Dynamic Pricing in der HBL

  • Durch den jüngsten Newsletter des VfL Gummersbach bin ich darauf aufmerksam geworden, dass beim VfL Gummersbach für die Tageskarten Dynamic Pricing eingesetzt wird. Beim Blick auf den Ticketshop und die Preise bei den wenigen verfügbaren Restkarten für die Spiele in 2026, muss ich feststellen, dass dies zu deutlich höheren Preisen führt. Daher würde ich dieses Thema gerne hier diskutieren.


    Was ist Dynamic Pricing?

    Zitat

    Dynamische Preisgestaltung (Dynamic Pricing) ist eine Strategie, bei der Preise für Produkte oder Dienstleistungen automatisch und flexibel in Echtzeit angepasst werden, basierend auf aktuellen Marktbedingungen wie Nachfrage, Wettbewerbspreisen, Tageszeit, Wetter oder Lagerbeständen, um den Umsatz und Gewinn zu maximieren. Diese Preisanpassungen erfolgen oft durch Algorithmen und sind typisch für Online-Handel, Fluglinien und Hotels.


    Wo kommt Dynamic Pricing in der HBL zum Einsatz?

    Beim VfL Gummersbach kommt wohl schon seit der Saison 2023/24 die dynamische Preisgestaltung für Tageskarten zum Einsatz. Auf die Schnelle habe ich gefunden, dass auch der TBV Lemgo gemeinsam mit dem Partner Smart Pricer eine dynamische Preisgestaltung vollzieht (Stadionwelt-Interview mit Jonah Kipp, Ticketverantwortlicher beim TBV Lemgo). Auch der SC Magdeburg stand in Kontakt mit Smart Pricer, weist auf seiner Homepage aktuell aber feste Preise für die Eintrittskarten aus.

    Gibt es in der HBL weitere Vereine die Dynamic Pricing nutzen?


    Wie steht ihr zu dem Thema?

    Ist es okay, wenn Vereine auf diesem Weg ihre Ticketeinnahmen "optimieren"?

    Fühlt ihr Euch als Zuschauer dadurch "betrogen", wenn der Sitznachbar deutlich weniger für seine Tageskarte bezahlt hat?

    Wie groß darf die Preisspanne durch die dynamische Preisgestaltung sein, um noch als "fair" empfunden zu werden?

  • Finde Dynamic Pricing eine weitere Art, möglichst viel Geld aus den Fans rauszupressen. Ist auch sowas aus den USA abgekupfertes, was dazu beiträgt, den Sport am Ende weniger Leuten zugänglich zu machen - sieht man ja gerade auch bei den Preisen zur Fußball WM.

    Dann ist es mir lieber und transparenter, wenn man zB Topspielzuschläge nutzt, um Einnahmen zu maximieren. Aber ob ich Dienstag morgen oder Donnerstag Abend nach Tickets schaue sollte nicht den Unterschied machen, ob ich nachher mehr zahle.

  • Finde Dynamic Pricing eine weitere Art, möglichst viel Geld aus den Fans rauszupressen. Ist auch sowas aus den USA abgekupfertes, was dazu beiträgt, den Sport am Ende weniger Leuten zugänglich zu machen - sieht man ja gerade auch bei den Preisen zur Fußball WM.

    Dann ist es mir lieber und transparenter, wenn man zB Topspielzuschläge nutzt, um Einnahmen zu maximieren. Aber ob ich Dienstag morgen oder Donnerstag Abend nach Tickets schaue sollte nicht den Unterschied machen, ob ich nachher mehr zahle.



