Die Frage die dann mitgedacht werden muss: Wie wird das wieder zurückgeführt? Grundsätzlich finde ich den Gedankengang aber gut. Und für meine auf Frage wird es auch lösungen geben, man muss es nur auf dem Schirm haben.
Beiträge von speedylsa
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Hast du einen Link zu den 12er-Staffeln? Das ist dann völlig an mir vorbeigegangen.
Ich habe wieder den Taschenrechner bemüht: 12er-Staffeln würde bei 84 Mannschaften 7 Staffeln bedeuten.
So richtig kann ich mir eine derartige Festlegung zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen. -
Wie gesagt, es ist alles Kaffeesatzleserei.
Ich denke schon das die Staffeln ungefähr gleich groß sein werden, also vllt. mit +/- 1. Da habe ich dann meinem Normierungssinn freien Lauf gelassen und den Taschenrechner bemüht.
Aber ansonsten habt ihr recht: Es sollte abgewartet werden wie viele/ welche Mannschaften am Ende tatsächlich melden. Dann können wir noch genug zu den Staffeln spekulieren. 
Und eine Prognose wie die kommende Saison läuft will ich nicht abgeben, nachdem ich mir 2020 im Sommer nicht vorstellen konnte das die Adventszeit ausfällt. Dafür ist die neue Sasion zeitlich noch zu weit weg.
Ein Kommentar sei mir dann aber doch noch gestattet: Entscheidend wird sein, wie das Impfen vorankommt. Bleibt es bei dem bisherigen Schneckentempo, sehe ich die kommende Saison ebenfalls als "unklar" an. Meine Hoffnung ist aber eine andere. Wobei auch kleinere Staffeln in dieser Spielzeit nur wenig gebracht hätten. -
Interessant, dass der DHB die Sasion abbricht, ohne das Wort Abbruch im Text zu erwähnen.
Zur Aufstiegsrunde werden sicher mehr Mannschaften melden, als ich spontan denken würde, da es auch das gute Recht ist, von schlecht gestarteten Mannschaften, sich für die Aufstiegrunde zu melden. Die Tabelle ist leider in keiner Staffel auch nur halbwegs aussagekräftig. Selbst in Nordost kann man letztlich nur erste Tendenzen erkennen. Um mal konkret zu werden: Ich denke nicht das Oranienburg am Ende um die Meisterschaft mitgespielt hätte. Auf der anderen Seite ist es aber auch von Oranienburg das gute Recht für die Aufstiegsrunde zu melden.
Wenn es 85 Mannschaften wären, würde das mit 5 Staffeln gut passen, wobei es dann mit 17 pro Staffel eine krumme Zahl gibt. Sobald es nur 84 sind, wären 6 Staffeln passend. Immer natürlich unter der Voraussetzung dass die Staffeln gleich groß sein sollen. Aber es ist zum jetzigen Zeitpunkt alles Kaffeesatzleserei.
Ich bin gespannt.
Und vor allem: Ich hoffe das ich mich/ wir uns in naher und ferner Zukunft nicht mehr mit Themen wie unterbrochene/abgebrochene Spielzeiten auseinandersetzen müssen...
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Dir steht es natürlich völlig frei über diesen kleinen unbedeutenden Fehler hinwegzusehen und so würde ich das mit jedem Fehler einzeln auch tun. Ich sehe ihn aber in einem größeren Zusammenhang und da scheint es so zu sein, dasss die Qualität in einigen Fachgebieten kontinuierlich abnimmt. Da reihen sich solche Anekdoten noch eher als Freud`sche Versprecher der harmloseren Sorte ein, wenn man wohlwollend ist, aber auch als schlecht recherchiert, wenn man strenger ist.
Aber um noch mal ein härteres Beispiel zu bringen. Ich finde es einfach nicht hinnehmbar, wenn ein Backfisch im ZDF vor Millionenpublikum den Gensheimer Fragen fragt, die noch unter dem Niveau von "Schulkinder fragen die Kanzlerin" liegen oder Sky-Reporter das atmen vergessen, um im MG-Tempo einen Dünnpfiff durch den nächsten zu vertuschen.
Zurück zur Volxi. Da muss man leider auch als langjähriger Begleiter feststellen, dass das Gesamtniveau der Berichterstattung deutlich abgenommen hat und da reihen sich die "Störche" nur ein in eine längere unheilvollle Entwicklung.
