Beiträge von Andi.Waffen57

    Die Siegener Zeitung hat einen Text zur aktuellen Situation rund um die Kritik aus dem Umfeld geschrieben. Darin, so könnte man es lesen, vermeidet Sijaric ein klares Bekenntnis zu Klatt (Zitat aus dem unten verlinkten Artikel, sollte es gegen Urheberrecht verstoßen bitte löschen): „Wir sind uns bewusst, dass wir etwas tun müssen.“ Ob die Beratungen dann auf einen neuen Trainer hinauslaufen würden oder auf die Verpflichtung eines neuen Spielers, „das weiß ich nicht“.

    Ich bin mir recht sicher, dass Carsten Loos - der SZ-Journalist - auch hier mitliest. Er betont auch die Gegenstimmen zur harschen Trainer-Kritik; und die gibt es ja fast nur hier. In jedem Fall finde ich es gut, dass er nochmal betont hat, dass der TuS eben über die auch hier schon thematisierte Historie von Nicht-Trainer-Rauswürfen verfügt - selbst nach der Horror-Hinrunde in der zweiten Andersson-Saison.

    Nach wie vor finde ich bemerkenswert, dass der Tenor hier im "Fachforum" eindeutig dahin geht, Klatt nicht stante pede rauszuwerfen während diese Meinung in den Facebook-Kommentarspalten mittlerweile mehrheitlich geteilt zu werden scheint.

    https://www.siegener-zeitung.de/sport/regional…V5IT3UF3HY.html (Hinter einer Paywall)

    @Andi.Waffen57 Deine Argumente in allen Ehren. Wenn die Punktezahl sich nicht zeitnah deutlich verbessert, wird die Sportliche Leitung leider zu einer Reaktion gezwungen sein, die der Forderung des "Mobs" entsprechen könnte.

    Ich weiß nicht, wann hier in Ferndorf das letzte Mal ein Trainer während der Saison entlassen wurde. Das ist mindestens 20 Jahre her. 2006 kam Dincic, danach hatten wir Wudtke, Lerscht, Andersson und jetzt Klatt. Es gibt Gründe für diese Beständigkeit. Das jetzt über Bord zu werfen, zumal es nicht am Trainer liegt... In der deutlich dunkleren Stunde nach der Hinrunde der letzten Abstiegssaison stand Andersson nicht im Ansatz so in der Kritik wie jetzt Klatt. Auch da war mit Faulenbach im Heimspiel gegen Dessau der etatmäßige Lenker und Denker früh langfristig ausgefallen, genau wie jetzt Schnabl. Damals hat man im Winter Neuhold geholt und mit diesem eine furiose Rückrunde gespielt an deren Ende der Abstieg wegen Tordifferenz stand - die Hinrunde war einfach zu schlecht gewesen. Das ist jetzt, in direkten Vergleich, anders zu bewerten und das stimmt mich positiv, dass es mit einer ähnlichen Verstärkung diesmal gelingen wird.

