vorgezogenen Verteidigers, plagt eine Achillessehnenreizung.
"Wir müssen taktisch diszipliniert spielen", fordert der frühere Melsunger. Der wird besonders motiviert sein - so kurz vor einer möglichen Rückkehr in die Bartenwetzerstadt. (BJM)
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die indizien verdichten sich weiter. nächste saison wird es einen neuen in wetzlar geben.
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Dotzauer als starker Mann auf der HSG-Bank?Schneider schweigt - "bis zum Saisonende"
04.05.2005
Von Christiane Müller
"Es ist wichtig, dass wir die Klasse halten, und da sollten wir unsere ganze Kraft reinlegen." Nur ein einziger Satz war Holger Schneider gestern zu entlocken. Mehr nicht. "Kein Kommentar." Der Trainer von Handball-Bundesligist HSG Wetzlar hüllte sich in Schweigen.
Er verlor kein Wort über seine Demontage nach der 23:31 (16:11)-Niederlage gegen den VfL Gummersbach, der zehnten Pleite in Folge und der elften Partie ohne Sieg. Sagte nichts über seine Entmachtung durch Manager Rainer Dotzauer, der künftig mit auf der Bank sitzt und "Verantwortung übernehmen wird", weil dort "zuletzt entscheidende Fehler gemacht worden sind". Und ließ erst gar keine Fragen nach verletzter Ehre, gekränkten Gefühlen und seiner Zukunft bei den Grün-Weißen zu.
Fakt ist erst einmal die Aussage des Sportlichen Leiters: "Wir wollen mit Holger die Saison zu Ende spielen." Fakt ist aber auch, dass die HSG inzwischen um den Ligaverbleib zittern muss. Auf Rang 15 der Tabelle, mit 19:41 Punkten direkt vor dem Relegationsplatz, den derzeit GWD Minden belegt - mit einem Spiel im Rückstand und 16:42 Punkten. Dabei hatte sich das Team aus dem Wetzlarer Osten nach der Hinrunde schon auf der sicheren Seite gewähnt.
Der Umzug in der neue Mittelhessen-Arena brachte den Handballern im März zwar ein schmuckes und auch internationalen Ansprüchen genügendes Domizil, aber kein Glück und sechs ganz bittere Heimspielpleiten. Manager Dotzauer hatte schon vom Europacup in ein paar Jahren geträumt, nun gilt es aber erst einmal, seine Handball-Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen nach dem totalen Einbruch wieder aufzurichten.
"Wir wollen jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir wollen da gemeinsam raus", wischt Rainer Dotzauer Spekulationen um eine sofortige Trennung vom Trainer vom Tisch. Die Spieler (mit einem gemeinsamen taktischen Konzept) nimmt er dabei ebenso in die Pflicht wie den Coach. "Holger Schneider soll sehen, dass die Mannschaft fit ist. Und psychisch stabil." Und legt gleich noch provozierend nach - an welche Adresse auch immer: "Wer jetzt noch keine Verantwortung spürt, dem ist nicht zu helfen."
Punkte müssen her. Am besten schon am Samstag (19.30 Uhr) bei Frisch Auf Göppingen, der Mannschaft, zu der der frühere HSG-Erfolgscoach Velimir Petkovic nach der letzten Saison wechselte. Sein mit einem Vertrag bis 2007 ausgestatteter Nachfolger Holger Schneider wird am Samstag in der Hohenstaufenhalle erstmals auf der Bank von Rainer Dotzauer unterstützt, der aber klarstellt: "Ich werde nicht als Trainer auftreten, aber Verantwortung übernehmen, motivieren und taktische Entscheidungen mittragen." Denn für den Manager kommt es jetzt "nur noch auf die Ergebnisse an". Für alle anderen Beteiligten aber auch. Zu seiner Entmachtung schweigt der Trainer. Bis zum Ende der Saison. Dann will Holger Schneider dazu "etwas sagen".
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Original von Hafermann
Falls mir mein Lieblings-Italiener für die nächsten 3 Monate freie Kost garantiert, dann könnte ich mich im Finale auch für den AC Milan erwärmen.für frei - pizza tu ich alles!!

...übrigens: keiner weiß, was kollege mourinho seinem kollegen gesagt hat.

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prokop hat richtig lust an seinem 'handball-harem'.
Alina Ariton und Valentina Radulovic kommen nächstens jahr nach wien.und die 'super-league' gibt's doch noch:
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Klarer 39:29 Heimerfolg über Cornexi in Super LeagueNach längerer Pause in der Super League bedingt durch die Europacupeinsätze der verschiedensten Klubs geht es nun in die Endphase des neuen Bewerbs. Hypo NÖ wahrte seine Titelambitionen und siegte gegen den ungarischen EHF-Cup-Finalisten ganz sicher mit 39:29. In der Tabelle führt weiter Dunaferr mit zwei Punkten Vorsprung auf die Südstädterinnen, am kommenden Mittwoch hat aber Hypo NÖ die Chance, bei einem Heimsieg (Spielbeginn 17:00 Uhr) die Tabellenspitze zu übernehmen.
