Beiträge von härter_schneller

    weiß nicht, ob ich das hier schon gepostet habe. hier gibts infos von und über die trierer miezen.


    die gästebücher in dortmund und frankfurt/o sind sensationell! :D

    das klingt denn auch zuversichtlich für die zukunft in kirchhof. wenn's denn eine gibt.

    die indizien verdichten sich weiter. nächste saison wird es einen neuen in wetzlar geben.


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    Original von Hafermann
    Falls mir mein Lieblings-Italiener für die nächsten 3 Monate freie Kost garantiert, dann könnte ich mich im Finale auch für den AC Milan erwärmen.

    für frei - pizza tu ich alles!! :D


    ...übrigens: keiner weiß, was kollege mourinho seinem kollegen gesagt hat. ;)

    prokop hat richtig lust an seinem 'handball-harem'.
    Alina Ariton und Valentina Radulovic kommen nächstens jahr nach wien.

    und die 'super-league' gibt's doch noch:

    nicht neu, bin gerade drübergestolpert.

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    Die TSG Münster ist in der II. Bundesliga

    Nieder-Roden. Die TSG Münster hat es geschafft: Mit dem 25:16 (12:7) bei der SG Nieder-Roden sicherte sie sich den Meistertitel und den Aufstieg in die II. Bundesliga Süd. Es war ein verdienter Erfolg in einem kuriosen Spiel, das die Gäste bestimmten. Damit wird das letzte Saisonspiel am Samstag (19.30 Uhr, Eichendorffhalle) gegen die TSG Haßloch zu einer großen Feier und nicht zu der befürchteten Nervenprobe, wie es noch vor zwei Wochen aussah.

    Der Tabellenführer begann in der Deckung sehr konzentriert, war gut auf den klein gewachsenen, aber sehr beweglichen Rückraum der Gastgeber eingestellt. Dazu hatte Torhüter Konrad Bansa einen Traum-Tag, er wehrte nicht nur sechs Siebenmeter, sondern viele weitere gute Würfe der Nieder-Rodener Angreifer ab. Vor allem Andreas Knaf, mit 190 Treffern einer der besten Schützen der Regionalliga, verzweifelte an den starken Reaktionen des Münsterer Torhüters. Im Angriff lief es optimal, Eryk Kaluzinski und Thomas Mauch sorgten für einen beruhigenden Vorsprung, der unter dem Jubel des großen Münsterer Anhangs bis auf 10:2 (23.) anwuchs. Danach stellte Nieder-Roden um, nahm mit Thomas Mauch den Münsterer aus dem Spiel, der die Fäden zog, und kam zu drei schnellen Treffern. Die Gastgeber stellten unter Beweis, dass sie die beste Deckung der Regionalliga stellen, wobei sich auch Torhüter Nico Jope steigerte.
    Nach dem Wechsel änderte sich erst einmal nichts. Nieder-Roden nutzte die Probleme, die die Gäste mit der Deckung hatten. Bis auf 10:12 kam Nieder-Roden heran, doch mehr war nicht drin. Nun waren es die Aktionen von Kaluzinski und Matthias Mauch, die Münster innerhalb von drei Minuten wieder auf 15:10 davonziehen ließen. Danach gaben sich die Gastgeber geschlagen. Nun hatte der Meister keine Mühe, den Vorsprung weiter auszubauen. Auch Trainer Hans-Josef Embs, der nach dem Spiel von seinen Spielern gefeiert wurde, war die Erleichterung anzusehen: «Ich freue mich, dass wir jetzt durch sind. Es war die schlimmste Anspannung, die ich jemals erlebt habe.» Embs hatte keine Befürchtungen, dass das Spiel beim Stand von 12:10 noch einmal hätte kippen können: «Daran habe ich nicht geglaubt. Dafür musste Nieder-Roden viel zu viel Aufwand betreiben, um zu seinen Toren zu kommen.»