Darüber hinaus ist es allen Medien eigen, dass sie regelmäßig mehr Geld verlangen, um die Versorgung mit Qualitätsjournalismus aufrecht zu erhalten. Finde den Fehler!
Das ist jetzt aber eine allgemeine Medienkritik bei der ich sogar mitgehe. Aber ob das früher so viel besser war, weiß ich nicht. Zumindest in Teilen würde ich das aber anzweifeln. In jedem Fall könnte die Volksstimme aber besser sein, und damit meine ich gar nicht mal so sehr den Lokalsport. Auf jeden Fall hat es mich viel mehr gefreut die Artikel über die Youngsters zu lesen, als den (zumindest gefühlt) 300. Artikel zur Geschichte des Fußballstadtpokals. -
Hast du dafür einen Link? Ich stelle mich beim suchen zu blöde an...
Jeder der fünf Teile war nur in der Printausgabe. Und da auch nur - wie bei den Youngsters üblich - nur auf den Magdeburger Lokalseiten. Also z.B. in der Stendaler oder Burger Volksstimme sind die Artikel nicht erschienen.Also mal ehrlich jetzt, wir reden hier vom Beruf des Mannes, von seinem Handwerk. Ich bin kein Journalist und weiß das auch. Scheißegal, ob der sonst nur über Lokale berichtet.
So eng darf kein Horizont sein. Ist wie Bäcker, der nur Brötchen kann oder Klempner, der nur einen Wasserhahn wechseln kann. Geht gar nicht, ist schlechte Qualität.
Ich gehe noch eventuell so weit mit, dass es nicht ganz so schlimm ist wie manche Vielsprecher, die sich übers TV verbreiten.
Sollte dieser Fehler nicht passieren? Ja.
Hätte es diesen Fehler nicht gegeben, wenn eine zweite Person Korrektur gelesen hätte? Ja.
Ist dieser Fehler es wert, sich zwei Tage später drüber aufzuregen? Ich denke nicht. Und das ist genau worauf ich hinaus wollte.
Übrigens bemerkenswert, dass die Artikel erst hier Thema sind, als im letzten Teil als ein Fehler passiert ist...
Also für mich ist das Thema durch. (Das war es eigentlich schon Samstag 30 Sekunden nachdem ich über den Fehler gestolpert bin, aber Püüüscht!) -
Dann ist eine Katze, die in einer Bäckerei geboren wird, auch irgendwie ein Brötchen?Ich bin da eher bei Ja! als bei dir - das ist schon sehr schlechte Qualität
Da vergleichst du jetzt aber Äpfel und Birnen. Das wäre so, als wenn ein Handballer der mal in ein Fußballstadion geht, automatisch ein Fußballer ist. Ein Fußballer wäre die Person erst, wenn erst in einem Pflichtspiel mitspielt. Und ja, da reicht mir auch ein Spiel. Wo will man sonst die Grenze ziehen?
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Heute in des Volkes Stimme der letzte Teil des großen Youngsters Rückblicks. Warum Heinevetter als Ex-Youngster geführt wird, ist mir unklar. Meines Wissens hat er einmal dort ausgeholfen. Neu ist auch, dass die Kieler Handballer jetzt als Störche bezeichnet werden...und das als SportjournalistNaja, es wird im Artikel ausgeführt, dass Heinevetter einmal Auswärts gegen Fredenbeck mit von der Partie war. Damit gehört er für mich auch zur Historie der Youngsters.
Das der Journalist den Spitznamen von Holstein Kiel statt des THW Kiel verwendet ist zwar auf den ersten Blick ein unentschuldbarer Fauxpas, allerdings muss man auch bedenken, dass er als Mitarbeiter des Lokalsports nur über die Youngsters berichtet. Wie oft haben die Yougsters gegen den THW (II) gespielt? Das dürfte eine überschaubare Größe sein. Im Teil 4 der Serie wird ein Pokalspiel gegen THW I aufgeführt und das die Youngsters und THW II mal in einer Liga waren, ist mir zumindest nicht erinnerlich. Der THW ist also sehr wahrscheinlich in den bisherigen Artikeln über die Youngsters so (gut wie) nie vorgekommen sein.