Hypo NÖ - Cornexi Alcoa 39:29 (20:15)
Tore: Logvin (13), Spiridon (7), Shynkarenko (6), Rotis (5), Bilobrk (5), Nascimento (1), Vijunaite (1), Engel (1).Die nächsten Spiele von Hypo NÖ:
5.Mai, 18:30 Uhr (Gleisdorf), Cupfinale, Wr.Neustadt
7.Mai, 18:30 Uhr (Südstadt), 2. WHA-Finale, Wr.Neustadt
11.Mai, 17:00 Uhr (Südstadt), Super League, Dunaferr
13.Mai, 18:00 Uhr (Südstadt), Super League, FTC Budapest
quelle -
immer diese saalenner. müssen den pälzern immer in die suppe spucken.

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Auf ein Neues!Klappe zu, Affe tot! Ganz schnell abhaken sollten Trainer, Spielerinnen, Vorstand und Sponsoren des VfL Oldenburg die Bundesliga-Saison 2004/2005. Mit Ach und Krach erbrachten die Handballerinnen den Klassen-Nachweis. Ansonsten lief aber auch alles schief, was schief laufen konnte.
Die nochmals verstärkte und finanziell erstklassig ausgestattete Mannschaft besann sich viel zu selten auf die in ihr steckenden Qualitäten – mit der Außenwirkung: In den 24 Pflicht- und Pokalspielen erwarben sich die VfL-Frauen den zweifelhaften Ruf einer launischen Diva. Und noch etwas ist Fakt: Ihr Trainer Peter Kalafut schaffte es trotz aller guten Vorsätze nicht, aus der Summe international erfahrener Einzelkönner eine stressresistente Einheit zu formen.Kurz: Es passte nicht zusammen, was zusammen passen musste, um in Oldenburg erfolgreichen Erstliga-Handball zu präsentieren. Aufsichtsrat und Vorstand wiederum müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, alle den Betrieb störenden Entwicklungen in der Saison viel zu lange geduldet zu haben.
So konnte das alles nichts werden mit dem Frauenhandball auf höchst attraktivem Niveau. Der Erfolg im Sport braucht halt ein gesundes Maß an Spannkraft, auf dem Spielfeld wie im Umfeld.
Im Juni findet in der bis dahin fertiggestellten Sportarena in Oldenburg das Länderspiel Deutschland gegen Polen statt. In der Saison 2005/2006 sollen dort dann auch die Heimspiele des VfL Oldenburg ausgetragen werden.
Nun also, auf ein Neues. Mit dem neuen Trainer Leszek Krowicki, neuen Spielerinnen sowie der neuen Oldenburger Sportarena mit 2510 Plätzen wächst nun erst Recht die Anspannung aller Beteiligten mit den hohen Erwartungen der Fans und der Öffentlichkeit an den VfL.
Nach 21 beschaulichen Bundesligajahren geht der Verein mutig neue Wege. Der „Familienbetrieb“ VfL wird professionalisiert auf Teufel komm raus. Keine Frage, diesbezüglich bestand Nachholbedarf. Jetzt aber gilt es, diese Aufbruchstimmung mit Leben zu erfüllen. Dazu gibt es im Sport ein ganz einfaches Mittel: Erfolge.
quellenicht neu, bin gerade drübergestolpert.
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Die TSG Münster ist in der II. BundesligaNieder-Roden. Die TSG Münster hat es geschafft: Mit dem 25:16 (12:7) bei der SG Nieder-Roden sicherte sie sich den Meistertitel und den Aufstieg in die II. Bundesliga Süd. Es war ein verdienter Erfolg in einem kuriosen Spiel, das die Gäste bestimmten. Damit wird das letzte Saisonspiel am Samstag (19.30 Uhr, Eichendorffhalle) gegen die TSG Haßloch zu einer großen Feier und nicht zu der befürchteten Nervenprobe, wie es noch vor zwei Wochen aussah.
Der Tabellenführer begann in der Deckung sehr konzentriert, war gut auf den klein gewachsenen, aber sehr beweglichen Rückraum der Gastgeber eingestellt. Dazu hatte Torhüter Konrad Bansa einen Traum-Tag, er wehrte nicht nur sechs Siebenmeter, sondern viele weitere gute Würfe der Nieder-Rodener Angreifer ab. Vor allem Andreas Knaf, mit 190 Treffern einer der besten Schützen der Regionalliga, verzweifelte an den starken Reaktionen des Münsterer Torhüters. Im Angriff lief es optimal, Eryk Kaluzinski und Thomas Mauch sorgten für einen beruhigenden Vorsprung, der unter dem Jubel des großen Münsterer Anhangs bis auf 10:2 (23.) anwuchs. Danach stellte Nieder-Roden um, nahm mit Thomas Mauch den Münsterer aus dem Spiel, der die Fäden zog, und kam zu drei schnellen Treffern. Die Gastgeber stellten unter Beweis, dass sie die beste Deckung der Regionalliga stellen, wobei sich auch Torhüter Nico Jope steigerte.