    Nieder-Roden: Jope (1. bis 30.), Brosch (31. bis 60.); Knaf (2), Wiegleb (3/1), Engel, Böhm (3), Schmitt, Beldermann (1), Luczak (1/1), Weiland (4), Paliocha, Quadt (2). Münster: Bansa (1. bis 55.), Lehnert (56. bis 60.); Matthias Mauch (4), Kalmann (1), Gölzenleuchter (3), Kaluzinski (14), Thomas Mauch (2), Mantel (1), Krekel, Clasen, Brendemühl. Schiedsrichter: Bußjäger/Fischer (Frankenthal/Ludwigshafen). Zuschauer: 500. (vho)
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    Thomas Gölzenleuchter widmet den Erfolg seinem Opa, Konrad Bansa ist den Tränen nah

    Nieder-Roden. Es war kurz nach 21 Uhr, als die fast 300 mitgereisten Fans der TSG Münster nach dem Schlusspfiff das Spielfeld stürmten und die Mannschaft feierten. Spieler und Fans nahmen ausgiebige Sektduschen, die Spieler hatten die vorbereiteten T-Shirts «Aufsteiger in die II. Bundesliga 2004/2005» gleich nach dem Spielende übergestreift. Nach der Feier in der Halle ging es weiter zum «Tanz in den Mai» anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Handball-Abteilung des Vereins, und gestern feierten die Spieler – so weit dazu in der Lage – am Rande des Radrennens «Rund um den Henninger Turm» weiter.
    Gleich nach dem Schlusspfiff konnte mancher Spieler den großen Erfolg noch gar nicht fassen. «Ich bin ganz ruhig», meinte Bodo Mantel, der trotz seiner Schulterverletzung zum Einsatz kam, «aber ich weiß, dass die Freude heute Abend noch richtig herauskommen wird. Wenigstens habe ich noch dieses Kempa-Tor gemacht, sonst lief es bei mir nicht ganz so gut.» Angeschlagen mit einer schweren Oberschenkelprellung war auch Thomas Gölzenleuchter: «Ich wäre auch mit einem gebrochenen Bein aufgelaufen. Für mich war es ein ganz besonderes Spiel, denn gestern ist mein Opa nach langer Krankheit gestorben. Ich wollte das Spiel für ihn gewinnen.» Erleichterung herrschte bei Mannschaftskapitän Matthias Mauch: «Wir wollten es unbedingt hier schaffen und uns das Endspiel in eigener Halle ersparen. Es ist so gut für uns gelaufen, weil wir mit so viel Herz hereingegangen sind.» Der Grund für den Aufstieg ist für ihn klar: «Der Star ist die Mannschaft. Sie hat gezeigt, dass sie alle Verletzungen kompensieren konnte. Für mich persönlich ist mit diesem Aufstieg ein Traum in Erfüllung gegangen.» Und dieser Erfolg hat etwas weiteres Positives: «Die Anspannung vor dem Spiel war so groß. Nun ist es vorbei, jetzt kann ich mich endlich um meine Hochzeit in vier Wochen kümmern.»

    Erfolgreichster Feldspieler der Gäste war Eryk Kaluzinski: «Ich bin in das Spiel mit der Einstellung hereingegangen, dass wir uns diesen Erfolg nicht mehr nehmen lassen dürfen. Wir haben seit dem dritten Spieltag an der Spitze gestanden und ich denke, dass wir den Aufstieg verdient haben. Ich habe schon in vielen Mannschaften gespielt, aber noch nie in so einer, die so intakt ist wie unsere in diesem Jahr.» Ein besonderes Lob galt seinem Torhüter: «Der Konrad Bansa hat uns heute einen unglaublichen Rückhalt gegeben.» Selbst Dr. Taysir Mansi, Trainer der SG Nieder-Roden, beglückwünschte Bansa: «Ich habe noch nie einen Torhüter gesehen, der so locker Siebenmeter abgewehrt hat. Das hat uns einen Knacks gegeben.» Der Torhüter selbst hatte mit den Tränen zu kämpfen: «Für mich ist ein großer Wunsch wahr geworden. Für mich war es eine Saison, in der ich erkennen musste, dass es Dinge gibt, die wichtiger sind als der Sport. Vielleicht hat mich das ruhiger gemacht.» Auch sein Trainer habe einen großen Verdienst an seinen Klasseleistungen zuletzt: «Ich hatte vor drei Wochen ein langes Gespräch mit ihm. Das hat mir einen Schub gegeben. Vor diesem Spiel habe ich mich intensiv mit Video-Aufzeichnungen vorbereitet. Und es hat funktioniert.» (vho)