    Ach, es wird ja noch perfider.
    Durch die ganzen Cookies, die auf den Websites, die Du besuchst, gesetzt und an Data Broker verkauft werden, wird ein persönliches Profil von Dir erstellt, das Deine Vorlieben und Interessen ziemlich gut abbildet. Ein Seitenbetreiber/Verkäufer, der diesen Datensatz erwirbt, kann deswegen auch einen auf Deine Vorlieben zugeschnittenen, individuellen Preis aufrufen. Für Dich als Handball-Fan kann sich ein Handball-Verein ziemlich sicher sein, dass Du gewillt bist, 10% (nur als Bsp, die echten Dimensionen kenne ich nicht) mehr zu zahlen als ein Profil, das mit Handball bisher nur kaum bis gar keine Berührungspunkte hatte.

    Und ja, dieses System erfüllt mich mit tiefer Abscheu.

  • Freundschaft!

    Also speziell beim SC Magdeburg könnte ich sehr gut damit leben. Ich habe es schon öfter mal gesagt, dass ich 30 Euro für eine Karte für den besseren Deal halte als 20 Euro beim Fünften - rein bezogen mal auf den SCM. Ich (wir) haben uns unter anderem für den Erwerb der Champions Card entschieden, weil man an der Stelle dem Club einfach auch zusätzliche Einnahmen bescheren konnte. Nach meiner Erfahrung im Ticketshop würde ich für die gleiche Anzahl an Spielen auch Tickets für die Bundesliga bekommen. Aber diese Tickets gehen eh weg. Die Champions Card ist auch teurer geworden, aber ich hätte gern auch ein paar Euro mehr noch bezahlt.

    Ich fänd es okay, wenn man dynamic pricing für Einzeltickets hätte und man die Dauerkartenpreise dafür nicht zu sehr anhebt. Im Zweifel kann man für das gleiche Geld wie heute dann nur noch zwei statt drei Einzelspiele sehen. Aber das würde die Möglichkeit wenigstens ab und an mal in die Halle zu kommen, verbreitern. Der Verein könnte mehr Geld in einem Segment verdienen, in dem sonst kein Wachstum möglich wäre. Die Stehplätze würde ich Außen vor lassen. Die sind in aller Regel auch nie sofort weg.

  • Freundschaft!

    Ach, es wird ja noch perfider.
    Durch die ganzen Cookies, die auf den Websites, die Du besuchst, gesetzt und an Data Broker verkauft werden, wird ein persönliches Profil von Dir erstellt, das Deine Vorlieben und Interessen ziemlich gut abbildet. Ein Seitenbetreiber/Verkäufer, der diesen Datensatz erwirbt, kann deswegen auch einen auf Deine Vorlieben zugeschnittenen, individuellen Preis aufrufen. Für Dich als Handball-Fan kann sich ein Handball-Verein ziemlich sicher sein, dass Du gewillt bist, 10% (nur als Bsp, die echten Dimensionen kenne ich nicht) mehr zu zahlen als ein Profil, das mit Handball bisher nur kaum bis gar keine Berührungspunkte hatte.

    Und ja, dieses System erfüllt mich mit tiefer Abscheu.

    Wenn es natürlich eine Datenkrake ist und man zur gleichen Zeit, also bei gleichem Angebot, unterschiedliche Preise zahlt, dann ist für mich allerdings auch schnell der Ofen aus. Dann würde ich im Zweifel den Hallenbesuch auch komplett einstellen.

  • Ich finde es legitim - ein Preis hat nun mal im "richtigen" Wirtschaftsleben was mit Angebot und Nachfrage zu tun. Beim Bestellprozess der Preis bekannt, der Konsument kann immer die souveräne Entscheidung treffen, zu diesem Preis nicht zu kaufen, zudem hätte der frühe Vogel üblicherweise die Möglichkeit zu einem besseren Preis zu kaufen - wartet er länger hat halt dann das Risiko, dass die Tickets womöglich teurer oder auch weg sind - c' est la vie, denke ich. Meinen Nachbarn frage ich übrigen her, ob er nicht losgehen und ein Bier holen will und nicht nach dem Preis, den er für sein Ticket gezahlt hat.