Nach dem Wechsel änderte sich erst einmal nichts. Nieder-Roden nutzte die Probleme, die die Gäste mit der Deckung hatten. Bis auf 10:12 kam Nieder-Roden heran, doch mehr war nicht drin. Nun waren es die Aktionen von Kaluzinski und Matthias Mauch, die Münster innerhalb von drei Minuten wieder auf 15:10 davonziehen ließen. Danach gaben sich die Gastgeber geschlagen. Nun hatte der Meister keine Mühe, den Vorsprung weiter auszubauen. Auch Trainer Hans-Josef Embs, der nach dem Spiel von seinen Spielern gefeiert wurde, war die Erleichterung anzusehen: «Ich freue mich, dass wir jetzt durch sind. Es war die schlimmste Anspannung, die ich jemals erlebt habe.» Embs hatte keine Befürchtungen, dass das Spiel beim Stand von 12:10 noch einmal hätte kippen können: «Daran habe ich nicht geglaubt. Dafür musste Nieder-Roden viel zu viel Aufwand betreiben, um zu seinen Toren zu kommen.»Nieder-Roden: Jope (1. bis 30.), Brosch (31. bis 60.); Knaf (2), Wiegleb (3/1), Engel, Böhm (3), Schmitt, Beldermann (1), Luczak (1/1), Weiland (4), Paliocha, Quadt (2). Münster: Bansa (1. bis 55.), Lehnert (56. bis 60.); Matthias Mauch (4), Kalmann (1), Gölzenleuchter (3), Kaluzinski (14), Thomas Mauch (2), Mantel (1), Krekel, Clasen, Brendemühl. Schiedsrichter: Bußjäger/Fischer (Frankenthal/Ludwigshafen). Zuschauer: 500. (vho)
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Thomas Gölzenleuchter widmet den Erfolg seinem Opa, Konrad Bansa ist den Tränen nahNieder-Roden. Es war kurz nach 21 Uhr, als die fast 300 mitgereisten Fans der TSG Münster nach dem Schlusspfiff das Spielfeld stürmten und die Mannschaft feierten. Spieler und Fans nahmen ausgiebige Sektduschen, die Spieler hatten die vorbereiteten T-Shirts «Aufsteiger in die II. Bundesliga 2004/2005» gleich nach dem Spielende übergestreift. Nach der Feier in der Halle ging es weiter zum «Tanz in den Mai» anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Handball-Abteilung des Vereins, und gestern feierten die Spieler – so weit dazu in der Lage – am Rande des Radrennens «Rund um den Henninger Turm» weiter.
Gleich nach dem Schlusspfiff konnte mancher Spieler den großen Erfolg noch gar nicht fassen. «Ich bin ganz ruhig», meinte Bodo Mantel, der trotz seiner Schulterverletzung zum Einsatz kam, «aber ich weiß, dass die Freude heute Abend noch richtig herauskommen wird. Wenigstens habe ich noch dieses Kempa-Tor gemacht, sonst lief es bei mir nicht ganz so gut.» Angeschlagen mit einer schweren Oberschenkelprellung war auch Thomas Gölzenleuchter: «Ich wäre auch mit einem gebrochenen Bein aufgelaufen. Für mich war es ein ganz besonderes Spiel, denn gestern ist mein Opa nach langer Krankheit gestorben. Ich wollte das Spiel für ihn gewinnen.» Erleichterung herrschte bei Mannschaftskapitän Matthias Mauch: «Wir wollten es unbedingt hier schaffen und uns das Endspiel in eigener Halle ersparen. Es ist so gut für uns gelaufen, weil wir mit so viel Herz hereingegangen sind.» Der Grund für den Aufstieg ist für ihn klar: «Der Star ist die Mannschaft. Sie hat gezeigt, dass sie alle Verletzungen kompensieren konnte. Für mich persönlich ist mit diesem Aufstieg ein Traum in Erfüllung gegangen.» Und dieser Erfolg hat etwas weiteres Positives: «Die Anspannung vor dem Spiel war so groß. Nun ist es vorbei, jetzt kann ich mich endlich um meine Hochzeit in vier Wochen kümmern.»Erfolgreichster Feldspieler der Gäste war Eryk Kaluzinski: «Ich bin in das Spiel mit der Einstellung hereingegangen, dass wir uns diesen Erfolg nicht mehr nehmen lassen dürfen. Wir haben seit dem dritten Spieltag an der Spitze gestanden und ich denke, dass wir den Aufstieg verdient haben. Ich habe schon in vielen Mannschaften gespielt, aber noch nie in so einer, die so intakt ist wie unsere in diesem Jahr.» Ein besonderes Lob galt seinem Torhüter: «Der Konrad Bansa hat