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    mal wieder one-man-show

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    Goldstein kann den Titel nicht mehr holen
    Frankfurt. Auch ein Steffen Fäth in Topform hat die zweite Niederlage von Goldsteins Nachwuchs-Handballern im vierten Spiel um die Südwestdeutsche C-Jugend-Meisterschaft nicht verhindern können. Der Hessenmeister verlor beim Rheinland-Pfalz-Champion HSG Eckbachtal mit 28:34 und hat damit vor der letzten Partie am Samstag beim Tabellenzweiten ThSV Eisenbach keine Titelchancen mehr.

    Wie schon in den ersten drei Begegnungen spielte Fäth im VfL-Angriff den Alleinunterhalter. Der Filius des früheren Goldsteiner Keepers Thomas Fäth versenkte insgesamt 20 Bälle im gegnerischen Tor, doch schon zur Pause lag seine Mannschaft fast aussichtslos mit 13:19 in Rückstand. Zwar kamen die Frankfurter in der Schlussphase noch einmal auf 27:30 heran, der verdiente Sieg der Gastgeber geriet jedoch nicht in Gefahr. Außer Fäth trafen noch Marco Winter (3), Florian Henrich (2), Marco Maier, Damien Wack und Oliver Henrich für Goldstein. (rm)
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    Wallau gewinnt in der „Hölle Süd“

    Wallau. Die A-Jugend der SG Wallau/Massenheim hat beste Voraussetzungen, erstmals Südwestdeutscher Meister zu werden. In der als «Hölle Süd» bekannten Queichtalhalle gewann der Handball-Nachwuchs beim TV Offenbach/Pfalz das Hinspiel überraschend deutlich mit 32:24 (13:11). 450 Zuschauer, darunter gut 50 Fans aus Wallau, heizten den Spielern in der mit 28 Grad heißen Halle noch zusätzlich ein. Wallau ließ sich davon stimulieren, führte nach 17 Minuten mit 9:5. «Wir hatten dann einen Bruch im Spiel, es lief im Aufbau und Abschluss nicht mehr so und auch die Abwehr war nicht mehr so konsequent», erklärte Betreuer Arno von Fehro die knappe Pausenführung. Nach 35 Minuten führte der Gastgeber mit 18:16. «Dann hat Trainer Thomas Scherer umgestellt», erklärte von Fehro, «er brachte Markus Quilitzsch und Eric Heidelmann herein». Fortan klappte die Abstimmung in der Abwehr besser, auch im Angriff lief es perfekt. Wallau ließ bis zur 53. Minute nur zwei Gegentore zu, ging mit 30:20 in Führung. Von Fehro warnt aber davor, das Rückspiel am Sonntag (17 Uhr, Ländcheshalle) als Selbstläufer zu sehen: «Wir werden alles geben müssen. Die Offenbacher werden ihre Chance suchen.» Sollte Wallau sich durchsetzen können, erwartet man im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft am 21. Mai den westdeutschen Meister TSG Altenhagen/Heepen.
    Wallau: Schermuly, Fäth; Allendorf (3/1), Djurdejevic (8), Eisenhauer (3), Hahn (6), Prinz (2/2), Gramlich (2), Schwarz (2), Heidelmann (2), Quilitzsch (4). (vho)
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