    Spätestens nach der heutigen Niederlage in Essen ist die Stimmung im Ferndorfer Umfeld vollends "Anti Klatt" gekippt. Das finde ich falsch, undankbar und aus einer Position der überheblichen und überzogenen Erwartungshaltung heraus formuliert. Keine Ahnung, was aus dem demütigen und bodenständigen Ferndorfer Publikum geworden ist. Am Ende haben vielleicht doch weniger Menschen ernsthafte Fachkompetenz als gedacht und diejenigen, die es zweifelsfrei haben (die alteingessenen Handball-Familien) äußern sich natürlich nicht so oft, laut und theatralisch, wie es manch anderer tut. Ich halte jedenfalls nach wie vor dagegen und betone zum x-ten Mal, dass das Problem nicht im Trainer sondern darin liegt, dass der in der Kaderplanung vorgesehene Spielmacher Nummer 1 und Nachfolger des wichtigesten Spielers der letzten 2 Jahre die ersten 13 Saisonspiele verpasst hat, sodass keinerlei Chance bestand, Spielchemie aufzubauen und auf die Spielertypen zugeschnittene Abläufe zu etablieren und zu entwickeln. Das hat sich gepaart mit beständigem Verletzungspech auf weiteren Positionen und wird in den letzten paar Wochen dadurch verschärft, dass sich immer deutlicher herauskristallisiert, dass Schnabls Fuß der Schuh des Lenkers und Denkers nicht unbedingt passt - aber für ein finales Urteil hierzu ist es nach wie vor zu früh, dafür muss man die Wintervorbereitung abwarten. Das allein ist schon enorm unglücklich: Wir können im Prinzip nach 17 Spielen noch gar nicht sagen, wo die Mannschaft eigentlich steht bzw. stehen kann. Jetzt kommt noch gewaltiger mentaler Druck dazu, der machts nicht leichter. Es sind viele unglückliche Dinge zusammengefallen, aber es ist nach wie vor nichts verloren. Egal wie Krefeld spielt, gehen wir nicht auf einem Abstiegsplatz in die Winterpause.

    Mein Lösungsvorschlag ist ein Neuzugang auf der Rückraummitte bis zum Sommer, dann kann man neu planen. Dieser Neuzugang muss die in diesem Forum schon oft heruntergebeteten Attribute verkörpern. Holt man so jemanden nicht, wird es davon abhängen, ob Schnabl vor der Saison gut gescoutet wurde und seiner Rolle mit erheblich mehr Einarbeitungszeit gerecht werden kann. Aber das ist mir persönlich ein zu risikoreiches "Gamble", daher plädiere ich nach wie vor vehement für einen Neuzugang. Ob für den das Geld da ist - fraglich. Vielleicht kann ja ein Unternehmer aus der Region die Schatulle aufmachen.

    Ein Rauswurf von Klatt würde den Mistgabel-Mob zwar befrieden und sicherlich auch die ein oder andere unzufriedene Stimme rund ums Team, den Verein aber zum TuS Hollywood machen und in meinen Augen das hier in den letzten Monaten zu Genüge ausgeführte Kernproblem nicht adressieren.

    Pro Klatt, pro adäquater Kevic-Ersatz, pro "Die Reihen geschlossen halten und hinter dem Team stehen".

    Spannend zu sehen, dass sich das Aufstiegsrennen zu einem Fünfkampf entwickelt hat. Wenn man sich die noch ausstehenden Spiele anschaut, könnte die Konstallation an der Tabellenspitze bis zum Jahresende noch enger werden.

    Wäre doch eine tolle Story, wenn nach dem letztjährigen Abstiegs-Mehrkampf-Drama dieses Jahr ein Aufstiegs-Mehrkampf-Drama anstünde! Von mir aus kann das gerne bis zuletzt so offen bleiben wie letztes Jahr im Keller. Es gibt zu Weihnachten eh eine Popcorn-Maschine.

    Nur auf den Rechtsstreit und das Wiederholungsspiel wäre ich bereit zu verzichten.

    Ich zitiere mich nochmal aus einem Post des letztjährigen Saison-Threads selbst:

    Zitat

    Und warum hat dieser Ball funktioniert? Weil die raumschaffenden Bewegungen und das Zurechtlegen der Gegenspieler-Positionen aus den langen Kreuzbewegungen und mit den schnellen Verlagerungen immer wieder auf den Zentimeter genau, ja wirklich makellos dahingespielt waren. Das war und ist Kevics Handschrift. Er ist wie der Fußballer Thomas Müller eine Art "Raumdeuter" und kann das Spiel in den Raum lenken, „der sich gleich öffnen wird“. Unser zusammenhängendes Spiel im ersten Saisondrittel war in manchen Phasen dadurch beinah ästhetisch. Das meine ich ganz ernst. Es war eine Art choreographiertes Rückraum-Ballett, in dem den drei Spielern auf der höheren Linie nur die konditorische Aufgabe der finalen Dekoration zukam, sei es via Sperre oder Abschluss.