    Edit: zum Thema "Datenkrake" - tja, so ist es nun mal. Um einer solchen nicht zum Opfer zu fallen, sollte man online nichts kaufen keine a-sozialen Medien und/oder Handballforen etc pp nutzen ... das muß man nicht mögen, aber bei Nutzung ist es wohl sinnvoll, in irgendeiner Form seinen Frieden damit zu machen.

    Teil 5 der Handball-Satire mit dem Titel "Wo die Bälle trudeln 2016 2017: (K)eine Strahlkraft" ist jetzt zum kostenlosen Download verfügbar.

    Einmal editiert, zuletzt von Huhn (18. Dezember 2025 um 15:08)

  • Es wäre auch interessant zu wissen, welche Preise die Auswärtsfans bezahlen müssen und ob sie ggf. mehr oder weniger als die Heimfans in derselben Kategorie blechen müssen.

    Ich habe mal bei den vier verfügbaren Spielen des VfL reingeschaut. Für eine Karte gegen den vermeintlich unattraktivsten Gegner Eisenach in der teuersten Kategorie werden 73 Euro fällig, gegen Flensburg sind es sogar 78 Euro. Schon krass, kann mich nicht daran erinnern, dass es in der letzten Saison Einzelpreise von über 70 Euro gegeben hat. Da kommt einem ja die Dauerkarte auf einmal wie ein Superschnäppchen aus dem Schlussverkauf vor.

  • Grundsätzlich kann ich die Vereine da auch verstehen. Wenn so auch für Spiele gegen attraktive Gegner Karten zurück gehalten werden, um sie kurzfristig zu verkaufen, fällt nicht der ganze Gewinn an den Schwarzmarkt.

  • Generell bin ich kein Freund von DP, es macht die Tickets praktisch immer (noch) teurer.

    Solange es die Preise je nach Gegner setzt könnte ich damit leben, das gibt es wohl bei den meisten Vereinen ja schon vereinfacht als Topspielzuschlag. Wenn es aber dazu führt, dass es vom Zufall (Uhrzeit, Browser, Endgerät, Cookies, Halluzination der K"I", …) abhängt ob ich mehr oder weniger bezahle als mein Nachbar fühle ich mich verarscht und ausgenommen. Dann müsste ich im Gegenzug auch dafür entlohnt werden, dass ich in der Halle unterstütze und nicht nur passiv konsumiere.

  • Ich finde es legitim - ein Preis hat nun mal im "richtigen" Wirtschaftsleben was mit Angebot und Nachfrage zu tun. Beim Bestellprozess der Preis bekannt, der Konsument kann immer die souveräne Entscheidung treffen, zu diesem Preis nicht zu kaufen, zudem hätte der frühe Vogel üblicherweise die Möglichkeit zu einem besseren Preis zu kaufen - wartet er länger hat halt dann das Risiko, dass die Tickets womöglich teurer oder auch weg sind - c' est la vie, denke ich. Meinen Nachbarn frage ich übrigen her, ob er nicht losgehen und ein Bier holen will und nicht nach dem Preis, den er für sein Ticket gezahlt hat.

    Edit: zum Thema "Datenkrake" - tja, so ist es nun mal. Um einer solchen nicht zum Opfer zu fallen, sollte man online nichts kaufen keine a-sozialen Medien und/oder Handballforen etc pp nutzen ... das muß man nicht mögen, aber bei Nutzung ist es wohl sinnvoll, in irgendeiner Form seinen Frieden damit zu machen.

    So fatalistisch bin ich nicht. Ich bevorzuge feste Preise und wenn schon, dann erwarte ich auch niedrige Preise bei geringem Interesse. Aber das Ziel des Dynamic pricing ist nicht eine volle Halle, sondern die Maximierung der Einnahmen.
    Wäre noch verständlich bei Gelegenheitszuschauern aber bei Fans der Mannschaft fragwürdig. Die bringen nämlich die Stimmung in die Halle.