Lange rede kurzer Sinn: Ja, das ist ein Fehler nicht passieren sollte, aber dem Lokalreporter lass' ich das noch gerade so durchgehen. Anders wäre das, wenn in einem Bericht aus der Sport-Mantelredaktion (also über die Bundesliga) diesen Fehler enthält.Übrigens: Ich finde es eine schöne Sache, dass die Lokalsportredaktion der Magdeburger Volksstimme der Youngsters-Historie eine 5-Teilige Serie gewidmet hat. Da fällt es mir sicher auch ein bisschen leichter, zu entschuldigen das aus den Zebras die Störche gemacht wurden. Wobei für mich als Städter ist es sowieso egal ("Die Viecher aus Kiel")...


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So etwas refinanziert sich durch die Werbeeinnahmen...Da das Thema hier Aufpoppt: Die Stadt als mittelbarer Eigentümer spekuliert auf Fördermittel vom Bund, so das Magdeburg nur 55% der Summe bezahlen muss. (Die Arena gehört der MVGM, einer 100%igen Stadt-Tochter.) In einer Stadtratsvorlage die am 21. Januar beschlossen wurde, steht drin, dass sich die Stadt beim Bund bewerben soll. Wenn es vorher keinen "Deal" gab (was ich nicht glaube), ist das noch nicht sicher ob es überhaupt Fördermittel gibt. Das Thema ist also wahrscheinlich noch gar nicht endgültig durch. Übrigens beinhaltet der angedachte Umbau noch andere Punkte, wobei sich die Zuschauerkapazität nicht ändern soll, wenn ich das richtig verstehe. Der Glasboden, ist aber in dem Paket der Hingucker...
Hier die Vorlage, die der Stadtrat so 1:1 durchgewunken hat: Dokument verschoben
P.S. Der SCM hat nur in sofern etwas damit zu tun, als dass der Vermieter möglicherweise sagt, dass die Arena über mehrere Wochen - während der Bauarbeiten nicht nutzbar ist. -
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Meine Vermutung: Man bringt die Hinrunde irgendwie zu Ende, dann ist Schluss. Anders als letzte Saison wird es aber Absteiger geben. Alles andere ist nicht händelbar - denke ich.
Persönliche Anmerkung: Natürlich ist das jetzt ärgerlich, aber es ist auch nicht zu ändern. Hinterher ist man immer Schlauer. Es wollten im September alle, das es weitergeht und die Vereine wollten mehrheitlich vier Staffeln. Der DHB hat also das umgesetzt, was vllt. nicht alle, aber doch eine Mehrheit wollte. Sollte es deswegen Schuldzuweisungen geben (Spoiler: Bei Facebook, habe ich schon welche gelesen), ist das unredlich. In Jogginghose auf der heimischen Couch sitzend, oder im Unterhemd am Fenster stehend lässt sich natürlich immer leicht nörgeln.
Und noch zu Einstufung: Ich erkläre mir das so, dass die Einstufung zu den Profis deswegen gefallen ist, damit (theoretisch) alle trainieren könnten. In Sachsen-Anhalt ist das aber so, dass man schaut, welche Sportler nur mit ihrem Sport Geldverdienen. Also: Man - Verzeihung - scheißt auf die Einstufung des DHB. Das wird sicher anderswo nicht anders sein. Das kann ich nüchtern betrachtet sogar nachvollziehen. Denn sonst ist plötzlich auch die Fußballkreisliga Börde eine Profiliga, wenn es nur um eine Bestätigung des Verbandes geht...
P.S: Als ich den Text geschrieben habe, habe ich an die Männerliga gedacht. Bis auf die Formulierung zur Staffelanzahl gilt der Text aber unverändert auch für die Frauen.
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Ich würde in diesem Fall einfach abwarten. Der DHB hat in seiner Terminplanung bereits gezeigt, dass der Sport vor allem stehen sollte. Wenn in den Wintermonaten nicht gespielt werden kann oder nur in Teilen, kann die Saison problemlos bis Juni/Juli gezogen werden. Qualifikationsspiele dann wieder im August/September. Diese konnten in diesem Jahr relativ problemlos stattfinden. In der Hoffnung, dass die Situation zumindest den Spielbetrieb wieder geregelt im nächsten Winter zulässt, könnte man dann zur Normalität des Spielplans zurückkehren. Bis dahin könnte ein Sommer-Spielplan die Lösung sein. Es wäre doch auch Unsinn, im Sommer Testspiele in großem Umfang durchzuführen und dann doch die Saison abzusagen. Dementsprechend sollte die Sommerzeit genutzt werden.