    Diese Fähigkeit geht uns heute komplett ab. Wir kriegen kaum Räume geöffnet, wir kriegen kaum vorteilhafte Kleingruppe in Position gebracht, wir kriegen auch so gut wie gar nicht mehr einen unserer besten Spieler in den Wurf, Josip Eres. Aktuell sind es vielleicht 4-5 gute Entscheidungssituationen, in die unsere Rückraumspieler in einem ganzen Spiel kommen. Fast alle restlichen Tore fallen durch körperlich hochanstrengendes Aufreiben; durch Geacker und Verbissenheit. Genau so sieht es auch aus: Wir spielen Handball mit dem Körper, nicht mit dem Kopf. Weil uns ein klarer Kopf fehlt. Daraus resultieren dann entsprechend auch die vielen Fehler, die Ungenauigkeiten und die schwache Abschlussquote. Fast alles was wir tun ist nur "mit der Brechstange", weil uns ein Regisseur fehlt. Dieser Modus nagt aber ungemein an der Konzentration und an der Klarheit. Die Masse an Fehlern, die du hier beschreibst (Im übrigen: Willkommen!)

    Trotzdem bleibt realistisch festzuhalten, dass unfassbar viele unnötige Fehler gemacht werden.

    liegen meiner Ansicht nach an diesem Faktor: Wir verlieren durch unser notwendigerweise extrem körperbetontes Spiel exponentiell mehr und schneller mentale Körner als die meisten Gegner. Was wir brauchen sind klare Abläufe: Auslösehandlung - Raumöffnung - Kleingruppe - Abschluss. Dass diese Abläufe trainiert werden, dass unsere Spieler eigentlich wissen was zu tun ist, sieht man klar. Der handballerische Ansatz ist im Prinzip gar nicht so unterschiedlich zum ersten Saisondrittel der letzten Spielzeit, als Kevic das rot-weiße Ballett auf die Platte brachte. Aber sie wissen nicht mehr was zu tun ist, wenn der Gegner es kaputt macht. Wer Zeit hat, kann ja mal die Szenen von gestern zusammenzählen, in denen wir nach verpufften Kreuzungen, Einläufern etc. wieder neu aufbauen mussten und dabei jedes Mal 4-5 Sekunden für die Reorganisation verlieren. Es fehlt nach wie vor jemand, der das Spiel lesen kann; der die Abwehr dauerhaft mit Lösungen konfrontiert; der genau erkennt welcher Abwehrspieler heute immer wieder eine falsche Hüftstellung hat oder 10cm zu weit innen steht, was es im 1v1 gegen die Hand auszubeuten gilt, wenn man dort durch Verlagerung ein isoliertes 1v1 schafft und es danach abräumt. So in etwa, ganz plakativ gesagt, müsste es aussehen. Aber dieser Regisseur - der fehlt uns.

    Immerhin ist die Mannschaft nach wie vor intakt, das sieht man a) an der brachialen Deckungsqualität und b) daran, dass wir eben nach wie vor versuchen, diesen extrem kraftraubenden Körper-Handball zu spielen. Das kann man nur, wenn man wirklich will.

    Freundschaft!

    Kann Dir ja egal sein, da Du uns eh alle umlegen willst, oder?

    Auf keinen Fall. In der Debatte "Bernstein - Luxemburg" gehe ich klar mit letzerer. Daher ist es mir wichtig, in Zeiten von knallharter Geopolitik, massenhafter Gefahr des sozialen Abstiegs und einer sich immer weiter beschleunigenden Welt die Perspektive der einfachen, ehrlich arbeitenden Menschen nicht zu vergessen von denen ich großgezogen wurde und zu denen ich selbst gehöre. Und deren Perspektive - so maße ich mir an zu behaupten - steht in recht argem Widerspruch zu der Ausmelkerei, um die es in diesem Thread geht.

    Freundschaft!

    Ziehe ich aus dieser Grußformel korrekterweise, dass du dich als Sozialist verstehst?