  • Ich finde es legitim - ein Preis hat nun mal im "richtigen" Wirtschaftsleben was mit Angebot und Nachfrage zu tun. Beim Bestellprozess der Preis bekannt, der Konsument kann immer die souveräne Entscheidung treffen, zu diesem Preis nicht zu kaufen, zudem hätte der frühe Vogel üblicherweise die Möglichkeit zu einem besseren Preis zu kaufen - wartet er länger hat halt dann das Risiko, dass die Tickets womöglich teurer oder auch weg sind - c' est la vie, denke ich. Meinen Nachbarn frage ich übrigen her, ob er nicht losgehen und ein Bier holen will und nicht nach dem Preis, den er für sein Ticket gezahlt hat.

    Edit: zum Thema "Datenkrake" - tja, so ist es nun mal. Um einer solchen nicht zum Opfer zu fallen, sollte man online nichts kaufen keine a-sozialen Medien und/oder Handballforen etc pp nutzen ... das muß man nicht mögen, aber bei Nutzung ist es wohl sinnvoll, in irgendeiner Form seinen Frieden damit zu machen.




    Oh Gott... Ich möchte im Vorhinein betonen, dass meine Rückmeldung nicht als persönlicher Angriff zu verstehen ist.

    In den heutigen Zeiten mit all ihren technologischen Möglichkeiten, seien es dark patterns, personalisierte Angebote, riesige Botfarmen, die in Sekundenbruchteilen die Tickets ganzer Tribünen aufkaufen, um die Tickets bei eBay für das 10fache anzubieten (Dieses Jahr beim F1-Rennen in Silverstone passiert, und bei der Tour von Oasis ebenso) und und und...

    ... ist diese Einstellung nicht nur dumm, sondern auch echt gefährlich. Das ist ein Thema, das allerdings nicht mehr zu dieser Diskussion passt. Falls du Interesse hast, freue ich mich über eine PN von Dir, und in meiner Antwort würde ich eine Reihe von Quellen mit Dir teilen.

  • So fatalistisch bin ich nicht. Ich bevorzuge feste Preise und wenn schon, dann erwarte ich auch niedrige Preise bei geringem Interesse. Aber das Ziel des Dynamic pricing ist nicht eine volle Halle, sondern die Maximierung der Einnahmen.
    Wäre noch verständlich bei Gelegenheitszuschauern aber bei Fans der Mannschaft fragwürdig. Die bringen nämlich die Stimmung in die Halle.

    Das Zauberwort heißt Dauerkarte.

  • Das Zauberwort heißt Dauerkarte.

    Ich wohne z.B. über 200 km vom nächsten Bundesligisten weg. Dauerkarte also kein ernsthaftes Thema. Habe ich damit das Recht auf vernünftige Eintrittspreise verwirkt?

    Immer weiterkämpfen!

  • Freundschaft!

    Ziehe ich aus dieser Grußformel korrekterweise, dass du dich als Sozialist verstehst?

    Ich fänd es okay, wenn man dynamic pricing für Einzeltickets hätte [...]

    Denn falls ja, ist das hier für meine Begriffe eine ziemlich unsozialistische Perspektive. "Arbeiterfreundlich" ist daran rein gar nichts; insbesondere wenn man den realen Kaufkraftverlust bedenkt, der uns alle spätestens seit Covid und Ukrainekrieg - in Realitas aber als größer werdendes Reagangetröpfel schon viel länger peinigt. Worum es geht ist, auch noch den letzten Zehner mehr aus dem Publikum rauszumelken, den man rausmelken kann. In meinen Augen ist das in einem Sport wie dem unseren ein Schlag vor den Kopf der Fans. Die Vereine sollten versuchen, Mehreinnahmen auf andere Weise zu generieren als so.

  • Freundschaft!

    Kann Dir ja egal sein, da Du uns eh alle umlegen willst, oder?

