und eine offene und ehrliche kommunikation hätte vor dem nominierungsdesaster mit der mannschaft stattfinden
müssen -oder spielerrat- dann wäre es gar nicht zu der situation gekommen, also sollte man vlt. ursache
und wirkung im auge behalten.
Das ist für mich auch so eine Förderung, die sich in der Theorie hervorragend anhören mag, mir aber in der Praxis wie ein an den Haaren herbeigezogenes Anti Prokop Argument vorkommt.
Ist es nicht gerade so, dass eben "Personalfragen" im (nahezu alleinigen) Aufgabenbereich des Trainers liegen?!?
Er berät sich da meinetwegen noch mit seinem Team (Co-Trainer) aber dann entscheidet doch wohl der Trainer über Startformationen, Bank- und Tribünen Plätze.
Wäre mir gänzlich neu, dass sämtliche Nominierungen, Berufungen etc. erst durch die eigene Mannschaft / den Spielerrat zu verifizieren sind.
Entsprechend wird der Trainer genau an solchen Entscheidungen gemessen.
Und wiederum die Bosse des Trainers haben dann zu entscheiden, ob die Trainer Entscheidungen und Korrekturen weiterhin tragbar sind oder nicht.
Der Job der Spieler sollte eigentlich ein anderer sein, zB Ideen und Konzepte des Trainers bestmöglich auf die Platte zu bringen und dabei die persönlich/individuell beste Leistung abzurufen.
Ansonsten kann der Spielerrat auch gleich den Spielertrainer geben.
Dazu noch einen Zeugwart auf die Bank, der kann vorher in der Kabine die Trikots schön aufhängen und während dem Spiel dann bei entsprechender Aufforderung die grüne Karte auf den Tisch legen.