    Ich fänd es okay, wenn man dynamic pricing für Einzeltickets hätte [...]

    Denn falls ja, ist das hier für meine Begriffe eine ziemlich unsozialistische Perspektive. "Arbeiterfreundlich" ist daran rein gar nichts; insbesondere wenn man den realen Kaufkraftverlust bedenkt, der uns alle spätestens seit Covid und Ukrainekrieg - in Realitas aber als größer werdendes Reagangetröpfel schon viel länger peinigt. Worum es geht ist, auch noch den letzten Zehner mehr aus dem Publikum rauszumelken, den man rausmelken kann. In meinen Augen ist das in einem Sport wie dem unseren ein Schlag vor den Kopf der Fans. Die Vereine sollten versuchen, Mehreinnahmen auf andere Weise zu generieren als so.

    Wenn ich als Verein auf die Willkürlichkeit der EHF angewiesen bin, dann würde ich mich mit Kritik an der EHF, die zwar berechtigt, aber ohne Aussicht auf Erfolg ist, lieber zurück halten. Das ist schon recht clever gemacht.

    Da hast du einen validen Punkt - mein persönlicher Ansatz wäre aber tatsächlich "Lieber stehend Unrecht erfahren als kniend nach der Gunst der Diktatur zu heischen". Aber ich verstehe, dass das ein Spiel mit dem Feuer wäre.

    Unterm Strich ist es am Ende reine Willkür

    Zudem intransparente und korruptionsanfällige Willkür! Ich fänds schade, wenn sich die Vereine der europäischen Ligen das einfach bieten lassen würden. Man kann ja zumindest eine gemeinsame Protestnote oder sowas verfassen. Das Modell ist ja ganz sicher nicht im Sinne z.B. derjenigen Vereine der HBL, die um die CL-Plätze konkurrieren. Es gibt keine klar planbare Wettbewerbsstruktur. Das ist eigentlich schon fast skandalös.

    Wahnsinn! Dieser Modus ist eine einzige, interntionale Wachstumsblockade! Ein trauriger Tag für den Handball, da schließe ich mich Rasmus Boysen an. Wild Cards und Upgrades sind ein einziger Nonsense. Das einzige Kriterium sollte der sportliche Erfolg sein. Noch dazu ist es intransparent und dadurch korruptionsanfällig. Mich würde sehr die rationale Begründung für diesen Modus interessieren denn außer "Wille zur Macht entfremdeter Anzugträger" fällt mir keiner ein.

    Die EHF ist ein - mit Verlaub - Scheißverband!

    Mit etwas Abstand hier meine Nachbetrachtung zum Eulen-Spiel, in der nicht viel Neues enthalten ist: In HZ1 haben wir einige schnelle/ einfache Tore gemacht und die Eulen uns etliche leichte Fehler und Ballverluste geschenkt. In HZ2 war beides nicht mehr der Fall. Was uns da dann komplett und mit zunehmender Spieldauer immer mehr gefehlt hat, ist eine Person im Rückraum, die klar und beständig das Spiel lenkt. Klatt hat alle Einflussmöglichkeiten die er hat einzusetzen versucht: Über enorm hohe Pass- und Kreuzgeschwindigkeit, über Einläufer, auch über die Variante mit 4 Rückraum. Es hat alles nicht gefruchtet. Es sah hilflos aus, wie sich immer wieder im 1-1 festgerannt wurde. Es fehlt nach wie vor der klare Lenker und Denker. Klatt hatte mit seiner Aussage in der PK komplett Recht: "Es fehlen uns dann Routine, Kaltschnäuzigkeit und vielleicht auch Klasse". Klasse! Definitiv! Auf der Rückraummitte! Er charakterisiert im Grunde Kevic, für den es keinen Ersatz gibt. Soweit mein bisheriger Tenor dieser Saison. Mein aktueller Eindruck von Schnabl ist, dass er ein solider Rückraumspieler ist was den eigenen Zug zum Tor angeht, was die Kreiskooperation und was die Physis angeht. Aber dass er ein genialer Stratege und ein spielerisch-taktischer Leitwolf ist, hat man bisher nicht erahnen können. Daher sehe ich mich insbesondere durch die zweite Halbzeit in meinem Statement vom 30.11. bestätigt:

    Ich lege mich fest: Wir brauchen eine solche Aushilfe bis zum Saisonende auf der Mitte. Jemanden, der erfahren ist; der die Abwehr lesen und unseren Angriffen seinen Stempel aufdrücken kann. Es liegt nicht an Klatt, es liegt an der riesigen Baustelle in der Spielsteuerung.