uns heute einen unglaublichen Rückhalt gegeben.» Selbst Dr. Taysir Mansi, Trainer der SG Nieder-Roden, beglückwünschte Bansa: «Ich habe noch nie einen Torhüter gesehen, der so locker Siebenmeter abgewehrt hat. Das hat uns einen Knacks gegeben.» Der Torhüter selbst hatte mit den Tränen zu kämpfen: «Für mich ist ein großer Wunsch wahr geworden. Für mich war es eine Saison, in der ich erkennen musste, dass es Dinge gibt, die wichtiger sind als der Sport. Vielleicht hat mich das ruhiger gemacht.» Auch sein Trainer habe einen großen Verdienst an seinen Klasseleistungen zuletzt: «Ich hatte vor drei Wochen ein langes Gespräch mit ihm. Das hat mir einen Schub gegeben. Vor diesem Spiel habe ich mich intensiv mit Video-Aufzeichnungen vorbereitet. Und es hat funktioniert.» (vho)
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mal wieder one-man-show
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Goldstein kann den Titel nicht mehr holen
Frankfurt. Auch ein Steffen Fäth in Topform hat die zweite Niederlage von Goldsteins Nachwuchs-Handballern im vierten Spiel um die Südwestdeutsche C-Jugend-Meisterschaft nicht verhindern können. Der Hessenmeister verlor beim Rheinland-Pfalz-Champion HSG Eckbachtal mit 28:34 und hat damit vor der letzten Partie am Samstag beim Tabellenzweiten ThSV Eisenbach keine Titelchancen mehr.Wie schon in den ersten drei Begegnungen spielte Fäth im VfL-Angriff den Alleinunterhalter. Der Filius des früheren Goldsteiner Keepers Thomas Fäth versenkte insgesamt 20 Bälle im gegnerischen Tor, doch schon zur Pause lag seine Mannschaft fast aussichtslos mit 13:19 in Rückstand. Zwar kamen die Frankfurter in der Schlussphase noch einmal auf 27:30 heran, der verdiente Sieg der Gastgeber geriet jedoch nicht in Gefahr. Außer Fäth trafen noch Marco Winter (3), Florian Henrich (2), Marco Maier, Damien Wack und Oliver Henrich für Goldstein. (rm)
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Wallau gewinnt in der „Hölle Süd“Wallau. Die A-Jugend der SG Wallau/Massenheim hat beste Voraussetzungen, erstmals Südwestdeutscher Meister zu werden. In der als «Hölle Süd» bekannten Queichtalhalle gewann der Handball-Nachwuchs beim TV Offenbach/Pfalz das Hinspiel überraschend deutlich mit 32:24 (13:11). 450 Zuschauer, darunter gut 50 Fans aus Wallau, heizten den Spielern in der mit 28 Grad heißen Halle noch zusätzlich ein. Wallau ließ sich davon stimulieren, führte nach 17 Minuten mit 9:5. «Wir hatten dann einen Bruch im Spiel, es lief im Aufbau und Abschluss nicht mehr so und auch die Abwehr war nicht mehr so konsequent», erklärte Betreuer Arno von Fehro die knappe Pausenführung. Nach 35 Minuten führte der Gastgeber mit 18:16. «Dann hat Trainer Thomas Scherer umgestellt», erklärte von Fehro, «er brachte Markus Quilitzsch und Eric Heidelmann herein». Fortan klappte die Abstimmung in der Abwehr besser, auch im Angriff lief es perfekt. Wallau ließ bis zur 53. Minute nur zwei Gegentore zu, ging mit 30:20 in Führung. Von Fehro warnt aber davor, das Rückspiel am Sonntag (17 Uhr, Ländcheshalle) als Selbstläufer zu sehen: «Wir werden alles geben müssen. Die Offenbacher werden ihre Chance suchen.» Sollte Wallau sich durchsetzen können, erwartet man im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft am 21. Mai den westdeutschen Meister TSG Altenhagen/Heepen.
Wallau: Schermuly, Fäth; Allendorf (3/1), Djurdejevic (8), Eisenhauer (3), Hahn (6), Prinz (2/2), Gramlich (2), Schwarz (2), Heidelmann (2), Quilitzsch (4). (vho)
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wie schön, dass bei uns statt mdr dr kika eingespeist wird.
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sowieso bizarr, wie jetzt jede stadt eine arena haben muß.
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dachte, mainzlar hat zumindest die lizenz beantragt?