Sehe ich ähnlich. Also die Sasion in den Sommer hineinschieben. Allerdings finde ich dass man sich schon grob einen Plan B in der Tasche haben sollte, wenn das nicht klappt. -
Woher willst du denn wissen, was der falsche oder richtige Weg ist ? Hier geht es nicht um Corona, da kannst du dich in einem anderen Tread mit den Allwissenden auslassen, sondern wie und ob wir unseren Handballsport am Laufen halten ! Wenn wir das nicht schaffen, wird er wie so Vieles auch den Bach runter gehen.
Ich verstehe was du meinst, allerdings sind die Dinge derzeit untrennbar miteinander verbunden. Ein Problem ist zum Beispiel, dass die Testkapazitäten in einigen Laboren ausgelastet sind, wie heute/gestern berichtet wurde. Selbst wenn man alle Spieler testen will: Es ist nicht mit einem Fingerschippen umzusetzen. Zumal ich davon ausgehe, dass man sich diese Gedanken nicht nur in der 3. Handballliga macht, sondern auch in anderen Sportarten, wo es Ligen gibt, die in der Grauzone sind. Da sind wir nicht nur in der Größenordnung 1500 Test (um alle durchzutesten), sondern schnell mal beim 10-fachen und wie gesagt: Die Testkapazitäten sind am Limit.Auch wenn ich jetzt schon wieder abschweife: Ein Teil der Probleme lässt sich mit staatlichem Geld regeln (z.B. ausbleibende Zuschauereinnahmen), aber eben auch nicht alles. Es wäre tatsächlich interessant zu wissen wie die Vereine und die Spieler dazu stehen. Allerdings brauch es - meiner Ansicht nach - für die Spieler dazu eine anonyme Umfrage. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Spieler sich nicht offen zu sagen trauen, dass sie Angst haben zu spielen.
Kommen wir zu einem weiteren Punkt der nicht mit Geld zu bezahlen ist, aber von zentraler Bedeutung ist: Wie stehen die jeweiligen Arbeitgeber (und Kollegen) zum Engagement in der 3. Handballliga, unter den derzeitigen Vorzeichen. Da werden sicher die Antworten von ihrer Unterschiedlichkeit fast ins Unendliche gehen. Ich fände es allerdings schon interessant wie der Hintergrund der "Jobstruktur" ist.
Da das auch die Jugendbundesliga angeschnitten wurde: Ich teile die (zwischen den Zeilen angedeutete) Ansicht, dass zumindest bei den Bundesligaspitzenclubs die A-Jugend noch eher dem Profisport zuzuordnen ist als so manche Mannschaft der 3. Liga. Das gilt sicher selbst auch für die SCM Youngsters, zumal es da personelle Überscheidungen gibt. Gerade für den Osten sind nur mal die Stichworte Sportinternat, Sportgymnasium und Sportsekundarschule genannt.
Fazit: Es ist fast schon egal was für eine Entscheidung getroffen wird. Genörgelt wird in jedem Fall. Und wenn sich die Entscheidung hinterher als Falsch herausstellt (was man heute noch nicht wissen kann), dann wird erst recht genörgelt.P.S: In dem Bericht/der Dokumentation ging es um Willy Brandt. Der ist zurückgetreten, weil sein enger Mitarbeiter im Kanzleramt Günter Guillaume als DDR-Spion enttarnt wurde. Wobei das wohl nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte.
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Nicht alles, was nicht gleich entschieden wird, ist unbedingt ein Zeichen mangelnder Professionalität
Auch wenn ich jetzt abschweife, es juckt mich doch zu sehr in den Fingern meinen Gedanken dazu zu schreiben: Ich habe mal einen Bericht gehen über einen ehemaligen Bundeskanzler gesehen: Er wusste in einem Interview keine Antwort auf eine Frage und meinte sinngemäß: "Ich weiß es nicht. Bitte geben sie mir drei Tage Zeit drüber nachzudenken." Sotwas ist mindestestens in den letzten 20 Jahren nie vorgekommen, dabei ist das genau die richtige Handlungsweise. Niemand kann auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Weder ein Kanzler, der sich - wegen eines Spions im Kanzleramt - genötigt sah, zurück zu treten, noch der DHB. Ich habe auch gehofft, das es nur vereinzelt Spielverlegungen gibt und die Saison ganz gut durchgezogen werden kann, also so wie es bisher nur inder Staffel Nordost der Fall war. Offenbar war ich genau so naiv viel viele anderen auch...Aber was ich eigentlich schreiben wollte: Was ist mit der Option die Liga bis in den Sommer hinein zu verlängern? Ja, es gibt zu viele wenns und abers. Die Begründung im Mai zu enden war, dass es Lehrgänge für Juniorenspieler stattfinden. Das betrifft aber - wenn ich das richtig überblicke - eingentlich (fast) nur die II. Mannschaften. Was ist jetzt, wenn man die Lehrgänge absagt oder aber - Verzeihung - drauf scheißt, das die Nachwuchsteams einige Spieler nicht zur Verfügung haben? Klar mag man jetzt einwenden, dass es Wettbewerbsverzerrung ist, aber es ist auch Wettbewerbsverzerrung (gerade im Nordosten) wenn die Staffeln nochmal neu eingeteilt werden. Es ist auch Wettbewerbsverzerrung wenn Teams nach Spieltag fünf bereits vier Nachholspiele vor sich herschieben (Staffel Mitte).