    Ein anderes Thema, das mich nach wie vor sehr belastet ist das immer zerrütteter wirkende Verhältnis zwischen Hallenpublikum und Team/ insbesondere Trainer. Wir haben scheinbar auf vielen Sitzschalen keine Fans sitzen und schon gar keine Mitglieder der Familie Ferndorf. In einer Familie zerfleischt man sich in der Krise nicht, sondern steht zusammen. In einer Familie reagiert man nicht gekränkt auf absolut nachvollziehbare Aussagen des Trainers, nur weil er einen wunden Punkt getroffen hat. Nochmal, gebetsmühlenartig: Wir verlieren 5 Heimspiele mit einem Tor. In jedem davon sind wir auf Augenhöhe, werden in keinem abgeschossen. Wir sehen eine kämpfende und menschlich intakte Mannschaft. Es fehlt immer nicht viel. Die Frage sollte sein: Wie kann ich, als Fan, versuchen meinen Beitrag dazu zu leisten, dass das was fehlt kompensiert wird. Die Frage sollte nicht sein: Komme ich auf meine Kosten? Ein Team wird am Ende der Saison auf Platz 16 landen und wenn das der TuS Ferndorf ist, haben wir alles erreicht worum es vor der Saison ging. Dann haben wir alles erreicht, was unser Ziel sein kann. Der TuS Ferndorf muss dankbar sein um jede weitere Zweitligasaison, um jeden Sieg, um jeden Punkt und um jedes Tor. Wer andere Ansprüche hat und die zweite Liga nicht feiern kann soll zuhause bleiben. Abstiegskampf heißt viel verlieren. Abstiegskampf heißt, hinter der Mannschaft zu stehen INSBESONDERE wenn es scheiße läuft. Ansonsten ist man kein Fan sondern ein verbitterter Sack, der den Laden lieber brennen sehen will als dass sein Herz wirklich für den TuS brennt.

    Zitat

    Wir werden auch aus Rotterdam mit großem Studio berichten, obwohl parallel ARD und ZDF übertragen. Da legen wir eher nochmal ein Level drauf. Die Leute bleiben uns treu und schauen trotzdem bei uns.

    Tatsache, ich habe das Viertelfinale bei ihnen geschaut und nicht im ÖRR - das gleiche werde ich auch heute tun. Da sitzen immerhin garantiert kompetentere Kommentatoren und dieser Spielbegleitungsstil "für die, die mit Handball sonst nix am Hut haben" in den ÖRR nervt mich eh relativ doll.

    Dieses Gemotze ist unsäglich. Und die ständige Wiederholung von „gekauft“ setzt diesen unisono abwertenden Kommentaren die Krone auf.

    Man kann sich einfach mal freuen, dass unsere Frauen im Halbfinale einer WM stehen. Zurecht gefeiert von den Fans in der ausverkauften Westfalenhalle.

    Das männliche Ego einiger hier scheint damit nicht klarzukommen.

    Ich weiß nicht ob es was mit dem Geschlecht zu tun hat. Das hier ist ein Handball-"Fach"Forum. Die meisten Leute hier gucken seit Jahrzehnten diesen Sport und das nicht zu knapp. Hier ist viel Expertise. Dass diese Leute dann nicht unbedingt in schwarz-rot-geil einsteigen sondern eine Meinung zur vorgetragenen sportlichen Qualität abgeben, ist jetzt nicht unbedingt was besonderes.