    Auf keinen Fall. In der Debatte "Bernstein - Luxemburg" gehe ich klar mit letzerer. Daher ist es mir wichtig, in Zeiten von knallharter Geopolitik, massenhafter Gefahr des sozialen Abstiegs und einer sich immer weiter beschleunigenden Welt die Perspektive der einfachen, ehrlich arbeitenden Menschen nicht zu vergessen von denen ich großgezogen wurde und zu denen ich selbst gehöre. Und deren Perspektive - so maße ich mir an zu behaupten - steht in recht argem Widerspruch zu der Ausmelkerei, um die es in diesem Thread geht.

  • Ich wohne z.B. über 200 km vom nächsten Bundesligisten weg. Dauerkarte also kein ernsthaftes Thema. Habe ich damit das Recht auf vernünftige Eintrittspreise verwirkt?

    Nein, das hast du nicht. Aber in Kiel bspw. habe ich aktuell bei vielen Spielen Probleme, wenn ich Karten abgeben möchte. Gegen Magdeburg, Flensburg, Berlin etc. ist das kein Problem, gegen unattraktivere Gegner schön. Es gibt halt viele (nicht alle!), die sich gerne die Rosinen herauspicken. Dynamic Pricing bedeutet ja nicht, dass alles teurer wird. Einige Spiele werden auch günstiger.

  • Vielen Dank für Deine großzügige Einladung. Ich denke, Du hast nicht verstanden, was ich sagen will, macht aber nichts - bin bestimmt nur zu dumm gewesen, es deutlich zu formulieren. By the way ... wenn Du niemanden persönlich angreifen möchtest, sollte man Worte wie dumm oder gefährlich vielleicht vermeiden. Falls Du Hilfe aufgrund mangelhafter Ausdrucksfähigkeit brauchst - auch Dir kann eventuell noch geholfen werden. Ansonsten gilt für mich: Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst. Bin raus hier, Leben ist zu kurz um mit Diskussionen mit anonymen Schlaumeiern noch mehr Zeit zu vergeuden. Habe die Ehre.

    Teil 5 der Handball-Satire mit dem Titel "Wo die Bälle trudeln 2016 2017: (K)eine Strahlkraft" ist jetzt zum kostenlosen Download verfügbar.

  • Generell bin ich kein Freund von DP, es macht die Tickets praktisch immer (noch) teurer.

    Solange es die Preise je nach Gegner setzt könnte ich damit leben, das gibt es wohl bei den meisten Vereinen ja schon vereinfacht als Topspielzuschlag. Wenn es aber dazu führt, dass es vom Zufall (Uhrzeit, Browser, Endgerät, Cookies, Halluzination der K"I", …) abhängt ob ich mehr oder weniger bezahle als mein Nachbar fühle ich mich verarscht und ausgenommen. Dann müsste ich im Gegenzug auch dafür entlohnt werden, dass ich in der Halle unterstütze und nicht nur passiv konsumiere.

    Das ist doch ein interessanter Ansatz. Da können die Vereine von den Telematik-Tarifen der KfZ-Versicherer lernen und nach Spiel oder Saison abrechnen.

    Folgende Punkte könnten u.a. in den Algorithmus einfließen:

    • Lautstärke & Einsatz: kräftiges Klatschen, rhythmisches Mitmachen, echtes Jubeln (auch mit Klatschpappen?) = Rabatt.
    • Emotionen inkl. Schmähungen: Mitfiebern okay. Kreative, kollektive Gegner-Beleidigungen geduldet. Plumpes oder persönliches Gepöbel = Malus.
    • Kompetenz: Schiri-Kritik nur mit Regelkenntnis, sinnlose Kommentare = Zuschlag.
    • Sozialverhalten: Andere mitziehen, Bier nicht verschütten = Bonus.
    • Treue: Anreise, Bleiben bis zum Abpfiff, regelmäßiger Besuch = Preisnachlass.
    • Handy-Disziplin: Filmen, Tippen, Klingeltöne = Zuschlag.