Einen Königsweg wird es nicht geben, ich möchte daher drum bitten, dass mein Vorschlag genau so ernst genommen wird, wie den Vorschlag die Staffeln neu einzuteilen.
Wobei am Ende auch klar ist: Wir müssen nehmen wie es kommt. -
Ich halte wenig davon den Modus zu ändern, wenn schon gespielt wurde. Zumal: Es sind 82% und wären am Ende noch mehr, wenn auch die nächsten beiden Wochen Spiele stattfinden würden. Aber sei es drum, das ist vergossen Milch. Was ich mir aber vorstellen könnte: Den Modus der Zwischenrunde zu ändern. Zum Beispiel dahingehend, dass es auch nur eine Einfachrunde gibt. Da würden dann vor dem ersten Spiel alle wissen worauf sie sich einlassen.
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Wenn ich das richtig auf dem Schirm habe wurde/wird kein Heimspiel von Bernburg übertragen. Folgt bei anderen Teams/ in anderen Staffeln das nicht-übertragen einem ähnlichen Muster?
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Es ist natürlich jetzt einfach auf den DHB zu schimpfen.
1) Es hatte sich die Mehrheit der Mannschaften für 4 Staffeln ausgesprochen, wenn ich die Berichte von vor ein paar Monaten richtig auf dem Schirm habe. Bemerkenswert hierbei ist, dass die Staffel aus der am meisten Unmut zur Einteilung kam, bisher noch am stabilsten die Spielbetrieb durchziehen konnte.
2) Natürlich ist die 3. Liga genau die Nahtstelle zwischen Amateursport und Profis. (Kleine Randnotiz: Ich kenne aus dem unterklassigen Fußball Fälle in denen Spieler eigentlich ein Amateur ist, aber zum einen für den Fußball schon ein üppiges Tageschengeld bekommt, zum anderen aber einen entspannten Job bei einem Sponsor hat, bei dem der Chef nie rumzickt, wenn er mal für Training/Spiel frei benötigt. Der Spieler hätte diesen Job nicht, wenn er nicht beim Verein Kicken würde. Ist die Person dann Amateur? Formal mag das so sein, aber mein Verstand sagt mir etwas anderes. Dieses Phänomen wird es sicher auch in der 3. Handballiga geben.) Das die 3. Liga eine Mischung ist, weiß auch der DHB. Warum sich die Frage Amateur/Profi stellt hat den einfachen Hintergrund das Amateursport pausiert, Profisport weiter gehen darf - allerdings ohne Zuschauer. Es geht also schlicht ob im November Spiele stattfinden werden/sollen. Kein Spieler mit richtigem Job wird dadurch über Nacht zum Profi.
3) Organisatorisch wird offenbar die Jugendbundesliga und die 3. Liga vom DHB einheitlich abgehandelt. Es ist für mich kein Grund zur Verwunderung, dass jetzt die Jugendbundesliga mit in die Überlegungen einbezogen wird. Ob dann tatsächlich auch die gleiche Entscheidung getroffen wird, steht meiner Vermutung nach auf einem ganz anderen Blatt. -
Übrigens behalten die Vereine die Ausstattung für die Übertragung nicht, zumindest in der Staffel Nord-West.
Hab das gestern bei GWD 2 erlebt. Die Ausstattung hat der Gegner, in diesem Fall der HSV Hannover, mitgenommen, für ihr Heimspiel kommende Woche.
