Ich halte das Konstrukt für ein trojanisches Pferd. Es gibt bislang keine eigenen Webseite, keine App und leitende Angestellte aus der DFL. Liest sich für mich, als wollte man den restlichen Sport in Deutschland zugunsten des Fußball schleifen. Ich frage mich , wie man mit einem bis Dato vollkommen unbekannten (weil nicht existenten) „Streamingdienst“ über einen Vertrag über 6 Jahre Laufzeit verhandeln kann. Seriös kommt mir das ehrlich gesagt nicht vor.
Erinnert mich an Verhandlungen mit „IT“-Partnern, die auf jede Frage mit der Antwort kommen: „Das haben wir noch nicht implementiert, aber es wäre machbar.“ (Bitte vergessen Sie Ihre Frage und nehmen dasAngebot gefälligst an). Oder mit Schnittstellengeschwafel kommen.