Minden muß nächste zu den Sauerland Wölfen Menden und nehmen dann nach die Spiel den ganzen Kram für ihr nächstes Heimspiel wieder mit.
Naja, eine dementsprechende Ausstattung dürfte 72 mal (also für alle Mannschaften) ordentlich ins Geld gehen. Ich kann schon verstehen, dass man zum Beispiel nur 45 mal die Ausstattung kauft (also rechnerich für zwei Mannschaften eine und eine gewisse Reserve; die Zahl 45 ist von mir aus der Luft gegriffen) die man dann hin und her schiebt. Denn: Selbst an den Doppelspieltagen sind nie mehr als 36 Übertragungen gleichzeitig. Am Ende muss auch die Ausstattung refinanziert werden. Die Schwelle ab wann die Manschafften etwas bekommen, würde sich entsprechend ehöhen. Lange rede kurzer Sinn: Ich kann das schon nachvollziehen, auch wenn es sicher unter umständen Organisatorisch nervt.
Kleine Randnotiz: Das Spiel GWD II gegen HSV Hannover ist zur Stunde immer noch hinter der Bezahlschranke, obwohl es schon vor vier Tagen war.
Grundsätzlich interessant wäre es zu erfahren, wie viele Zuschauer bei welchem Spiel live eingeschaltet haben. Bekommen die Vereine diese Info? Oder kann man das irgendwo sehen?Das würde mich auch interessieren, aber vermutlich wird das intern gehalten. Wobei ich denke schon, dass die Vereine im Zuge der Abrechnung diese info bekommen. Interessant wäre vor allem die Tendenz: Wenn die die Qualität zu wünschen übrig lässt würde ich ein zweites mal einschalten, wenn dann immer noch die Qualität zu wünschen übrig lässt würde ich aber kein drittes mal einschalten.
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Es ist tatsächlich so, dass nach etwa 2 Tagen die Spiele kostenslos abrufbar sind. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache.
Was mir beim Spiel Altenholz vs. SCM Youngsters auffällt: die Bildqualität ist gut (wobei es natürlich im Re-Live nicht 100% aussagekräftig sein muss), allerdings habe ich ein bisschen gesucht, ob ich irgendwo den Kommentar anstellen kann. Bin aber zu dem Schluss gekommen, das es keinen gibt...
Wenn es diese Auszahlgrenze nach Viewern gibt, man aber vorher auswählen kann, welchen Verein man unterstützt, dann müsste sich diese Zahl aber auf die jeweilige Vereinsauswahl beziehen? D.h. bei paritätischer Verteilung müsste es z.B. ~ 70 - 120 zahlende Viewer geben, damit beide Vereine Geld erhalten? Das erscheint mir schon recht viel für 3. Liga.Ich habe mir das auch schon gedacht, dass deswegen die Summe x nicht konkret benannt wird, weil erst ab einer bestimmten Anzahl an Käufen ausgeschüttet wird. Für die Interne Kalkulation dürfte es in dem Fall egal wer der bei dem jeweiligen Spiel das Zugpferd ist. Daher glaube ich das die Mindeszugriffszahlen nur pro Spiel, nicht aber pro Mannschaft erreicht werden müssen. Ich vermute, dass das was am Ende ausgeschüttet wird, anteilig nach Zugriffzahlen ausgeschüttet wird. Das ist dann aber bei jedem Spiel anders, aber bei einem konkreten Spiel rechnerisch pro Zugriff für beide Mannschaften gleich. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
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Unter anderem auf der Facebookseite des Northeimer HC wird thematisiert, dass der DHB keine Sondergenehmigung für die Schuhwallhalle erteilt hat. Hier ein Link zur Hessisch/Niedersächsichen Allgemeinen: https://www.hna.de/lokales/northeim/nort…e-90036890.htmlUm auf das Thema nochmal zurück zu kommen: Die Ausnahmegenemigung wurde nicht verlängert. Als Ausnahme von der nicht genmigten Ausnahme spielt Northeim aber dennoch zu Beginn 4x in der Schuhwallhalle. Die meisten Spiele werden in Einbeck stattfinden: https://www.facebook.com/NHCofficialSit…446391292107921
P.S: Im Text steht (derzeit), das bei drei Spielen der Ort noch nicht klar ist. Allerdings steht - wenn ich es richtig zusammengerechnet habe - bei 15 Spielen (4+9+2) der Ort bereits fest. Dann blieben nur noch zwei Spiele...